Die Legende von Greg 1: Der krass katastrophale Anfang der ganzen Sache
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Description
Spannung und Abenteuer für alle Percy-Jackson-Fans!
Als sein Vater von einem grauenvollen Bergtroll entführt wird, steht Gregs Leben Kopf. Denn anscheinend ist er kein stinknormaler, etwas verfressener Schüler – er stammt von einem uralten Zwergenvolk ab, das in einem Höhlensystem unter Chicago lebt. Nun droht ein Krieg mit den verfeindeten Elfen. Greg muss die Zwergenausbildung absolvieren, mit seiner sprechenden Axt umgehen lernen und gleichzeitig seinen Vater wiederfinden. Zu allem Übel ist sein bester Freund Edwin ausgerechnet ein Elf. Kann er ihm überhaupt trauen?
»Umwerfend! Gleichzeitig urkomisch und fesselnd.« (Chicago Tribune)
****Der erste Band einer Fantasy-Trilogie. Rick-Riordan-Leser werden es lieben!
Alle Bände der Serie:
Die Legende von Greg – Der krass katastrophale Anfang der ganzen Sache
Die Legende von Greg – Das mega-gigantische Superchaos
Die Legende von Greg – Die absolut epische Turbo-Apokalypse
Book Information
Author Description
Chris Rylander ist erfolgreicher Kinder- und Jugendbuchautor und lebt in Chicago. Wenn er nicht schreibt, isst er sehr viel Himbeermarmelade oder versucht, sich mit den Eichhörnchen in seinem Block anzufreunden.
Posts
Greg kam als Tauschbuch zu mir. Ich kann schon gar nicht mehr sagen wann. Jetzt war es aber endlich soweit und ich stürzte mich in die Legende von Greg und den krass katastrophalen Anfang der ganzen Sache. Greg ist an sich ein normaler Junge. Also abgesehen davon, dass er ein Belmont ist und dieser Familienname für jede Menge Pech besonders an Donnerstagen sorgt. Aberglaube oder nicht, es ist ein Donnerstag an dem Greg im Zoo beinah von einem Eisbären verspeist wird, weil dieser sich aus dem Gehege befreit. Der junge kommt davon, aber den nächsten Tag steht plötzlich seine Welt Kopf. Es sprießen Pflanzen aus Marmorböden, er kann Knochern brechen, sein Vater wird von einem Bergtroll entführt und die Krönung des Ganzen ist die Eröffnung, dass Greg gar kein Mensch ist, sondern ein Zwerg. Nun gilt es eine Ausbildung als eben solcher zu machen, denn ein Krieg steht bevor und nebenbei gilt es noch seinen Vater retten. Viel zu tun für Greg, aber kann er das auch schaffen? Mit viel Humor erzählt Greg seine Geschichte. Ich habe lange keine mehr so tolle Story gelesen, welche Realität und magische Geschöpfe Mythos vereint. Dazu ist der Autor auch noch neue Wege gegangen, womit dieses Buch nicht nur bei Jung, sondern auch bei älter Anklang finden sollte. Ich für meinen Teil mochte es sehr. Sowohl die Hintergründe zu erfahren und die verschiedenen Figuren kennenzulernen. Er greift das Thema Freundschaft richtig toll auf. Greg und Edwin stammen von unterscheiden Arten ab, wobei vermutet wird, dass sie Krieg wollen. Hier war ich gespannt, ob sich die Beiden zusammenraufen oder aber getrennte Wege gehen würden. Super auch der Ausflug in die unterirdischen Höhlen bei den Zwergen. Greg tat mir schon leid. Zumindest was die Reaktionen der anderen Kinder angeht und sein Händchen für Pech. Gefreut hab ich mich für ihn wegen seiner Freundschaft zu Edwin. Die Beiden zusammen sind einfach toll. Greg wirkte auf mich in seiner ganzen Art aber auch sympathisch und seinem Reaktionen wirklich authentisch. Fazit Für mich ist "Der krass katastrophale Anfang der ganzen Sache", ein wirklich tolle Auftakt. Tolle und interessante Charaktere, Humor und auch Spannung, haben für unterhaltsame Lesestunden gesorgt. Ein geniales Abenteuer für junge aber auch ältere Leser. Von mir gibt es daher 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Ein toller Start der ,,Die Legende von Greg“ Trilogie voll mit ganz viel Humor, Spannung und Abenteuer. Die Geschichte über Greg, einen Jungen aus Chicago, der mir durch seinen lockeren Erzählstil sofort sympathisch war, genauso wie durch die Freundschaft zu Edwin und die Beziehung zu seinem Vater. Greg, dessen Leben in nur einer Nacht auf den Kopf gestellt wurde in der lila Tee, ein rätselhaftes Objekt in der Tasche seines Vaters, dessen Geheimnisse und Entführung eine Rolle spielten. Genauso wie die Wahrheit, dass Greg ein Zwerg war und sich dadurch eine neue Welt auftat. Eine Welt im Untergrund, die mich von Anfang an fasziniert hat. Da gab es eine Höhle tief in der Erde mit Namen Arena, die Großhalle der Zwergischen Produkte. Den Einblick in das Zwergenhandwerk und die Zwergenkultur, den Rat und die Geschichten über Ur-Erde, die Traditionalisten und die Feindschaft der Völker der Zwerge und Elfen fand ich besonders toll. Weitere liebevolle Details waren Fleisch als liebste Speise, die Zwergenregel nicht zu weinen, die Bezeichnung die Gemeinen für Menschen und die Namen der Zwergenfamilien wie bei Greg Sturmbauch. Für diesen fühlte es sich gut an ein Teil davon zu sein, eine neue Welt zu entdecken und dort Zuhause zu sein und neue Freunde zu finden. Da gab es Glem, die stark und kämpferisch war und Eagen, der Geschichten erzählen konnte wie kein zweiter. Außerdem Lake der immer Altzwergisch redete und seine Schwester Ari, die sehr viel redete und Schmiedekunst beherrschte. Von ihr bekam Greg seinen Dolch Blackout. Eine der Zwergischen Waffen und Teil des Zwergischen Kampftrainings und der Ausbildung, die die fünf durchliefen. Mit einer Probe, ob sie die Fähigkeit besaßen, echte zwergische Magie zu wirken, mit Unterricht und neuem Wissen über die Zwerge und mit Trainingseinheiten in der Natur und in einer Halle bei Buck, einem tollen Charakter genauso wie Dunmor, der eine durch seine amüsante, der andere durch seine weise Wortwahl. Im allgemein hat mir der Schreibstil total gut gefallen und die Geschichte mich gefesselt. Eine Geschichte in der es um Schicksal und Hoffnung ging, um Todfeinde und Freundschaft und die Essenz der Magie. Eine Geschichte an deren Ende es eine Rettungsaktion mit Überraschungseffekt gab sowie Kobolde und einen Bergtroll, den Ruf einer magischen Axt und eine schwere Entscheidung zu treffen sowie und den Beginn des neuen magische Zeitalters.
Puh, diese Rezension ist nicht so leicht. Die Geschichte fing für mich sehr vielversprechend an. Der Schreibstil (und das Cover, welches ich übrigens super finde, nur Greg könnte dicklicher sein) erinnerte mich stark an Rick Riordan. Ich liebe die Bücher von Riordan! Und zu Beginn war ich auch mit Greg völlig zufrieden. Greg selbst war mir sympathisch. Aber ich mochte vor allem auf Anhieb seinen besten Freund Edwin und diese wundervolle Freundschaft der Beiden. Doch als die Handlung so richtig in Fahrt kam, war ich leider so gar nicht mehr mit von der Partie. Mir sind die Zwerge unsympathisch und auch die Entwicklung von Greg sagt mir nicht sonderlich zu. Im Allgemeinen sind mir die meisten Zwerge zu pessimistisch, zu feige, zu empathielos. Und dann gibt es da noch die oberste Zwergenregel: Zwerge weinen nicht. Selbst dann gilt es als verpönt, wenn z.B. gerade der Vater gestorben ist. Ich mag diese Botschaft nicht, könnte aber drüber hinweg sehen, wenn für mich der Rest passen würde. Der Autor schreibt in seiner Danksagung, dass er sich bei "Fleisch" bedanke und sein Dank nicht "Seitan" gilt. Dass ich finde, dass diese "Fleisch ist mein Gemüse" Einstellung nicht mehr zeitgemäß ist, ist eine persönliche Sache, die ich nicht in die Bewertung einfließen lassen möchte. Ich habe es mehr oder weniger akzeptiert, dass die Zwerge pausenlos Fleisch essen, Tiere hassen und diese nur als Nahrung ansehen. Trotz allem, habe ich bei Spitzen gegen Vegetarier den Autor, dank seiner Danksagung, vor Augen gehabt, wie er gerade gegen die nicht Fleischesser wettert. Für mich war vieles schlichtweg provokant und hatte etwas von einem kleinem Jungen, der gerade mit einem Steak vor der Nase eines Vegetariers herumwedelt. (Ohne die Danksagung des Autors, wäre mir das Ganze nicht so sauer aufgestoßen) Jetzt aber weiter zu Greg und seiner Entwicklung. Greg wächst über sich hinaus und scheint einer der wenigen mutigen Zwerge zu sein. Was vermutlich daran liegt, dass er seinen Vater retten möchte und nicht so "zwergisch" aufgewachsen ist. Mir ist er aber auch zu beeinflussbar. Natürlich sind Teenager meist beeinflussbar. Aber Edwin ist, bis er von den anderen Zwergen erfahren hat, eine Konstante in seinem Leben gewesen. Die aufkeimenden Zweifel an Edwin, weil dieser ein Elf ist, haben mich negativ gestimmt. Ob er seinen Zweifeln nachgibt werde ich nun natürlich nicht weiter fortführen. Edwin ist mein liebster Charakter in diesem Buch. Er ist loyal, lustig und recht frei von Vorurteilen. Ihm ist es egal, dass Greg ein Zwerg ist. Es ist ihm ebenfalls egal, dass Greg dicklich und unbeliebt ist. Die weiteren Charaktere waren für mich leider nicht so richtig greifbar. Einzig Ari und Froggy hatten für mich durchaus Potential. Die Grundidee der Geschichte ist für mich durchaus interessant. Die ersten circa 100 Seiten war ich auch mit relativer Begeisterung dabei. Ich habe viel gelacht und der Schreibstil hat mich tatsächlich an Riordans erinnert. Jedoch wurde es mir mehr und mehr zu gewollt. Ich lachte weniger und auch die Handlung konnte mich nicht mehr ganz packen. Trotz allem ist es ein lustiges Buch, an dem vielleicht gerade jüngere Leser ihre Freude haben. Prinzipiell bin ich ein großer Freund von Jugend- und Kinderbüchern, aber nicht jedes Buch kann einen vom Hocker hauen. Vielleicht waren meine Erwartungen zu groß. Aber ich habe jetzt das große Bedürfnis noch einmal in die Welt von Percy Jackson einzutauchen. Es kann natürlich sein, dass die nächsten Teile viele Sachen, die mich im ersten Teil gestört haben, vom Autor gewollt sind, um Spannung aufzubauen. Ich bin durchaus neugierig, wie sich die Charaktere weiter entwickeln werden und natürlich auch auf den Verlauf der Geschichte. Trotzdem bin ich noch nicht sicher, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde.
3.75 Stars, very entertaining, funny throughout the most part. From time to time this reads a little like a lesser Magnus Chase (for lack of having read another Rick Riordan series) but the characters are well thought out and original, the world building is good, even though I hope the world will be extended in the next instalment, the story is easy to follow but complex enough to keep you interested. While definitely intended for a younger audience this was a fun, fast paced read that entertained me greatly!
3.75 Stars, very entertaining, funny throughout the most part. From time to time this reads a little like a lesser Magnus Chase (for lack of having read another Rick Riordan series) but the characters are well thought out and original, the world building is good, even though I hope the world will be extended in the next instalment, the story is easy to follow but complex enough to keep you interested. While definitely intended for a younger audience this was a fun, fast paced read that entertained me greatly!
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Spannung und Abenteuer für alle Percy-Jackson-Fans!
Als sein Vater von einem grauenvollen Bergtroll entführt wird, steht Gregs Leben Kopf. Denn anscheinend ist er kein stinknormaler, etwas verfressener Schüler – er stammt von einem uralten Zwergenvolk ab, das in einem Höhlensystem unter Chicago lebt. Nun droht ein Krieg mit den verfeindeten Elfen. Greg muss die Zwergenausbildung absolvieren, mit seiner sprechenden Axt umgehen lernen und gleichzeitig seinen Vater wiederfinden. Zu allem Übel ist sein bester Freund Edwin ausgerechnet ein Elf. Kann er ihm überhaupt trauen?
»Umwerfend! Gleichzeitig urkomisch und fesselnd.« (Chicago Tribune)
****Der erste Band einer Fantasy-Trilogie. Rick-Riordan-Leser werden es lieben!
Alle Bände der Serie:
Die Legende von Greg – Der krass katastrophale Anfang der ganzen Sache
Die Legende von Greg – Das mega-gigantische Superchaos
Die Legende von Greg – Die absolut epische Turbo-Apokalypse
Book Information
Author Description
Chris Rylander ist erfolgreicher Kinder- und Jugendbuchautor und lebt in Chicago. Wenn er nicht schreibt, isst er sehr viel Himbeermarmelade oder versucht, sich mit den Eichhörnchen in seinem Block anzufreunden.
Posts
Greg kam als Tauschbuch zu mir. Ich kann schon gar nicht mehr sagen wann. Jetzt war es aber endlich soweit und ich stürzte mich in die Legende von Greg und den krass katastrophalen Anfang der ganzen Sache. Greg ist an sich ein normaler Junge. Also abgesehen davon, dass er ein Belmont ist und dieser Familienname für jede Menge Pech besonders an Donnerstagen sorgt. Aberglaube oder nicht, es ist ein Donnerstag an dem Greg im Zoo beinah von einem Eisbären verspeist wird, weil dieser sich aus dem Gehege befreit. Der junge kommt davon, aber den nächsten Tag steht plötzlich seine Welt Kopf. Es sprießen Pflanzen aus Marmorböden, er kann Knochern brechen, sein Vater wird von einem Bergtroll entführt und die Krönung des Ganzen ist die Eröffnung, dass Greg gar kein Mensch ist, sondern ein Zwerg. Nun gilt es eine Ausbildung als eben solcher zu machen, denn ein Krieg steht bevor und nebenbei gilt es noch seinen Vater retten. Viel zu tun für Greg, aber kann er das auch schaffen? Mit viel Humor erzählt Greg seine Geschichte. Ich habe lange keine mehr so tolle Story gelesen, welche Realität und magische Geschöpfe Mythos vereint. Dazu ist der Autor auch noch neue Wege gegangen, womit dieses Buch nicht nur bei Jung, sondern auch bei älter Anklang finden sollte. Ich für meinen Teil mochte es sehr. Sowohl die Hintergründe zu erfahren und die verschiedenen Figuren kennenzulernen. Er greift das Thema Freundschaft richtig toll auf. Greg und Edwin stammen von unterscheiden Arten ab, wobei vermutet wird, dass sie Krieg wollen. Hier war ich gespannt, ob sich die Beiden zusammenraufen oder aber getrennte Wege gehen würden. Super auch der Ausflug in die unterirdischen Höhlen bei den Zwergen. Greg tat mir schon leid. Zumindest was die Reaktionen der anderen Kinder angeht und sein Händchen für Pech. Gefreut hab ich mich für ihn wegen seiner Freundschaft zu Edwin. Die Beiden zusammen sind einfach toll. Greg wirkte auf mich in seiner ganzen Art aber auch sympathisch und seinem Reaktionen wirklich authentisch. Fazit Für mich ist "Der krass katastrophale Anfang der ganzen Sache", ein wirklich tolle Auftakt. Tolle und interessante Charaktere, Humor und auch Spannung, haben für unterhaltsame Lesestunden gesorgt. Ein geniales Abenteuer für junge aber auch ältere Leser. Von mir gibt es daher 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Ein toller Start der ,,Die Legende von Greg“ Trilogie voll mit ganz viel Humor, Spannung und Abenteuer. Die Geschichte über Greg, einen Jungen aus Chicago, der mir durch seinen lockeren Erzählstil sofort sympathisch war, genauso wie durch die Freundschaft zu Edwin und die Beziehung zu seinem Vater. Greg, dessen Leben in nur einer Nacht auf den Kopf gestellt wurde in der lila Tee, ein rätselhaftes Objekt in der Tasche seines Vaters, dessen Geheimnisse und Entführung eine Rolle spielten. Genauso wie die Wahrheit, dass Greg ein Zwerg war und sich dadurch eine neue Welt auftat. Eine Welt im Untergrund, die mich von Anfang an fasziniert hat. Da gab es eine Höhle tief in der Erde mit Namen Arena, die Großhalle der Zwergischen Produkte. Den Einblick in das Zwergenhandwerk und die Zwergenkultur, den Rat und die Geschichten über Ur-Erde, die Traditionalisten und die Feindschaft der Völker der Zwerge und Elfen fand ich besonders toll. Weitere liebevolle Details waren Fleisch als liebste Speise, die Zwergenregel nicht zu weinen, die Bezeichnung die Gemeinen für Menschen und die Namen der Zwergenfamilien wie bei Greg Sturmbauch. Für diesen fühlte es sich gut an ein Teil davon zu sein, eine neue Welt zu entdecken und dort Zuhause zu sein und neue Freunde zu finden. Da gab es Glem, die stark und kämpferisch war und Eagen, der Geschichten erzählen konnte wie kein zweiter. Außerdem Lake der immer Altzwergisch redete und seine Schwester Ari, die sehr viel redete und Schmiedekunst beherrschte. Von ihr bekam Greg seinen Dolch Blackout. Eine der Zwergischen Waffen und Teil des Zwergischen Kampftrainings und der Ausbildung, die die fünf durchliefen. Mit einer Probe, ob sie die Fähigkeit besaßen, echte zwergische Magie zu wirken, mit Unterricht und neuem Wissen über die Zwerge und mit Trainingseinheiten in der Natur und in einer Halle bei Buck, einem tollen Charakter genauso wie Dunmor, der eine durch seine amüsante, der andere durch seine weise Wortwahl. Im allgemein hat mir der Schreibstil total gut gefallen und die Geschichte mich gefesselt. Eine Geschichte in der es um Schicksal und Hoffnung ging, um Todfeinde und Freundschaft und die Essenz der Magie. Eine Geschichte an deren Ende es eine Rettungsaktion mit Überraschungseffekt gab sowie Kobolde und einen Bergtroll, den Ruf einer magischen Axt und eine schwere Entscheidung zu treffen sowie und den Beginn des neuen magische Zeitalters.
Puh, diese Rezension ist nicht so leicht. Die Geschichte fing für mich sehr vielversprechend an. Der Schreibstil (und das Cover, welches ich übrigens super finde, nur Greg könnte dicklicher sein) erinnerte mich stark an Rick Riordan. Ich liebe die Bücher von Riordan! Und zu Beginn war ich auch mit Greg völlig zufrieden. Greg selbst war mir sympathisch. Aber ich mochte vor allem auf Anhieb seinen besten Freund Edwin und diese wundervolle Freundschaft der Beiden. Doch als die Handlung so richtig in Fahrt kam, war ich leider so gar nicht mehr mit von der Partie. Mir sind die Zwerge unsympathisch und auch die Entwicklung von Greg sagt mir nicht sonderlich zu. Im Allgemeinen sind mir die meisten Zwerge zu pessimistisch, zu feige, zu empathielos. Und dann gibt es da noch die oberste Zwergenregel: Zwerge weinen nicht. Selbst dann gilt es als verpönt, wenn z.B. gerade der Vater gestorben ist. Ich mag diese Botschaft nicht, könnte aber drüber hinweg sehen, wenn für mich der Rest passen würde. Der Autor schreibt in seiner Danksagung, dass er sich bei "Fleisch" bedanke und sein Dank nicht "Seitan" gilt. Dass ich finde, dass diese "Fleisch ist mein Gemüse" Einstellung nicht mehr zeitgemäß ist, ist eine persönliche Sache, die ich nicht in die Bewertung einfließen lassen möchte. Ich habe es mehr oder weniger akzeptiert, dass die Zwerge pausenlos Fleisch essen, Tiere hassen und diese nur als Nahrung ansehen. Trotz allem, habe ich bei Spitzen gegen Vegetarier den Autor, dank seiner Danksagung, vor Augen gehabt, wie er gerade gegen die nicht Fleischesser wettert. Für mich war vieles schlichtweg provokant und hatte etwas von einem kleinem Jungen, der gerade mit einem Steak vor der Nase eines Vegetariers herumwedelt. (Ohne die Danksagung des Autors, wäre mir das Ganze nicht so sauer aufgestoßen) Jetzt aber weiter zu Greg und seiner Entwicklung. Greg wächst über sich hinaus und scheint einer der wenigen mutigen Zwerge zu sein. Was vermutlich daran liegt, dass er seinen Vater retten möchte und nicht so "zwergisch" aufgewachsen ist. Mir ist er aber auch zu beeinflussbar. Natürlich sind Teenager meist beeinflussbar. Aber Edwin ist, bis er von den anderen Zwergen erfahren hat, eine Konstante in seinem Leben gewesen. Die aufkeimenden Zweifel an Edwin, weil dieser ein Elf ist, haben mich negativ gestimmt. Ob er seinen Zweifeln nachgibt werde ich nun natürlich nicht weiter fortführen. Edwin ist mein liebster Charakter in diesem Buch. Er ist loyal, lustig und recht frei von Vorurteilen. Ihm ist es egal, dass Greg ein Zwerg ist. Es ist ihm ebenfalls egal, dass Greg dicklich und unbeliebt ist. Die weiteren Charaktere waren für mich leider nicht so richtig greifbar. Einzig Ari und Froggy hatten für mich durchaus Potential. Die Grundidee der Geschichte ist für mich durchaus interessant. Die ersten circa 100 Seiten war ich auch mit relativer Begeisterung dabei. Ich habe viel gelacht und der Schreibstil hat mich tatsächlich an Riordans erinnert. Jedoch wurde es mir mehr und mehr zu gewollt. Ich lachte weniger und auch die Handlung konnte mich nicht mehr ganz packen. Trotz allem ist es ein lustiges Buch, an dem vielleicht gerade jüngere Leser ihre Freude haben. Prinzipiell bin ich ein großer Freund von Jugend- und Kinderbüchern, aber nicht jedes Buch kann einen vom Hocker hauen. Vielleicht waren meine Erwartungen zu groß. Aber ich habe jetzt das große Bedürfnis noch einmal in die Welt von Percy Jackson einzutauchen. Es kann natürlich sein, dass die nächsten Teile viele Sachen, die mich im ersten Teil gestört haben, vom Autor gewollt sind, um Spannung aufzubauen. Ich bin durchaus neugierig, wie sich die Charaktere weiter entwickeln werden und natürlich auch auf den Verlauf der Geschichte. Trotzdem bin ich noch nicht sicher, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde.
3.75 Stars, very entertaining, funny throughout the most part. From time to time this reads a little like a lesser Magnus Chase (for lack of having read another Rick Riordan series) but the characters are well thought out and original, the world building is good, even though I hope the world will be extended in the next instalment, the story is easy to follow but complex enough to keep you interested. While definitely intended for a younger audience this was a fun, fast paced read that entertained me greatly!
3.75 Stars, very entertaining, funny throughout the most part. From time to time this reads a little like a lesser Magnus Chase (for lack of having read another Rick Riordan series) but the characters are well thought out and original, the world building is good, even though I hope the world will be extended in the next instalment, the story is easy to follow but complex enough to keep you interested. While definitely intended for a younger audience this was a fun, fast paced read that entertained me greatly!










