Die Kunst, ohne Sorgen zu leben
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Description
Zu den bewegendsten und bisher unzugänglichen Schriften Stefan Zweigs zählen diese in seinen letzten beiden Lebensjahren entstandenen Schilderungen. Einmal mehr zeigen sie das ganze Spektrum seines Talentes, persönliche Erfahrungen wie auch historische Begebenheiten so anschaulich zu vergegenwärtigen, dass sie der Leser wie eigene Erlebnisse wiederzuerkennen meint. Die Titelgeschichte ist eine Erinnerung an die wohl glücklichsten Jahre, die er von 1919 bis 1934 in seinem Salzburger Heim verbrachte. »Nur Mut!« überliefert ein Erlebnis aus seiner Schulzeit, ähnlich folgenreich wie die »Nachhaltige Lektion« eines Besuches beim Bildhauer Auguste Rodin. Der Bericht »Was mir das Geld bedeutet« ist ebenso wie die Erzählung »Die Angler an der Seine« und seine von 1940 bis 1942 nur in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlichten politischen Appelle, »Das große Schweigen«, »In dieser dunklen Stunde« und »Hartrott und Hitler«, Warnrufe vor Katastrophen, die er nicht mehr erleben wollte.
Book Information
Author Description
Stefan Zweig, wurde am 28. November 1881 in Wien geboren und starb am 23. Februar 1942 in Petrópolis bei Rio de Janeiro. Er studierte Philosophie, Germanistik und Romanistik in Berlin und Wien, reiste viel in Europa, nach Indien, Nordafrika, Nord- und Mittelamerika. 1938 emigrierte Zweig nach England, ging 1940/41 nach New York, dann nach Brasilien, wo er sich 1942 das Leben nahm.
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Ein Meisterwerk!
Auf so wenigen Seiten so viel Literatur mit Weitsicht und Gefühl. Die letzten Texte aus Stefan Zweigs Nachlass wurden erstmals in einem Buch veröffentlicht und ich freue mich sehr über diesen Fund. Ein Text ist eine Rede, die er 1941 in New York gehalten hat, einige Texte wurden in den Jahren 1940-1942 in Zeitungen abgedruckt, aber auch bislang Unveröffentlichtes ist dabei. Ein weiteres Mal - am besten natürlich in seinem phänomenalen Werk "Die Welt von Gestern" - spürt man beim Lesen den Schmerz eines glühenden Europäers über den Untergang, den Wahnsinn, die Zerstörung. Und es kann Weckruf und Warnung sein, die wir hören sollten. Absolute Empfehlung, nicht nur für bekennende Zweig-Fans!
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Zu den bewegendsten und bisher unzugänglichen Schriften Stefan Zweigs zählen diese in seinen letzten beiden Lebensjahren entstandenen Schilderungen. Einmal mehr zeigen sie das ganze Spektrum seines Talentes, persönliche Erfahrungen wie auch historische Begebenheiten so anschaulich zu vergegenwärtigen, dass sie der Leser wie eigene Erlebnisse wiederzuerkennen meint. Die Titelgeschichte ist eine Erinnerung an die wohl glücklichsten Jahre, die er von 1919 bis 1934 in seinem Salzburger Heim verbrachte. »Nur Mut!« überliefert ein Erlebnis aus seiner Schulzeit, ähnlich folgenreich wie die »Nachhaltige Lektion« eines Besuches beim Bildhauer Auguste Rodin. Der Bericht »Was mir das Geld bedeutet« ist ebenso wie die Erzählung »Die Angler an der Seine« und seine von 1940 bis 1942 nur in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlichten politischen Appelle, »Das große Schweigen«, »In dieser dunklen Stunde« und »Hartrott und Hitler«, Warnrufe vor Katastrophen, die er nicht mehr erleben wollte.
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Stefan Zweig, wurde am 28. November 1881 in Wien geboren und starb am 23. Februar 1942 in Petrópolis bei Rio de Janeiro. Er studierte Philosophie, Germanistik und Romanistik in Berlin und Wien, reiste viel in Europa, nach Indien, Nordafrika, Nord- und Mittelamerika. 1938 emigrierte Zweig nach England, ging 1940/41 nach New York, dann nach Brasilien, wo er sich 1942 das Leben nahm.
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Ein Meisterwerk!
Auf so wenigen Seiten so viel Literatur mit Weitsicht und Gefühl. Die letzten Texte aus Stefan Zweigs Nachlass wurden erstmals in einem Buch veröffentlicht und ich freue mich sehr über diesen Fund. Ein Text ist eine Rede, die er 1941 in New York gehalten hat, einige Texte wurden in den Jahren 1940-1942 in Zeitungen abgedruckt, aber auch bislang Unveröffentlichtes ist dabei. Ein weiteres Mal - am besten natürlich in seinem phänomenalen Werk "Die Welt von Gestern" - spürt man beim Lesen den Schmerz eines glühenden Europäers über den Untergang, den Wahnsinn, die Zerstörung. Und es kann Weckruf und Warnung sein, die wir hören sollten. Absolute Empfehlung, nicht nur für bekennende Zweig-Fans!






