Die Greifen-Saga (Band 2)
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Description
Book Information
Author Description
C. M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Schweiz. Schon früh entdeckte sie die Liebe zum Schreiben. Sie studierte Psychologie und promovierte im Frühling 2013. Ehe sie von der Wissenschaft zur Arbeit als Psychotherapeutin wechselte, entschied sie sich, ihr früheres Hobby wieder aufzunehmen und begann im April 2013 die Fantasy-Saga >AliaDie Ratten von Chakas< ist der erste Band der Greifen-Saga, von der drei Bücher geplant sind. Weitere Fantasy-Projekte, die in Altra spielen, sind ebenfalls dabei, Gestalt anzunehmen. Über ihre Homepage www.cmspoerri.ch werdet Ihr über alle Neuigkeiten informiert.
Posts
Sexismus in Buchform
Mica, die ehemalige Kanalratte, hat sich gerade erst in ihr neues Leben in der Diebesgilde von Chakas eingefunden, als erneut Veränderung übersieht hereinbricht. Sie wird von ihren neuen Vertrauten getrennt und findet sich allein in der Magiergilde wieder, wo sie ihre Kräfte beherrschen lernen soll. Währenddessen kämpft ihr kleiner Bruder auf hoher See ums Überleben, mit dem einzigen Wunsch, seine Schwester endlich wiederzufinden… Ohne Pause schließt Band zwei der Greifen-Saga an den Auftakt der Trilogie an. Diesmal geht es auch tatsächlich etwas mehr um die versprochenen Greife und man hat beim Lesen das Gefühl, dass nun endlich Dinge ins Rollen kommen. Allerdings bleibt nach diesem Buch nur noch eines, um diese ganze Geschichte dann auf umzusetzen. Denn: Sonst ist im Mittelteil dieser Reihe nicht sonderlich viel passiert. Mica wird wieder aus ihrem Leben gerissen und lernt ein paar neue Dinge (und unangenehme Menschen) kennen, ihr Bruder wird etwas erwachsener, aber wirklichen Fortschritt gibt es kaum. Die Autorin hatte ein paar gute Ideen für ihr Magiesystem und auch das Worldbuilding kann eigentlich überzeugen, würde sie nur etwas damit anfangen. Es fühlt sich nur leider so an, als würde man noch auf die wahre, mitreißende Handlung warten, denn bis jetzt geht es immer nur darum, Mica (oder Faìm) auszubilden und vorzubereiten. Nur worauf? Es fehlt leider irgendetwas, um diese Geschichte abzurunden. Mein wirklicher Kritikpunkt ist aber ein anderer: Dieses Buch vermittelt, ob nun bewusst oder einfach nur, weil das Setting eben eine eher mittelalterliche Fantasy-Welt ist, ein absolut grauenhaftes Frauenbild. Man kann ja verstehen, dass Autoren manchmal historisch akkurat sein wollen, aber es gibt wirklich bessere Arten, das umzusetzen. Ich hatte jedenfalls mehr als einmal das Bedürfnis, das Buch abzubrechen und an die Wand zu werfen, weil die arme Protagonistin (die übrigens gerade mal sechzehn Jahre alt ist) stets und ständig auf ihr Aussehen reduziert wurde, wegen ihrer Kleidung als „Straßendirne“ bezeichnet wurde, oder als „störrische Wildkatze“. Ständig werden Frauen nur als Besitz irgendwelcher Männer gesehen und es wird dann auch aus der Perspektive eben dieser Männer haarklein erzählt, wie sie mit Frauen umgehen (Zitat „Er hatte sich noch nie um das Wohlergehen einer Frau gekümmert“). Vor allem der Mann in Micas Leben macht da auch keine Ausnahme, nein, er braucht wirklich eine Therapie. Er ist besitzergreifend und herrisch und manchmal fast gewalttätig, der andere oberflächlich und übergriffig und auch sonst nur ein ekelhafter Holzkopf. Und Mica? Tja, die findet das irgendwie toll. Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, denken eben diese Herrschaften auch die ganze Zeit „Sie ist anders als alle anderen“, „Sie ist etwas besonderes“ oder auch „Ihre Augen lassen sie älter wirken“. Und sowas schimpft sich dann Jugendbuch. Tut mir leid, aber das ruiniert das ohnehin schon nicht absolut überzeugende Buch komplett, nimmt ihm jede Tiefe, jede Ernsthaftigkeit und jedes Abenteuer, wenn es die ganze Zeit nur um moralisch fragwürdige Anziehung zwischen aber auch absolut allen männlichen Charakteren dieses Buchs und der Protagonistin geht und außerdem die ganze Zeit äußerst befremdliche Äußerungen ihren Weg in die Geschichte finden. Wo bleibt da die Handlung? Vielleicht gibt ja Teil drei darauf eine Antwort. Große Hoffnungen habe ich aber nicht.

Spannende Handlungsstränge aber langatmige Stellen
Ich mag die Geschichte sehr. Die verschiedenen Handlungsstränge die immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden und der Leser somit ständig neue Einblicke bekommt. In diesem Buch hat die Protagonistin eine große Persönlichkeitsentwicklung durch gemacht. Sie ist weniger zickig, denkt mehr nach bevor sie handelt und hinterfragt sich mehr. Das hat mir gut gefallen. Die Welt gefällt mir richtig gut. Die Sandschurken, die Seefahrer, die unterschiedlichen Gilden die es gibt sowie der Hafen von Chakas der alles zu verbinden scheint ist richtig beschrieben. Ich liebe dieses Setting. Auch Greifen und wie die Magier sich mit diese verbinden. Allerdings hatte der zweite Band auch einige langatmige Stellen, sowie Szenen die unnötig gewesen wären und wo man sich fragt warum diese erzählt werden mussten. Freu mich aber auf den dritten Band. Vor allem Faim und Nethan haben es mit angetan und ich will unbedingt heraus finden wie ihre Geschichte weitergeht.
Der zweite Band der Greifen Saga hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte nimmt Fahrt auf und endlich geht es mehr um die Greifen und den Orden. Es macht sehr viel Spaß die Protagonisten zu begleiten. Die Story geht nahtlos weiter und man begleitet Mica, Faim, Cassiel und Nethan auf ihren Abenteuern, die oftmals sehr gefährlich sind. Einige Wege kreuzen sich, andere verpassen sich immer wieder knapp und so denken Faim und Mica, dass der andere nicht mehr leben kann und sie schließen mit der Vergangenheit ab. Während Nethan sich an seine nicht mehr erinnern kann und Cassiel vor seiner Vergangenheit flieht. Ich bin so auf das Finale gespannt, denn das hält sicherlich einige Überraschungen parat. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Protagonisten wechseln sich mit dem berichten ab, sodass man einen hervorragenden Überblick über die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Person hat. Die Protagonisten habe ich in mein Herz geschlossen. Ich mag Mica und könnte sie mir auch gut als Freundin vorstellen. Faim hat ein wirklich schweres los gezogen und ich bin gespannt, was das Leben noch für ihn bereit hält. Cassiel ist sehr verschlossen und impulsiv, aber manchmal lässt er Mica hinter seine Fassade sehen und lässt Gefühle zu. Nethan kann sich an seine ersten 10 Lebensjahre nicht erinnern und ist nach Chakas zurückgekehrt, um seine Erinnerungen zurückzubekommen, dabei flirtet er sehr gerne mit Mica und die Dreiecksgeschichte ist komplett. Das Cover ist sehr gut gelungen und passt zum Titel und Inhalt des Buches. Fazit: Der zweite Band der Greifen Saga hat mich vollkommen überzeugt. Ich liebe die Story, die Protagonisten und den Verlauf. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich jetzt auf das Finale.
Wie auch der erste Band, hat mit Teil zwei sehr gut gefallen! Wir haben eine interessante Protagonistin, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Mica war sehr sympathisch geschrieben und ihre Handlungen und Gefühle nachvollziehbar. Nur der männliche Protagonist Cassiel, hat es mir hier wieder nicht leicht gemacht. Er ist anstrengend und verhält sich meines Erachtens sehr kindisch und unverständlich. Ich bin sehr gespannt wie es im dritten und letzten Band weiter geht!
Auch Band 2 konnte mich begeistern. Ich glaube, ich bin süchtig nach den Geschichten aus dem Venera Universum!
Dies ist also Band 2 der Greifen Saga von C.M. Spoerri aus dem Sternensand Verlag. Kaum hatte ich Band 1 durchgelesen, musste ich einfach zu diesem greifen und sofort weiterlesen. Da die Geschichte fortlaufend, finde ich es nicht ratsam, quer einzusteigen. Allerdings wird alles Wichtige kurz aufgegriffen und erklärt, so dass es kein Problem sein sollte, falls zwischen Band 1 und 2 etwas Zeit vergangen ist. Der Schreibstil bleibt leicht und lebendig, so hing ich weiterhin gebannt zwischen den Zeilen und versank in der Geschichte. Das Erzähltempo ist sehr angenehm, während die bildgewaltigen Beschreibungen und Darstellungen mich verzaubern konnten. Erzählt wird wieder im auktorialen Stil. Die Protagonisten sind alle gut ausgearbeitet. Ich mag sie sehr und freue mich auf das ein oder andere Wiedersehen. Das finde ich das Tolle an den Geschichten aus Venera. Auch wenn sie in sich abgeschlossen sind, wird hier etwas ganz Großes erzählt, so dass ich mir schon jetzt sicher bin, dass ich alle lieben werde, die noch neu hinzukommen. Das Cover ist wieder richtig schön und passt auch wunderbar zu den anderen beiden der Trilogie, so dass es auf jeden Fall einen Wiedererkennungswert hat. Den Klappentext hatte ich mir ehrlich gesagt gar nicht durchgelesen, finde ihn aber im Nachhinein gelungen. Auch der zweite Teil konnte mich bestens unterhalten und bescherte mir eine wundervolle Lesezeit. Band 3 wartet schon auf mich und ich freue mich wahnsinnig darauf zu erfahren, wie Micas Geschichte weitergeht. Um es kurz zu machen: Von mir gibt es eine Leseempfehlung und volle fünf Sterne.
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C. M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Schweiz. Schon früh entdeckte sie die Liebe zum Schreiben. Sie studierte Psychologie und promovierte im Frühling 2013. Ehe sie von der Wissenschaft zur Arbeit als Psychotherapeutin wechselte, entschied sie sich, ihr früheres Hobby wieder aufzunehmen und begann im April 2013 die Fantasy-Saga >AliaDie Ratten von Chakas< ist der erste Band der Greifen-Saga, von der drei Bücher geplant sind. Weitere Fantasy-Projekte, die in Altra spielen, sind ebenfalls dabei, Gestalt anzunehmen. Über ihre Homepage www.cmspoerri.ch werdet Ihr über alle Neuigkeiten informiert.
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Sexismus in Buchform
Mica, die ehemalige Kanalratte, hat sich gerade erst in ihr neues Leben in der Diebesgilde von Chakas eingefunden, als erneut Veränderung übersieht hereinbricht. Sie wird von ihren neuen Vertrauten getrennt und findet sich allein in der Magiergilde wieder, wo sie ihre Kräfte beherrschen lernen soll. Währenddessen kämpft ihr kleiner Bruder auf hoher See ums Überleben, mit dem einzigen Wunsch, seine Schwester endlich wiederzufinden… Ohne Pause schließt Band zwei der Greifen-Saga an den Auftakt der Trilogie an. Diesmal geht es auch tatsächlich etwas mehr um die versprochenen Greife und man hat beim Lesen das Gefühl, dass nun endlich Dinge ins Rollen kommen. Allerdings bleibt nach diesem Buch nur noch eines, um diese ganze Geschichte dann auf umzusetzen. Denn: Sonst ist im Mittelteil dieser Reihe nicht sonderlich viel passiert. Mica wird wieder aus ihrem Leben gerissen und lernt ein paar neue Dinge (und unangenehme Menschen) kennen, ihr Bruder wird etwas erwachsener, aber wirklichen Fortschritt gibt es kaum. Die Autorin hatte ein paar gute Ideen für ihr Magiesystem und auch das Worldbuilding kann eigentlich überzeugen, würde sie nur etwas damit anfangen. Es fühlt sich nur leider so an, als würde man noch auf die wahre, mitreißende Handlung warten, denn bis jetzt geht es immer nur darum, Mica (oder Faìm) auszubilden und vorzubereiten. Nur worauf? Es fehlt leider irgendetwas, um diese Geschichte abzurunden. Mein wirklicher Kritikpunkt ist aber ein anderer: Dieses Buch vermittelt, ob nun bewusst oder einfach nur, weil das Setting eben eine eher mittelalterliche Fantasy-Welt ist, ein absolut grauenhaftes Frauenbild. Man kann ja verstehen, dass Autoren manchmal historisch akkurat sein wollen, aber es gibt wirklich bessere Arten, das umzusetzen. Ich hatte jedenfalls mehr als einmal das Bedürfnis, das Buch abzubrechen und an die Wand zu werfen, weil die arme Protagonistin (die übrigens gerade mal sechzehn Jahre alt ist) stets und ständig auf ihr Aussehen reduziert wurde, wegen ihrer Kleidung als „Straßendirne“ bezeichnet wurde, oder als „störrische Wildkatze“. Ständig werden Frauen nur als Besitz irgendwelcher Männer gesehen und es wird dann auch aus der Perspektive eben dieser Männer haarklein erzählt, wie sie mit Frauen umgehen (Zitat „Er hatte sich noch nie um das Wohlergehen einer Frau gekümmert“). Vor allem der Mann in Micas Leben macht da auch keine Ausnahme, nein, er braucht wirklich eine Therapie. Er ist besitzergreifend und herrisch und manchmal fast gewalttätig, der andere oberflächlich und übergriffig und auch sonst nur ein ekelhafter Holzkopf. Und Mica? Tja, die findet das irgendwie toll. Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, denken eben diese Herrschaften auch die ganze Zeit „Sie ist anders als alle anderen“, „Sie ist etwas besonderes“ oder auch „Ihre Augen lassen sie älter wirken“. Und sowas schimpft sich dann Jugendbuch. Tut mir leid, aber das ruiniert das ohnehin schon nicht absolut überzeugende Buch komplett, nimmt ihm jede Tiefe, jede Ernsthaftigkeit und jedes Abenteuer, wenn es die ganze Zeit nur um moralisch fragwürdige Anziehung zwischen aber auch absolut allen männlichen Charakteren dieses Buchs und der Protagonistin geht und außerdem die ganze Zeit äußerst befremdliche Äußerungen ihren Weg in die Geschichte finden. Wo bleibt da die Handlung? Vielleicht gibt ja Teil drei darauf eine Antwort. Große Hoffnungen habe ich aber nicht.

Spannende Handlungsstränge aber langatmige Stellen
Ich mag die Geschichte sehr. Die verschiedenen Handlungsstränge die immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden und der Leser somit ständig neue Einblicke bekommt. In diesem Buch hat die Protagonistin eine große Persönlichkeitsentwicklung durch gemacht. Sie ist weniger zickig, denkt mehr nach bevor sie handelt und hinterfragt sich mehr. Das hat mir gut gefallen. Die Welt gefällt mir richtig gut. Die Sandschurken, die Seefahrer, die unterschiedlichen Gilden die es gibt sowie der Hafen von Chakas der alles zu verbinden scheint ist richtig beschrieben. Ich liebe dieses Setting. Auch Greifen und wie die Magier sich mit diese verbinden. Allerdings hatte der zweite Band auch einige langatmige Stellen, sowie Szenen die unnötig gewesen wären und wo man sich fragt warum diese erzählt werden mussten. Freu mich aber auf den dritten Band. Vor allem Faim und Nethan haben es mit angetan und ich will unbedingt heraus finden wie ihre Geschichte weitergeht.
Der zweite Band der Greifen Saga hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte nimmt Fahrt auf und endlich geht es mehr um die Greifen und den Orden. Es macht sehr viel Spaß die Protagonisten zu begleiten. Die Story geht nahtlos weiter und man begleitet Mica, Faim, Cassiel und Nethan auf ihren Abenteuern, die oftmals sehr gefährlich sind. Einige Wege kreuzen sich, andere verpassen sich immer wieder knapp und so denken Faim und Mica, dass der andere nicht mehr leben kann und sie schließen mit der Vergangenheit ab. Während Nethan sich an seine nicht mehr erinnern kann und Cassiel vor seiner Vergangenheit flieht. Ich bin so auf das Finale gespannt, denn das hält sicherlich einige Überraschungen parat. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Protagonisten wechseln sich mit dem berichten ab, sodass man einen hervorragenden Überblick über die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Person hat. Die Protagonisten habe ich in mein Herz geschlossen. Ich mag Mica und könnte sie mir auch gut als Freundin vorstellen. Faim hat ein wirklich schweres los gezogen und ich bin gespannt, was das Leben noch für ihn bereit hält. Cassiel ist sehr verschlossen und impulsiv, aber manchmal lässt er Mica hinter seine Fassade sehen und lässt Gefühle zu. Nethan kann sich an seine ersten 10 Lebensjahre nicht erinnern und ist nach Chakas zurückgekehrt, um seine Erinnerungen zurückzubekommen, dabei flirtet er sehr gerne mit Mica und die Dreiecksgeschichte ist komplett. Das Cover ist sehr gut gelungen und passt zum Titel und Inhalt des Buches. Fazit: Der zweite Band der Greifen Saga hat mich vollkommen überzeugt. Ich liebe die Story, die Protagonisten und den Verlauf. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich jetzt auf das Finale.
Wie auch der erste Band, hat mit Teil zwei sehr gut gefallen! Wir haben eine interessante Protagonistin, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Mica war sehr sympathisch geschrieben und ihre Handlungen und Gefühle nachvollziehbar. Nur der männliche Protagonist Cassiel, hat es mir hier wieder nicht leicht gemacht. Er ist anstrengend und verhält sich meines Erachtens sehr kindisch und unverständlich. Ich bin sehr gespannt wie es im dritten und letzten Band weiter geht!
Auch Band 2 konnte mich begeistern. Ich glaube, ich bin süchtig nach den Geschichten aus dem Venera Universum!
Dies ist also Band 2 der Greifen Saga von C.M. Spoerri aus dem Sternensand Verlag. Kaum hatte ich Band 1 durchgelesen, musste ich einfach zu diesem greifen und sofort weiterlesen. Da die Geschichte fortlaufend, finde ich es nicht ratsam, quer einzusteigen. Allerdings wird alles Wichtige kurz aufgegriffen und erklärt, so dass es kein Problem sein sollte, falls zwischen Band 1 und 2 etwas Zeit vergangen ist. Der Schreibstil bleibt leicht und lebendig, so hing ich weiterhin gebannt zwischen den Zeilen und versank in der Geschichte. Das Erzähltempo ist sehr angenehm, während die bildgewaltigen Beschreibungen und Darstellungen mich verzaubern konnten. Erzählt wird wieder im auktorialen Stil. Die Protagonisten sind alle gut ausgearbeitet. Ich mag sie sehr und freue mich auf das ein oder andere Wiedersehen. Das finde ich das Tolle an den Geschichten aus Venera. Auch wenn sie in sich abgeschlossen sind, wird hier etwas ganz Großes erzählt, so dass ich mir schon jetzt sicher bin, dass ich alle lieben werde, die noch neu hinzukommen. Das Cover ist wieder richtig schön und passt auch wunderbar zu den anderen beiden der Trilogie, so dass es auf jeden Fall einen Wiedererkennungswert hat. Den Klappentext hatte ich mir ehrlich gesagt gar nicht durchgelesen, finde ihn aber im Nachhinein gelungen. Auch der zweite Teil konnte mich bestens unterhalten und bescherte mir eine wundervolle Lesezeit. Band 3 wartet schon auf mich und ich freue mich wahnsinnig darauf zu erfahren, wie Micas Geschichte weitergeht. Um es kurz zu machen: Von mir gibt es eine Leseempfehlung und volle fünf Sterne.











