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Hmm kann man so machen.
Ich sehe mich grundsätzlich als pflegeleichte Leserin. Setz mir irgendein Buch vor die Nase und ich bin glücklich. Ich nehme jedes Buch an, wie es ist und würdige die Zeit und Leistung des Autoren oder der Autorin. Es gibt zwar immer mal wieder Kritikpunkte, aber ich verdrehe nicht so oft die Augen beim Lesen. Hier hatte ich jedoch so meine Mühe. Alia ist immer noch auf der Flucht vor Xenos, dem bösen Zirkelleiter. Zaron, sein Bruder, begleitet sie weiterhin und Reyvan, ihr nun Ex-Freund, musste eine andere heiraten, um Unterstützung für sein Elfenvolk zu erhalten. Naja, so weit, so dramatisch. Alia ist erst 18 Jahre alt und jaa, dass sie ein bisschen unerfahren und naiv ist, kann ich verstehen. Aber im Verlauf der Geschichte ist sie so oft Gefahren begegnet, dass man meinen könnte, sie hat daraus gelernt. Naja, leider nein. Bisher fand ich sie eigentlich ganz in Ordnung, aber in diesem Band hat sie sich eher zurückentwickelt irgendwie. Vielleicht kommt da in Band 4 mehr. Zaron fand ich bisher immer sehr toll, doch jetzt ist er mir etwas suspekt. Er ist mehrere hundert Jahre alt (so, wie ich es verstanden habe), ist aber wegen wirklich sehr kleinen Dingen bei Alia so begeistert, als wäre er ein Neugeborenes. Das war irgendwie etwas unlogisch. Generell ärgere ich mich manchmal darüber, dass sich männliche Charaktere in Büchern manchmal echt verändern, sobald die Liebesgeschichte passiert und ja, das kann in der Realität passieren, aber bei Büchern werden sie teilweise irgendwie Schluffis oder merkwürdig, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Bestes Anti-Beispiel: Rhysand in Acotar - er ist ein ganz tolles Beispiel, wie es auch anders geht. ❤️ Jedenfalls mag ich alles in allem die Geschichte um Alia, brauche jetzt aber trotzdem eine Pause von diesem ganzen Trara.
Dec 27, 2025
Hmm kann man so machen.
Ich sehe mich grundsätzlich als pflegeleichte Leserin. Setz mir irgendein Buch vor die Nase und ich bin glücklich. Ich nehme jedes Buch an, wie es ist und würdige die Zeit und Leistung des Autoren oder der Autorin. Es gibt zwar immer mal wieder Kritikpunkte, aber ich verdrehe nicht so oft die Augen beim Lesen. Hier hatte ich jedoch so meine Mühe. Alia ist immer noch auf der Flucht vor Xenos, dem bösen Zirkelleiter. Zaron, sein Bruder, begleitet sie weiterhin und Reyvan, ihr nun Ex-Freund, musste eine andere heiraten, um Unterstützung für sein Elfenvolk zu erhalten. Naja, so weit, so dramatisch. Alia ist erst 18 Jahre alt und jaa, dass sie ein bisschen unerfahren und naiv ist, kann ich verstehen. Aber im Verlauf der Geschichte ist sie so oft Gefahren begegnet, dass man meinen könnte, sie hat daraus gelernt. Naja, leider nein. Bisher fand ich sie eigentlich ganz in Ordnung, aber in diesem Band hat sie sich eher zurückentwickelt irgendwie. Vielleicht kommt da in Band 4 mehr. Zaron fand ich bisher immer sehr toll, doch jetzt ist er mir etwas suspekt. Er ist mehrere hundert Jahre alt (so, wie ich es verstanden habe), ist aber wegen wirklich sehr kleinen Dingen bei Alia so begeistert, als wäre er ein Neugeborenes. Das war irgendwie etwas unlogisch. Generell ärgere ich mich manchmal darüber, dass sich männliche Charaktere in Büchern manchmal echt verändern, sobald die Liebesgeschichte passiert und ja, das kann in der Realität passieren, aber bei Büchern werden sie teilweise irgendwie Schluffis oder merkwürdig, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Bestes Anti-Beispiel: Rhysand in Acotar - er ist ein ganz tolles Beispiel, wie es auch anders geht. ❤️ Jedenfalls mag ich alles in allem die Geschichte um Alia, brauche jetzt aber trotzdem eine Pause von diesem ganzen Trara.
Dec 27, 2025








