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Die Glücksritter,

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About the book

Editions (3)

ISBN9783351009199
PublisherAufbau-Verlag Berlin und Weimar,
Publication Date12/31/88
Pages246

Reviews & Ratings

2 ratings

2 reviews

2.0

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  • semjon
    semjon

    73 Followers

    2.0

    Romantik ist ja gut und schön und hat sicher ihre Berechtigung in der Literaturgeschichte. Aber diese romantischen Novellen, die in Zeiten großer Unruhe und Kriege spielen, sind für mich irgendwie unerträglich. In diesem Spätwerk springt Eichendorff 200 Jahre zurück zum Ende des Dreißigjährigen Kriegs in die Gegend um Halle. Der vagabundierende Musikant Klarinett (genau die spielt er auch) trifft auf manche Abenteuer auf diesem Roadtrip durch das 17. Jahrhundert, findet ein neuen Freund Suppius mit der er sich nach mancher Begebenheit am Ende in einem verzauberten Schloss wieder findet. Doch Klarinett merkt letztendlich, dass ihm das zu viel des Glücks ist und er das Leben im Wald dem Residieren im herrschaftlichen Anwesen vorzieht. Ein Hoch auf die Freiheit. Und vor den Toren marodieren die Söldnertruppen und brandschatzen bei den Bauern. Mich haben der Taugenichts und Candide schon genervt. Klarinett kann sich dieser Truppe anschließen. Fazit: Sehr schön geschrieben, aber der Inhalt lässt mich unberührt.

    Feb 23, 2024

  • semjon.pfalz
    semjon.pfalz

    38 Followers

    2.0

    Romantik ist ja gut und schön und hat sicher ihre Berechtigung in der Literaturgeschichte. Aber diese romantischen Novellen, die in Zeiten großer Unruhe und Kriege spielen, sind für mich irgendwie unerträglich. In diesem Spätwerk springt Eichendorff 200 Jahre zurück zum Ende des Dreißigjährigen Kriegs in die Gegend um Halle. Der vagabundierende Musikant Klarinett (genau die spielt er auch) trifft auf manche Abenteuer auf diesem Roadtrip durch das 17. Jahrhundert, findet ein neuen Freund Suppius mit der er sich nach mancher Begebenheit am Ende in einem verzauberten Schloss wieder findet. Doch Klarinett merkt letztendlich, dass ihm das zu viel des Glücks ist und er das Leben im Wald dem Residieren im herrschaftlichen Anwesen vorzieht. Ein Hoch auf die Freiheit. Und vor den Toren marodieren die Söldnertruppen und brandschatzen bei den Bauern. Mich haben der Taugenichts und Candide schon genervt. Klarinett kann sich dieser Truppe anschließen. Fazit: Sehr schön geschrieben, aber der Inhalt lässt mich unberührt.

    Apr 14, 2024

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