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Romane

Die Glücksritter

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Über das Buch

Joseph von Eichendorff: Werke. Nach den Ausgaben letzter Hand unter Hinzuziehung der Erstdrucke herausgegeben von Ansgar Hillach, Bd. 1–3, München: Winkler, 1970 ff. Erstdruck in: Rheinisches Jahrbuch für Kunst und Poesie, 2. Jg., Köln 1841.

Editionen (3)

ISBN9783869513706
VerlagEditura Gesellschaft für Verlagsdienstleistungen
Seitenzahl42

Rezensionen & Bewertungen

2 Bewertungen

2 Rezensionen

2,0

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  • semjon
    semjon

    73 Follower

    2,0

    Romantik ist ja gut und schön und hat sicher ihre Berechtigung in der Literaturgeschichte. Aber diese romantischen Novellen, die in Zeiten großer Unruhe und Kriege spielen, sind für mich irgendwie unerträglich. In diesem Spätwerk springt Eichendorff 200 Jahre zurück zum Ende des Dreißigjährigen Kriegs in die Gegend um Halle. Der vagabundierende Musikant Klarinett (genau die spielt er auch) trifft auf manche Abenteuer auf diesem Roadtrip durch das 17. Jahrhundert, findet ein neuen Freund Suppius mit der er sich nach mancher Begebenheit am Ende in einem verzauberten Schloss wieder findet. Doch Klarinett merkt letztendlich, dass ihm das zu viel des Glücks ist und er das Leben im Wald dem Residieren im herrschaftlichen Anwesen vorzieht. Ein Hoch auf die Freiheit. Und vor den Toren marodieren die Söldnertruppen und brandschatzen bei den Bauern. Mich haben der Taugenichts und Candide schon genervt. Klarinett kann sich dieser Truppe anschließen. Fazit: Sehr schön geschrieben, aber der Inhalt lässt mich unberührt.

    23. Feb. 2024

  • semjon.pfalz
    semjon.pfalz

    38 Follower

    2,0

    Romantik ist ja gut und schön und hat sicher ihre Berechtigung in der Literaturgeschichte. Aber diese romantischen Novellen, die in Zeiten großer Unruhe und Kriege spielen, sind für mich irgendwie unerträglich. In diesem Spätwerk springt Eichendorff 200 Jahre zurück zum Ende des Dreißigjährigen Kriegs in die Gegend um Halle. Der vagabundierende Musikant Klarinett (genau die spielt er auch) trifft auf manche Abenteuer auf diesem Roadtrip durch das 17. Jahrhundert, findet ein neuen Freund Suppius mit der er sich nach mancher Begebenheit am Ende in einem verzauberten Schloss wieder findet. Doch Klarinett merkt letztendlich, dass ihm das zu viel des Glücks ist und er das Leben im Wald dem Residieren im herrschaftlichen Anwesen vorzieht. Ein Hoch auf die Freiheit. Und vor den Toren marodieren die Söldnertruppen und brandschatzen bei den Bauern. Mich haben der Taugenichts und Candide schon genervt. Klarinett kann sich dieser Truppe anschließen. Fazit: Sehr schön geschrieben, aber der Inhalt lässt mich unberührt.

    14. Apr. 2024

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