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Romane

Die Glücksritter

2,0(2)
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Über das Buch

Abenteuer zweier Hochstapler. Lesung mit musikalischem Feature. Die Glücksritter. Novelle von JOSEPH VON EICHENDORFF. Es ist gerade das Ende des 30jährigen Krieges. Suppius und Klarinett - ein verbummelter Student und ein wandernder Musiker - erreichen nach wechselnden Abenteuern in spektakulärer Art und Weise ein verwahrlostes Schloß, wo sie sich als vornehme Reisende einführen. Sie werden freundlich aufgenommen und sind willkommene Gäste. Nach einiger Zeit avanciert Klarinett zum Bräutigam der vermeintlichen Schloßherrin Euphrosine und bekommt zunehmend die Langeweile der Seßhaftigkeit zu spüren (›auf der Marmortreppe schlug der Pfau täglich dasselbe Rad, die Vögel sangen immer dieselben Lieder in denselben Bäumen‹). Eines Abends wird Siglhupfer alias Klarinett von Denkeli, der Tochter eines wandernden Puppenspielers, genauer gesagt, seiner ehemaligen Geliebten, erkannt. Was unternimmt Denkeli als sie Siglhupfer in der vornehmen Gesellschaft erkennt? Wie wird dieses Abenteuer der beiden Kavaliere enden? Eine lustige und amüsante Geschichte mit vielen Verwicklungen und einem überraschenden Ende.

Editionen (3)

ISBN4067248941416
Verlagandante media HÖRARCHIV
Erscheinungsdatum15.05.24

Rezensionen & Bewertungen

2 Bewertungen

2 Rezensionen

2,0

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  • semjon
    semjon

    73 Follower

    2,0

    Romantik ist ja gut und schön und hat sicher ihre Berechtigung in der Literaturgeschichte. Aber diese romantischen Novellen, die in Zeiten großer Unruhe und Kriege spielen, sind für mich irgendwie unerträglich. In diesem Spätwerk springt Eichendorff 200 Jahre zurück zum Ende des Dreißigjährigen Kriegs in die Gegend um Halle. Der vagabundierende Musikant Klarinett (genau die spielt er auch) trifft auf manche Abenteuer auf diesem Roadtrip durch das 17. Jahrhundert, findet ein neuen Freund Suppius mit der er sich nach mancher Begebenheit am Ende in einem verzauberten Schloss wieder findet. Doch Klarinett merkt letztendlich, dass ihm das zu viel des Glücks ist und er das Leben im Wald dem Residieren im herrschaftlichen Anwesen vorzieht. Ein Hoch auf die Freiheit. Und vor den Toren marodieren die Söldnertruppen und brandschatzen bei den Bauern. Mich haben der Taugenichts und Candide schon genervt. Klarinett kann sich dieser Truppe anschließen. Fazit: Sehr schön geschrieben, aber der Inhalt lässt mich unberührt.

    23. Feb. 2024

  • semjon.pfalz
    semjon.pfalz

    38 Follower

    2,0

    Romantik ist ja gut und schön und hat sicher ihre Berechtigung in der Literaturgeschichte. Aber diese romantischen Novellen, die in Zeiten großer Unruhe und Kriege spielen, sind für mich irgendwie unerträglich. In diesem Spätwerk springt Eichendorff 200 Jahre zurück zum Ende des Dreißigjährigen Kriegs in die Gegend um Halle. Der vagabundierende Musikant Klarinett (genau die spielt er auch) trifft auf manche Abenteuer auf diesem Roadtrip durch das 17. Jahrhundert, findet ein neuen Freund Suppius mit der er sich nach mancher Begebenheit am Ende in einem verzauberten Schloss wieder findet. Doch Klarinett merkt letztendlich, dass ihm das zu viel des Glücks ist und er das Leben im Wald dem Residieren im herrschaftlichen Anwesen vorzieht. Ein Hoch auf die Freiheit. Und vor den Toren marodieren die Söldnertruppen und brandschatzen bei den Bauern. Mich haben der Taugenichts und Candide schon genervt. Klarinett kann sich dieser Truppe anschließen. Fazit: Sehr schön geschrieben, aber der Inhalt lässt mich unberührt.

    14. Apr. 2024

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