Die Gesandten der Sonne
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Description
In seinem Historien-Roman „Die Gesandten der Sonne“ lässt SPIEGEL-Bestseller-Autor Wolf Serno („Der Wanderchirurg“, „Hexenkammer“, „Der Medicus von Heidelberg“) seine Leser eine abenteuerliche Reise von Bagdad nach Aachen hautnah miterleben. Die ärztliche Kunst des Mittelalters, dazu die schillernde Exotik des Orients sowie ein historisches Kuriosum, der Elefant Karls des Großen, verbinden sich zu einem einzigartigen, packenden Lesevergnügen.
Bagdad im Jahre 797. Im Auftrag Karls des Großen knüpft eine Gruppe wagemutiger Männer gute Kontakte zu Kalif Harun al-Raschid. Doch die Rückreise ins Frankenland erweist sich als ein einziges Abenteuer, da die »Gesandten der Sonne« kostbare Geschenke mit sich führen – darunter ein lebender Elefant. In dieser gefahrvollen Zeit wächst der junge Arzt Cunrad von Malmünd immer mehr in die Rolle des Anführers hinein – und stößt dennoch an seine Grenzen. Nicht zuletzt bei Aurona, der stolzen Langobardin.
"Bestseller-Autor Serno stellt mit seinem neuen Werk 'Die Gesandten der Sonne' unter Beweis, dass er ein Meister des historischen Romans ist. Er entfaltet ein großartiges Fachwissen über die Eigenheiten des Orients in jener längst vergangenen Zeit ..." Westfalenpost
Book Information
Author Description
Wolf Serno arbeitete 30 Jahre als Texter und Creative Director in der Werbung. Mit seinem Debüt-Roman "Der Wanderchirurg" - dem ersten der fesselnden Saga um Vitus von Campodios - gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem viele weitere folgten, unter anderem: "Der Balsamträger", "Hexenkammer", "Der Puppenkönig" sowie "Das Spiel des Puppenkönigs", "Die Medica von Bologna", "Das Lied der Klagefrau" und "Der Medicus von Heidelberg".Wolf Serno, der zu seinen Hobbys "viel lesen, weit reisen, gut essen" zählt, lebt mit seiner Frau und seinen Hunden in Hamburg.
Posts
Toller Abenteuerroman der um das Jahr 800 herum in Bagdad beginnt, den Aufenthalt dort und die beschwerliche Reise nach Aachen zurück beschreibt. Eine diplomatische Mission, beauftragt von Kaiser Karl, zum Kalifen Harun al Raschid. Die Mission gab es, wie auch den Elefanten den der Kalif dem Kaiser Karl schenkte, tatsächlich. Der Roman versprüht eine schöne orientalische Atmosphäre. Man lernt viel über Bräuche, verschiedene Kulturen und Religionen, Orte und Leute.

Eine angenehme R, historisch gut recherchierter Roman
„Am anderen Morhen verließen wir Alexandria in der gewohnten Reihenfolge. Insgesamt bestand unsere Streitmacht nur noch aus sieben Soldaten, von denen zwei eigentlich Pferdeknechte waren, dazu kamen ein Koch, ein Dolmetscher, ein Arzt und eine als Mann verkleidete Frau. Ferner ein Elefant mit Houdah, ein Pferd, zwei Grautiere und zwei rumpelnde Karren. Kurzum: die seltsamste Karawane, die je unter der Sonne marschierte.“ Seite 420 Dieses Buch hat sich von Seite zu Seite mehr in mein Herz geschlichen. Ich habe mittlerweile mich immer wieder gefragt, ob historische Romane einfach nichts mehr für mich sind, ob mir die Erzählweise zu glatt und zu oberflächlich, die Geschichten zu ruhig sind. Und dann war da dieses Buch. Der Erzählstil des Autors ist angenehm. Es passiert immer etwas, aber nicht zu viel. Auch wenn man irgendwann weiß was als nächstes passiert (der Autor gibt die Seiten davor Hinweise), tut dies doch keinen Abbruch. Die Charaktere waren angenehm, hatten Tiefen, auch wenn sie gar nicht so viel Raum zum erzählen hatten. Einzige Kritikpunkte: Die eigentliche Handlung wird als Geschichte durch den Hauptprotagonisten erzählt. An sich alles gut, passt auch am Ende wieder. Jedoch springt der Autor am Ende jedes Kapitels wieder in die „Gegenwart“ und kommuniziert mit der Person, der er die Geschichte erzählt. Das ist etwas mühselig und unterbricht den Spannungsbogen. Ich hab das irgendwann „übersprungen“, weil es inhaltlich immer ähnlich war. Ebenfalls bindet der Autor viele interessante Fakten ein. Manchmal einfach nur zu viele. Es wirkt stellenweise so, dass bestimmte Kommunikation nur stattfindet, damit der Autor dies alles erzählen kann. Dennoch hat mich die Geschichte wahnsinnig gut unterhalten und hatte einen leichten Bookhangover nach Beenden des Buches. Meinerseits eine ganz klare Leseempfehlung und ich werde bald wieder ein Buch des Autors lesen.

Die Erzählung wirkt an vielen Stellen gestelzt und belehrend. Informationen werden wie in einem Sachbuch gegeben. Ich bin nicht wirklich mit den Figuren warm geworden. Serno versucht in die Fußstapfen der Erzählerin aus 1001 Nacht zu treten und gerade diese Rahmenhandlung zerstört jedes Mal die Spannung.
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In seinem Historien-Roman „Die Gesandten der Sonne“ lässt SPIEGEL-Bestseller-Autor Wolf Serno („Der Wanderchirurg“, „Hexenkammer“, „Der Medicus von Heidelberg“) seine Leser eine abenteuerliche Reise von Bagdad nach Aachen hautnah miterleben. Die ärztliche Kunst des Mittelalters, dazu die schillernde Exotik des Orients sowie ein historisches Kuriosum, der Elefant Karls des Großen, verbinden sich zu einem einzigartigen, packenden Lesevergnügen.
Bagdad im Jahre 797. Im Auftrag Karls des Großen knüpft eine Gruppe wagemutiger Männer gute Kontakte zu Kalif Harun al-Raschid. Doch die Rückreise ins Frankenland erweist sich als ein einziges Abenteuer, da die »Gesandten der Sonne« kostbare Geschenke mit sich führen – darunter ein lebender Elefant. In dieser gefahrvollen Zeit wächst der junge Arzt Cunrad von Malmünd immer mehr in die Rolle des Anführers hinein – und stößt dennoch an seine Grenzen. Nicht zuletzt bei Aurona, der stolzen Langobardin.
"Bestseller-Autor Serno stellt mit seinem neuen Werk 'Die Gesandten der Sonne' unter Beweis, dass er ein Meister des historischen Romans ist. Er entfaltet ein großartiges Fachwissen über die Eigenheiten des Orients in jener längst vergangenen Zeit ..." Westfalenpost
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Wolf Serno arbeitete 30 Jahre als Texter und Creative Director in der Werbung. Mit seinem Debüt-Roman "Der Wanderchirurg" - dem ersten der fesselnden Saga um Vitus von Campodios - gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem viele weitere folgten, unter anderem: "Der Balsamträger", "Hexenkammer", "Der Puppenkönig" sowie "Das Spiel des Puppenkönigs", "Die Medica von Bologna", "Das Lied der Klagefrau" und "Der Medicus von Heidelberg".Wolf Serno, der zu seinen Hobbys "viel lesen, weit reisen, gut essen" zählt, lebt mit seiner Frau und seinen Hunden in Hamburg.
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Toller Abenteuerroman der um das Jahr 800 herum in Bagdad beginnt, den Aufenthalt dort und die beschwerliche Reise nach Aachen zurück beschreibt. Eine diplomatische Mission, beauftragt von Kaiser Karl, zum Kalifen Harun al Raschid. Die Mission gab es, wie auch den Elefanten den der Kalif dem Kaiser Karl schenkte, tatsächlich. Der Roman versprüht eine schöne orientalische Atmosphäre. Man lernt viel über Bräuche, verschiedene Kulturen und Religionen, Orte und Leute.

Eine angenehme R, historisch gut recherchierter Roman
„Am anderen Morhen verließen wir Alexandria in der gewohnten Reihenfolge. Insgesamt bestand unsere Streitmacht nur noch aus sieben Soldaten, von denen zwei eigentlich Pferdeknechte waren, dazu kamen ein Koch, ein Dolmetscher, ein Arzt und eine als Mann verkleidete Frau. Ferner ein Elefant mit Houdah, ein Pferd, zwei Grautiere und zwei rumpelnde Karren. Kurzum: die seltsamste Karawane, die je unter der Sonne marschierte.“ Seite 420 Dieses Buch hat sich von Seite zu Seite mehr in mein Herz geschlichen. Ich habe mittlerweile mich immer wieder gefragt, ob historische Romane einfach nichts mehr für mich sind, ob mir die Erzählweise zu glatt und zu oberflächlich, die Geschichten zu ruhig sind. Und dann war da dieses Buch. Der Erzählstil des Autors ist angenehm. Es passiert immer etwas, aber nicht zu viel. Auch wenn man irgendwann weiß was als nächstes passiert (der Autor gibt die Seiten davor Hinweise), tut dies doch keinen Abbruch. Die Charaktere waren angenehm, hatten Tiefen, auch wenn sie gar nicht so viel Raum zum erzählen hatten. Einzige Kritikpunkte: Die eigentliche Handlung wird als Geschichte durch den Hauptprotagonisten erzählt. An sich alles gut, passt auch am Ende wieder. Jedoch springt der Autor am Ende jedes Kapitels wieder in die „Gegenwart“ und kommuniziert mit der Person, der er die Geschichte erzählt. Das ist etwas mühselig und unterbricht den Spannungsbogen. Ich hab das irgendwann „übersprungen“, weil es inhaltlich immer ähnlich war. Ebenfalls bindet der Autor viele interessante Fakten ein. Manchmal einfach nur zu viele. Es wirkt stellenweise so, dass bestimmte Kommunikation nur stattfindet, damit der Autor dies alles erzählen kann. Dennoch hat mich die Geschichte wahnsinnig gut unterhalten und hatte einen leichten Bookhangover nach Beenden des Buches. Meinerseits eine ganz klare Leseempfehlung und ich werde bald wieder ein Buch des Autors lesen.

Die Erzählung wirkt an vielen Stellen gestelzt und belehrend. Informationen werden wie in einem Sachbuch gegeben. Ich bin nicht wirklich mit den Figuren warm geworden. Serno versucht in die Fußstapfen der Erzählerin aus 1001 Nacht zu treten und gerade diese Rahmenhandlung zerstört jedes Mal die Spannung.







