Der Balsamträger
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Description
Book Information
Author Description
Wolf Serno arbeitete 30 Jahre als Texter und Creative Director in der Werbung. Mit seinem Debüt-Roman "Der Wanderchirurg" - dem ersten der fesselnden Saga um Vitus von Campodios - gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem viele weitere folgten, unter anderem: "Der Balsamträger", "Hexenkammer", "Der Puppenkönig" sowie "Das Spiel des Puppenkönigs", "Die Medica von Bologna", "Das Lied der Klagefrau" und "Der Medicus von Heidelberg". Wolf Serno, der zu seinen Hobbys "viel lesen, weit reisen, gut essen" zählt, lebt mit seiner Frau und seinen Hunden in Hamburg.
Posts
Vorweg: es ist nicht ratsam, einen 12. - 13. Jahrhundert Mittelalterschinken zu lesen und anschließend einen Roman, der im 18. Jahrhundert spielt. Ich hab wahsinnig lange gebraucht, um in die Geschichte richtig einsteigen zu können. Dennoch kam selbige nicht so richtig in die Gänge. Listig ging mir zeitweilig auch ein wenig auf die Nerven. Das zeugt aber eher davon, wie gut der Charakter erarbeitet und dargestellt ist. Auch Pausback ist sehr gut beschrieben und alle Charaktere bleiben sich treu. Trotzdem ist der Funke nicht so ganz über gesprungen. Was ich aber sympathisch bei Wolf Serno finde ist, dass er örtliche Dialekte oder Sprechweisen bestimmer Personen immer so schreibt, wie sie sich auch anhören würden. Das ist mir schon bei "Tod im Apothekenhaus" aufgefallen.
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Wolf Serno arbeitete 30 Jahre als Texter und Creative Director in der Werbung. Mit seinem Debüt-Roman "Der Wanderchirurg" - dem ersten der fesselnden Saga um Vitus von Campodios - gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem viele weitere folgten, unter anderem: "Der Balsamträger", "Hexenkammer", "Der Puppenkönig" sowie "Das Spiel des Puppenkönigs", "Die Medica von Bologna", "Das Lied der Klagefrau" und "Der Medicus von Heidelberg". Wolf Serno, der zu seinen Hobbys "viel lesen, weit reisen, gut essen" zählt, lebt mit seiner Frau und seinen Hunden in Hamburg.
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Vorweg: es ist nicht ratsam, einen 12. - 13. Jahrhundert Mittelalterschinken zu lesen und anschließend einen Roman, der im 18. Jahrhundert spielt. Ich hab wahsinnig lange gebraucht, um in die Geschichte richtig einsteigen zu können. Dennoch kam selbige nicht so richtig in die Gänge. Listig ging mir zeitweilig auch ein wenig auf die Nerven. Das zeugt aber eher davon, wie gut der Charakter erarbeitet und dargestellt ist. Auch Pausback ist sehr gut beschrieben und alle Charaktere bleiben sich treu. Trotzdem ist der Funke nicht so ganz über gesprungen. Was ich aber sympathisch bei Wolf Serno finde ist, dass er örtliche Dialekte oder Sprechweisen bestimmer Personen immer so schreibt, wie sie sich auch anhören würden. Das ist mir schon bei "Tod im Apothekenhaus" aufgefallen.




