Der Balsamträger

Der Balsamträger

Softcover
2.86
FreundschaftHistorischer RomanHistorische Romane MedizinHistorienroman

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Description

Der ›Buckelapotheker‹ Pausback ist riesengroß – doch sein Hirn ist ziemlich klein. Mit einem Reff auf dem Rücken zieht er von Dorf zu Dorf, um seine Tinkturen und Arzneien anzubieten – und wird dabei mehr als einmal übers Ohr gehauen. Da naht Rettung in Gestalt eines Mannes, der zwar keine Füße mehr hat, dafür aber einen blitzschnellen Verstand. Gemeinsam ziehen die beiden fortan ihrer Wege, doch dann verlieben sie sich ausgerechnet in dieselbe Frau. Von Stund an ist es aus mit der innigen Kameradschaft zwischen den Balsamträgern. Beide ahnen nicht, dass die schöne Eva ein dunkles Geheimnis umgibt: Sie ist eine Giftmischerin.

Book Information

Main Genre
Historical Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
480
Price
9.20 €

Author Description

Wolf Serno arbeitete 30 Jahre als Texter und Creative Director in der Werbung. Mit seinem Debüt-Roman "Der Wanderchirurg" - dem ersten der fesselnden Saga um Vitus von Campodios - gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem viele weitere folgten, unter anderem: "Der Balsamträger", "Hexenkammer", "Der Puppenkönig" sowie "Das Spiel des Puppenkönigs", "Die Medica von Bologna", "Das Lied der Klagefrau" und "Der Medicus von Heidelberg". Wolf Serno, der zu seinen Hobbys "viel lesen, weit reisen, gut essen" zählt, lebt mit seiner Frau und seinen Hunden in Hamburg.

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Vorweg: es ist nicht ratsam, einen 12. - 13. Jahrhundert Mittelalterschinken zu lesen und anschließend einen Roman, der im 18. Jahrhundert spielt. Ich hab wahsinnig lange gebraucht, um in die Geschichte richtig einsteigen zu können. Dennoch kam selbige nicht so richtig in die Gänge. Listig ging mir zeitweilig auch ein wenig auf die Nerven. Das zeugt aber eher davon, wie gut der Charakter erarbeitet und dargestellt ist. Auch Pausback ist sehr gut beschrieben und alle Charaktere bleiben sich treu. Trotzdem ist der Funke nicht so ganz über gesprungen. Was ich aber sympathisch bei Wolf Serno finde ist, dass er örtliche Dialekte oder Sprechweisen bestimmer Personen immer so schreibt, wie sie sich auch anhören würden. Das ist mir schon bei "Tod im Apothekenhaus" aufgefallen.

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