Die geheime Benedict-Gesellschaft
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Description
Book Information
Author Description
Trenton Lee Stewart ist Dozent für kreatives Schreiben. Zu seinem ersten Kinderbuch hat ihn die Überzeugung inspiriert, dass Kinder zwar oft gesehen, aber selten gehört und immer unterschätzt werden. Stewart lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Arkansas.
Posts
Der Anfang und die Idee an sich fand ich richtig klasse. Schon allein die Prüfungen, die jeder der Kinder auf ganz andere Weise löst, war pfiffig und interessant zu lesen. Leider wird es dann mit quasi allem übertrieben. Jeder Charakter muss extra schräg sein, ohne dass dies für die Geschichte von Nutzen wäre. Die unverhohlene Medienkritik wirkt genauso plump wie der Motivation des Bösewichts und diverse Logiklücken helfen auch nicht beim Verständnis. Trotzdem bin ich den Kindern auf ihrer Mission eigentlich gern gefolgt, denn auch hier werden oft verschiedene Lösungswege für Probleme benötigt. Woher der Auftraggeber aber die Zusammensetzung der Kinder so genau zu wissen glaubte, zumal er eigentlich nichts darüber wusste, was die Kinder vor Ort erwartet, nunja… vielleicht funktioniert das Buch bei Kindern besser und sie empfinden auch das Ende als nicht zu gewollt. Lese ich also in der falschen Altersgruppe? Ja vielleicht, aber es gibt auch viele Kinderbücher, die den Spagat zwischen den Zielgruppen wesentlich besser hinbekommen.
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Trenton Lee Stewart ist Dozent für kreatives Schreiben. Zu seinem ersten Kinderbuch hat ihn die Überzeugung inspiriert, dass Kinder zwar oft gesehen, aber selten gehört und immer unterschätzt werden. Stewart lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Arkansas.
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Der Anfang und die Idee an sich fand ich richtig klasse. Schon allein die Prüfungen, die jeder der Kinder auf ganz andere Weise löst, war pfiffig und interessant zu lesen. Leider wird es dann mit quasi allem übertrieben. Jeder Charakter muss extra schräg sein, ohne dass dies für die Geschichte von Nutzen wäre. Die unverhohlene Medienkritik wirkt genauso plump wie der Motivation des Bösewichts und diverse Logiklücken helfen auch nicht beim Verständnis. Trotzdem bin ich den Kindern auf ihrer Mission eigentlich gern gefolgt, denn auch hier werden oft verschiedene Lösungswege für Probleme benötigt. Woher der Auftraggeber aber die Zusammensetzung der Kinder so genau zu wissen glaubte, zumal er eigentlich nichts darüber wusste, was die Kinder vor Ort erwartet, nunja… vielleicht funktioniert das Buch bei Kindern besser und sie empfinden auch das Ende als nicht zu gewollt. Lese ich also in der falschen Altersgruppe? Ja vielleicht, aber es gibt auch viele Kinderbücher, die den Spagat zwischen den Zielgruppen wesentlich besser hinbekommen.




