Die geflohene Geschichte

Die geflohene Geschichte

Softcover
3.6204

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Description

Worte haben Macht, das weiß jeder in der Schriftstellerstadt Kapitolo. Denn aus Worten werden Figuren und Figuren werden lebendig. Deshalb muss jeder, der des Schreibens mächtig ist, seine Fingerabdrücke und eine Speichelprobe abgeben – sollte eine Figur aus ihrer Geschichte entkommen, können die Behörden so den Schöpfer der Figur identifizieren, der diese dann in die Geschichte zurückschreiben muss. Die leidenschaftliche Fantasy-Autorin Kate hatte bisher noch nie Probleme mit ihren Figuren. Umso erstaunter ist sie, als sie eines Nachts von der Polizei aus dem Bett geklingelt wird: Eine ihrer Figuren soll einen Mord begangen haben. Für Kate beginnt ein Abenteuer, in dem sie nicht nur ihre Figur finden und ihren guten Ruf retten muss, sondern auch einem Geheimnis aus der Vergangenheit auf die Spur kommt ...

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
416
Price
15.50 €

Author Description

Kate Kowalski hat schon in ihrer Jugend Geschichten erfunden und aufgeschrieben. Bereits ihr Debüt »Untergehen bei Ebbe« war ein literarischer Erfolg und wurde in zwölf Sprachen übersetzt. Inzwischen hat sie über zwanzig Romane in verschiedenen Genres veröffentlicht. Sie lebt und arbeitet noch immer im Gartenviertel von Kapitolo, wo sie sich eine Wohnung mit der ehemaligen Straßenkatze Möbius und zu vielen Spinnen teilt. Die spektakuläre Geschichte ihrer Flucht vor der Polizei in den Untergrund Kapitolos verarbeitete sie in der hier vorliegenden romanhaften Autobiografie. Es ist ihr erstes Buch nach einer zweijährigen Schreibpause.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
67%
20%
48%
N/A
72%
28%
76%
97%
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
N/A
90%
74%
76%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate0%
Variable100%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

57
All
3.5

Die Idee ist gut umgesetzt und beim Lesen teilweise wirklich faszinierend…

Der Einstieg in die Geschichte ist eher ruhig und langsam, wodurch man sich zunächst in die Handlung und die Welt einfinden kann. Mit der Zeit steigt die Spannung etwas an, bleibt jedoch insgesamt eher sanft und nicht übermäßig actionreich. Die Grundidee der Geschichte fand ich sehr kreativ: Figuren werden durch das Schreiben lebendig. Dieses Konzept hat mich ein wenig an Tintenherz erinnert – nur dass dort Figuren durch das Lesen in die Welt gelangen. Die Protagonistin lässt ihre Figuren nicht im Stich und möchte selbst herausfinden, was hinter allem steckt. Als Autorin weiß sie genau, wie sie sich verstecken und unentdeckt bleiben kann, was der Geschichte eine interessante Dynamik gibt. Stellenweise konnte ich gut mit ihr mitfühlen. Die Idee ist gut umgesetzt und beim Lesen teilweise wirklich faszinierend. Gleichzeitig bleibt die Geschichte angenehm leicht zu lesen, auch wenn mir persönlich stellenweise etwas mehr Spannung gefehlt hat. Insgesamt ein solides Buch mit 3,5 ⭐️

Die Idee ist gut umgesetzt und beim Lesen teilweise wirklich faszinierend…
5

Im Sommer der toten Fliegen hatten wir Kaders Monster nicht gefunden - doch jeder von uns war selbst zu einem geworden... Das Buch ist ein absolutes Jahreshighlight. Ich bin total begeistert von der Idee: Eine Stadt in der Figuren von Autoren zum Leben Erwachen, eine Behörde, die eine Hetzjagd auf Figuren eröffnet und eine Gegenbewegung hinzu kommen Krimi Vibes: einfach eine Perfekte Mischung. Der Schreibstil ließ sich flüssig lesen, war sehr poetisch und die Autorin hat es geschafft sowohl Spannung aufkommen zu lassen als auch den ein oder anderen Cozy moment einzubauen . Insgesamt 5/5 ⭐️

3

Die geflohene Geschichte von Kate Kowalski Die Grundidee dieses Buches hat mich sofort gepackt: Geschichten, die sich nicht auf das Gedruckte beschränken, sondern in die Realität hineinwirken. Genau dieser Gedanke hat bei mir große Erwartungen geweckt, weil er so viele spannende Möglichkeiten eröffnet. Besonders überraschend und gelungen fand ich dabei die Konstruktion einer Geschichte innerhalb der Geschichte, die diesen Ansatz noch einmal vertieft und dem Roman eine zusätzliche Ebene gibt. Inhaltlich dreht sich vieles um das Erzählen selbst, um die Macht von Geschichten und um die Frage, was passiert, wenn Fiktion nicht dort bleibt, wo sie eigentlich hingehört. Diese Idee trägt den Roman für mich über weite Strecken. Gleichzeitig zieht sich die Handlung stellenweise sehr in die Länge, ohne dass etwas voran kommt. Dadurch habe ich zwischendurch das Interesse verloren, obwohl das Grundkonzept weiterhin stark war. Was mich letztlich enttäuscht hat, war die Umsetzung. Statt Spannung oder Zuspitzung entstand eher ein zähes Voranschreiten, bei dem ich mir mehr Klarheit und Mut zur Verdichtung gewünscht hätte. Die Idee war da, sie war originell und reizvoll, aber sie wurde nicht mit der erzählerischen Kraft ausgestaltet, die sie gebraucht hätte. Am Ende bleibt Die geflohene Geschichte für mich ein Buch mit einer sehr starken Ausgangsidee und einzelnen wirklich spannenden Momenten, das sein eigenes Potenzial jedoch nicht vollständig ausschöpft. Die Überraschung der Geschichte in der Geschichte bleibt hängen – das Gesamtbild dagegen wirkt unausgeglichen. ★★★☆☆ (3 von 5 Sternen)

4

Als Autor in der Stadt Kapitolo fürchtet man die Kritiker, aber etwas fürchtet man noch mehr: Dass die eigenen Buchfiguren in die reale Welt übertreten. Denn wer will schon von einem Vampir durch die Nachbarschaft gejagt werden? Die Autorin Kate Kowalski hatte nie Probleme mit ihren Figuren, auch nach über 20 veröffentlichten Büchern nicht. Aber dann steht eines Tages die Polizei vor ihrer Tür: Eine ihrer Buchfiguren soll einen Mord begangen haben…

Ist es Fantasy? Ist es ein Krimi? Man weiß es nicht. Aber in diesem Buch verschwimmen sowieso die Grenzen zwischen Realität und Fantasie, zwischen Urban Fantasy und Mordermittlung, Widerstandskampf und Träumerei. Wer Geschichten liebt, wird auch das Chaos von Kapitolo lieben, die Idee, Buchfiguren im echten Leben zu begegnen ist ja faszinierend genug. Es wird witzig und verwirrend, durcheinander und unübersichtlich, die Protagonistin ist nicht die sympathischste (aber das ist vollkommen okay), manchmal verliert man den Überblick doch der Geschichte wohnt ein Zauber inne: Fantasie in Reinstform. Und eine Moral darüber, was Geschichten für uns, die sie erschaffen und träumen, bedeuten.

3

Die Idee klang sehr originell, aber leider wurde viel Potential liegen gelassen.

Insgesamt habe ich jetzt ungefähr 1 Jahr an diesem Buch gehangen, mit immer wieder langen Pausen dazwischen. Die Idee klang sehr gut, aber die Umsetzung war nichts für mich. Es war alles etwas wirr, hatte Längen und ich konnte auch keine Verbindung zu den Figuren aufbauen. Ich hatte mir wesentlich mehr erhofft.

Die Idee klang sehr originell, aber leider wurde viel Potential liegen gelassen.
3.5

Schwierig zu bewerten

Dieses Buch zu bewerten, fällt mir schwer. Die gesamte Aufmachung ist genial. Im Buch geht es um die Geschichte von Kate Kowalski, also die Autorin des Buchs. Selbst im Impressum steht Wera in der Redaktion. Es wird also absolut das Bild erschaffen, dass die Geschichte rund um Kate wahr ist. Ich finde diese Idee grandios. Es ist, wie im Klappentext versprochen, die Grenzen von Realität und Fantasie werden gesprengt. Leider konnten mich die ersten 200 Seiten des Buches nicht wirklich packen. Es ging auf den ersten Seiten vielversprechend los, aber dann empfand ich es irgendwie als zäh und langweilig. Danach allerdings hat mich das Buch gepackt und ich habe es in einem Rutsch ausgelesen. Die "Geschichte in der Geschichte" ist absolut spannend und hervorragend geschrieben! Dieser Teil im Buch hätte 5 Sterne verdient. Auch als man dann wieder in der eigentlichen Geschichte landet, geht es spannend weiter und man kann Verbindungen zu Aussagen aus dem ersten Teil des Buches herstellen. Leider macht das aber die ersten 200 Seiten nicht wieder wett. Deswegen leider nur 3,5 Sterne. Die gesamte Idee dahinter finde ich aber wirklich absolut großartig!

2

Interessante Idee, schlechte Umsetzung

Aufgrund des interessanten Klappentextes, habe ich mir das Buch gekauft. Ich fand die Idee sehr erfrischend und spannend. 1. Leider ist das Buch sehr langatmig und detailliert geschrieben. Man kommt kaum von der Stelle. Dabei ist das in den meisten Situationen überflüssig. Hätte man gut kürzen können. Das Ende ist dafür umso kürzer. 2. Mich hat die Unterteilung genervt. '1. und 2. Teil' ist für mich noch in Ordnung. Aber dann gibt es noch den Abschnitt "Die Geschichte in der Geschichte". Das hätte man besser einteilen können. 3. Ich bin mit den Charakteren absolut nicht warm geworden. Ob es an dieser detaillierten Schreibweise lag? Oder an dem plötzlichen Charakterenwechsel (Die Geschichte in der Geschichte)?

4.5

Ich habe das Buch beim Bloggerportal entdeckt und der Klappentext hat mich sehr interessiert. Die Idee hinter der Geschichte ist wirklich toll und die Umsetzung mit ihrer Details (z.B. das man jede Figur anhand ihrer Fingerabdrücke auf den Autor zurückführen kann denn: es sind die gespiegelten Fingerabdrücke des Autors selbst) fand ich faszinierend. Ab der Geschichte in der Geschichte wird es dann richtig spannend, denn wir finden mehr über Kate und ihre Vergangenheit heraus und wie das große ganze zusammenhängt. Ebenso spannend finde ich immer wenn der Autor des Buches sich nicht zu erkennen gibt. Wir lesen hier die Geschichte von Kate Kowalski (ein Pseudonym), die sich selbst in dieses Buch hineingeschrieben hat in eine fiktive statt. Mir hat es sehr gut gefallen und für jeden da draußen der mal eine etwas andere Geschichte lesen möchte kann ich dieses Buch nur empfehlen.

3.5

Figuren aus Büchern die Wirklichkeit werden können. Fand ich ganz spannend hätte mir allerdings ein bisschen mehr noch davon versprochen. Es heißt wenn du einer Figur begegnest dann ist sie an den Rändern leicht unscharf und ich find das am Buchdeckel gut umgesetzt ,denn der Name der Autorin ist leicht unscharf 🤗

5

Interessanter Roman ❤️

Super interessantes Buch. Allein die Idee, dass die Figuren aus Geschichten in die reale Welt hinübertreten hat mich fasziniert und zum Lesen animiert. 😊 Ein super spannender Roman, den ich kaum aus der Hand legen konnte. ❤️ Lediglich das Ende war sehr schnell abgehakt am Ende. Da hätte ich gern noch mehr erfahren, da einige Fragen offen bleiben.

Interessanter Roman ❤️
3

Ganz nett...

.... aber mehr auch nicht. Die Idee fand ich super spannend. Figuren die aus Ihren Geschichten in die Realität übertreten. Hat mich sofort an Cornelia Funkes Tintentrilogie erinnert. Aber wirklich Spannung hat sich bei mir nicht aufgebaut. Ich war letztendlich mehr an der Stadt Kapitol selbst interessiert und hätte gerne mehr hierzu erfahren. Z.B. warum die Figuren nur dort übertreten? "Die Geschichte in der Geschichte" fand ich dagegen wiederum sehr spannend. Sie bildet das Herz der Geschichte und es wäre meiner Meinung nach nicht schlimm gewesen, wenn der Roman in der Zeit begonnen hätte. Die Chest OF Fandoms Ausgabe des Buches ist natürlich wie immer ein absoluter Hingucker.

Ganz nett...
5

Und am Ende fragt man sich, handelt es sich vielleicht doch nicht „nur“ um eine Geschichte.

4

Ein Buch mit viel Spannung in einer tollen Fantasy Welt. Super geeignet für Anfänger.

Ausführliche Rezension zu Die geflohene Geschichte von Kate Kowalski Kate Kowalskis Roman Die geflohene Geschichte hat mich insgesamt begeistert. Besonders die Idee des Worldbuildings, in dem Figuren aus Geschichten real werden können, fand ich originell und faszinierend. Kapitolo, die Stadt der Bücher, ist voller kreativer Details und wirkt lebendig. Die Atmosphäre ist besonders für Fantasy-Leser ein Genuss, auch wenn sich das Buch für mich eher wie ein Krimi mit fantastischen Elementen anfühlte. Charaktere Mein Lieblingscharakter war nicht die Hauptfigur Kate, sondern Estelle – eine wunderbar geschriebene Nebenfigur, die dem Roman viel Charme verleiht. Sie brachte für mich eine besondere Dynamik in die Geschichte, und ich hätte gerne noch mehr über sie erfahren. Die Protagonistin Kate war anfangs spannend, aber gegen Ende wirkte sie auf mich etwas blass. Handlung und Spannung Während der Einstieg und das Ende sehr packend waren, empfand ich die Mitte des Buches als etwas langatmig. Ich hätte mir mehr Informationen über den Underground gewünscht, z.B. Wie die Figuren undgesehen da rein kommen. Trotzdem hielt die Krimihandlung mich bei der Stange, und das Rätsel um die Morde war gut konstruiert. Das Ende hat mich dann nochmal richtig mitgerissen! Die Auflösung der Morde war spannend, und es gab einige gelungene Plottwists, die mich überrascht haben. Zudem fand ich es toll, dass es moralische Fragen aufwirft: Welche Verantwortung tragen Autoren für ihre Figuren? Fazit Die geflohene Geschichte ist ein kreativer Mix aus Krimi und Fantasy, der sich besonders für Leser eignet, die mit Fantasy einsteigen wollen Trotz kleiner Schwächen, wie der etwas zähen Mitte und der blasseren Protagonistin am Ende, hat mich das Buch insgesamt überzeugt. Ich gebe 4.5 Sterne und empfehle es vor allem Fantasy-Anfängern und allen, die Bücher über Bücher lieben!

3

Nicht ganz mein Geschmack, aber originell, gut geschrieben und was Besonderes. Ist eher ein Krimi, als ein Fantasyroman

5

Eine außergewöhnliche , persönliche und fantasievolle Geschichte

Dieses Buch ist schon irgendwie etwas besonderes. Die Autorin Kate Kowalski ist auch gleichzeitig die Protagonistin. Es ist eine Geschichte in einer Geschichte. Die Rezension die ich dazu gelesen habe waren gemischt, trotzdem fand ich den Klappentext an sich sehr ansprechend und dachte, dem Buch muss ich eine Chance geben. Es ist wirklich toll geschrieben. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Idee der Geschichte erinnert mich ein wenig an Tintenherz und Das Buch der gelöschten Wörter. Auch da war es möglich Figuren in unsere Welt zu lesen oder zu lassen. An sich war es ein tolles Buch für zwischen durch. Es war humorvoll geschrieben, mit vielen Anekdoten aus anderen Geschichten und es begegnen einem wirklich ganz wunderbare Figuren. Die Geschichte war auf ihre ganz eigene Art spannend und sehr persönlich. Ich musste immer weiterlesen und wollte der geflohenen Geschichte auf die Spur kommen. Auch die Protagonistin war mir sehr sympathisch. Ich fand es toll, dass sie irgendwann ihre Vergangenheit aufarbeiten kann und sich dem auch stellt und ihre Fehler einsieht. Ich finde sie macht im Laufe der Geschichte eine wirklich tolle Entwicklung durch. Für mich war es wirklich ein Wohlfühlbuch und irgendwie kann ich gar nicht anders, als diesem Buch 5 Sterne zu geben.

Eine außergewöhnliche , persönliche und fantasievolle Geschichte
5

Eine bewegende Geschichte die zum Nachdenken anregt.

>> DIE GEFLOHENE GESCHICHTE << << Werbung >> Welcher Buchfigur möchtest du gerne mal begegnen? . Aus diesem Buch wäre es sicher Estelle. Eine Dame, die sicher viel erlebt und somit auch viel zu erzählen hätte. Aber der Hauptgrund dieser Geschichte ist die Autorin selbst. Kate Kowalski lebt in Kapitolo, der Stadt der Figuren. Allerdings sind die Figuren in der Stadt offensichtlich nicht gerne gesehen. Und wenn man nun weiß, dass eine Figur von Kate ein schweres Verbrechen begeht, wundert es beim Lesen nicht, dass die Figuren in der realen Welt nicht sehr beliebt sind. . << Klappentext >> Worte haben Macht, das weiß jeder in der Schriftstellerstadt Kapitolo. Denn aus Worten werden Figuren und Figuren werden lebendig. Deshalb muss jeder, der des Schreibens mächtig ist, seine Fingerabdrücke und eine Speichelprobe abgeben – sollte eine Figur aus ihrer Geschichte entkommen, können die Behörden so den Schöpfer der Figur identifizieren, der diese dann in die Geschichte zurückschreiben muss. Die leidenschaftliche Fantasy-Autorin Kate hatte bisher noch nie Probleme mit ihren Figuren. Umso erstaunter ist sie, als sie eines Nachts von der Polizei aus dem Bett geklingelt wird: Eine ihrer Figuren soll einen Mord begangen haben. Für Kate beginnt ein Abenteuer, in dem sie nicht nur ihre Figur finden und ihren guten Ruf retten muss, sondern auch einem Geheimnis aus der Vergangenheit auf die Spur kommt ... . Für mich hat Kate hier ein richtig gutes Buch geschrieben. Es ist sehr schön und leicht geschrieben und dennoch wird einem die Schwere der Thematik sehr schnell bewusst. Ich glaube, viele Autoren haben sich schonmal gefragt, was passieren würde, wenn sie eine ihrer Figuren treffen würden. Aber ob man in einer Welt mit realen Menschen und Figuren leben könnte, ist fraglich. Was denkst du? Ein sehr interessanter Gedanke. Dieses Buch hat mir sehr gefallen und daher kann ich hier eine klare Leseempfehlung aussprechen und vergebe hier super gerne 🐝🐝🐝🐝🐝/5 Liebe Kate, ich freue mich auf weitere Geschichten. Vielleicht aus Kapitolo?

2

Nicht mein Fall

Leider hat mir das Buch überhaupt nicht zugesagt. Bei mir kam überhaupt keine Spannung auf - zu keiner Zeit. Faktisch ist das Buch nicht schlecht, das muss man schon sagen. Da verdient es auch vermutlich mehr als nur 2 Sterne, also eher 3 oder sogar 3,5 Sterne, aber wenn ich es nun mit anderen Büchern vergleiche, die ich gelesen und auch rezensiert habe, dann liegen für mich beispielsweise zwischen diesem Buch und „Die App“ von Arno Strobel (von mir 4 Sterne) Welten dazwischen und definitiv nicht nur 1 Stern. Ich kann also nicht mehr als 2 Sterne vergeben, weil mir fast nichts an dem Buch gefallen hat. Die Charaktere waren für mich nicht authentisch und auch unsympathisch. Die Handlung war von der Idee her in meinen Augen super kreativ, weshalb ich mich mit viel Begeisterung an das Buch gesetzt habe, aber ich wurde so bitter enttäuscht, dass ich sogar ein wenig frustriert bin. Ich habe mir einfach eine bessere Umsetzung dieser tollen Idee gewünscht.

3

Mh. Es hatte seine Längen und war doch etwas wirr. 😓

3

English: To be completely honest, it was mostly very boring until the middle part. But then the reader is overwhelmed by a wave of emotions, such as sadness and joy, shame and pain all at once. The ending is incredibly complicated and certainly very painful to a certain extent. German: Um ganz ehrlich zu sein, war es bis zum middleren Teil meistens sehr langweilig. Aber dann überrollt den Leser eine Welle aus Gefühlen, wie Traurigkeit und Freude, Scham und Schmerz aufeinmal. Das Ende ist unglaublich kompliziert und sicherlich auch in gewissem Maße sehr schmerzhaft.

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4

Die geflohe Geschichte von Kate Kowalski erschienen am 18.01.2023 beim Heyne Verlag Kate Kowalski ist Autorin und in diesem Buch auch ihre eigene Protagonistin. 😉 Sie lebt in der Schriftstellerstadt Kapitolo, in der Worte Macht besitzen und so ist es nicht verwunderlich, das es eines Tages eine von Kates Figuren schafft von der Fiktion in die Realität zu schlüpfen. Friedrich Nietzsche sagte einmal: "Ich brauche nichts als ein Stück Papier und ein Schreibwerkzeug und ich werde die Welt aus den Angeln heben." Wie sehr er doch damit recht haben sollte! Für Kate beginnt ein Abenteuer, in dem sie nicht nur ihre "geflohene Geschichte", sondern auch ihren Ruf retten muss - denn ihre Figur soll gemordet haben und in Kapitolo haften Schriftsteller für ihre Figuren! Mein Leseeindruck: Mir hat das autobiographische und der leichte, lockere Schreibstil sehr gefallen und schon bald fand auch ich mich in Kapitolo wieder. An dem Ort, wo man als Schreiberling eine Lizenz benötigt, es eine eigene Behörde für übergetretende Figuren und deren Vefolgung gibt, eine Untergrundorganisation von und für Figuren und viel, viel mehr. Aber ich will euch nicht zu viel verraten, lest doch selbst "die geflohene Geschichte". 📖 Ich ruhe mich nach diesem fulminanten Abenteuer erstmal etwas aus und vielleicht darf ich ja bald mal wieder in Kapitolo und bei Kate Kowalski und ihrer Katze Möbius vorbeischauen. Ich würde mich freuen. 😊

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3

Kate verdient ihre Brötchen als Autorin in Kapitolo, der Stadt der Figuren. Hier kann es vorkommen, dass Figuren ihren Geschichten entfliehen und in Kapitolo auftauchen, weshalb jeder Schreibende seine Fingerabdrücke hinterlegen muss, damit entsprungene Figuren im Zweifel zugeordnet und zurückgeschrieben werden können. Aber sowas würde Kate nie passieren. Dachte sie zumindest. Denn eines Tages steht die Polizei vor ihrer Tür und behauptet, eine von Kates Figuren habe einen Mord begangen. Aber das kann nicht sein. Oder etwa doch? Kate begibt sich nicht nur auf die abenteuerliche Reise nach ihrer Figur, sondern auch zu sich selbst und einem gut behüteten Geheimnis aus ihrer Vergangenheit.

Als ich den Klappentext dieses Buches gelesen habe, war ich einfach nur neugierig: Fantasy und Krimi - wie passt das zusammen? Neben dem Genre-Mix hat mir außerdem die Idee von Kapitolo so gut gefallen, dass ich mich also in die Seiten gestürzt habe. Ziemlich früh musste ich für mich feststellen, dass ich so mein Problem mit Kate als Protagonistin hatte: Ich fand sie schlicht und ergreifend einfach nicht sympathisch (das räumt die Autorin gegen Ende sogar auch ein, was ich kurz wiederum ziemlich charmant fand), weshalb es mir schwer gefallen ist, am Ball zu bleiben. Ich fand das ganze Konstrukt, vor allem den Untergrund und die Nebencharaktere aber allesamt super spannend und hätte einfach gern mehr dahingehend gelesen. 

Nach der Reise in Kates Vergangenheit war mir klar, welche ihrer Figuren hinter all den Schwierigkeiten stecken musste, allerdings habe ich mich ab diesem Punkt auch sehr unbehaglich beim Lesen gefühlt. Das Buch wurde sehr düster und die Krimi-Elemente haben definitiv überwogen und ich glaube, dass das auch der Punkt war, an dem ich gemerkt habe, dass dies einfach nicht mein Buch sein würde. Dennoch ist der beinahe biografische Schreibstil etwas ganz Besonderes und im Hinblick auf Traumabewältigung und Selbstreflexion passiert hier ganz viel zwischen den Zeilen. 

Wer mal etwas komplett anderes lesen möchte, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse.

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5

So fantastisch, so echt und gleichzeitig so erfunden

5

Dieses Buch ist anders als alles was ich bisher lesen durfte. Vom ersten bis zum letzten Wort wird der Zauber der Welt aufrecht erhalten. Im Vorwort sowie auch in der Danksagung. Googlet man nach der Autorin, wird auch hier der Zauber der Welt aufrecht erhalten. Wahnsinnig toll.

3.5

War ganz gut, schön für die Ferien

Die letzten 100 Seiten waren sehr spannend

3

Eine Stadt in der man aufpassen muss was man schreibt, denn Worte werden zu Figuren und Figuren können lebendig werden. Da kann es schon mal vorkommen, dass eine Figur aus ihrer Geschichte entkommt. So ist es auch der Fantasy-Autorin Kate passiert. Doch ihre Figur spaziert nicht harmlos in Kapitolo herum, nein sie begeht einen Mord! 😳 Wie kann man bei so einer Geschichte nicht euphorisch sein? 🤩 Ich zumindest war es augenblicklich. Meine Euphorie konnte sich leider nicht über das ganze Buch hinweg halten. Aber der Reihe nach. Der Schreibstil war detailreich. An manchen Stellen vielleicht etwas ausschweifend. Vom Buchplot selbst bin ich elektrisiert, weil Realität und Fantasy Hand in Hand gehen. Es ist eine verschwommene Grenze und macht den Roman zu etwas Besonderem. Obwohl es ein Fantasybuch mit Krimi-Zügen ist, kam meiner Empfindung nach nicht viel Spannung auf. Ein bisschen mehr Tempo hätte der Geschichte gut getan. Die Autorin lässt viel Spielraum um über die gesuchte Figur zu grübeln. Perfekt für alle die gerne rätseln Was für mich ganz besonders ist, dass die Autorin sich hier selbst zur Protagonistin macht. Ein ähnlicher Stil ist mir bislang nicht bekannt. Diese fast biografische Erzählform ist Kate Kowalski wirklich beeindruckend gut gelungen. Zugegeben mit Kate bin ich nicht ganz warm geworden. Aber müssen Protagonisten immer sympathisch sein? Ich finde nicht. Die Sympathie der Hauptfigur war für die Geschichte nicht maßgebend. In der sog. „Geschichte in der Geschichte“ erhalten wir einen Rückblick in Kates Vergangenheit. Die dort erzählte Handlung war spannend und hat mich einfach nur fassungslos gemacht. Mit dieser Wendung hatte ich im Leben nicht gerechnet. Für mich war dieser Teil der eigentlich wichtige, der das Buch ausmacht. ✨Fᴀᴢɪᴛ: Eine Leseempfehlung für alle die gerne Krimis lesen, aber noch kein Fantasybuch in der Hand hatten und umgekehrt.

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4

Eine schöne Geschichte über Geschichten, ihre Figuren und Autoren die am Ende zum Nachdenken anregt. Besonders gefallen haben mir die Erwähnungen und Anspielungen auf Bücher und Autoren aus der realen Welt, mal klassische Werke und mal neuere Werke.

4

Die geflohene Geschichte ist ein gelungener Genremix aus Urban-Fantasy, Krimi und Biografie. Die Vermischung von Realität und Fantasie ist gut umgesetzt und bereitet einem schöne Lesestunden.

1.5

Interessante Prämisse, allerdings sprachlich sehr schwerfällig und langatmig umgesetzt. Der Inhalt hätte auch gut auf die Hälfte der Seiten gepasst - stellenweise waren ganze Kapitel überflüssig, weil in ihnen einfach nichts stand, das die Handlung oder die Entwicklung der Figuren antreibt. Das Ende wirkte hingegen vollkommen überstürzt und unvollständig. Insgesamt leider eine Enttäuschung.

4

Spannende Idee

Ich fand die Idee der Geschichte super, jedoch entwickelte sie sich zu Beginn sehr langsam. Gegen Ende wurde es spannender.

5

Gibt es Kapitolo vielleicht wirklich?

Kate kowalski schreibt über ihre Geschichte wie eine ihrer Figuren nach Kapitolo gekommen ist. In Kapitolo ist dies allerdings ein Verbrechen, weshalb Kate alles daran setzt ihre Figur auch zu finden. Bekannt wurde dies nur durch einen Mord, den ihre Figur begonnen hat. Es wird ein Wettlauf gegen die Zeit. Die Geschichte um kate ist spannungsgeladen und irgendwie auch traurig. Man lernt Figuren zu kennen und deren Geschichten zu schätzen. In der Danksagung benennt sie auch alle ihre "figuren" Wer weiß, vielleicht gibt es Kapitolo ja wirklich :)

4

Nicht ganz mein Grnre, aber gutes buch. Die idee von dercstadt in der Figuren zum leben erwachen können, ist super. Ich mochtecall die Anspielungen

2.5

Wenn niedergeschriebene Figuren in die Realität kommen, ist das nicht immer gut...

Dieses Buch lag viele Monde auf meinem SuB - ich hatte mir häufig vorgenommen, jetzt los lesen, aber irgendwie bin ich immer wieder davon ab gekommen. Es war ein Cover-Kauf im Dussmann in Berlin (da finden ja immer viele Bücher Platz in meinem Einkaufsbeutel) . Das Cover ist in blau gehalten, in der Mitte steht ein aufgeklapptes, unbeschriebenes Buch. Auf der rechten Seite ein Schlüsselloch. Der Schlüssel dazu und eine Person (mMn ein Junge) stehen davor. Kate ist Autorin in einer besonderen Stadt, denn hier kommt es immer wieder vor, dass Figuren in die Realität kommen. Bei Kate ist das bisher noch nie passiert, sie ist eine mittelmäßige Autorin in einem mittelmäßigen, lalmgweiligem Leben. Jeder Autor muss direkt zu Beginn seiner Autorenschaft die Fingerabdrücke hinterlegen lassen, dass bei dem Übertritt einer Figur genau zugeordnet werden kann, von welchem Autor sie stammt. Jetzt gab es einen Mord in Kapitolo, der Stadt in der Kate lebt, und ihre Figur hat diesen Mord verübt. Man konnte es ihr nachweisen. Kate muss sich einem Verhör bei der Polizei stellen und stellt fest, sie hat keine Ahnung welche ihrer Figuren es gewesen sein könnte. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn Kate versucht ihre Figur vor der Polizei zu finden und gerät dadurch in den Untergrund und erlebt eine kuriose Abenteuer. Plötzlich wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und es entsteht eine Geschichte in der Geschichte, die viele Unklarheiten beseitigt. Puh die Bewertung fiel mir wieder einmal sehr schwer, da die ersten 250 Seiten zäh waren. Ich habe gut 2 monate für 250 Seiten gebraucht, weil es einfach nicht voran ging. Die Story entwickelte sich einfach nicht. Bis zur Geschichte in der Geschichte, da änderte sich der Schreibstil plötzlich und es passierten knall auf Fall einige Sachen. Es ging voran. Eine klare Empfehlung würde ich hier leider nicht aussprechen, aber wen es nicht stört einen sehr schleppenden Handlungsbeginn zu haben, der sich dann zu einem Feuerwerk entwickelt, dann geht es klar.

4.5

Gesprochene Worte haben Macht, geschriebene Worte sind noch mächtiger.

Die Schriftstellerstadt Kapitolo zieht Menschen wie auch Figuren an. Beide trauen sich nicht richtig über den Weg. Doch keiner kann ohne den anderen leben. Denn aus Worten werden Geschichten. Doch sind es immer die richtigen Worte für diese Geschichte? Sind es die richtigen Wörter, um die Figuren zu beschreiben? Manchmal zwingt einen das Leben auf seine Vergangenheit zurück zu blicken und sich neu zu formieren. Findet man dafür auch immer die richtigen Worte? Ein Buch, das zum nachdenken anregt. Doch ein wirklich tolles Buch.

4

Worte haben große Macht, das weiß jeder in Kapitolo, der sogenannten Stadt der Figuren. Hier können erdachte Figuren lebendig werden, in dem sie aus der Fantasie-Welt in die Realität übertreten. Warum und unter welchen Bedingungen das geschieht, weiß niemand so genau. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass Figuren den Menschen gefährlich werden können. Daher muss jeder, der des Schreibens mächtig ist, seine Fingerabdrücke und eine Speichelprobe abgeben. Anhand derer kann eine Figur seinem Schöpfer zugeordnet werden, denn dieser haftet letztendlich für die Taten seiner Figuren. Kate hatte nie Probleme mit ihren Figuren, umso geschockter ist sie, als die Polizei sie plötzlich aufsucht: eine ihrer Figuren soll einen Mord begangen haben! Um ihre Karriere zu retten und mögliche strafrechtliche Konsequenzen so gering wie möglich zu halten, begibt sie sich auf die Suche nach ihrer Figur. Dabei stößt sie auf einige Geheimnisse und wandelt außerdem auf den Spuren einer Vergangenheit, die sie bisher mehr oder weniger erfolgreich verdrängt hat. Kate Kowalski ist nicht nur Autorin dieses Buches, sondern gleichzeitig auch die Protagonistin. Es handelt sich also im Prinzip um eine fantastische Biografie. Sie berichtet von einem Verbrechen, das angeblich eine ihrer Figuren begangen haben soll, von dem damit einhergehenden Medienspektakel und ihrer Suche nach der Wahrheit. Wir tauchen auch rund 100 Seiten in ihre Vergangenheit ein, was wirklich sehr spannend war. Mir hat die Idee rund um Kapitolo und das Lebendig-werden von Figuren unheimlich gut gefallen. Traurig fand ich jedoch den radikalen Umgang mit ihnen. Sie werden gejagt, eingefangen und zurück in ihre Buchwelten geschickt. Nicht selten werden sie dabei verletzt oder schlimmeres. Und das, obwohl noch lange nicht alle Figuren straffällig werden. Einige fliehen sogar aus ihrer eigenen Geschichte, denn sind wir mal ehrlich: nicht jeder Figur ergeht es in Büchern gut. Daher suchen sie oft jemanden, der ihnen ein besseres Ende schreiben kann. Und dennoch sind die Angst, die Vorurteile und der Hass ihnen gegenüber groß. Das Worldbuilding ist ziemlich umfangreich, es gibt sogar ein eigenes Justizsystem für Figuren und ihre Schöpfer. Aufgrund dessen konnte ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, warum so viele Autoren das Risiko eingehen mit nicht unerheblichen Strafen belegt zu werden. Autoren drohen hohe Bußgelder oder sogar Gefängnisstrafen für Taten, die sie eigentlich nicht selbst begangen haben. „Die geflohene Geschichte“ ist ein Genre-Mix aus Urban-Fantasy, Krimi und Biografie-Anteilen, der mich insgesamt überzeugen und unterhalten konnte. Für Buchliebhaber definitiv eine Empfehlung.

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5

Das Buch ist anders als alles andere was ich bisher gelesen habe. Kann es nicht mal richtig beschreiben. Es ist auf jeden Fall ein Must read für alle die Bücher lieben

3

Gut geschrieben!

Insgesamt habe ich für dieses Buch fast 5 Monate gebraucht, natürlich gab es auch den ein oder anderen privaten Grund, aber die Geschichte hat mich insgesamt nicht so gepackt. Daher 3 von 5 Sterne. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil und die Geschichte an sich hat mir gut gefallen.

4.5

Große Empfehlung für alle BuchliebhaberInnen und Fantasyfans! 🫶🏼☺️

„Was wäre, wenn du deiner eigenen Romanfigur begegnest?“ 📖✨ Kate Kowalski ist eine relativ erfolgreiche Autorin, die in der wohl kreativsten und magischsten Stadt der Welt zuhause ist: Kapitolo, die Stadt, in der Figuren in unsere Welt übertreten können. Die meisten der Begegnungen scheinen zumeist harmlos zu sein: Die VdF, die Einheit, die sich um Verbrechen durch Figuren kümmert, hat durch strenge Regeln für AutorInnen eigentlich alles gut im Griff… Doch dann wird Kate ins Präsidium geholt: Eine ihrer Figuren hat einen Mord begangen, die Beweise gegen Kate liegen auf der Hand - doch welche ihrer Figuren es war bleibt ein Rätsel. Kate macht sich auf, ihre Figur selbst zu finden und erfährt dabei viel mehr als erwartet - über die geheimnisvollen Figuren und ihre eigene Vergangenheit… Diese Geschichte ist wie gemacht für Buchwürmer, ja sogar maßgeschneidert würde ich sagen! 🫶🏼📚 Eine ganz tolle, kreative Geschichte, gespickt von buchigen Anekdoten, fantastischen Wesen und tollen Charakteren. Kate Kowalski als Hauptprotagonistin und Autorin (innerhalb des Buches wie auch außerhalb!), die uns LeserInnen ihre Geschichte erzählt, ist wirklich eine gelungene Figur. „Die geflohene Geschichte“ ist humorvoll, persönlich, tragisch und fantasievoll geschrieben. Mein Kopfkino explodierte nur so vor kunterbunten Figuren als auch wunderbaren und furchteinflößenden Orten, die ich mir so lebhaft vorstellen konnte. Dazu eine gute Portion Spannung, die den Lesefluss konstant aufrechterhielt. Mein einziges kleines Manko: Mir ging das Ende und die Auflösung zu schnell - hier hätte ich gern mehr gehabt! 🙏🏽 Also: Für alle lieben #bookies unter euch, die Fantasy lieben: Kauft euch dieses Buch! Große Leseempfehlung 🥰

Große Empfehlung für alle BuchliebhaberInnen und Fantasyfans! 🫶🏼☺️
3.5

Es war okay und wurde zum Ende hin besser.

Ich habe mir ziemlich viel von dem Buch erwartet, weil mich die Vorstellung dass Figuren in die echte Welt übertreten könnten, sehr interessant klang. Leider war es mehr eine Art Krimi als gedacht, welche ich eigentlich gar nicht lese. Zudem fand ich zwischendurch die Hauptcharakterin etwas anstrengend, da immer wieder erwähnt wird dass etwas vor 15 Jahren geschehen ist und das es offensichtlich mit einer Figur zu tun hat. Es wird mehrfach erwähnt so dass es auf jeden Fall nicht mehr subtil ist. Sobald erzählt wird, was geschehen ist vor 15 Jahren bekommt die Geschichte noch mal einen Aufschwung und es beginnt etwas mehr Sinn zu ergeben. Alles in allem war die Geschichte okay und gut für zwischendurch. Umgehauen hat sich mich aber nicht sonderlich.

4

Eine für mich neue Idee, einer Bücherwelt. Die Autorin muss in der (fiktiven) Stadt Kapitolo eine ihrer in die reale Welt übergetretenen Romafiguren finden, da diese Verbrechen begeht. Ab der Geschichte in der Geschichte (S. 245) hat mich die Story wirklich mitgerissen! Vorher war es ehrlich gesagt für mich lediglich in Ordnung, irgendwie zwischen Fantasy und Krimi.

4

Super spannend und schön zugleich

Eine tolle Geschichte, mit einem mix Fantasy und dem realen Leben. Die Struktur ist toll kreiert. Die Autorin ist in dem Buch ihre eigene Hauptfigur und erzählt, dass es viele Dinge gut zu machen gibt. Man fühlt mit der Hauptfigur mit, und es lässt einen den Gedanken nicht los, dass der Gedanken der Figur aus dem echten Leben der Autorin erzählt wurden. Am Ende fand ich die letzen Sätze der Kapitel ein bisschen zu dramatisch. Aber alles in allem ein super Buch!

4.5

Kapitolo - die Stadt in der Buchfiguren aus ihrer in unsere Welt übertreten können, weswegen alle, die des Schreibens mächtig sind, ihre Fingerabdrücke abgeben müssen um eine übergetretene Figur identifizieren zu können. Die Autorin Kate Kowalski hätte nie gedacht, dass eine ihrer Figuren mal übertreten würde, aber jetzt sieht es so aus, als hätte eine von ihnen sogar einen Mord begangen … Dass die Figuren aus Büchern zum Leben erwachen, ist sicher keine neue Idee - wie Kate Kowalski das umsetzt aber schon und dieses Buch ist eine ganz klare Empfehlung für alle, die Bücher über Bücher mögen! :) Angefangen dabei, dass Kate Kowalski (man munkelt, es sei das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin) über Kate Kowalski schreibt, dabei auch bei der Danksagung nicht aus der Rolle fällt und auch der Verlag hinten im Buch Bücher von ihr empfiehlt, die es real gar nicht gibt. 😄 Allgemein birgt die Tatsache, dass die Autorin über ihr eigenes Alter Ego schreibt, wohl besonders für Autor*innen eine Menge Schmunzelmaterial und wirkt teilweise auch autobiografisch. Charakterentwicklung (Kate war mir anfangs eher unsympathisch), Spannungsbogen, Worldbuilding - alles top! :) Besonders gut gefallen haben mir die Beschreibungen des Garten- und des Hafenviertels und die casual queere Repräsentation. Auch bei den Schilderungen über Kates Jugend kam mir alles sehr authentisch vor. Alles in allem also ein Buch, dass sich, besonders für Buchliebhaber sehr gut wegliest, in eine fantastische Welt entführt und gleichzeitig zur Reflexion über die Verantwortung von Autor*innen einlädt.

4

Die geflohene Geschichte spielt in Kapitolo, der Bücherhauptstadt, in der es nur so vor Romanen wimmelt und wo es immer wieder vorkommt, dass Romanfiguren lebendig werden. Was für uns Lesende erstmal aufregend klingt, ist für die Autor*innen der blanke Horror, denn sie werden nicht nur für die Taten ihrer Figuren verantwortlich gemacht, sondern auch für ihr reines Existieren in Kapitolo. In der Vergangenheit haben bereits einige Figuren Verbrechen begangen, es gibt sogar eine ganze Behörde, die den ganzen Tag Jagd auf Figuren macht. So verwundert es nicht, dass die Autorin Kate Kowalski nicht erfreut ist, als eine ihrer Figuren in Kapitolo auftaucht - und dann auch noch einen Mord begangen haben soll! Gemeinsam mit ihren Literaturaffinen Freund*innen versucht Kate, ihre Figur zu finden, bevor die Behörde es tut. Was gibt es besseres als Bücher über Bücher? Und dann noch eine ganze Stadt voller wahrgewordener Geschichten! Mir hat das Lesen dieses fantasievollen Romans sehr gefallen, die Handlung war für mich spannend und nicht vorhersehbar. Vor allem die Geschichte in der Geschichte, die von Kates Jugend handelt, war sehr interessant. Ich hätte mir vom Buch gewünscht, dass manche Themen besser ausgearbeitet sind, z.B. die Magie der Unterwelt oder schlicht das Besondere an Kapitolo und den Bewohnenden. Kate und ihre Sorgen standen schon sehr im Fokus, wodurch andere Charaktere teilweise zu kurz kamen und eher flach wirkten, manchmal auch Kate selbst. Dennoch hat es Spaß gemacht, in Kapitolo einzutauchen. CN: M0rd, Suiz1d, Blut, Dr0genkonsum, Alk0holabhängigkeit

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2

Eine gute Idee mit viel Potenzial, aber so richtig überzeugen konnte es mich leider nicht...

4

4 sterne - 1 stern Abzug wegen dem kurzen Ende

Fast perfekt, gegen Ende hatte man das Gefühl es müsste schnell Zuende erzählt werden. Ansonsten eine sehr schöne Geschichte❤️

3

Grundsätzlich großartig bis auf die Rückblende/ "Geschichte in der Geschichte"

Die Prämisse rund um Kapitolo, die entflohenen Figuren und den vielen Perspektiven (Schreibende, Figuren, Unbeteiligte, ...) liebe ich. Den Schreibstil finde ich flüssig und angenehm zum Lesen. Die Figuren sind detailliert ausgearbeitet und vielseitig. Der Plot ist überraschend, erfrischend originell und spannend. Leider bin ich nur bei der Geschichte in der Geschichte bzw. der Vergangenheit der Protagonistin total raus gewesen. Die Idee finde ich grundsätzlich genial, aber ab da hat es sich stark gezogen und die Spannung (bis auf das letzte Kapitel in diesem Teil) stark nachgelassen. Danach habe ich lange nicht weitergelesen. Das eigentliche Ende ist mir etwas zu kurz, wodurch aus meiner Sicht Potenzial verschenkt wird. Grundsätzlich empfehle ich das Buch aufgrund des Settings, der Figuren und des Plots von ganzem Herzen weiter!

3.5

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Der Klappentext klang schon super außergewöhnlich, das muss ich sagen. Ich meine: Figuren, die aus Büchern kommen und Verbrechen begehen? Es war einfach unheimlich interessant, wie eben auch AutorInnen dort dementsprechend behandelt und kontrolliert werden. Das war mal ein ganz anderer Blick und Umgang mit der Literatur. Das machte für mich schon einen gewissen Reiz aus. Die Stadt selbst war toll, ich habe so gerne alle möglichen Ecken Kapitolos erkundet und bin mir sicher, es wäre durchaus interessant, selbst einmal dort hinzureisen, auch wenn das ja leider nicht möglich ist. Kates Suche nach ihrer Figur war dabei durchaus interessant, weil man noch so einigen versteckten Ecken der Stadt begegnet, doch ich hatte um ehrlich zu sein auch bei der Aufklärung des Falls etwas anderes erwartet. Ich weiß nicht genau was, aber irgendwie konnte mich diese Auflösung nicht so ganz überzeugen, dieser Blick in die Vergangenheit hat für mich nicht so hundertprozentig mit der Gegenwart harmoniert und irgendwie hätte ich mir gewünscht, dass der Fall beziehungsweise der Grund dafür sich vielleicht mehr in der Gegenwart befunden hätte und wir ein wenig mehr von Kapitolo aktuell entdeckt hätten. Aber trotzdem waren die Idee und das Setting wirklich toll und auch der Fall an sich war durchaus spannend und hat einiges zu bieten. 3,5 Sterne

4

"Wir sind eure Rufe in die Welt".

Es eine ganz andere Art von Fantasy, die ich hier gelesen habe. Eine Art Krimi aber im Fantasy Bereich ist mir so bisher noch nicht unter gekommen :) Bin wirklich sehr zufrieden damit! Es war am Anfang etwas schwer rein zu kommen. Kate Kowalski schrieb das Buch, als wäre die Hauptstadt in diesem Buch eine wirklich existierende und sie die Protagonistin. Etwas verwirrend aber es legt sich nach den ersten 20 Seiten und die Story nimmt dann auch schnell Fahrt auf. Hat mir sehr zugesagt! Es hat mich auch zum Nachdenken angeregt. Wie viel von den Autoren stecken in den Figuren? Was sagen die Figuren daher über diesen aus? Was wird verarbeitet, während des Schreibprozesses und noch danach? Da es keine Karte der Stadt gibt, fand ich manchmal etwas verwirrend, daher hab ich nen Stern abgezogen. Doch das liegt wohl eher an mir als an der Autorin ;p

4

Der Anfang zog sich etwas zäh in die Länge aber ab dem zweiten Abschnitt vom Buch hab ich es nicht mehr aus der Hand legen können.

3.5

Es war der Sommer der toten Fliegen.

Kate Kowalski lebt und schreibt in Kapitolo, einer Stadt, in der Figuren aus der fiktionalen Welt in unsere Welt übertreten können. Eines Tages klingelt jedoch die Polizei an der Wohnungstür der jungen Autorin und verkündet ihr, dass eine ihrer Figuren übergetreten sei und jemanden umgebracht habe. Für Kate beginnt die Suche nach dieser Figur und unwillkürlich muss sie sich den Dämonen der Vergangenheit stellen. Was soll ich sagen? Die Geschichte lässt sich grundsätzlich allen Leuten empfehlen, die Bücher und das Schreiben mögen, sowie keine Abneigung gegen Krimis haben, denn schlussendlich ist dieses Buch genau das. - Ein Krimi mit Fantasyelementen und ab und an einer Einsicht in das Schreiben. Die Autorin, welche auch die Hauptprotagonistin ist, erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht, sodass man als Leser nur erahnen kann, was als nächstes geschehen könnte. Ich war ab der Mitte des Buches gefangen von der Welt, die dort geschaffen wurde. Leider zog sich der Beginn der Geschichte, weshalb ich dort meine Schwierigkeiten hatte. Man begegnet im Verlauf der Geschichte nicht vielen aktiven Figuren, was eine Zuordnung erleichtert und eine Identifikation mit Einzelnen ermöglicht. Ganz besonders gefiel mir die Geschichte in der Geschichte, die die Vergangenheit von Kate beleuchtet. Danach ging es mir allerdings ein wenig zu schnell. Die Auflösung hinter dem Mord wird innerhalb von 2-3 Kapiteln abgehandelt und lässt so den Spannungsbogen, welcher langsam aufgebaut wurde schnell wieder erflachen. Ein letzter Kritikpunkt meinerseits wäre noch, dass einige Antworten auf Fragen nicht gegeben wurden. So stellten sich mir persönlich vereinzelt Charakterfragen, die bis zum Ende nicht geklärt wurden. Schade! Trotz allem ist "Die geflohene Geschichte" ein schönes Werk für zwischendurch für alle, die ein wenig Nervenkitzel vertragen können.

Es war der Sommer der toten Fliegen.
4

Wie fängt man die Liebe zum Schreiben ein?

Ich habe die Idee geliebt! Eine Stadt in der Figuren in unsere Welt übertreten können? Ich musste direkt an Tintenherz denken – versüßt mit Bürokratie. Denn der Übertritt der Figuren wird nicht nur verfolgt, die Autor:innen haften auch für die Taten ihrer Figuren (nachvollziehbar über die Fingerabdrücke, die sich gleichen), benötigen eine Schreiblizenz für verschiedene Genre und müssen bestimmte Anforderungen (keine unbesiegbaren Bösewichte!) erfüllen. Demnach: Obacht, was ihr schreibt! Nach jahrelanger Unbesorgtheit – keine von Kates Figuren hat je Probleme verursacht – konfrontiert die Polizei sie damit, dass eine ihrer Figuren einen Mord begangen haben soll. Welche ist unklar und auch das Opfer ist Kate nicht bekannt. Und obwohl sie alles für einen schlechten Albtraum hält: Wenn sie ihren Ruf und ihre Karriere als Autorin retten will, muss sie ihre Figur finden. Gut gefallen hat mir, dass es nicht nur eine interessante – wenn auch zuweilen etwas langatmige – Jagd nach einer geflohenen Figur ist, sondern auch Themen wie Recht, Gerechtigkeit und Schuld(fähigkeit) thematisiert werden. Diese gewisse Ernsthaftigkeit – z. B. in Bezug auf den Umgang mit Figuren – hat die unterhaltsamen Szenen für mich sehr gut ergänzt. Außerdem hat mir das Worldbuilding für die Urban Fantasy Elemente gut gefallen. Ich habe das Buch im Buddyread gelesen & es sind einige wilde Theorien und Gedanken zusammengekommen. Das tatsächliche Ende der Geschichte war dann leider nicht ganz so ausgefuchst. Um nicht zu viel zu verraten: Ich hätte mir gewünscht, dass das Ende etwas stärker in der Geschichte verankert gewesen wäre. Insgesamt ist „Die geflohene Geschichte“ ein gelungener Genremix, der einfach Spaß gemacht hat. Ich kann mir aufgrund der zahlreichen Bemerkungen über das Schreiben als solches und das Leben als Autor:in im Speziellen außerdem vorstellen, dass insbesondere diejenigen, die selbst schreiben, ihre Freude mit dem Buch haben werden.

Wie fängt man die Liebe zum Schreiben ein?
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