Die Gebeine von Avalon
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Description
Wer schützt die Königin gegen die Mächte der Finsternis?
Panik am Hofe von Elisabeth I.: Der Astrologe Nostradamus hat den Sturz der jungen Königin vorhergesagt, sollte es ihr nicht gelingen, «die Knochen ihres Ahnherrn zu finden». Gleichzeitig wird ruchbar, in der gewaltigen Ruine des Klosters von Glastonbury sei das Grab von König Artus entdeckt worden. Sofort schickt Elisabeth den fähigsten Mann auf die Suche: Dr. John Dee, Hofastrologe und aller verborgenen Wissenschaften kundig. Doch Glastonbury ist eine Stadt voller Geheimnisse. Bald verliebt sich der junge Gelehrte in die Tochter des Wundarztes. Erst spät erfährt er, dass ihre Mutter als Hexe starb. Wieder flammt der Hexenwahn auf in Glastonbury, grausame Morde geschehen, und am Ende steht John Dee tief in den Gewölben des Klosters einem stummen Feind gegenüber …
«Ein bisschen Herz und eine ganze Menge schwarze Magie. Brillant erdacht und packend geschrieben.» The Times
Book Information
Author Description
Phil Rickman, geboren in Lancashire, ist ein englischer Autor und Radiomoderator. Zu seinen Werken gehören auch bemerkenswert erfolgreiche Spannungsromane, die er unter dem Pseudonym Will Kingdom verfasst. Seit Ende der neunziger Jahre schreibt er an seiner Krimireihe um Merrily Watkins, die in England seit langem Kult-Status genießt. «Erstklassige Thriller mit dem besonderen Etwas», heißt es im «Guardian», und der «Spectator» urteilt knapp: «Eine der besten Krimiserien überhaupt».
Posts
'Die Gebeine von Avalon' konnten mich Stunden über Stunden in ihren Bann ziehen. Der Einstieg ins Buch ist meiner Meinung nach im Vergleich zu den restlichen Kapiteln nicht so gut gelungen, doch es dauert nicht lange, da gewinnt die Geschichte an Fahrt. Rickman zeichnet die unterschiedlichen Charaktere klar und mit einer gewissen Detailverliebtheit, die mir sehr gut gefallen hat. In Glastonbury übersteigen sie sich gegenseitig in ihrer Skurrilität; ein einziger Jahrmarkt: Da ist zum einen ein fanatischer Ex-Mönch-jetzt-Grundherr, zum anderen ein irrer Knochensammler und eine einäugige, bettelarme Frau, die in Kontakt zur Feenwelt steht, etc. Außerdem schafft er es, die dunkle, mystische und (eisig) kalte Atmosphäre der Leserin/dem Leser äußerst intensiv zu vermitteln. Ich fühlte mich beim Lesen durchweg wie ganz natürlich in die Zeit zurückversetzt, unpassender Kitsch oder konkrete Hinweise auf die Lebensweise der Menschen fehlen glücklicherweise gänzlich. Die Geschichte ist spannend, das Blättern der Seiten geschieht fast von selbst, einzig war ich zwischendurch etwas verwirrt, ob es jetzt rein um eine Bedrohung der Königin, um Artus oder Merlin gehe. Zum Ende hin fügt sich aber alles zusammen und es ist ein rundes Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte.
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Wer schützt die Königin gegen die Mächte der Finsternis?
Panik am Hofe von Elisabeth I.: Der Astrologe Nostradamus hat den Sturz der jungen Königin vorhergesagt, sollte es ihr nicht gelingen, «die Knochen ihres Ahnherrn zu finden». Gleichzeitig wird ruchbar, in der gewaltigen Ruine des Klosters von Glastonbury sei das Grab von König Artus entdeckt worden. Sofort schickt Elisabeth den fähigsten Mann auf die Suche: Dr. John Dee, Hofastrologe und aller verborgenen Wissenschaften kundig. Doch Glastonbury ist eine Stadt voller Geheimnisse. Bald verliebt sich der junge Gelehrte in die Tochter des Wundarztes. Erst spät erfährt er, dass ihre Mutter als Hexe starb. Wieder flammt der Hexenwahn auf in Glastonbury, grausame Morde geschehen, und am Ende steht John Dee tief in den Gewölben des Klosters einem stummen Feind gegenüber …
«Ein bisschen Herz und eine ganze Menge schwarze Magie. Brillant erdacht und packend geschrieben.» The Times
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Author Description
Phil Rickman, geboren in Lancashire, ist ein englischer Autor und Radiomoderator. Zu seinen Werken gehören auch bemerkenswert erfolgreiche Spannungsromane, die er unter dem Pseudonym Will Kingdom verfasst. Seit Ende der neunziger Jahre schreibt er an seiner Krimireihe um Merrily Watkins, die in England seit langem Kult-Status genießt. «Erstklassige Thriller mit dem besonderen Etwas», heißt es im «Guardian», und der «Spectator» urteilt knapp: «Eine der besten Krimiserien überhaupt».
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'Die Gebeine von Avalon' konnten mich Stunden über Stunden in ihren Bann ziehen. Der Einstieg ins Buch ist meiner Meinung nach im Vergleich zu den restlichen Kapiteln nicht so gut gelungen, doch es dauert nicht lange, da gewinnt die Geschichte an Fahrt. Rickman zeichnet die unterschiedlichen Charaktere klar und mit einer gewissen Detailverliebtheit, die mir sehr gut gefallen hat. In Glastonbury übersteigen sie sich gegenseitig in ihrer Skurrilität; ein einziger Jahrmarkt: Da ist zum einen ein fanatischer Ex-Mönch-jetzt-Grundherr, zum anderen ein irrer Knochensammler und eine einäugige, bettelarme Frau, die in Kontakt zur Feenwelt steht, etc. Außerdem schafft er es, die dunkle, mystische und (eisig) kalte Atmosphäre der Leserin/dem Leser äußerst intensiv zu vermitteln. Ich fühlte mich beim Lesen durchweg wie ganz natürlich in die Zeit zurückversetzt, unpassender Kitsch oder konkrete Hinweise auf die Lebensweise der Menschen fehlen glücklicherweise gänzlich. Die Geschichte ist spannend, das Blättern der Seiten geschieht fast von selbst, einzig war ich zwischendurch etwas verwirrt, ob es jetzt rein um eine Bedrohung der Königin, um Artus oder Merlin gehe. Zum Ende hin fügt sich aber alles zusammen und es ist ein rundes Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte.




