Die fünf Tore (Band 5) – Feuerfluch
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Description
Die fünf Torhüter sind über den gesamten Globus verteilt. Sie werden von Handlangern der Alten gejagt oder gefangen gehalten. Nur wenn es ihnen gelingt, sich an einem Ort zu versammeln und ihre Kräfte zu bündeln, können sie die Alten und ihren Anführer Chaos besiegen.
Matt ruft seine Freunde in der Traumwelt zusammen und verkündet seinen Plan: Sie alle sollen nach Oblivion kommen, wo sich Chaos’ Festung befindet. Hier in der Antarktis, am Ende der Welt, wird sich das Schicksal der Fünf erfüllen.
„Feuerfluch“ ist der sechste Band der Die Fünf Tore-Reihe. Die fünf Vorgängertitel lauten „Todeskreis“, „Teufelsstern“, „Schattenmacht“, „Höllenpforte“ und „Zeitentod“.
Book Information
Author Description
Anthony Horowitz wurde 1956 in Middlesex, England geboren. An seine Schulzeit denkt er nur ungern zurück: mit acht Jahren wurde er von seinen Eltern in ein Internat geschickt. Die dort herrschenden strengen und brutalen Erziehungsmethoden ließen ihn in Geschichten Zuflucht suchen. Er begann, sich Geschichten auszudenken und erzählte diese auch seinen Mitschülern. Daran fand er Gefallen und fasste den Entschluss, Schriftsteller zu werden: Sein erstes Buch erschien 1979 in Großbritannien auf dem Markt. Anthony Horowitz schafft es die Erfahrungen seiner problematischen Kindheit dafür zu nutzen, sich neue Geschichten auszudenken und arbeitet nun als freier Autor. Er zählt im englischsprachigen Raum zu den erfolgreichsten und fleißigsten Schriftstellern. Seine Bücher erscheinen in mehr als dreißig Ländern. Neben Romanen für Erwachsene und Jugendliche schreibt er auch Drehbücher für Film und Fernsehen und führt ein Tagebuch auf seiner Homepage www.anthonyhorowitz.com über seine literarischen Tätigkeiten. So bietet er seinen Lesern immer wieder interessante Einblicke in das Leben eines Schriftstellers. Anthony Horowitz lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in London. 2003 wurde Anthony Horowitz der renommierte Red House Children’s Book Award verliehen. Hier geht es zur englischsprachigen Webseite von Anthony Horowitz
Posts
Die gesamte Reihe hatte mich von Anfang an schon in ihren Bann gezogen, aber das Finale war wirklich nochmal unerwartet. Ich habe vorher auch viel gerätselt, wie es ausgehen könnte und wie sich am Ende alles fügen könnte, aber auf die Story wäre ich so nicht gekommen. Meiner Meinung nach das perfekte Ende für die Reihe, wobei die Story zum Ende nochmal richtig Fahrt aufnimmt. Was mir auch wieder besonders gefallen hat waren die getrennten Erzählstränge und die Sprünge dadurch. Man will immer weiter lesen und wissen wie es an den anderen Orten weitergeht. An dieser Stelle eine kalte Empfehlung die Reihe zu lesen.

Episches Ende
Der Anfang hat mich in den Bann gezogen, in der Mitte war es wieder langatmig. Ich weiss nicht ob es am Autor liegt oder an der deutschen Übersetzung - aber ich verstehe nicht wieso man Zeit damit verschwendet Seitenlange Infos über einen Ort/ Gebäude zu verfassen - das nicht nötig für die Handlung ist. Das was mit Matt ist, hab ich mir schon denken können und es tut mir sehr leid. Ich bin froh, dass Richard aber am Leben ist und nicht gestorben ist. Die Schlacht war gut beschrieben und das Ende auch. Alles in allem eine schöne Buchreihe die eben an manchen Stellen holprig zu lesen ist. Aber es lohnt sich die Geschichte zu lesen und allen bei der Reise zu begleiten.
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Die fünf Torhüter sind über den gesamten Globus verteilt. Sie werden von Handlangern der Alten gejagt oder gefangen gehalten. Nur wenn es ihnen gelingt, sich an einem Ort zu versammeln und ihre Kräfte zu bündeln, können sie die Alten und ihren Anführer Chaos besiegen.
Matt ruft seine Freunde in der Traumwelt zusammen und verkündet seinen Plan: Sie alle sollen nach Oblivion kommen, wo sich Chaos’ Festung befindet. Hier in der Antarktis, am Ende der Welt, wird sich das Schicksal der Fünf erfüllen.
„Feuerfluch“ ist der sechste Band der Die Fünf Tore-Reihe. Die fünf Vorgängertitel lauten „Todeskreis“, „Teufelsstern“, „Schattenmacht“, „Höllenpforte“ und „Zeitentod“.
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Anthony Horowitz wurde 1956 in Middlesex, England geboren. An seine Schulzeit denkt er nur ungern zurück: mit acht Jahren wurde er von seinen Eltern in ein Internat geschickt. Die dort herrschenden strengen und brutalen Erziehungsmethoden ließen ihn in Geschichten Zuflucht suchen. Er begann, sich Geschichten auszudenken und erzählte diese auch seinen Mitschülern. Daran fand er Gefallen und fasste den Entschluss, Schriftsteller zu werden: Sein erstes Buch erschien 1979 in Großbritannien auf dem Markt. Anthony Horowitz schafft es die Erfahrungen seiner problematischen Kindheit dafür zu nutzen, sich neue Geschichten auszudenken und arbeitet nun als freier Autor. Er zählt im englischsprachigen Raum zu den erfolgreichsten und fleißigsten Schriftstellern. Seine Bücher erscheinen in mehr als dreißig Ländern. Neben Romanen für Erwachsene und Jugendliche schreibt er auch Drehbücher für Film und Fernsehen und führt ein Tagebuch auf seiner Homepage www.anthonyhorowitz.com über seine literarischen Tätigkeiten. So bietet er seinen Lesern immer wieder interessante Einblicke in das Leben eines Schriftstellers. Anthony Horowitz lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in London. 2003 wurde Anthony Horowitz der renommierte Red House Children’s Book Award verliehen. Hier geht es zur englischsprachigen Webseite von Anthony Horowitz
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Die gesamte Reihe hatte mich von Anfang an schon in ihren Bann gezogen, aber das Finale war wirklich nochmal unerwartet. Ich habe vorher auch viel gerätselt, wie es ausgehen könnte und wie sich am Ende alles fügen könnte, aber auf die Story wäre ich so nicht gekommen. Meiner Meinung nach das perfekte Ende für die Reihe, wobei die Story zum Ende nochmal richtig Fahrt aufnimmt. Was mir auch wieder besonders gefallen hat waren die getrennten Erzählstränge und die Sprünge dadurch. Man will immer weiter lesen und wissen wie es an den anderen Orten weitergeht. An dieser Stelle eine kalte Empfehlung die Reihe zu lesen.

Episches Ende
Der Anfang hat mich in den Bann gezogen, in der Mitte war es wieder langatmig. Ich weiss nicht ob es am Autor liegt oder an der deutschen Übersetzung - aber ich verstehe nicht wieso man Zeit damit verschwendet Seitenlange Infos über einen Ort/ Gebäude zu verfassen - das nicht nötig für die Handlung ist. Das was mit Matt ist, hab ich mir schon denken können und es tut mir sehr leid. Ich bin froh, dass Richard aber am Leben ist und nicht gestorben ist. Die Schlacht war gut beschrieben und das Ende auch. Alles in allem eine schöne Buchreihe die eben an manchen Stellen holprig zu lesen ist. Aber es lohnt sich die Geschichte zu lesen und allen bei der Reise zu begleiten.





