Die Fesseln des Bösen
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Description
In einem Pariser Nachtclub werden zwei junge Tänzerinnen tot aufgefunden. Commandant Stéphane Corso findet heraus, dass beide mit einem mysteriösen älteren Maler liiert waren. Dieser Philippe Sobieski ist erfolgreich, arrogant und ohne jede Moral. Er scheint der perfekte Täter zu sein, doch er hat ein handfestes Alibi. Je weiter Corso sich in den Fall vertieft, desto stärker drohen ihn Sobieskis unheilvolle Geheimnisse in den Abgrund zu reißen ...
"Düster, atmosphärisch, fesselnd - atemlose Hochspannung bis zum fulminanten Finale" Le Parisien
Book Information
Author Description
Jean-Christophe Grangé ist Frankreichs Thrillerautor Nummer eins. Auf sein bravouröses Debüt Der Flug der Störche folgten weitere Veröffentlichungen, mit denen er schon bald in die erste Riege der internationalen Meister des Genres aufstieg. Grangés Romane erscheinen in über dreißig Ländern und wurden fast alle mit prominenter Besetzung verfilmt.
Posts
Spannend aber nicht ganz ohne..
Also eigentlich habe ich das Hörbuch nur mal hören wollen, weil ich den Synchron Sprecher mega gut finde (kommen Erinnerungen hoch an das Game Legacy of Kain ^^).. Das Hörbuch war spannend, aber von der Wortwahl und die Behandlung der Frauen nicht ohne. Nichts desto trotz würde ich es wieder hören.
Hat Trotz vieler Wendungen und blutiger Gewalt so seine Längen. Besonders in den ersten Zweidrittel des Buches. War nicht wirklich meins. Hauptthema ist am Ende der Einfluss der Gene auf den Menschen. Im Endeffekt gibt es die Erbschuld bzw. Blutschuld und daraus folgend die vererbte Neigung zu nicht der allgemeinen Norm entsprechend sexuellen Neigungen Spannendes Thema. Hätte besser umgesetzt werden können.
2,75 Sterne Ein typischer Grangé - brutal und abartig, aber keines seiner besten Bücher. Während der ersten 75% des Buches hatte ich den Eindruck, dass übermäßige und genussvoll geschilderte Perversionen und Ausflüge in tiefste sexuelle Abgründe vom doch sehr simplen Plot (kaputter Polizist jagt kranken Mörder) ablenken sollten; relativ schnell kam Langeweile auf. Im letzten Viertel nahm die Handlung Fahrt auf, auf einmal ging es Schlag auf Schlag und in Windeseile wurde alles in einem ziemlich abstrusen Finale aufgelöst; ziemlich weit hergeholt, nicht gerade befriedigend. Unterhaltsam, aber es gibt Besseres, vor allem von Grangé selbst.
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In einem Pariser Nachtclub werden zwei junge Tänzerinnen tot aufgefunden. Commandant Stéphane Corso findet heraus, dass beide mit einem mysteriösen älteren Maler liiert waren. Dieser Philippe Sobieski ist erfolgreich, arrogant und ohne jede Moral. Er scheint der perfekte Täter zu sein, doch er hat ein handfestes Alibi. Je weiter Corso sich in den Fall vertieft, desto stärker drohen ihn Sobieskis unheilvolle Geheimnisse in den Abgrund zu reißen ...
"Düster, atmosphärisch, fesselnd - atemlose Hochspannung bis zum fulminanten Finale" Le Parisien
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Jean-Christophe Grangé ist Frankreichs Thrillerautor Nummer eins. Auf sein bravouröses Debüt Der Flug der Störche folgten weitere Veröffentlichungen, mit denen er schon bald in die erste Riege der internationalen Meister des Genres aufstieg. Grangés Romane erscheinen in über dreißig Ländern und wurden fast alle mit prominenter Besetzung verfilmt.
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Spannend aber nicht ganz ohne..
Also eigentlich habe ich das Hörbuch nur mal hören wollen, weil ich den Synchron Sprecher mega gut finde (kommen Erinnerungen hoch an das Game Legacy of Kain ^^).. Das Hörbuch war spannend, aber von der Wortwahl und die Behandlung der Frauen nicht ohne. Nichts desto trotz würde ich es wieder hören.
Hat Trotz vieler Wendungen und blutiger Gewalt so seine Längen. Besonders in den ersten Zweidrittel des Buches. War nicht wirklich meins. Hauptthema ist am Ende der Einfluss der Gene auf den Menschen. Im Endeffekt gibt es die Erbschuld bzw. Blutschuld und daraus folgend die vererbte Neigung zu nicht der allgemeinen Norm entsprechend sexuellen Neigungen Spannendes Thema. Hätte besser umgesetzt werden können.
2,75 Sterne Ein typischer Grangé - brutal und abartig, aber keines seiner besten Bücher. Während der ersten 75% des Buches hatte ich den Eindruck, dass übermäßige und genussvoll geschilderte Perversionen und Ausflüge in tiefste sexuelle Abgründe vom doch sehr simplen Plot (kaputter Polizist jagt kranken Mörder) ablenken sollten; relativ schnell kam Langeweile auf. Im letzten Viertel nahm die Handlung Fahrt auf, auf einmal ging es Schlag auf Schlag und in Windeseile wurde alles in einem ziemlich abstrusen Finale aufgelöst; ziemlich weit hergeholt, nicht gerade befriedigend. Unterhaltsam, aber es gibt Besseres, vor allem von Grangé selbst.







