But Make It Classy!

But Make It Classy!

Softcover
4.168

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Description

Alles andere als verstaubt: Ein unterhaltsamer Ritt durch die deutsche Literaturgeschichte

Schon gewusst, dass Goethes »Die Leiden des jungen Werther« stark vom Werk einer Autorin inspiriert war? Und dass »Faust«, der ewige Klassiker der Klassiker, gar nicht mal so repräsentativ für die deutsche Tragödie ist? In »But Make It Classy! – Ein feministisches Close-Up deutscher Literatur« knöpft sich Teresa Reichl die bekanntesten deutschen Werke vor und betrachtet sie aus einer feministischen, modernen Perspektive. Dabei weitet sie den Blick für den literarischen Kanon und stellt den Klassikern weitere Werke zur Seite, die zwar unbekannter, aber für ihre Epoche ebenso würdig sind.

Frischer Wind im deutschen Bücherregal: scharfsinnig, witzig, lehrreich und kompakt

5 Epochen im Schnelldurchgang : Barock, Aufklärung, Sturm und Drang, Klassik, Romantik Das Who is Who der deutschen Literaturgeschichte : 15 Klassiker und 13 Autor*innen im Porträt Moderne Literaturbetrachtung aus einer feministischen Perspektive – für einen diverseren Blick auf deutsche Klassiker Inspiration und Unterhaltung: Inklusive zahlreicher Fun Facts und Lesetipps für Werke, die zu Unrecht aus dem Literaturkanon ausgeschlossen wurden Zielgruppengerechte Wissensvermittlung: Ideale Schullektüre für den Deutschunterricht in der Gymnasialstufe


Für alle Literaturfans, die gern einmal mit dem Staubwedel über den Literaturkanon fahren würden!

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Non-Fiction
Format
Softcover
Pages
160
Price
10.30 €

Author Description

Teresa Reichl ist Germanistin (inkl. Staatsexamen fürs Lehramt und Bachelor), Literaturnerd, Youtuberin – und: Autorin. Als Slam-Poetin und Kabarettistin hat sie diverse Meisterinnentitel und Preise geholt. In 1-Minuten-Videos fasst sie Inhalte von Klassikern zusammen: humorvoll, informativ, sympathisch. Immer schon hat sie mit Lehrpersonen leidenschaftlich über Leselisten gestritten. Auf Instagram (@teresareichl), Tiktok und Youtube wird sie von mehreren Tausend Menschen gefeiert. Denn: Teresa Reichl geht den Erzählungen auf den Grund, die wir rund um die großen Autor*innen und ihre Bücher erschaffen haben. Ihr Ziel: Jugendlichen die Freude am Lesen zu vermitteln. Den literarischen Kanon diverser zu gestalten. Lehrkräfte dabei zu unterstützen, neue und andere Bücher in den Unterricht zu bringen. Und vor allem: Literatur(unterricht) endlich feministisch zu machen.

Posts

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Wo sind die „girls“?

Eine flotte und verständliche Übersicht über zentrale Literaturepochen und die Betrachtung exemplarischer Texte ist sicher etwas, was viele Schülerinnen und Schüler interessieren könnte. Daher finde ich Teresa Reichls Idee, sich auf moderne Art und Weise an dieses Thema heranzuwagen, durchaus sinnvoll. Allerdings schießt sie für mein Empfinden auf sprachlicher Ebene dort über das Ziel hinaus, wo gleichzeitig inhaltlich etwas fehlt. Denn während die kurzen Einordnungen der literarischen Epochen wie Aufklärung oder Romantik durchaus treffsicher und locker wirken, kommt die Textanalyse teilweise nur schwer über eine flapsige Zusammenfassung hinaus. Zwar eröffnete die Betrachtung der Gedichte durchaus interessante Perspektiven und auch die Überlegungen zu Goethes Faust waren vielseitig - Ansonsten fehlte mir jedoch überwiegend der Tiefgang und auch das angepriesene „feministische Close-Up“ war für mich eher ein vereinzeltes Blitzlicht. Außerdem wirken viele Formulierungen leider eher anbiedernd und übertrieben, obwohl der Versuch der sprachlichen Annäherung an die Zielgruppe nachvollziehbar ist. Einzelne Kapitel sind also durchaus empfehlenswert, Reichl bleibt jedoch meiner Meinung nach hinter ihren Möglichkeiten.

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"Hoffmann ist echt die Taylor Swift der Romantik, alles bedeutet immer irgendwas."

Teresa Reichl führt mit Witz und jugendlicher Sprache durch die wichtigsten deutschen Literaturepochen und bespricht verschiedene Werke aus moderner, feministischer Sicht. Eine erfrischend leichte Annäherung an die deutsche Literaturgeschichte, die auch mal einen Bilck abseits der gängigsten Werke wirft. Auch ich als ehemalige Germanistik Hauptfach Studierende konnte da noch neues für mich entdecken. Die Sprache war mir manchmal etwas zu jugendlich und zu salopp, aber für die Zielgruppe des Buches dürfte genau diese unkonventionelle Art der Literaturbesprechung ansprechend sein.

5

So gut, so lehrreich, so witzig!

But make it classy behandelt die Epochen vom Barock bis zur Romantik und gibt am Anfang immer einen kleinen Überblick über die Epochen. Danach werden Gedichte, Dramen oder Erzähltexte aus der Epoche zusammengefasst und teilweise analysiert. Der Schreibstil ist sehr angehen und witzig, daher lässt sich das Buch super gut lesen. Es werden bekannte Werke und Autoren aus der jeweiligen Epoche betrachtet (was hauptsächlich Männer sind), aber auch Werke von Frauen aufgegriffen. Das fand ich sehr cool, weil Frauen in der Literaturwissenschaft und im Lehrplan eh total unterrepräsentiert sind. Manche Autoren (ja, nur die Männer🌝) werden mehr geroastet, andere weniger.

5

Ich liebe alles daran

Gut, ich bin voreingenommen, ich bin ein Teresa Fangirl, seit ich ihr erstes "but make it classy" Video auf Youtube entdeckt habe. Deshalb war meine Vorfreude auf dieses Buch auch so riesig. Und sie wurde nicht enttäuscht. Ich liebe wirklich alles an diesem Buch. Es ist so herrlich lustig, dass ich mehrmals laut lachen musste. Und gleichzeitig so lehrreich, ohne so starr oder überheblich geschrieben zu sein. Es liest sich, wie die Sprachnachricht deiner besten Freundin kurz vor der Klausur. Dazu dann noch diese süßen Grafiken? Chefs Kiss, wirklich. Ich brauche mehr mehr mehr. Ich möchte noch viel viel mehr von Teresa lesen und ich will es jetzt lesen!

5

Informativ, interessant, kurzweilig. Ich mag es wie sich die Autorin ausdrückt, als ob man mit einer Freundin zusammen sitzt. Da werden einem so manche Klassiker richtig schmackhaft gemacht. Konnte noch viel mehr von ihr lesen!

5

Richtig gut aufgearbeitete Klassiker von allen Epochen auch Informationen zusätzlich erwarten euch hier. Hat echt spass gemacht die älteren Bücher und Zeiten fresh dargestellt zu bekommen.

4

Sehr sweet für Literaturnerds, flapsig und locker geschrieben, schöne Erklärung der verschiedenen deutschen Literaturepochen, leider weniger feministische Aufarbeitung als angenommen

4

Kurzweilig, witzig und gelernt habe ich auch viel

Das ist auf jeden Fall ein Buch für alle, die gerne ein wenig über Literatur abnerden und vielleicht auch die Lektüren in der Schule eigentlich ganz gerne mochten. Teresa Reichl nimmt den:die Leser:in mit durch verschiedene Epochen der deutschen Literaturgeschichte und erklärt sie so erfrischend modern und witzig, dass ich mir sicherlich mehr gemerkt habe als damals im Deutschunterricht. Zu jeder Epoche stellt sie drei Werke, darunter immer mindestens eins von einer Frau. Das finde ich besonders toll, weil ich glaube, in der Schule quasi nie Literatur von Frauen vor 1980 gelesen zu haben und da meinen Horizont echt noch erweitern konnte. Die sehr mündliche Sprache im Buch ist vielleidht nicht jedermanns Sache, aber für mich hat sie dafür gesorgt, dass ich das Buch gut durchschmökern konnte (obwohl es essentially eine Aneinanderreihung von literarischen Analysen und etwas Epochenerklärung ist). Ich würde mir wünschen, dass Ausschnitte daraus mal in Deutschstunden gelesen werden – das würde bestimmt mal neue Perspektiven einbringen.

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"Unsere Literaturgeschichte ist so löchrig, das müssen wir ändern." (S. 65) Wie viele von euch liebe auch ich @timurs.time mit seinen unschlagbaren Abrissen sogenannter Klassiker der Literatur. Wie wohl meine Abi-Prüfung Deutsch LK ausgefallen wäre, wenn es damals schon ähnliche Formate gegeben hätte, oder eben "But make it classy" von Teresa Reichl?! Aber gut - Schnee von gestern - ab sofort kommt hoffentlich mal ein bisschen Schwung ins Studierzimmer. Wir rauschen mit Teresa durch fünf Epochen - vom Beginn des Barock 1620 bis zum Ende der Romantik 1835. Sie setzt die von ihr besprochenen Werke in zeitlichen Kontext und legt gekonnt das Versmaß an. Wir lernen Metrik und kommen zu der Erkenntnis, dass ein Sonett quasi reine Mathematik ist. (Wobei - Kurvendiskussion ist ein Witz dagegen.) Wir lernen den Unterschied zwischen Lust- und Trauerspiel und analysieren gemeinsam das "erste kompromisslos feministische Gedicht der Weltliteratur". Frauen hatten weder Schreibende noch Lesende zu sein - sofern ihnen überhaupt entsprechende Bildung zuteil geworden wäre. Doch damit sind wir schon bei einem Minuspunkt für dieses Buch: Goethe, Schiller und all die anderen Herrschaften "Boys" zu nennen, macht noch lange kein "feministisches Close-up", wie es uns der Untertitel des Buches weismachen will. So richtig verdient hat dieses Label eigentlich nur das Kapitel über Bettina von Arnim. Aber was für mich so richtig Punktabzug verdient, ist Reichls pseudo-hippe Sprache. Die ging mir manchmal wahnsinnig auf den Keks. Ihr breites Wissen über Literatur bekam damit in meinen Augen einen Knacks. Mega, wild und ultrafunny werden doch bitte nicht dafür sorgen, dass sich Jugendliche krass abgeholt fühlen und ihre Liebe zum bürgerlichen Trauerspiel entdecken. Ich bin Mitte 40, habe Teenager Töchter und bin alles andere als lebensfern. Auch mit dem "Jugendsprech" bin ich vertraut, aber Reichls Stil fand selbst ich ziemlich cringe! Im Videoformat funktioniert diese Art der Auseinandersetzung bestimmt bestens. Als Buch hat es mich nicht vom Hocker gehauen. Und ich bleibe dabei: Literaturgeschichtlich mögen diese alten Schinken ihre Relevanz haben, aber da genügt ein kurzer Ausflug. Wer ewig in der Vergangenheit dümpelt, verpasst die Gegenwart. Beim Lesen des Buches wurde mir jedenfalls mal wieder klar, warum ich mein Germanistikstudium abgebrochen habe: staubige Materie übermittelt von staubigen Männern. Ich hatte tatsächlich ein Seminar über E.T.A. Hoffmann und der Dozent sah original genauso aus! Das Buch habe ich durchgezogen, aber um es mit Timur zu sagen: "Lest das nicht. Lest was Interessantes."

2

Eine kurze aber knackige zusammenfassung der deutschen Literaturhistorie. Mir gefiel nicht, dass sie in Jugendsprache geschrieben hat, allerdings ist das Buch ein super Tipp, wenn man Zusammenfassungen und Analysen von Goethe und Schiller braucht!

5

Deutsche Literaturgeschichte für Schüler:innen: ohne Zeigefinger aber mit gabu viel Humor

In "But make it classy! Ein feministisches Close-up deutscher Literatur" ordnet Teresa Reichl die deutschen Literaturepochen ein und stellt ihre bekanntesten Vertreter und deren Werke vor. Sie unterstützt dabei auch bei der Analyse und betrachtet Epoche, Autor und Werk aus feministischer Sicht, was ungemein witzig ist und durch die grandiosen Illustrationen von Hanna Wenzel abgerundet wird. Mein Fazit: Ich finde, dieses Buch sollte im Deutschunterricht gelesen werden zusammen mit Reichls Erstling "Muss ich das gelesen haben?". Eine wunderbare Vorbereitung auf den Unterricht, der vor Liebe zur Literatur nur so strotzt!

Deutsche Literaturgeschichte für Schüler:innen: ohne Zeigefinger aber mit gabu viel Humor
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Auch wenn ich nicht wirklich die Zielgruppe für dieses Buch bin (das wären Oberstufenlernende), hat mir die Lektüre doch sehr viel Spass gemacht. Jung, fesh und frech kommt Teresa Reichl daher, also genau so, wie wir sie kennen und lieben. Grundsätzlich hat mich dieser Titel stark an das erste Buch "Muss ich das gelesen haben?" erinnert, nur ohne den Teil, welcher die Hintergründe des Literaturbetriebes erklärt. Hier lernen wir die wichtigsten Bücher der deutschen Klassiker kennen, gewürzt mit Reichls Kommentaren dazu. Echt, es hat Spass gemacht, die typischen Klassiker mal so erzählt zu bekommen. Die Illustrationen im Buch sind grossartig, zielgruppengerecht und haben auf mich sehr eindrücklich gewirkt. Ich denke also, dass dieses Büchlein es schaffen könnte, ein paar jüngere Menschen auf die frühen Klassiker neugierig zu machen. Oder vielleicht allgemein aufs Lesen.

5

Gibt einen sehr guten Überblick

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4.5 ⭐ Obwohl ich vermutlich nicht zur eigentlichen Zielgruppe gehöre, habe ich mich von dem Buch sehr gut unterhalten gefühlt. So ein Buch hätte ich in meiner Schulzeit auch gebrauchen können, zumal ich beim Lesen durchaus noch Dinge gelernt habe.

5

Die Germanistin und Literaturwissenschaftnerd in mir waren fantastisch unterhalten, darüberhinaus ist es aber auch ein klasse Buch für SchülerInnen. Werde es definitiv weiterempfehlen und hoffe, dass Teresa eine Fortsetzung schreibt. Ich muss wissen, was sie zu Brecht zu sagen hat - it‘s important!

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Guter Überblick

Ist humorvoll und angenehm zu lesen, hoffentlich vergesse ich nicht alles wieder.

5

Chefs Kiss!!! Eine richtige Empfehlung an alle, die noch keinen richtigen Überblick haben über die Epochen, nochmal etwas nachschlagen wollen oder einfach mal wieder was witziges lesen möchten. Nicht nur der Schreibstil fühlt sich an wie eine Sprachnachricht deiner besten Freundin, sondern auch noch voller süßer beeindruckender Illustrationen. Hätte man mir beim lesen zugesehen, hätte man den einen oder anderen Schmunzler mitbekommen. Wie gesagt einfach eine 12/10!!

5

Sehr kurzweilig und gleichzeitig informativ.

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"But Make It Classy!" von Teresa Reichl ist ein unterhaltsamer und scharfsinniger Ritt durch die deutsche Literaturgeschichte aus einer modernen, feministischen Perspektive. Reichl, eine Germanistin, YouTuberin und gefeierte Slam-Poetin, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die großen Werke der deutschen Literatur zu entstauben und einen diverseren Blick auf den literarischen Kanon zu werfen. Mit ihrem humorvollen und informativen Stil begeistert sie ihre Follower auf Instagram und YouTube und möchte vor allem Jugendlichen die Freude am Lesen vermitteln. Um was geht's? Das Buch betrachtet fünf wichtige Epochen der deutschen Literatur(geschichte) – Barock, Aufklärung, Sturm und Drang, Klassik und Romantik – und beleuchtet jeweils drei Autor:innen und ihre Werke. Reichl stellt dabei nicht nur bekannte Klassiker vor, sondern widmet sich auch weniger bekannten, aber bedeutenden Werken, die (häufig) von Frauen geschrieben wurden. Sie verbindet historische Fakten mit modernen feministischen Analysen und bietet zahlreiche Fun Facts und Lesetipps. Ein Glossar am Ende des Buches hilft dabei, die wichtigsten Begriffe und Konzepte zu verstehen. Meine bescheidene Meinung Als großer Fan von Teresa Reichl und ihrem ersten Buch "Muss ich das gelesen haben?" (Lesehighlight!) sowie ihrer Liveshow "Obacht ich komme" hatte ich hohe Erwartungen an ihr zweites Werk. Leider konnte "But Make It Classy!" mich am Ende nicht ganz abholen. Positiv hervorzuheben ist, dass Reichl pro Epoche mindestens eine weibliche Autorin gefunden hat, um den männlich dominierten Literaturkanon zu erweitern. Dies bietet einen erfrischenden und wichtigen Blickwinkel. Der jugendsprachliche Stil mag für junge Erwachsene und Jugendliche angemessen sein, doch für mich, als jemand, der mit 30 Jahren zwar nicht mehr zur Hauptzielgruppe gehört, aber auch nicht viel älter ist, war er teilweise schwer verständlich und wirkte übertrieben. Die kurzen Kapitel und die Struktur, pro Epoche drei Autor:innen und ihre Werke vorzustellen, gefielen mir gut. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass das Buch auch auf die Anfänge der Literaturgeschichte und Epochen nach der Romantik eingeht. Das Buch ist kurz und schnell gelesen, aber ich habe nicht das Bedürfnis, es noch einmal zur Hand zu nehmen. Vom Titel "feministisches Close-Up" hätte ich mehr Tiefgang erwartet. Auch konnte das Buch meine Lust auf Klassiker nicht wirklich wecken, obwohl ich hoffe, dass viele Schüler:innen es lesen und dadurch mehr Durchblick bekommen werden. Das kleine Glossar am Ende war hilfreich, jedoch hätte ich manchmal ein Glossar vom Glossar gebraucht. Fazit "But Make It Classy" von Teresa Reichl bietet eine frische und humorvolle Perspektive auf die deutsche Literaturgeschichte, doch es bleibt hinter meinen Erwartungen zurück und kann mit dem ersten Buch nicht mithalten. Der jugendsprachliche Stil und die teilweise oberflächliche Behandlung der Themen mindern den Gesamteindruck. Trotzdem ist es ein wichtiges Buch für junge Leser:innen, das den Zugang zu Klassikern erleichtern kann. Daher vergebe ich 3 von 5 Sternen.

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