Die Chroniken der Alaburg
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Description
Book Information
Author Description
Greg Walters wurde 1980 in Sachsen-Anhalt geboren und lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Braunschweig, wo er an einem Gymnasium Geschichte und Politik unterrichtet. Im Jahr 2015 erfüllte er sich mit der Veröffentlichung seines Debütromans Die Geheimnisse der Alaburg einen lang gehegten Traum. Zahlreiche weitere erfolgreiche Publikationen folgten, von denen mittlerweile einige ins Englische übersetzt wurden. Mit Der Lehrling des Feldschers gewann Greg Walters 2020 den renommierten Kindle Storyteller Award und stand auf der Shortlist des Selfpublishing Buchpreises. Mit Mira Valentin und Sam Feuerbach bildet Greg Walters die populäre Autorengemeinschaft Weltenbauer3. Im Juni 2021 erreichte ihr gemeinsamer Roman Schattenstaub - Die Prüfung Platz 1 der Amazon Charts.
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Zwiegespalten
Achtung, das wird jetzt widersprüchlich. Einerseits hab ich das Buch an einem Tag durchgelesen, weil der Schreibstil flüssig ist, die Beziehungen der Freunde untereinander schön sind und es sich wieder um eine klassische Abenteuergeschichte mit Quest-Charakter handelt. Außerdem wird immer wieder Bezug auf die vorherigen Bände genommen, z.B. tauchen alte Bekannte wieder auf, und es wird Bezug zu den bisherigen Erlebnissen genommen. Ich mag auch den Humor sehr gerne. Andererseits wollte ich die Geschichte auch einfach hinter mich bringen. Die Storyline folgt in Band 1&2 gefestigten Klischees, die Liebesgeschichte ist unglaubwürdig, unreif, unnötig, unfassbar langweilig. Leik, inzwischen wohl 18 Jahre alt, soll immer noch in ein Mädchen verliebt sein, das er nur wenige Male gesehen hat, die kaum jemals richtig mit ihm gesprochen hat, und das soll Relevanz für die Geschichte haben? Nein, bin nicht überzeugt. Die Geschichte ist teilweise leider auch sehr vorhersehbar. Die Helden setzen sich am Ende immer durch, schmerzliche Episoden lösen sich in Wohlgefallen auf. Da es insgesamt sehr blutig zugeht kann ich mir auch nicht vorstellen, dass das zum Schutz der wohl eher minderjährigen Leser Zielgruppe geschieht, sondern auf die unoriginellen Ideen des Autors zurückzuführen ist. Insgesamt also ein durchwachsenes Lesevergnügen.
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Greg Walters wurde 1980 in Sachsen-Anhalt geboren und lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Braunschweig, wo er an einem Gymnasium Geschichte und Politik unterrichtet. Im Jahr 2015 erfüllte er sich mit der Veröffentlichung seines Debütromans Die Geheimnisse der Alaburg einen lang gehegten Traum. Zahlreiche weitere erfolgreiche Publikationen folgten, von denen mittlerweile einige ins Englische übersetzt wurden. Mit Der Lehrling des Feldschers gewann Greg Walters 2020 den renommierten Kindle Storyteller Award und stand auf der Shortlist des Selfpublishing Buchpreises. Mit Mira Valentin und Sam Feuerbach bildet Greg Walters die populäre Autorengemeinschaft Weltenbauer3. Im Juni 2021 erreichte ihr gemeinsamer Roman Schattenstaub - Die Prüfung Platz 1 der Amazon Charts.
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Achtung, das wird jetzt widersprüchlich. Einerseits hab ich das Buch an einem Tag durchgelesen, weil der Schreibstil flüssig ist, die Beziehungen der Freunde untereinander schön sind und es sich wieder um eine klassische Abenteuergeschichte mit Quest-Charakter handelt. Außerdem wird immer wieder Bezug auf die vorherigen Bände genommen, z.B. tauchen alte Bekannte wieder auf, und es wird Bezug zu den bisherigen Erlebnissen genommen. Ich mag auch den Humor sehr gerne. Andererseits wollte ich die Geschichte auch einfach hinter mich bringen. Die Storyline folgt in Band 1&2 gefestigten Klischees, die Liebesgeschichte ist unglaubwürdig, unreif, unnötig, unfassbar langweilig. Leik, inzwischen wohl 18 Jahre alt, soll immer noch in ein Mädchen verliebt sein, das er nur wenige Male gesehen hat, die kaum jemals richtig mit ihm gesprochen hat, und das soll Relevanz für die Geschichte haben? Nein, bin nicht überzeugt. Die Geschichte ist teilweise leider auch sehr vorhersehbar. Die Helden setzen sich am Ende immer durch, schmerzliche Episoden lösen sich in Wohlgefallen auf. Da es insgesamt sehr blutig zugeht kann ich mir auch nicht vorstellen, dass das zum Schutz der wohl eher minderjährigen Leser Zielgruppe geschieht, sondern auf die unoriginellen Ideen des Autors zurückzuführen ist. Insgesamt also ein durchwachsenes Lesevergnügen.





