Die Chroniken der Âlaburg
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Book Information
Author Description
Greg Walters, geboren 1980, begann während seines Geschichts- und Politikstudiums mit dem Schreiben von Fantasygeschichten. Sein Debütroman »Die Geheimnisse der Âlaburg« begeisterte zahlreiche Leser und eroberte die Bestsellerlisten. Gemeinsam mit seiner Frau, seinen beiden Töchtern und seiner rotblonden Labradorhündin lebt Greg Walters in Braunschweig, wo er derzeit an weiteren Fantasyserien arbeitet.
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Zwiegespalten
Achtung, das wird jetzt widersprüchlich. Einerseits hab ich das Buch an einem Tag durchgelesen, weil der Schreibstil flüssig ist, die Beziehungen der Freunde untereinander schön sind und es sich wieder um eine klassische Abenteuergeschichte mit Quest-Charakter handelt. Außerdem wird immer wieder Bezug auf die vorherigen Bände genommen, z.B. tauchen alte Bekannte wieder auf, und es wird Bezug zu den bisherigen Erlebnissen genommen. Ich mag auch den Humor sehr gerne. Andererseits wollte ich die Geschichte auch einfach hinter mich bringen. Die Storyline folgt in Band 1&2 gefestigten Klischees, die Liebesgeschichte ist unglaubwürdig, unreif, unnötig, unfassbar langweilig. Leik, inzwischen wohl 18 Jahre alt, soll immer noch in ein Mädchen verliebt sein, das er nur wenige Male gesehen hat, die kaum jemals richtig mit ihm gesprochen hat, und das soll Relevanz für die Geschichte haben? Nein, bin nicht überzeugt. Die Geschichte ist teilweise leider auch sehr vorhersehbar. Die Helden setzen sich am Ende immer durch, schmerzliche Episoden lösen sich in Wohlgefallen auf. Da es insgesamt sehr blutig zugeht kann ich mir auch nicht vorstellen, dass das zum Schutz der wohl eher minderjährigen Leser Zielgruppe geschieht, sondern auf die unoriginellen Ideen des Autors zurückzuführen ist. Insgesamt also ein durchwachsenes Lesevergnügen.
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Greg Walters, geboren 1980, begann während seines Geschichts- und Politikstudiums mit dem Schreiben von Fantasygeschichten. Sein Debütroman »Die Geheimnisse der Âlaburg« begeisterte zahlreiche Leser und eroberte die Bestsellerlisten. Gemeinsam mit seiner Frau, seinen beiden Töchtern und seiner rotblonden Labradorhündin lebt Greg Walters in Braunschweig, wo er derzeit an weiteren Fantasyserien arbeitet.
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Achtung, das wird jetzt widersprüchlich. Einerseits hab ich das Buch an einem Tag durchgelesen, weil der Schreibstil flüssig ist, die Beziehungen der Freunde untereinander schön sind und es sich wieder um eine klassische Abenteuergeschichte mit Quest-Charakter handelt. Außerdem wird immer wieder Bezug auf die vorherigen Bände genommen, z.B. tauchen alte Bekannte wieder auf, und es wird Bezug zu den bisherigen Erlebnissen genommen. Ich mag auch den Humor sehr gerne. Andererseits wollte ich die Geschichte auch einfach hinter mich bringen. Die Storyline folgt in Band 1&2 gefestigten Klischees, die Liebesgeschichte ist unglaubwürdig, unreif, unnötig, unfassbar langweilig. Leik, inzwischen wohl 18 Jahre alt, soll immer noch in ein Mädchen verliebt sein, das er nur wenige Male gesehen hat, die kaum jemals richtig mit ihm gesprochen hat, und das soll Relevanz für die Geschichte haben? Nein, bin nicht überzeugt. Die Geschichte ist teilweise leider auch sehr vorhersehbar. Die Helden setzen sich am Ende immer durch, schmerzliche Episoden lösen sich in Wohlgefallen auf. Da es insgesamt sehr blutig zugeht kann ich mir auch nicht vorstellen, dass das zum Schutz der wohl eher minderjährigen Leser Zielgruppe geschieht, sondern auf die unoriginellen Ideen des Autors zurückzuführen ist. Insgesamt also ein durchwachsenes Lesevergnügen.





