Die Bürde des Zerfalls
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Description
Book Information
Author Description
Tobias Krampitz erblickte im Jahr 1990 in Nienburg an der Weser das Licht der Welt. Obwohl er mit dem Schreiben erst nach der 9.Klasse angefangen hat, um seine Deutschnote zu verbessern, hing er lieber seinen Träumen nach, als in der Realität zu leben. Mit 18 Jahren wollte er unbedingt Soldat oder Söldner werden. Dank des Grundwehrdienstes erledigte sich dieser Traum von selbst und er schlug eine berufliche Laufbahn im Speditionswesen ein. Für sein Interesse am Verfassen eigener Geschichten war diese Zeit jedoch entscheidend. Er dachte sich eine eigene Welt aus, fertigte eine Karte an und zeichnete Figuren. Es folgten mehrere Kurzgeschichten, die sich zu einem größeren Kontext zusammenschlossen, der erste Buchversuch und mehrere angefangene Projekte. Mehrere Jahre und ein Jobwechsel waren nötig, bis sich Tobias bereit zeigte, sein erstes Buch zu veröffentlichen.
Posts
Dark Fantasy
Die Geschichte hat mir gefallen und ich bin neugierig, wie sich die Handlung weiter entwickelt. Teil zwei habe ich als eBook geladen. ⚫️ 𝕯𝖆𝖘 𝕾𝖊𝖙𝖙𝖎𝖓𝖌 Ich mochte das düstere und geheimnisvolle Setting Knochensümpfe, Sargwald und Ghulwald um einige zu nennen ⚫️ 𝕯𝖎𝖊 𝕮𝖍𝖆𝖗𝖆𝖐𝖙𝖊𝖗𝖊 Es fiel mir schwer, eine Verbindung zu dem Hauptprotagonisten Boris aufzubauen. Dennoch fand ich seine unerfahrene Art sympathisch Seine Begleiter, ein mysteriöse Vampir und ein Werwolf fand ich von Anfang an spannend. ⚫️ 𝕯𝖎𝖊 𝕳𝖆𝖓𝖉𝖑𝖚𝖓𝖌 Boris ist ein unerfahrener Rekrut der Todeswache, dessen Aufgabe es eigentlich ist das Land zu beschützen. Boris ist alles andere als ein Held. Man könnte ihn eher als Feigling oder Antihelden beschreiben. Er wird widerwillig in ein Netz aus Intrigen und Geheimnisse gezogen… ⚫️ Humorvoll ⚫️ Düster
Was ist das für ein Ende?? Ich brauche Teil 2 am besten gestern … Ich hab sofort eine Verbindung zu den Protagonisten gefunden. Die Dynamik die sich im Laufe des Buches entwickelt macht wahnsinnig Spaß. Auch manch ein Dialog hat mich sehr zum schmunzeln gebracht. Boris, Festus und Wolf sind alle auf ihre Weise gewachsen. Sei es Mut oder auch der Umgang mit Mitmenschen. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht… und freue mich sehr auf Band zwei!
𝘿𝙞𝙚 𝘽ü𝙧𝙙𝙚 𝙙𝙚𝙨 𝙕𝙚𝙧𝙛𝙖𝙡𝙡𝙨 ist der erste Teil der GHULWALDCHRONIKEN von Tobias Krampitz. Dieses Buch wurde mir heiss empfohlen von verschiedenen Lesefreunden. Ich hardere ja immer wieder sehr mit Fantasy aus deutscher Feder und diese Reihe hier sollte nun endlich den Fluch brechen und mich restlos begeistern. Hat es funktioniert? Leider nicht so ganz. Zunächst einmal haben wir ein düsteres Setting: den Ghulwald und die Baronien. Und so wie es klingt, ist es auch. Hier hauen sich Vampire, Menschen, Werfwölfe und Ghule gehörig die Köpfe ein. Es ist eine dunkle, blutige Saga mit einigen Rätseln und Intrigen. Grundsätzlich fand ich den Ansatz hier nicht schlecht. Ich habe es auch zu Ende gelesen und damit ist es das erste deutsche Fantasybuch seit langem, dass ich nicht abgebrochen habe. Das lag an der durchaus fliessenden, lockenden Schreibweise und einigen coolen Elementen, die ich mochte. Jedoch verglichen mit anderen Werken, hält es für mich nicht Stand. Ich hatte keine Verbindung zu den Charakteren. Das Schicksal jedes Einzelnen war mir absolut wayne und deshalb kam trotz reichlich Blut und Knochen kein Horror bei mir auf. Es fehlte also an der Charakterbindung und das ist eben immer wieder das A und das O. Nichtsdestotrotz konnte dieses Buch viele andere doch sehr vom Hocker hauen und deshalb ist es am Ende doch immer wieder eine Frage des Geschmacks. Wenn ihr dunkle Fantasy mögt, dann ist eventuell etwas für Euch. Probiert es aus.

Dark Fantasy vom feinsten, brutal, blutig und ganz sicher frei von glitzernden Vampiren
Eine wunderbar düstere, schaurige Welt mit ganz besonderen Helden. Endlich mal wieder eine Fantasy-Story nach meinem Geschmack. Boris, ein junger und absolut (lebens- und kampf-) unerfahrener Rekrut der Todeswache. Wolf, ein ebenso junger Werwolf. Festus, ein Vampir-Prinz mit zweifelhafter Moral. Diese ungleiche Truppe macht sich auf den Weg, eine Mordserie aufzudecken und wird schon bald mit viel weitreichenderen, viel schwerwiegenderen Problemen konfrontiert. Auch erhalten sie Unterstützung von unerwarteter Seite, doch wer ist vertrauenswürdig? Wer kämpft für, wer gegen wen? Ohne große Erwartungen begann ich diese Geschichte und war bereits nach wenigen Seiten mittendrin. Ich liebe das düstere Setting, die interessanten, vielschichtigen und absolut undurchschaubaren Charaktere. Ich mag, dass es hier eine dunkle Welt voll noch dunklerer Gestalten gibt: Vampire, Ghule, Werwesen, Orks, Untote, … Mir gefiel, dass die Geschichte bzw. die Charaktere nicht eindeutig in gut oder böse eingeteilt werden können. Wem kann ich hier eigentlich trauen? Diese Frage stellte ich mir immer wieder und das machte die Geschichte für mich auch noch mal spannender. Keine zwei Tage habe ich für diesen ersten Teil der Ghulwald-Chroniken gebraucht. Ein flüssiger und mitreißender Schreibstil, spannende, gruselige, teilweise schlimme, sogar traurige Momente in einer großartigen, düsteren Welt - Ich liebe es. Diese Geschichte ist Dark Fantasy vom feinsten, brutal, blutig und ganz sicher frei von glitzernden Vampiren.
Endlich Vampire nach meinem Geschmack. In Bürde des Zerfalls nimmt uns der Autor mit auf eine düstere Reise in eine völlig neue Welt. Umgeben von Untoten, Orkfrau, einem Wolf, Nekromanten, Ghulen, Vampiren und Nachtmaren kämpft der junge Boris durch finstere Geheimnisse auf der Suche nach einem Mörder. An seiner Seite ein Vampir mit langer Vergangenheit und einem Werwolf der nicht zu unterschätzen ist. Gemeinsam decken sie verworrenen Intrigen auf und kommen ihren gemeinsamen Feind näher. Oder vielleicht auch nicht? Der Stil ist flüssig und angenehm zu lesen. Wichtig ist… die starken Nerven nicht zu vergessen. Blut, Mord, Tod und morbide Beschreibung geleiten einen durch das gesamte Werk. Derbe Sprache und detailreiche Beschreibungen lassen grandiose Bilder entstehen. Die Charaktere sind ungewöhnlich, denn hier wird nicht mit unschlagbaren Helden um sich geworfen, sondern ein besonderes Augenmerk auf deren Schwächen gelegt. Eine sehr gelungene Mischung von Action und Humor lässt einen in den ungewöhnlichsten Momenten schmunzeln. Das für mich garstigste ist der bösartige Cliffhänger des Buches. Ich starrte fassungslos auf die letzte Seite und dachte ich werde verarscht. Man hat also keine andere Möglichkeit als direkt nach Band 2 zu verlangen. Und somit hat der Autor in meinen Augen wohl alles richtig gemacht. Fazit: Absolut gelungenes Debüt, was nach viel mehr verlangt. Klare Leseempfehlung.
Es war gar nicht so düster wie man vielleicht erwartet, zumindest empfand ich es so. Die Story war interessant und spannend und zum Ende hin auch ein klein wenig überraschend. Für meinen Geschmack gibt es in der Welt zu viele verschiedene Wesen, gefühlt alles was man sich vorstellen mag, da wäre weniger mehr, aber trotzdem hat es mich gut unterhalten.
Das Buch beginnt inmitten einer Sumpflandschaft, führt über einen Friedhof in die Ortschaft Totenhall, in der die Todeswächter ihre Lager aufgeschlagen haben. Ein düsteres Setting, das sich durch das gesamte Buch zieht. Ich hatte während des Lesens oftmals das Bedürfnis, mir Schlamm und Blut von meiner Haut zu wischen, was für eine lebendige (oder in diesem Fall besser tote) Welt spricht. Der Autor und seine Charaktere nehmen kaum ein Blatt vor den ungewaschenen, blutigen Mund und das passt perfekt in die Welt, die hier gezeichnet wird. Vampire, untote Wiedergänger, Werwölfe, Gestaltwandler, Ghule und andere Bestien kreuzen den Weg des Lesers. Ich habe mich super unterhalten gefühlt. Wer es düster mag, dem empfehle ich zuzugreifen!
Nichts für den schwachen Magen
Absolut abartiger Lesegenuss... Ich sag das jetzt mal so, hätte ich Tobi im Sommer nicht kennengelernt, hätte ich mich nach der Lektüre des Buches gefragt, ob der Autor vielleicht leichte psychopathische Tendenzen hat...aber so muss ich sagen, danke für diesen Spass . Wirklich eine, nun sagen wir andere Vampirgeschichte, und wer auf Glitzervampire steht...Finger weg 😅. Ich finde ja schon die Ortsnamen im Buch köstlich: Ghulwald, Knochensümpfe und Sargwald um nur einige zu nennen. Nette Protagonisten gibt es eigentlich auch nicht wirklich, wobei Boris ganz ok ist. Und ja der Titel..., so passend. Wenn ich in einer Fantasy Welt wirklich niemals aufwachen möchte, dann im freien Baronien. Es zerfällt einfach alles, inklusive der Menschen, Vampire, Ghule und was noch so kreucht und fleucht. Also wer Lust auf Dark Horror Fantasy (das hab ich jetzt gead erfunden), ist hier total richtig und passend zu Halloween 🎃 ist es ja auch. Ich freu mich schon auf Band 2.

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Tobias Krampitz erblickte im Jahr 1990 in Nienburg an der Weser das Licht der Welt. Obwohl er mit dem Schreiben erst nach der 9.Klasse angefangen hat, um seine Deutschnote zu verbessern, hing er lieber seinen Träumen nach, als in der Realität zu leben. Mit 18 Jahren wollte er unbedingt Soldat oder Söldner werden. Dank des Grundwehrdienstes erledigte sich dieser Traum von selbst und er schlug eine berufliche Laufbahn im Speditionswesen ein. Für sein Interesse am Verfassen eigener Geschichten war diese Zeit jedoch entscheidend. Er dachte sich eine eigene Welt aus, fertigte eine Karte an und zeichnete Figuren. Es folgten mehrere Kurzgeschichten, die sich zu einem größeren Kontext zusammenschlossen, der erste Buchversuch und mehrere angefangene Projekte. Mehrere Jahre und ein Jobwechsel waren nötig, bis sich Tobias bereit zeigte, sein erstes Buch zu veröffentlichen.
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Dark Fantasy
Die Geschichte hat mir gefallen und ich bin neugierig, wie sich die Handlung weiter entwickelt. Teil zwei habe ich als eBook geladen. ⚫️ 𝕯𝖆𝖘 𝕾𝖊𝖙𝖙𝖎𝖓𝖌 Ich mochte das düstere und geheimnisvolle Setting Knochensümpfe, Sargwald und Ghulwald um einige zu nennen ⚫️ 𝕯𝖎𝖊 𝕮𝖍𝖆𝖗𝖆𝖐𝖙𝖊𝖗𝖊 Es fiel mir schwer, eine Verbindung zu dem Hauptprotagonisten Boris aufzubauen. Dennoch fand ich seine unerfahrene Art sympathisch Seine Begleiter, ein mysteriöse Vampir und ein Werwolf fand ich von Anfang an spannend. ⚫️ 𝕯𝖎𝖊 𝕳𝖆𝖓𝖉𝖑𝖚𝖓𝖌 Boris ist ein unerfahrener Rekrut der Todeswache, dessen Aufgabe es eigentlich ist das Land zu beschützen. Boris ist alles andere als ein Held. Man könnte ihn eher als Feigling oder Antihelden beschreiben. Er wird widerwillig in ein Netz aus Intrigen und Geheimnisse gezogen… ⚫️ Humorvoll ⚫️ Düster
Was ist das für ein Ende?? Ich brauche Teil 2 am besten gestern … Ich hab sofort eine Verbindung zu den Protagonisten gefunden. Die Dynamik die sich im Laufe des Buches entwickelt macht wahnsinnig Spaß. Auch manch ein Dialog hat mich sehr zum schmunzeln gebracht. Boris, Festus und Wolf sind alle auf ihre Weise gewachsen. Sei es Mut oder auch der Umgang mit Mitmenschen. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht… und freue mich sehr auf Band zwei!
𝘿𝙞𝙚 𝘽ü𝙧𝙙𝙚 𝙙𝙚𝙨 𝙕𝙚𝙧𝙛𝙖𝙡𝙡𝙨 ist der erste Teil der GHULWALDCHRONIKEN von Tobias Krampitz. Dieses Buch wurde mir heiss empfohlen von verschiedenen Lesefreunden. Ich hardere ja immer wieder sehr mit Fantasy aus deutscher Feder und diese Reihe hier sollte nun endlich den Fluch brechen und mich restlos begeistern. Hat es funktioniert? Leider nicht so ganz. Zunächst einmal haben wir ein düsteres Setting: den Ghulwald und die Baronien. Und so wie es klingt, ist es auch. Hier hauen sich Vampire, Menschen, Werfwölfe und Ghule gehörig die Köpfe ein. Es ist eine dunkle, blutige Saga mit einigen Rätseln und Intrigen. Grundsätzlich fand ich den Ansatz hier nicht schlecht. Ich habe es auch zu Ende gelesen und damit ist es das erste deutsche Fantasybuch seit langem, dass ich nicht abgebrochen habe. Das lag an der durchaus fliessenden, lockenden Schreibweise und einigen coolen Elementen, die ich mochte. Jedoch verglichen mit anderen Werken, hält es für mich nicht Stand. Ich hatte keine Verbindung zu den Charakteren. Das Schicksal jedes Einzelnen war mir absolut wayne und deshalb kam trotz reichlich Blut und Knochen kein Horror bei mir auf. Es fehlte also an der Charakterbindung und das ist eben immer wieder das A und das O. Nichtsdestotrotz konnte dieses Buch viele andere doch sehr vom Hocker hauen und deshalb ist es am Ende doch immer wieder eine Frage des Geschmacks. Wenn ihr dunkle Fantasy mögt, dann ist eventuell etwas für Euch. Probiert es aus.

Dark Fantasy vom feinsten, brutal, blutig und ganz sicher frei von glitzernden Vampiren
Eine wunderbar düstere, schaurige Welt mit ganz besonderen Helden. Endlich mal wieder eine Fantasy-Story nach meinem Geschmack. Boris, ein junger und absolut (lebens- und kampf-) unerfahrener Rekrut der Todeswache. Wolf, ein ebenso junger Werwolf. Festus, ein Vampir-Prinz mit zweifelhafter Moral. Diese ungleiche Truppe macht sich auf den Weg, eine Mordserie aufzudecken und wird schon bald mit viel weitreichenderen, viel schwerwiegenderen Problemen konfrontiert. Auch erhalten sie Unterstützung von unerwarteter Seite, doch wer ist vertrauenswürdig? Wer kämpft für, wer gegen wen? Ohne große Erwartungen begann ich diese Geschichte und war bereits nach wenigen Seiten mittendrin. Ich liebe das düstere Setting, die interessanten, vielschichtigen und absolut undurchschaubaren Charaktere. Ich mag, dass es hier eine dunkle Welt voll noch dunklerer Gestalten gibt: Vampire, Ghule, Werwesen, Orks, Untote, … Mir gefiel, dass die Geschichte bzw. die Charaktere nicht eindeutig in gut oder böse eingeteilt werden können. Wem kann ich hier eigentlich trauen? Diese Frage stellte ich mir immer wieder und das machte die Geschichte für mich auch noch mal spannender. Keine zwei Tage habe ich für diesen ersten Teil der Ghulwald-Chroniken gebraucht. Ein flüssiger und mitreißender Schreibstil, spannende, gruselige, teilweise schlimme, sogar traurige Momente in einer großartigen, düsteren Welt - Ich liebe es. Diese Geschichte ist Dark Fantasy vom feinsten, brutal, blutig und ganz sicher frei von glitzernden Vampiren.
Endlich Vampire nach meinem Geschmack. In Bürde des Zerfalls nimmt uns der Autor mit auf eine düstere Reise in eine völlig neue Welt. Umgeben von Untoten, Orkfrau, einem Wolf, Nekromanten, Ghulen, Vampiren und Nachtmaren kämpft der junge Boris durch finstere Geheimnisse auf der Suche nach einem Mörder. An seiner Seite ein Vampir mit langer Vergangenheit und einem Werwolf der nicht zu unterschätzen ist. Gemeinsam decken sie verworrenen Intrigen auf und kommen ihren gemeinsamen Feind näher. Oder vielleicht auch nicht? Der Stil ist flüssig und angenehm zu lesen. Wichtig ist… die starken Nerven nicht zu vergessen. Blut, Mord, Tod und morbide Beschreibung geleiten einen durch das gesamte Werk. Derbe Sprache und detailreiche Beschreibungen lassen grandiose Bilder entstehen. Die Charaktere sind ungewöhnlich, denn hier wird nicht mit unschlagbaren Helden um sich geworfen, sondern ein besonderes Augenmerk auf deren Schwächen gelegt. Eine sehr gelungene Mischung von Action und Humor lässt einen in den ungewöhnlichsten Momenten schmunzeln. Das für mich garstigste ist der bösartige Cliffhänger des Buches. Ich starrte fassungslos auf die letzte Seite und dachte ich werde verarscht. Man hat also keine andere Möglichkeit als direkt nach Band 2 zu verlangen. Und somit hat der Autor in meinen Augen wohl alles richtig gemacht. Fazit: Absolut gelungenes Debüt, was nach viel mehr verlangt. Klare Leseempfehlung.
Es war gar nicht so düster wie man vielleicht erwartet, zumindest empfand ich es so. Die Story war interessant und spannend und zum Ende hin auch ein klein wenig überraschend. Für meinen Geschmack gibt es in der Welt zu viele verschiedene Wesen, gefühlt alles was man sich vorstellen mag, da wäre weniger mehr, aber trotzdem hat es mich gut unterhalten.
Das Buch beginnt inmitten einer Sumpflandschaft, führt über einen Friedhof in die Ortschaft Totenhall, in der die Todeswächter ihre Lager aufgeschlagen haben. Ein düsteres Setting, das sich durch das gesamte Buch zieht. Ich hatte während des Lesens oftmals das Bedürfnis, mir Schlamm und Blut von meiner Haut zu wischen, was für eine lebendige (oder in diesem Fall besser tote) Welt spricht. Der Autor und seine Charaktere nehmen kaum ein Blatt vor den ungewaschenen, blutigen Mund und das passt perfekt in die Welt, die hier gezeichnet wird. Vampire, untote Wiedergänger, Werwölfe, Gestaltwandler, Ghule und andere Bestien kreuzen den Weg des Lesers. Ich habe mich super unterhalten gefühlt. Wer es düster mag, dem empfehle ich zuzugreifen!
Nichts für den schwachen Magen
Absolut abartiger Lesegenuss... Ich sag das jetzt mal so, hätte ich Tobi im Sommer nicht kennengelernt, hätte ich mich nach der Lektüre des Buches gefragt, ob der Autor vielleicht leichte psychopathische Tendenzen hat...aber so muss ich sagen, danke für diesen Spass . Wirklich eine, nun sagen wir andere Vampirgeschichte, und wer auf Glitzervampire steht...Finger weg 😅. Ich finde ja schon die Ortsnamen im Buch köstlich: Ghulwald, Knochensümpfe und Sargwald um nur einige zu nennen. Nette Protagonisten gibt es eigentlich auch nicht wirklich, wobei Boris ganz ok ist. Und ja der Titel..., so passend. Wenn ich in einer Fantasy Welt wirklich niemals aufwachen möchte, dann im freien Baronien. Es zerfällt einfach alles, inklusive der Menschen, Vampire, Ghule und was noch so kreucht und fleucht. Also wer Lust auf Dark Horror Fantasy (das hab ich jetzt gead erfunden), ist hier total richtig und passend zu Halloween 🎃 ist es ja auch. Ich freu mich schon auf Band 2.

















