Die Blütenfreundinnen
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Description
Es ist dem Zufall geschuldet, dass sich die Wege von Kristin, Lena und Nicole kreuzen. Vergeblich warten sie am Münchner Bahnhof auf den Zug, der sie nach Hamburg bringen soll. Letztlich schließen sich die drei zusammen und fahren im Mietwagen in Richtung Norden. Was als spontane Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt sich zu einer unerwarteten Freundschaft, die ihren vorläufigen Höhepunkt in der malerischen Lüneburger Heide findet, in der Nicoles Schwägerin Antonia wohnt. Nach einer schmerzhaften Trennung braucht diese moralische Unterstützung. Mit ihr wird aus dem Trio ein unschlagbares Quartett.
Als Antonia erfährt, dass ihr untreuer Ex-Lebensgefährte in der Lotterie gewonnen hat, schmiedet sie einen kühnen Plan. Sie beschließt, den Gewinn für sich einzustreichen. Ob das gutgeht? Ein Roman über Freundschaft, Mut und die unvorhersehbaren Wendungen des Lebens.
Book Information
Author Description
Ellen Martin ist das Pseudonym einer gebürtigen Hamburgerin. Die Autorin lebt gemeinsam mit ihrer Golden-Retriever-Hündin Lotte in der Lüneburger Heide. Sie kam erst spät in ihrem Leben zum Schreiben und veröffentlichte ihr Debüt mit 50 Jahren. Inzwischen hat sie mehr als 50 Romane veröffentlicht.
Posts
Freundinnen die sich gegenseitig unterstützen
Dieser Roman wird abwechselnd von Christa, Lena, Antonia und Nicole erzählt und dabei sind die einzelnen Abschnitte kurz gefasst. Der ruhige Schreibstil kam mir persönlich wie abgehackt vor zudem ist er in der Gegenwart geschrieben das war für mich persönlich gewöhnungsbedürftig. Die Story selbst wurde mir mit der Zeit immer sympathischer so wie mir auch die Protagonisten immer sympathischer wurden. Die Atmosphäre tendiert in diesem Buch zu leicht und kompakt. Ich durfte während des lesens lächeln da der Humor öfters hervor blitzt. Meiner Meinung nach ist es ist ein zeitloser Roman den man als Urlaubslektüre bezeichnen könnte. Die Story handelt von vier Freundinnen die über 50 + sind und unterschiedlicher nicht sein könnten. In diesem Buch geht es um die Freundschaft unter Frauen, Familie und Beruf - es sind alles aktuelle Themen die hier aufgeführt werden. Kurz nach der Hälfte des Romans wurde die Story für mich spannender zu lesen und ich musste mich mehrmals fragen wie sie wohl weitergeht. Das Ende kam mir dann zu aprut aber eventuell gibt es ja noch einen zweiten Teil. Leider kam ich nicht richtig in diesen Roman hinein da ich mich sehr auf die Story konzentrieren musste. So zog sich der Roman für mich in die Länge. Die Story selbst konnte mich zwar überzeugen aber mit dem Schreibstil hatte ich dann doch so meine Probleme. Dieses Buch konnte mich nicht ganz in seinen Bann ziehen und vergebe daher drei Sterne.
Ein schöner Roman für zwischendurch.
Kristin, Lena und Nicole treffen sich zufällig und teilen sich einen Mietwagen von München bis Hamburg. Sie verstehen sich so gut, dass sich eine Freundschaft entwickelt und bald stößt auch noch Antonia zu ihnen. Sie treffen sich alle regelmäßig in der Lüneburger Heide um miteinander zu kochen und zu essen. Währenddessen läuft in ihrer aller Leben so manches schief und sie brauchen einander um zusammen einige Probleme zu lösen… Mir fiel „Die Blütenfreundinnen“ von Ellen Martin beim Stöbern in die Hände und weil ein Ausflug in die Lüneburger Heide verlockend klang, habe ich mir den Roman gekauft. Vier Freundinnen, einige Unwegsamkeiten, teilweise sehr überspitzte Situationen und schon hat man einen unterhaltsamen Roman, der sich gut lesen lässt. Die Damen sind alle sehr unterschiedlich und auf ihre Weise auch unterhaltsam, ihre Unterschiede sind es auch, die der Gruppe den nötigen Pfiff geben und für amüsante Lesestunden sorgen. Mir hat dieser Roman einfach gefallen, er war herzlich, lustig und man hat als Leser am Ende Genugtuung erfahren, als sich manches Problem gelöst hat. Allerdings fehlten mir am Ende ein paar Auflösungen, was ich unglaublich schade fand. Ich persönlich mag es eben gerne, wenn am Ende alles geklärt ist. Vielleicht soll das als Vorbereitung für einen weiteren Roman über die Blütenfreundinnen sein? Ich weiß es nicht, war aber leider etwas unzufrieden als ich mit der Story durch war. Unterhaltsame Stunden sind hier jedenfalls zu erwarten, selbstbewusste Frauen die mitten im Leben stehen und für sich einstehen, einige schlagfertige Konversationen und sehr viel Herz. Ein schöner Roman für Zwischendurch mit dem nie langweilig werdenden Thema „Freundschaft“! Es gibt 4 von 5 Sternen von mir. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Frauenpower... witzig und charmant
Kristin, Lena, Nicole warten vergebens in München auf ihren Zug nach Hamburg. Wiedermal streikt die deutsche Bahn. Nun schnell ein Mietwagen buchen, aber auch das ist schwierig. Wie das Schicksal es will, teilen sich die drei Damen, ein Auto. Eine angenehme Reise wie ich fand. Lena, Kristin und Nicole verstehen sich auf Anhieb und plaudern drauf los. In Hamburg trennen sich die Wege, aber nur für kurze Zeit, denn sie wollen in Kontakt bleiben. Antonia die Schwägerin von Nicole, schließt sich dem Trio an. Und so beginnt eine wundervolle Freundschaft. Antonia hat gerade eine unschöne Trennung hinter sich. Ein Lotteriegewinn bringt ihr, vielleicht wieder schöne Zeiten. Ihr Ex-Partner hat heimlich Lotto gespielt und tatsächlich gewonnen. Die Geschichte wird abwechselnd von den Damen erzählt und die kurzen Kapitel, waren echt angenehm. Antonia ihre Lebensgeschichte war herzerwärmend, mit Herzblut ist sie Altenpflegerin. Und sie hat ein großes Herz, besonders für den griesgrämigen Herr Gruber. Aber auch die anderen Mädels, mit ihren Problemchen, waren zuckersüß, der Zusammenhalt in so kurzer Zeit, war unglaublich schön, mit anzusehen. Durch den lockeren, humorvollen Schreibstil, war ich mittendrin. Ich habe geschmunzelt, mich geärgert, den Kopf geschüttel, laut aufgelacht und war auch Schadenfroh. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Es handelt sich um den Auftakt einer Reihe über vier Single-Frauen im Alter zwischen Mitte vierzig und Mitte fünfzig. Kristin ist Innenarchitektin. Ihr Mann Holger, von dem sie seit Jahren getrennt ist, hat ihr einen Auftrag in München vermittelt. In letzter Zeit glaubt sie, mittlerweile zum alten Eisen zu gehören und nicht mehr gegen die junge Konkurrenz bestehen zu können. Lena ist Apothekerin und Mutter eines erwachsenen Sohnes. Über eine Dating-Plattform hat sie Benno kennengelernt. In München will sie ihn persönlich kennenlernen. Nicole ist seit zwei Jahren Witwe, ihre Tochter wohnt mit Mann und den beiden Kindern im Dachgeschoss ihres Hauses. Nicole kümmert sich regelmäßig um ihre beiden Enkel, was jedoch als selbstverständlich hingenommen und ihr nicht gedankt wird. Sie besucht in München einen Kochkurs. Und wie das Schicksal so spielt, streikt die Bahn und die Frauen suchen nach einer Möglichkeit, wie sie zurück nach Hause kommen. So werden die drei zu einer Zweckgemeinschaft und leihen sich zusammen das letzte noch verfügbare Fahrzeug. Schnell merken die drei, dass sie gar nicht so weit voneinander entfernt wohnen und weil sie sich so gut verstehen, beschließen sie, dass sie sich wiedersehen wollen. Sie verabreden sich zu einem gemeinsamen Kochabend. Und hier stößt auch Antonia, genannt Toni, Nicoles Schwägerin, zu der Truppe. Toni hat ihren Lebensgefährten beim Seitensprung erwischt und erfährt fast zeitgleich von seinem Lottogewinn. Sie sorgt dafür, dass das Geld auf ihr Konto überwiesen wird, und das ganz ohne schlechtes Gewissen, denn schließlich hat er das Lotterielos von ihrem Geld gekauft. Fazit: Ich habe mich für das Buch entschieden, weil mir der Titel, das Cover und der Klappentext gefallen haben. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass es sich um eine Reihe handelt, die um vier Freundinnen handelt, die in der „Blüte ihres Lebens" stehen. Und so erschließt sich für mich auch im übertragenen Sinne der Titel der Reihe. Der Roman war für mich das erste Buch von Ellen Martin und ihr Schreibstil hat mich überzeugt. Man kommt in der Geschichte sehr schnell voran und lernt auch die vier Protagonistinnen auf angenehme Weise kennen. So unterschiedlich die vier Frauen auch sind, so bekommt man schnell das Gefühl, dass sich hier eine besondere Freundschaft entwickelt. In den Kapiteln steht abwechselnd jeweils eine der vier Frauen im Mittelpunkt. Auch wenn ich Toni am wenigsten sympathisch fand, fand ich ihre Geschichte am interessantesten. Wir erleben sie in ihrem Alltag als Altenpflegerin, wo sie viel Herz zeigt und sich rührend um den neuen Heimbewohner Herrn Gruber kümmert, der gegen seinen Willen ins Heim verfrachtet wurde. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und man lernt schnell die vier Frauen und ihre unterschiedlichen Geschichten kennen. Anzumerken ist jedoch, dass man gerade zum Anfang durch die vielen verschiedenen Namen leicht den Überblick verlieren kann. Man lernt die Frauen und ihre Leben in den 280 Seiten des Buches nur sehr oberflächlich kennen, jedoch würde ich mir wünschen, dass die Geschichte in den folgenden Bändern noch mehr Tiefe gewinnt. Grundsätzlich ist das Buch nicht schlecht, es ist kurzweilig und unterhaltsam. Sehr gemocht hab ich auch die humorvollen Momente zwischen den Frauen oder auch mit Herrn Gruber. Den alten Herren hab ich sofort in mein Herz geschlossen.
Ok, mit viel Luft nach oben
Nicole, Kristin und Lena stranden in München wegen eines Bahnstreiks. Zufällig treffen die drei aufeinander und teilen sich einen Mietwagen, der sie alle zurück in Richtung Hamburg bringen soll. Auf der Fahrt lernen sich die drei näher kennen und stellen schnell fest, dass sie sich sehr gut verstehen und in Kontakt bleiben wollen. Beim ersten gemeinsamen Treffen kommt dann noch Nicoles Schwägerin Antonia dazu und so verabreden sich die vier fortan regelmäßig um gemeinsam zu kochen und sich über ihr Leben auszutauschen. Jede der vier Frauen hat ihre eigenen Probleme und Sorgen, die in den einzelnen Kapiteln immer im Wechsel erzählt werden. Grundsätzlich hat mir die Geschichte gut gefallen und durch den angenehmen Schreibstil ist man auch ruck zuck durch das Buch durch. Aber alles in allem ist hier noch gut Luft nach oben. Die jeweiligen Charaktere waren mir grundsätzlich sympathisch, aber leider zu oberflächlich und sachlich gehalten. Dafür, dass die Frauen so eine tolle Freundschaft entwickeln und jede ihr Päckchen an Problemen mit sich bringt hat es mir an Gefühl und Tiefe gefehlt. Vieles war irgendwie nur angerissen. Da hätte die Autorin ruhig ein paar Seiten mehr investieren können für den Ausbau. Auch das Ende kam für mich sehr plötzlich, die Geschichte war noch gar nicht auserzählt, aber eventuell hat die Autorin hier ja eine Fortsetzung im Sinn. Andernfalls finde ich, ist einfach noch zu viel offen geblieben. Alles in allem eine einfache, leichte Geschichte für zwischendurch. Für mich war es ok, aber man hätte durchaus mehr daraus machen können.
Mir blieb alles zu oberflächlich und belanglos
Zum Buch: Drei Frauen treffen in München am Hauptbahnhof aufeinander und bilden aufgrund eines Bahnstreiks eine unfreiwillige Fahrgemeinschaft Richtung Norden. Lena und Nicole leben jeweils in der Lüneburger Heide, Kristin in Hamburg. Alle drei Frauen haben ihre Probleme und lernen sich während der langen Fahrt kennen. Sie bleiben in Kontakt. Meine Meinung: Mich sprach der Klappentext und auch das Alter der Frauen an. Angefangen hat es aber mit Antonia, Toni, die überhaupt nicht in München dabei war. Toni wurde von ihrem langjährigen Freund betrogen und verlassen, dann kommen die anderen drei Frauen ins Spiel. Sie werden Freundinnen und verbringen viel Zeit miteinander. Jede der vier Frauen hat ihr eigenes Päckchen zu tragen, aber trotzdem plätschert die Story dahin und es blieb irgendwie belanglos und auch ein wenig unglaubwürdig. Erzählt wird abwechselnd immer aus Sicht einer der vier Frauen, dadurch bleibt es dann unterhaltsam, aber wirklich packen konnte mich die Geschichte nicht. Mir blieb alles zu oberflächlich.
Geht’s denn weiter?
Die Blütenfreundinnen wurde mir als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Als erstes: ich finde, der Klappentext verspricht etwas anderes. Der Klappentext: Es ist dem Zufall geschuldet, dass sich die Wege von Kristin, Lena und Nicole kreuzen. Vergeblich warten sie am Münchner Bahnhof auf den Zug, der sie nach Hamburg bringen soll. Letztlich schließen sich die drei zusammen und fahren im Mietwagen in Richtung Norden. Was als spontane Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt sich zu einer unerwarteten Freundschaft, die ihren vorläufigen Höhepunkt in der malerischen Lüneburger Heide findet, in der Nicoles Schwägerin Antonia wohnt. Nach einer schmerzhaften Trennung braucht diese moralische Unterstützung. Mit ihr wird aus dem Trio ein unschlagbares Quartett. Als Antonia erfährt, dass ihr untreuer Ex-Lebensgefährte in der Lotterie gewonnen hat, schmiedet sie einen kühnen Plan. Sie beschließt, den Gewinn für sich einzustreichen. Ob das gutgeht? Ein Roman über Freundschaft, Mut und die unvorhersehbaren Wendungen des Lebens. Im Grunde passiert fast alles, was im Klappentext steht, schon auf den ersten paar Seiten. Das macht aber nicht, denn die Geschichte nimmt dann eigentlich gut an Fahrt auf. Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Ich muss bei der Gegenwartsform immer ein wenig einlesen. Der Roman hat durchaus potenzial, allerdings geht wirklich alles hopplahop und Zack ist er fertig. Aber nicht einfach so, es bleiben sehr viele Fragen offen. Die hätte ich gerne beantwortet, habe aber nicht gefunden das die Reihe weiter geht. Vielleicht hätte man einfach noch ein paar Seiten dran hängen können. Abzüge gibt’s für mich auch definitiv in der B Note, es wird doch alles recht sachlich erzählt, im übrigen aus der Sicht aller vier Freundinnen. Die Mädels kommen durchaus sympathisch rüber, aber eben nur die Oberfläche.
Für zwischendurch OK
Es geht um 4 Frauen Kristin, Lena und Nicole die sich durch einen Zufall kennenlernen. Sie müssen von München nach hamburg und der Zug fährt nicht. Also geht es mit einem Mietwagen zurück. Was so spontan anfing entwickelt sich mit Antonia (die Schwägerin von Nicole) zu einer Freundschaft die sich ab und zu treffen. Die Geschichte ist ganz gut und nett geschrieben so für zwischendurch. Ob ich die anderen beiden Bände auch noch lesen werde weiss ich noch nicht. Sind in kurze Kapiteln aus der Sicht der jeweiligen Protagonistinnen geschrieben.
Nach der Leseprobe zu "Die Blütenfreundinnen" war ich total gespannt darauf, die komplette Geschichte zu lesen. Leider wurde ich zu Anfang direkt enttäuscht, da ich eine andere Vorstellung der Story hatte. Der Klappentext hat für mich den Eindruck vermittelt, dass der Großteil der Geschichte auf der Rückfahrt von München nach Hamburg stattfinden wird. So eine Art Roadtrip. So war es dann nicht. Trotz der Enttäuschung über den anderen Ablauf habe ich die Geschichte genossen und hatte Spaß beim Lesen. Auch wenn die Protagonistinnen nicht meiner Altersklasse entsprechen, konnte ich mich leicht in ihre Lage versetzen. Auch die unterschiedlichen Persönlichkeiten haben mir gefallen. Schön war es zu beobachten, wie aus den 3 bzw. 4 fremden Frauen tolle Freundinnen wurden. Jedoch fiel es mir aus irgendeinem Grund schwer, die vier Frauen untereinander zu unterscheiden. Zu Anfang jedes Kapitels brauchte ich immer ein paar Abschnitte, um wieder ganz in das Leben der jeweiligen Frau einzutauchen. Generell war die Geschichte leicht geschrieben, sodass man das Buch schnell durchlesen konnte. Die richtigen Kriterien für eine tolle Sommerlektüre. Gleichzeitig gab es aber genug Spannung, sodass es nicht langweilig wurde. Auf den letzten Seiten habe ich mir dann aber gedacht: nun muss doch noch vieles passieren, wie soll denn auf den paar Seiten alles aufgeklärt werden. Auch sind noch Dinge passiert (das Apotheken Desaster), die ziemlich plötzlich erschienen. So bleibt aber natürlich auch noch Spielraum für einen eventuellen zweiten Teil. Zusammenfassend ist es auf jeden Fall eine tolle Sommerlektüre mit ausgeprägten Charakteren, wobei schon das Cover eine schöne Atmosphäre versprüht. Wer also Lust hat auf einen Ausflug durch die wunderbare Lüneburger Heide, kann sich in den Seiten von "Die Blütenfreundinnen" verlieren. Und an die jüngeren Leser*innen: nicht vom Alter der Protagonistinnen abschrecken lassen - als Millenial hatte ich viel Spaß beim Lesen.
Für die Autofahrt ganz nett. :)
Wahllos scrollte ich durch eine App und dann sprang mir dieses Hörbuch ins Auge. Letztendlich war es für die tägliche Fahrt zur Arbeit gut geeignet, ohne allzu viel Spannung oder komplexe Handlungen. :) Allerdings kam ich mit den Namen der Hauptpersonen und dem häufigen Switch zwischen ihnen oft durcheinander. Eigentlich wollte ich auf die Fortsetzung verzichten, doch scheint es ein offenes Ende zu sein, wodurch mich die Freundinnen wohl noch etwas begleiten werden. :)
Description
Es ist dem Zufall geschuldet, dass sich die Wege von Kristin, Lena und Nicole kreuzen. Vergeblich warten sie am Münchner Bahnhof auf den Zug, der sie nach Hamburg bringen soll. Letztlich schließen sich die drei zusammen und fahren im Mietwagen in Richtung Norden. Was als spontane Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt sich zu einer unerwarteten Freundschaft, die ihren vorläufigen Höhepunkt in der malerischen Lüneburger Heide findet, in der Nicoles Schwägerin Antonia wohnt. Nach einer schmerzhaften Trennung braucht diese moralische Unterstützung. Mit ihr wird aus dem Trio ein unschlagbares Quartett.
Als Antonia erfährt, dass ihr untreuer Ex-Lebensgefährte in der Lotterie gewonnen hat, schmiedet sie einen kühnen Plan. Sie beschließt, den Gewinn für sich einzustreichen. Ob das gutgeht? Ein Roman über Freundschaft, Mut und die unvorhersehbaren Wendungen des Lebens.
Book Information
Author Description
Ellen Martin ist das Pseudonym einer gebürtigen Hamburgerin. Die Autorin lebt gemeinsam mit ihrer Golden-Retriever-Hündin Lotte in der Lüneburger Heide. Sie kam erst spät in ihrem Leben zum Schreiben und veröffentlichte ihr Debüt mit 50 Jahren. Inzwischen hat sie mehr als 50 Romane veröffentlicht.
Posts
Freundinnen die sich gegenseitig unterstützen
Dieser Roman wird abwechselnd von Christa, Lena, Antonia und Nicole erzählt und dabei sind die einzelnen Abschnitte kurz gefasst. Der ruhige Schreibstil kam mir persönlich wie abgehackt vor zudem ist er in der Gegenwart geschrieben das war für mich persönlich gewöhnungsbedürftig. Die Story selbst wurde mir mit der Zeit immer sympathischer so wie mir auch die Protagonisten immer sympathischer wurden. Die Atmosphäre tendiert in diesem Buch zu leicht und kompakt. Ich durfte während des lesens lächeln da der Humor öfters hervor blitzt. Meiner Meinung nach ist es ist ein zeitloser Roman den man als Urlaubslektüre bezeichnen könnte. Die Story handelt von vier Freundinnen die über 50 + sind und unterschiedlicher nicht sein könnten. In diesem Buch geht es um die Freundschaft unter Frauen, Familie und Beruf - es sind alles aktuelle Themen die hier aufgeführt werden. Kurz nach der Hälfte des Romans wurde die Story für mich spannender zu lesen und ich musste mich mehrmals fragen wie sie wohl weitergeht. Das Ende kam mir dann zu aprut aber eventuell gibt es ja noch einen zweiten Teil. Leider kam ich nicht richtig in diesen Roman hinein da ich mich sehr auf die Story konzentrieren musste. So zog sich der Roman für mich in die Länge. Die Story selbst konnte mich zwar überzeugen aber mit dem Schreibstil hatte ich dann doch so meine Probleme. Dieses Buch konnte mich nicht ganz in seinen Bann ziehen und vergebe daher drei Sterne.
Ein schöner Roman für zwischendurch.
Kristin, Lena und Nicole treffen sich zufällig und teilen sich einen Mietwagen von München bis Hamburg. Sie verstehen sich so gut, dass sich eine Freundschaft entwickelt und bald stößt auch noch Antonia zu ihnen. Sie treffen sich alle regelmäßig in der Lüneburger Heide um miteinander zu kochen und zu essen. Währenddessen läuft in ihrer aller Leben so manches schief und sie brauchen einander um zusammen einige Probleme zu lösen… Mir fiel „Die Blütenfreundinnen“ von Ellen Martin beim Stöbern in die Hände und weil ein Ausflug in die Lüneburger Heide verlockend klang, habe ich mir den Roman gekauft. Vier Freundinnen, einige Unwegsamkeiten, teilweise sehr überspitzte Situationen und schon hat man einen unterhaltsamen Roman, der sich gut lesen lässt. Die Damen sind alle sehr unterschiedlich und auf ihre Weise auch unterhaltsam, ihre Unterschiede sind es auch, die der Gruppe den nötigen Pfiff geben und für amüsante Lesestunden sorgen. Mir hat dieser Roman einfach gefallen, er war herzlich, lustig und man hat als Leser am Ende Genugtuung erfahren, als sich manches Problem gelöst hat. Allerdings fehlten mir am Ende ein paar Auflösungen, was ich unglaublich schade fand. Ich persönlich mag es eben gerne, wenn am Ende alles geklärt ist. Vielleicht soll das als Vorbereitung für einen weiteren Roman über die Blütenfreundinnen sein? Ich weiß es nicht, war aber leider etwas unzufrieden als ich mit der Story durch war. Unterhaltsame Stunden sind hier jedenfalls zu erwarten, selbstbewusste Frauen die mitten im Leben stehen und für sich einstehen, einige schlagfertige Konversationen und sehr viel Herz. Ein schöner Roman für Zwischendurch mit dem nie langweilig werdenden Thema „Freundschaft“! Es gibt 4 von 5 Sternen von mir. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Frauenpower... witzig und charmant
Kristin, Lena, Nicole warten vergebens in München auf ihren Zug nach Hamburg. Wiedermal streikt die deutsche Bahn. Nun schnell ein Mietwagen buchen, aber auch das ist schwierig. Wie das Schicksal es will, teilen sich die drei Damen, ein Auto. Eine angenehme Reise wie ich fand. Lena, Kristin und Nicole verstehen sich auf Anhieb und plaudern drauf los. In Hamburg trennen sich die Wege, aber nur für kurze Zeit, denn sie wollen in Kontakt bleiben. Antonia die Schwägerin von Nicole, schließt sich dem Trio an. Und so beginnt eine wundervolle Freundschaft. Antonia hat gerade eine unschöne Trennung hinter sich. Ein Lotteriegewinn bringt ihr, vielleicht wieder schöne Zeiten. Ihr Ex-Partner hat heimlich Lotto gespielt und tatsächlich gewonnen. Die Geschichte wird abwechselnd von den Damen erzählt und die kurzen Kapitel, waren echt angenehm. Antonia ihre Lebensgeschichte war herzerwärmend, mit Herzblut ist sie Altenpflegerin. Und sie hat ein großes Herz, besonders für den griesgrämigen Herr Gruber. Aber auch die anderen Mädels, mit ihren Problemchen, waren zuckersüß, der Zusammenhalt in so kurzer Zeit, war unglaublich schön, mit anzusehen. Durch den lockeren, humorvollen Schreibstil, war ich mittendrin. Ich habe geschmunzelt, mich geärgert, den Kopf geschüttel, laut aufgelacht und war auch Schadenfroh. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Es handelt sich um den Auftakt einer Reihe über vier Single-Frauen im Alter zwischen Mitte vierzig und Mitte fünfzig. Kristin ist Innenarchitektin. Ihr Mann Holger, von dem sie seit Jahren getrennt ist, hat ihr einen Auftrag in München vermittelt. In letzter Zeit glaubt sie, mittlerweile zum alten Eisen zu gehören und nicht mehr gegen die junge Konkurrenz bestehen zu können. Lena ist Apothekerin und Mutter eines erwachsenen Sohnes. Über eine Dating-Plattform hat sie Benno kennengelernt. In München will sie ihn persönlich kennenlernen. Nicole ist seit zwei Jahren Witwe, ihre Tochter wohnt mit Mann und den beiden Kindern im Dachgeschoss ihres Hauses. Nicole kümmert sich regelmäßig um ihre beiden Enkel, was jedoch als selbstverständlich hingenommen und ihr nicht gedankt wird. Sie besucht in München einen Kochkurs. Und wie das Schicksal so spielt, streikt die Bahn und die Frauen suchen nach einer Möglichkeit, wie sie zurück nach Hause kommen. So werden die drei zu einer Zweckgemeinschaft und leihen sich zusammen das letzte noch verfügbare Fahrzeug. Schnell merken die drei, dass sie gar nicht so weit voneinander entfernt wohnen und weil sie sich so gut verstehen, beschließen sie, dass sie sich wiedersehen wollen. Sie verabreden sich zu einem gemeinsamen Kochabend. Und hier stößt auch Antonia, genannt Toni, Nicoles Schwägerin, zu der Truppe. Toni hat ihren Lebensgefährten beim Seitensprung erwischt und erfährt fast zeitgleich von seinem Lottogewinn. Sie sorgt dafür, dass das Geld auf ihr Konto überwiesen wird, und das ganz ohne schlechtes Gewissen, denn schließlich hat er das Lotterielos von ihrem Geld gekauft. Fazit: Ich habe mich für das Buch entschieden, weil mir der Titel, das Cover und der Klappentext gefallen haben. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass es sich um eine Reihe handelt, die um vier Freundinnen handelt, die in der „Blüte ihres Lebens" stehen. Und so erschließt sich für mich auch im übertragenen Sinne der Titel der Reihe. Der Roman war für mich das erste Buch von Ellen Martin und ihr Schreibstil hat mich überzeugt. Man kommt in der Geschichte sehr schnell voran und lernt auch die vier Protagonistinnen auf angenehme Weise kennen. So unterschiedlich die vier Frauen auch sind, so bekommt man schnell das Gefühl, dass sich hier eine besondere Freundschaft entwickelt. In den Kapiteln steht abwechselnd jeweils eine der vier Frauen im Mittelpunkt. Auch wenn ich Toni am wenigsten sympathisch fand, fand ich ihre Geschichte am interessantesten. Wir erleben sie in ihrem Alltag als Altenpflegerin, wo sie viel Herz zeigt und sich rührend um den neuen Heimbewohner Herrn Gruber kümmert, der gegen seinen Willen ins Heim verfrachtet wurde. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und man lernt schnell die vier Frauen und ihre unterschiedlichen Geschichten kennen. Anzumerken ist jedoch, dass man gerade zum Anfang durch die vielen verschiedenen Namen leicht den Überblick verlieren kann. Man lernt die Frauen und ihre Leben in den 280 Seiten des Buches nur sehr oberflächlich kennen, jedoch würde ich mir wünschen, dass die Geschichte in den folgenden Bändern noch mehr Tiefe gewinnt. Grundsätzlich ist das Buch nicht schlecht, es ist kurzweilig und unterhaltsam. Sehr gemocht hab ich auch die humorvollen Momente zwischen den Frauen oder auch mit Herrn Gruber. Den alten Herren hab ich sofort in mein Herz geschlossen.
Ok, mit viel Luft nach oben
Nicole, Kristin und Lena stranden in München wegen eines Bahnstreiks. Zufällig treffen die drei aufeinander und teilen sich einen Mietwagen, der sie alle zurück in Richtung Hamburg bringen soll. Auf der Fahrt lernen sich die drei näher kennen und stellen schnell fest, dass sie sich sehr gut verstehen und in Kontakt bleiben wollen. Beim ersten gemeinsamen Treffen kommt dann noch Nicoles Schwägerin Antonia dazu und so verabreden sich die vier fortan regelmäßig um gemeinsam zu kochen und sich über ihr Leben auszutauschen. Jede der vier Frauen hat ihre eigenen Probleme und Sorgen, die in den einzelnen Kapiteln immer im Wechsel erzählt werden. Grundsätzlich hat mir die Geschichte gut gefallen und durch den angenehmen Schreibstil ist man auch ruck zuck durch das Buch durch. Aber alles in allem ist hier noch gut Luft nach oben. Die jeweiligen Charaktere waren mir grundsätzlich sympathisch, aber leider zu oberflächlich und sachlich gehalten. Dafür, dass die Frauen so eine tolle Freundschaft entwickeln und jede ihr Päckchen an Problemen mit sich bringt hat es mir an Gefühl und Tiefe gefehlt. Vieles war irgendwie nur angerissen. Da hätte die Autorin ruhig ein paar Seiten mehr investieren können für den Ausbau. Auch das Ende kam für mich sehr plötzlich, die Geschichte war noch gar nicht auserzählt, aber eventuell hat die Autorin hier ja eine Fortsetzung im Sinn. Andernfalls finde ich, ist einfach noch zu viel offen geblieben. Alles in allem eine einfache, leichte Geschichte für zwischendurch. Für mich war es ok, aber man hätte durchaus mehr daraus machen können.
Mir blieb alles zu oberflächlich und belanglos
Zum Buch: Drei Frauen treffen in München am Hauptbahnhof aufeinander und bilden aufgrund eines Bahnstreiks eine unfreiwillige Fahrgemeinschaft Richtung Norden. Lena und Nicole leben jeweils in der Lüneburger Heide, Kristin in Hamburg. Alle drei Frauen haben ihre Probleme und lernen sich während der langen Fahrt kennen. Sie bleiben in Kontakt. Meine Meinung: Mich sprach der Klappentext und auch das Alter der Frauen an. Angefangen hat es aber mit Antonia, Toni, die überhaupt nicht in München dabei war. Toni wurde von ihrem langjährigen Freund betrogen und verlassen, dann kommen die anderen drei Frauen ins Spiel. Sie werden Freundinnen und verbringen viel Zeit miteinander. Jede der vier Frauen hat ihr eigenes Päckchen zu tragen, aber trotzdem plätschert die Story dahin und es blieb irgendwie belanglos und auch ein wenig unglaubwürdig. Erzählt wird abwechselnd immer aus Sicht einer der vier Frauen, dadurch bleibt es dann unterhaltsam, aber wirklich packen konnte mich die Geschichte nicht. Mir blieb alles zu oberflächlich.
Geht’s denn weiter?
Die Blütenfreundinnen wurde mir als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Als erstes: ich finde, der Klappentext verspricht etwas anderes. Der Klappentext: Es ist dem Zufall geschuldet, dass sich die Wege von Kristin, Lena und Nicole kreuzen. Vergeblich warten sie am Münchner Bahnhof auf den Zug, der sie nach Hamburg bringen soll. Letztlich schließen sich die drei zusammen und fahren im Mietwagen in Richtung Norden. Was als spontane Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt sich zu einer unerwarteten Freundschaft, die ihren vorläufigen Höhepunkt in der malerischen Lüneburger Heide findet, in der Nicoles Schwägerin Antonia wohnt. Nach einer schmerzhaften Trennung braucht diese moralische Unterstützung. Mit ihr wird aus dem Trio ein unschlagbares Quartett. Als Antonia erfährt, dass ihr untreuer Ex-Lebensgefährte in der Lotterie gewonnen hat, schmiedet sie einen kühnen Plan. Sie beschließt, den Gewinn für sich einzustreichen. Ob das gutgeht? Ein Roman über Freundschaft, Mut und die unvorhersehbaren Wendungen des Lebens. Im Grunde passiert fast alles, was im Klappentext steht, schon auf den ersten paar Seiten. Das macht aber nicht, denn die Geschichte nimmt dann eigentlich gut an Fahrt auf. Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Ich muss bei der Gegenwartsform immer ein wenig einlesen. Der Roman hat durchaus potenzial, allerdings geht wirklich alles hopplahop und Zack ist er fertig. Aber nicht einfach so, es bleiben sehr viele Fragen offen. Die hätte ich gerne beantwortet, habe aber nicht gefunden das die Reihe weiter geht. Vielleicht hätte man einfach noch ein paar Seiten dran hängen können. Abzüge gibt’s für mich auch definitiv in der B Note, es wird doch alles recht sachlich erzählt, im übrigen aus der Sicht aller vier Freundinnen. Die Mädels kommen durchaus sympathisch rüber, aber eben nur die Oberfläche.
Für zwischendurch OK
Es geht um 4 Frauen Kristin, Lena und Nicole die sich durch einen Zufall kennenlernen. Sie müssen von München nach hamburg und der Zug fährt nicht. Also geht es mit einem Mietwagen zurück. Was so spontan anfing entwickelt sich mit Antonia (die Schwägerin von Nicole) zu einer Freundschaft die sich ab und zu treffen. Die Geschichte ist ganz gut und nett geschrieben so für zwischendurch. Ob ich die anderen beiden Bände auch noch lesen werde weiss ich noch nicht. Sind in kurze Kapiteln aus der Sicht der jeweiligen Protagonistinnen geschrieben.
Nach der Leseprobe zu "Die Blütenfreundinnen" war ich total gespannt darauf, die komplette Geschichte zu lesen. Leider wurde ich zu Anfang direkt enttäuscht, da ich eine andere Vorstellung der Story hatte. Der Klappentext hat für mich den Eindruck vermittelt, dass der Großteil der Geschichte auf der Rückfahrt von München nach Hamburg stattfinden wird. So eine Art Roadtrip. So war es dann nicht. Trotz der Enttäuschung über den anderen Ablauf habe ich die Geschichte genossen und hatte Spaß beim Lesen. Auch wenn die Protagonistinnen nicht meiner Altersklasse entsprechen, konnte ich mich leicht in ihre Lage versetzen. Auch die unterschiedlichen Persönlichkeiten haben mir gefallen. Schön war es zu beobachten, wie aus den 3 bzw. 4 fremden Frauen tolle Freundinnen wurden. Jedoch fiel es mir aus irgendeinem Grund schwer, die vier Frauen untereinander zu unterscheiden. Zu Anfang jedes Kapitels brauchte ich immer ein paar Abschnitte, um wieder ganz in das Leben der jeweiligen Frau einzutauchen. Generell war die Geschichte leicht geschrieben, sodass man das Buch schnell durchlesen konnte. Die richtigen Kriterien für eine tolle Sommerlektüre. Gleichzeitig gab es aber genug Spannung, sodass es nicht langweilig wurde. Auf den letzten Seiten habe ich mir dann aber gedacht: nun muss doch noch vieles passieren, wie soll denn auf den paar Seiten alles aufgeklärt werden. Auch sind noch Dinge passiert (das Apotheken Desaster), die ziemlich plötzlich erschienen. So bleibt aber natürlich auch noch Spielraum für einen eventuellen zweiten Teil. Zusammenfassend ist es auf jeden Fall eine tolle Sommerlektüre mit ausgeprägten Charakteren, wobei schon das Cover eine schöne Atmosphäre versprüht. Wer also Lust hat auf einen Ausflug durch die wunderbare Lüneburger Heide, kann sich in den Seiten von "Die Blütenfreundinnen" verlieren. Und an die jüngeren Leser*innen: nicht vom Alter der Protagonistinnen abschrecken lassen - als Millenial hatte ich viel Spaß beim Lesen.
Für die Autofahrt ganz nett. :)
Wahllos scrollte ich durch eine App und dann sprang mir dieses Hörbuch ins Auge. Letztendlich war es für die tägliche Fahrt zur Arbeit gut geeignet, ohne allzu viel Spannung oder komplexe Handlungen. :) Allerdings kam ich mit den Namen der Hauptpersonen und dem häufigen Switch zwischen ihnen oft durcheinander. Eigentlich wollte ich auf die Fortsetzung verzichten, doch scheint es ein offenes Ende zu sein, wodurch mich die Freundinnen wohl noch etwas begleiten werden. :)


















