Der Wolf vom Bodensee
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Book Information
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Mit Abstand eines der schlechtesten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Man merkt wirklich, dass die Autorin eigentlich Drehbücher schreibt. Der Stil wie die Geschichte geschrieben wurde, erinnert nämlich sehr an diese Struktur. Am Anfang gibt es einfach zu viele POVs, die nach und nach zusammengeführt werden. Dabei werden einem so viele neue Charaktere vorgestellt, dass man schnell durcheinander kommt. Als die Figuren sich dann endlich alle getroffen haben, wurde die Geschichte stringenter. Dennoch: Die Charaktere sind unsympathisch, der Fall langweilig und das Ende, bezüglich der Entführung, ist deutlich vorhersehbar. Dieses Buch wird somit das einzige sein, was ich von Schlegel lesen werde.
Mit Abstand eines der schlechtesten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Man merkt wirklich, dass die Autorin eigentlich Drehbücher schreibt. Der Stil wie die Geschichte geschrieben wurde, erinnert nämlich sehr an diese Struktur. Am Anfang gibt es einfach zu viele POVs, die nach und nach zusammengeführt werden. Dabei werden einem so viele neue Charaktere vorgestellt, dass man schnell durcheinander kommt. Als die Figuren sich dann endlich alle getroffen haben, wurde die Geschichte stringenter. Dennoch: Die Charaktere sind unsympathisch, der Fall langweilig und das Ende, bezüglich der Entführung, ist deutlich vorhersehbar. Dieses Buch wird somit das einzige sein, was ich von Schlegel lesen werde.
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Mit Abstand eines der schlechtesten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Man merkt wirklich, dass die Autorin eigentlich Drehbücher schreibt. Der Stil wie die Geschichte geschrieben wurde, erinnert nämlich sehr an diese Struktur. Am Anfang gibt es einfach zu viele POVs, die nach und nach zusammengeführt werden. Dabei werden einem so viele neue Charaktere vorgestellt, dass man schnell durcheinander kommt. Als die Figuren sich dann endlich alle getroffen haben, wurde die Geschichte stringenter. Dennoch: Die Charaktere sind unsympathisch, der Fall langweilig und das Ende, bezüglich der Entführung, ist deutlich vorhersehbar. Dieses Buch wird somit das einzige sein, was ich von Schlegel lesen werde.
Mit Abstand eines der schlechtesten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Man merkt wirklich, dass die Autorin eigentlich Drehbücher schreibt. Der Stil wie die Geschichte geschrieben wurde, erinnert nämlich sehr an diese Struktur. Am Anfang gibt es einfach zu viele POVs, die nach und nach zusammengeführt werden. Dabei werden einem so viele neue Charaktere vorgestellt, dass man schnell durcheinander kommt. Als die Figuren sich dann endlich alle getroffen haben, wurde die Geschichte stringenter. Dennoch: Die Charaktere sind unsympathisch, der Fall langweilig und das Ende, bezüglich der Entführung, ist deutlich vorhersehbar. Dieses Buch wird somit das einzige sein, was ich von Schlegel lesen werde.





