Totenmosaik. Du bist sein letztes Puzzlestück: Thriller | Ein gnadenloser Psychothriller über Rache, Schuld und die dunklen Seiten der Gerechtigkeit
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Ein Serienmörder und sein Spiel mit den Opfern
In der Rheinmetropole Düsseldorf entdeckt der ehemalige Kommissar Jordan Schott bei seiner Joggingrunde eine Leiche. Das Opfer wurde zerstückelt und wieder zusammengefügt. Die Hände liegen an den Armen und die Füße an den Beinen. Doch nach der Knochenanalyse in der Rechtsmedizin wird schnell klar, die rechte Hand gehört nicht zum Opfer und kurz danach wird auch eine zweite Leiche gefunden. Die Ermittler sind gut gezeichnet und können in so einigen Momenten unglaublich glänzen. Es wird geraucht, Kaffee getrunken und über Musikalben gesprochen. Daher fand ich es auch bis zum Ende unglaublich spannend ob es für die Hauptprotagonisten gut ausgeht. Auch ein paar queere Charaktere sind unter den Figuren dabei, die zusätzlich noch ein modernes Bild der Gesellschaft darstellen. Obwohl mir die Ermittlerarbeit bis zum Schluss unglaublich gefallen hat und der spannendste Teil ist, ob sie den Täter finden und weitere Opfer verhindern können, waren mir die Hintergründe des Täters und die Backstory von Jordan Schott an einigen Stellen zu viel. Teilweise bietet das Buch auch den einen oder anderen blutigen und grausamen Abschnitt, der im Gedächtnis bleibt. Gleichzeitig auch ein paar Szenen, die für mich nicht ideal ausgearbeitet waren und worüber ich aber hinwegsehen kann. Schlussendlich hat mir „Totenmosaik“ gefallen und ist vielleicht nicht so stark, wie vergleichbare Bücher in dem Genre aber für Fans von Chris Meyer oder Chris Dominik gut weiterzuempfehlen. Schade an sich, dass bisher nur das Ebook veröffentlicht wurde und das Buch daher etwas untergeht.

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Ein Serienmörder und sein Spiel mit den Opfern
In der Rheinmetropole Düsseldorf entdeckt der ehemalige Kommissar Jordan Schott bei seiner Joggingrunde eine Leiche. Das Opfer wurde zerstückelt und wieder zusammengefügt. Die Hände liegen an den Armen und die Füße an den Beinen. Doch nach der Knochenanalyse in der Rechtsmedizin wird schnell klar, die rechte Hand gehört nicht zum Opfer und kurz danach wird auch eine zweite Leiche gefunden. Die Ermittler sind gut gezeichnet und können in so einigen Momenten unglaublich glänzen. Es wird geraucht, Kaffee getrunken und über Musikalben gesprochen. Daher fand ich es auch bis zum Ende unglaublich spannend ob es für die Hauptprotagonisten gut ausgeht. Auch ein paar queere Charaktere sind unter den Figuren dabei, die zusätzlich noch ein modernes Bild der Gesellschaft darstellen. Obwohl mir die Ermittlerarbeit bis zum Schluss unglaublich gefallen hat und der spannendste Teil ist, ob sie den Täter finden und weitere Opfer verhindern können, waren mir die Hintergründe des Täters und die Backstory von Jordan Schott an einigen Stellen zu viel. Teilweise bietet das Buch auch den einen oder anderen blutigen und grausamen Abschnitt, der im Gedächtnis bleibt. Gleichzeitig auch ein paar Szenen, die für mich nicht ideal ausgearbeitet waren und worüber ich aber hinwegsehen kann. Schlussendlich hat mir „Totenmosaik“ gefallen und ist vielleicht nicht so stark, wie vergleichbare Bücher in dem Genre aber für Fans von Chris Meyer oder Chris Dominik gut weiterzuempfehlen. Schade an sich, dass bisher nur das Ebook veröffentlicht wurde und das Buch daher etwas untergeht.





