Bärentod
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Description
Book Information
Author Description
Jan Beinßen, Jahrgang 1965, lebt in Franken und hat zahlreiche Kriminalromane veröffentlicht. Bei ars vivendi erschienen neben seinen Paul-Flemming-Krimis u. a. auch die Kurzkrimibände Die toten Augen von Nürnberg (2014) und Tod auf Fränkisch (2017) sowie der historische Kriminalroman Görings Plan (2014).
Posts
Man hat bis zum Schluss keine Sicherheit, ob die Fälle zusammenhängen und welche Personen welche Rolle spielen. Es ist kurzweilig geschrieben und bleibt durchgehend spannend.
Im Nürnberger Zoo wurden die Eisbären von einem Unbekannten freigelassen. Trotz aller Versuche gelingt es den Pflegern nicht, die Tiere zu betäuben und somit lebendig einzufangen. Bevor die Tiere das Gelände verlassen, wird die Entscheidung getroffen, mit scharfer Munition zu schießen. Wer hat die Eisbären freigelassen und hatte diese Tat etwas mit dem Mord zu tun, der wenige Tage später passiert? Man hat bis zum Schluss keine Sicherheit, ob die Fälle zusammenhängen und welche Personen welche Rolle spielen. Es ist kurzweilig geschrieben und bleibt durchgehend spannend. Der Beginn der Geschichte ist eine wahre Begebenheit und ein bis heute nicht aufgeklärter Kriminalfall. Um die Geschehnisse im Nürnberger Zoo wurde eine komplexe Geschichte aufgebaut. Das Buch ist spannend geschrieben und wechselt zwischen den Perspektiven der beiden Ermittler/innen. Es wird ein Cold Case Fall mit fiktiven Geschehnissen kombiniert, was für mich eine gelungene Geschichte darstellt. Ebenfalls wird im Buch die Diskussion zur Zootierhaltung angebracht und spielt auch eine Rolle, ohne dass direkt eine Seite gewählt wird. Von mir gibt es 4 Sterne, weil es eine gelungene Geschichte ist, die mich aber nicht zu 100 % überzeugt hat. Trotzdem eine Leseempfehlung von mir. Noch ein paar persönliche Worte: Kauft habe ich das Buch wegen des Eisbären auf dem Cover, sie sind meine persönlichen Lieblingstiere. Dass gerade der Teil mit der Tötung der Eisbären nun der Cold Case ist, hat mich sehr traurig gemacht. Ich möchte hier keine Diskussion zum Pro und Kontra von Zoologischen Tiergärten anbringen.
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Jan Beinßen, Jahrgang 1965, lebt in Franken und hat zahlreiche Kriminalromane veröffentlicht. Bei ars vivendi erschienen neben seinen Paul-Flemming-Krimis u. a. auch die Kurzkrimibände Die toten Augen von Nürnberg (2014) und Tod auf Fränkisch (2017) sowie der historische Kriminalroman Görings Plan (2014).
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Man hat bis zum Schluss keine Sicherheit, ob die Fälle zusammenhängen und welche Personen welche Rolle spielen. Es ist kurzweilig geschrieben und bleibt durchgehend spannend.
Im Nürnberger Zoo wurden die Eisbären von einem Unbekannten freigelassen. Trotz aller Versuche gelingt es den Pflegern nicht, die Tiere zu betäuben und somit lebendig einzufangen. Bevor die Tiere das Gelände verlassen, wird die Entscheidung getroffen, mit scharfer Munition zu schießen. Wer hat die Eisbären freigelassen und hatte diese Tat etwas mit dem Mord zu tun, der wenige Tage später passiert? Man hat bis zum Schluss keine Sicherheit, ob die Fälle zusammenhängen und welche Personen welche Rolle spielen. Es ist kurzweilig geschrieben und bleibt durchgehend spannend. Der Beginn der Geschichte ist eine wahre Begebenheit und ein bis heute nicht aufgeklärter Kriminalfall. Um die Geschehnisse im Nürnberger Zoo wurde eine komplexe Geschichte aufgebaut. Das Buch ist spannend geschrieben und wechselt zwischen den Perspektiven der beiden Ermittler/innen. Es wird ein Cold Case Fall mit fiktiven Geschehnissen kombiniert, was für mich eine gelungene Geschichte darstellt. Ebenfalls wird im Buch die Diskussion zur Zootierhaltung angebracht und spielt auch eine Rolle, ohne dass direkt eine Seite gewählt wird. Von mir gibt es 4 Sterne, weil es eine gelungene Geschichte ist, die mich aber nicht zu 100 % überzeugt hat. Trotzdem eine Leseempfehlung von mir. Noch ein paar persönliche Worte: Kauft habe ich das Buch wegen des Eisbären auf dem Cover, sie sind meine persönlichen Lieblingstiere. Dass gerade der Teil mit der Tötung der Eisbären nun der Cold Case ist, hat mich sehr traurig gemacht. Ich möchte hier keine Diskussion zum Pro und Kontra von Zoologischen Tiergärten anbringen.





