Der tote Antiquar von Limehouse
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Description
London, 1871. Jacob Jacobus ist ein berüchtigter Antiquar mit einem Laden im zwielichtigen Viertel Limehouse. Ein schlitzohriger Halunke, Vertrauter von Gaunerbanden - aber auch Augen und Ohren für Scotland Yard. Inspector Benjamin Ross sucht ihn regelmäßig auf, um an Informationen zu gelangen. Doch als Ben ihn nun zu dem spektakulären Diebstahl eines berühmten Diamantcolliers aus dem Besitz der Familie Roxy befragen will, kommt er zu spät. Jacobus ist tot, jemand hat ihm die Kehle aufgeschlitzt. Hängen Mord und Diebstahl miteinander zusammen? Gemeinsam mit seiner Ehefrau Lizzie kommt Ben bald einem folgenreichen Geheimnis auf die Spur ...
Book Information
Author Description
Ann Granger war früher im diplomatischen Dienst tätig. Sie hat zwei Söhne und lebt heute in der Nähe von Oxford. Bestsellerruhm erlangte sie mit der Mitchell-und-Markby-Reihe, die mit der Jessica-Campbell-Reihe fortgesetzt wird, sowie der siebenbändigen Fran-Varady-Reihe. Zudem schreibt sie an der Lizzie-Martin-und-Benjamin-Ross-Serie, die im viktorianischen England spielt.
Posts
Cosy Crime im viktorianischen London
Jacob Jacobus ist Antiquitar und vermutlich Hehler und einer der Kontakte von Inspector Benjamin Ross. Kurz nach einem Besuch von Ben bei Jacobus wird dieser ermordet aufgefunden. Dazu kommt der Raub eines Smaragdcolliers der Familie Roxby, in welchem Ben ebenfalls ermittelt. Auf dem Cover steht ja, dass Ben zusammen mit seiner Frau Lizzie ermittelt und da es für mich das erste Buch der Reihe war, muss ich sagen, dass ich mir mehr Anteil von Lizzie erhofft hatte. Ich weiß nicht, wie es in den anderen Fällen bisher war, aber ich persönlich fand, dass Lizzie nur sehr wenig Anteil an den Ermittlungen hatte. Ja, sie hat mal ein paar Gespräche geführt, die in Teilen Ben weitergeholfen haben, aber für mich war sie nicht wirklich an den Ermittlungen beteiligt. Dazu ist in der ersten Hälfte noch nicht so viel Spannung vorhanden und Ben hat noch keine richtigen Ermittlungsansätze, aber in der zweiten Hälfte geht es dann endlich los und die Auflösung kam für mich in Teilen auch unerwartet. Alles in allem war es ein guter Cosy Crime, der mich gut unterhalten hat
Ein spannender Krimi in der viktorianischen Zeit. Anne Granger versteht es, Menschen zu beleuchten. Sie zeigt auf, warum selbst manche kriminelle gute Gründe für ihr Handeln haben und mit Ben Ross und seiner Ehefrau Lizzi hat sie zwei sehr sympathische, im Leben stehende Figuren geschaffen. Klare Leseempfehlung!
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London, 1871. Jacob Jacobus ist ein berüchtigter Antiquar mit einem Laden im zwielichtigen Viertel Limehouse. Ein schlitzohriger Halunke, Vertrauter von Gaunerbanden - aber auch Augen und Ohren für Scotland Yard. Inspector Benjamin Ross sucht ihn regelmäßig auf, um an Informationen zu gelangen. Doch als Ben ihn nun zu dem spektakulären Diebstahl eines berühmten Diamantcolliers aus dem Besitz der Familie Roxy befragen will, kommt er zu spät. Jacobus ist tot, jemand hat ihm die Kehle aufgeschlitzt. Hängen Mord und Diebstahl miteinander zusammen? Gemeinsam mit seiner Ehefrau Lizzie kommt Ben bald einem folgenreichen Geheimnis auf die Spur ...
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Ann Granger war früher im diplomatischen Dienst tätig. Sie hat zwei Söhne und lebt heute in der Nähe von Oxford. Bestsellerruhm erlangte sie mit der Mitchell-und-Markby-Reihe, die mit der Jessica-Campbell-Reihe fortgesetzt wird, sowie der siebenbändigen Fran-Varady-Reihe. Zudem schreibt sie an der Lizzie-Martin-und-Benjamin-Ross-Serie, die im viktorianischen England spielt.
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Cosy Crime im viktorianischen London
Jacob Jacobus ist Antiquitar und vermutlich Hehler und einer der Kontakte von Inspector Benjamin Ross. Kurz nach einem Besuch von Ben bei Jacobus wird dieser ermordet aufgefunden. Dazu kommt der Raub eines Smaragdcolliers der Familie Roxby, in welchem Ben ebenfalls ermittelt. Auf dem Cover steht ja, dass Ben zusammen mit seiner Frau Lizzie ermittelt und da es für mich das erste Buch der Reihe war, muss ich sagen, dass ich mir mehr Anteil von Lizzie erhofft hatte. Ich weiß nicht, wie es in den anderen Fällen bisher war, aber ich persönlich fand, dass Lizzie nur sehr wenig Anteil an den Ermittlungen hatte. Ja, sie hat mal ein paar Gespräche geführt, die in Teilen Ben weitergeholfen haben, aber für mich war sie nicht wirklich an den Ermittlungen beteiligt. Dazu ist in der ersten Hälfte noch nicht so viel Spannung vorhanden und Ben hat noch keine richtigen Ermittlungsansätze, aber in der zweiten Hälfte geht es dann endlich los und die Auflösung kam für mich in Teilen auch unerwartet. Alles in allem war es ein guter Cosy Crime, der mich gut unterhalten hat





