Der Todesbruder
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Description
Viktor Puppe vom Berliner LKA und sein Partner Ken werden zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens gerufen. Auf einem abgesperrten Gelände wurde eine Leiche gefunden, gezeichnet von schrecklichen Verbrennungen. Bei dem Toten handelt es sich um einen Botschafter des Vatikans. Am Tatort finden sie eine römische Ziffernfolge. Bei der Autopsie stellt sich heraus, dass der Mann während der tödlichen Folter zwar bewegungsunfähig, jedoch bei vollem Bewusstsein war. Dann taucht ein weiteres perfide ermordetes Opfer auf, getötet durch unzählige Wespenstiche ... Auch bei diesem werden römische Ziffern gefunden. Ganz offensichtlich hängen die Morde zusammen. Die Ermittlungen führen Ken und Viktor an eine Schule, wo sie jedoch auf eine Mauer des Schweigens stoßen. Und der Mörder hat gerade erst angefangen …
Book Information
Author Description
Thomas Elbel, geboren 1968 in Marburg, studierte Rechtswissenschaften in Göttingen, Hannover und den USA. Er arbeitete u.a. für eine amerikanische Anwaltskanzlei, das Bundesministerium des Innern und das Land Berlin. Seit 2011 bekleidet er eine Professur für Öffentliches Recht an der Hochschule Osnabrück. In seiner Freizeit singt er klassischen Bariton und schreibt Romane. Thomas Elbel lebt mit seiner Familie in Berlin.
Posts
ein sehr gelungener Thriller und ein toller Abschluss der Reihe
Ein junges drogenabhängiges Mädchen findet auf einem verlassenen Fabriksgelände eine furchtbar entstellte und verbrannte Leiche. Viktor und Ken werden mit dem Fall betraut. Kurz darauf gibt es weitere Mordfälle, die ebenso brutal und grausam sind. Beim ersten Opfer handelt es sich um ein hochrangiges Mitglied der katholischen Kirche. Die anderen Opfer standen ebenso in Verbindung mit der Kirche. Schnell wird klar, dass die Ermittlungen in diesem Umfeld nicht einfach werden. Der Täter scheint von tiefem Hass angetrieben zu werden und übt an den Opfern Rache. Doch wofür? Wen will dieser rächen? Da im Buch auch oft aus der Sicht des Täters zu lesen ist, erfährt der Leser hier nach und nach was der Hintergrund der Taten ist. Das Buch lässt sich gewohnt zügig lesen. Ken hat für mich in diesem Buch die wohl krasseste Veränderung durchgemacht, und dies im positiven Sinne. Das Buch wird nicht nur diese Mordfälle sehr spannend, sondern auch wegen der Thematik um Viktors Großvater. Im letzten Teil der Reihe wird das große Geheimnis gelüftet und der Wahnsinn um Wilhelm von Puppe nimmt sein Ende. Ein Ende das für Viktor furchtbarer nicht sein könnte. Dieser Teil der Reihe ist wohl der persönlichste Teil betreffend Viktor. Dies hat mir sehr gut gefallen. Dieses Buch ist spannend, schockieren und emotional. Das Ende war für mich mehr als gelungen. Die drei Protagonisten in einem Gespräch, wie am Anfang im ersten Teil der Reihe. Rundum ein gelungener Thriller und ein gekonntes Ende der Reihe um Viktor, Ken und Begüm.
Ein Thriller in deutscher Kulisse. Eigentlich lasse ich die Finger von Büchern die in Deutschland spielen, da mir die Kulissen, gerade bei einem Thriller, einfach nicht passend erscheinen und meist schlichtweg langweilig sind. Dieses Buch ließ sich jedoch gut lesen und hat ein Spannungslevel aufrecht gehalten, das sich für mich persönlich bis zu den letzten Seiten noch mal gesteigert hat. Es gab immer mal wieder Überraschungen und Wendungen. So grausam wie der Mörder beschrieben ist, fand ich es jedoch nicht. Es geht eher bisschen mehr um die Geschichte außen rum.

»Ein grausamer Killer lehrt Berlin das Fürchten«
Anfangs tat ich mich etwas schwer, in die Geschichte einzutauchen. Es gibt keine klare Sicht, aus jener dieses Meisterwerk geschrieben wurde. Weshalb man pro Abschnitt ein wenig überlegen muss, wer da mit wem spricht. Allerdings wurde es bedacht so geschrieben, kann ohne Spoiler aber kein fantastisches Beispiel erbringen. Dieses Buch hat das Potential, DAS Buch meines Jahres zu sein!🫣

Das Buch war durchweg spannend zu lesen und die Hauptfiguren auch wirklich nahbar beschrieben. Was mir aber überhaupt nicht gefallen hat, war der Epilog, der war dermaßen an den Haaren herbeigezogen. Schade, denn bis dorthin, auch bis zum Ende des letzten regulären Kapitels, war es wirklich packend und auch schlüssig.
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Viktor Puppe vom Berliner LKA und sein Partner Ken werden zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens gerufen. Auf einem abgesperrten Gelände wurde eine Leiche gefunden, gezeichnet von schrecklichen Verbrennungen. Bei dem Toten handelt es sich um einen Botschafter des Vatikans. Am Tatort finden sie eine römische Ziffernfolge. Bei der Autopsie stellt sich heraus, dass der Mann während der tödlichen Folter zwar bewegungsunfähig, jedoch bei vollem Bewusstsein war. Dann taucht ein weiteres perfide ermordetes Opfer auf, getötet durch unzählige Wespenstiche ... Auch bei diesem werden römische Ziffern gefunden. Ganz offensichtlich hängen die Morde zusammen. Die Ermittlungen führen Ken und Viktor an eine Schule, wo sie jedoch auf eine Mauer des Schweigens stoßen. Und der Mörder hat gerade erst angefangen …
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Thomas Elbel, geboren 1968 in Marburg, studierte Rechtswissenschaften in Göttingen, Hannover und den USA. Er arbeitete u.a. für eine amerikanische Anwaltskanzlei, das Bundesministerium des Innern und das Land Berlin. Seit 2011 bekleidet er eine Professur für Öffentliches Recht an der Hochschule Osnabrück. In seiner Freizeit singt er klassischen Bariton und schreibt Romane. Thomas Elbel lebt mit seiner Familie in Berlin.
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ein sehr gelungener Thriller und ein toller Abschluss der Reihe
Ein junges drogenabhängiges Mädchen findet auf einem verlassenen Fabriksgelände eine furchtbar entstellte und verbrannte Leiche. Viktor und Ken werden mit dem Fall betraut. Kurz darauf gibt es weitere Mordfälle, die ebenso brutal und grausam sind. Beim ersten Opfer handelt es sich um ein hochrangiges Mitglied der katholischen Kirche. Die anderen Opfer standen ebenso in Verbindung mit der Kirche. Schnell wird klar, dass die Ermittlungen in diesem Umfeld nicht einfach werden. Der Täter scheint von tiefem Hass angetrieben zu werden und übt an den Opfern Rache. Doch wofür? Wen will dieser rächen? Da im Buch auch oft aus der Sicht des Täters zu lesen ist, erfährt der Leser hier nach und nach was der Hintergrund der Taten ist. Das Buch lässt sich gewohnt zügig lesen. Ken hat für mich in diesem Buch die wohl krasseste Veränderung durchgemacht, und dies im positiven Sinne. Das Buch wird nicht nur diese Mordfälle sehr spannend, sondern auch wegen der Thematik um Viktors Großvater. Im letzten Teil der Reihe wird das große Geheimnis gelüftet und der Wahnsinn um Wilhelm von Puppe nimmt sein Ende. Ein Ende das für Viktor furchtbarer nicht sein könnte. Dieser Teil der Reihe ist wohl der persönlichste Teil betreffend Viktor. Dies hat mir sehr gut gefallen. Dieses Buch ist spannend, schockieren und emotional. Das Ende war für mich mehr als gelungen. Die drei Protagonisten in einem Gespräch, wie am Anfang im ersten Teil der Reihe. Rundum ein gelungener Thriller und ein gekonntes Ende der Reihe um Viktor, Ken und Begüm.
Ein Thriller in deutscher Kulisse. Eigentlich lasse ich die Finger von Büchern die in Deutschland spielen, da mir die Kulissen, gerade bei einem Thriller, einfach nicht passend erscheinen und meist schlichtweg langweilig sind. Dieses Buch ließ sich jedoch gut lesen und hat ein Spannungslevel aufrecht gehalten, das sich für mich persönlich bis zu den letzten Seiten noch mal gesteigert hat. Es gab immer mal wieder Überraschungen und Wendungen. So grausam wie der Mörder beschrieben ist, fand ich es jedoch nicht. Es geht eher bisschen mehr um die Geschichte außen rum.

»Ein grausamer Killer lehrt Berlin das Fürchten«
Anfangs tat ich mich etwas schwer, in die Geschichte einzutauchen. Es gibt keine klare Sicht, aus jener dieses Meisterwerk geschrieben wurde. Weshalb man pro Abschnitt ein wenig überlegen muss, wer da mit wem spricht. Allerdings wurde es bedacht so geschrieben, kann ohne Spoiler aber kein fantastisches Beispiel erbringen. Dieses Buch hat das Potential, DAS Buch meines Jahres zu sein!🫣

Das Buch war durchweg spannend zu lesen und die Hauptfiguren auch wirklich nahbar beschrieben. Was mir aber überhaupt nicht gefallen hat, war der Epilog, der war dermaßen an den Haaren herbeigezogen. Schade, denn bis dorthin, auch bis zum Ende des letzten regulären Kapitels, war es wirklich packend und auch schlüssig.








