Der Puls Afrikas
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Description
Ist es ein Wörterbuch, eine Liebeserklärung oder doch ein Manifest? Die beiden Literaten Alain Mabanckou und Abdourahman Waberi haben eine ganz eigene Form gefunden, um die Vielfalt des afrikanischen Kontinents in Worte zu fassen. In 111 kurzen Essays und Betrachtungen voller Humor und Scharfsinn stellen sie Aspekte der Kulturen und Geschichte Afrikas vor – von Persönlichkeiten wie Ngũgĩ wa Thiong’o über historische Ereignisse bis zu Alltagsphänomenen wie der Afrofrisur und (kein Witz!) dem Maggiwürfel.
Ein oft persönliches und stets erhellendes Buch über einen Kontinent, dessen reiche Tradition der Welt erst ansatzweise bewusst ist – und der sich beeindruckend schnell verändert.
»Mabanckou und Waberi definieren Afrika neu.«
Le Monde
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In knappen, lexikonartiken Artikeln werden hier verschiedenste Themen angesprochen. Von Autor*innen aus der "afrikanischen Diaspora", über politische Themen bis hin zu Kochrezepten findet sich viel zwischen diesen beiden Buchdeckeln. Seltsamerweise habe ich mich davon nicht so erschlagen gefühlt wie bei "Afrikanische Geschichte Afrikas". Manche Werke habe ich mir auch als Tipps rausgezogen — ich freue mich schon darauf, immer mehr in diesen Kontinent mit all seinen Facetten einzutauchen 😊. Natürlich können auf 230 Seiten keine Wunder geschehen. Ich hätte mir trotzdem an manchen Stellen mehr Info, dafür vielleicht das ein oder andere Zusatzwissen weniger gewünscht.
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Ist es ein Wörterbuch, eine Liebeserklärung oder doch ein Manifest? Die beiden Literaten Alain Mabanckou und Abdourahman Waberi haben eine ganz eigene Form gefunden, um die Vielfalt des afrikanischen Kontinents in Worte zu fassen. In 111 kurzen Essays und Betrachtungen voller Humor und Scharfsinn stellen sie Aspekte der Kulturen und Geschichte Afrikas vor – von Persönlichkeiten wie Ngũgĩ wa Thiong’o über historische Ereignisse bis zu Alltagsphänomenen wie der Afrofrisur und (kein Witz!) dem Maggiwürfel.
Ein oft persönliches und stets erhellendes Buch über einen Kontinent, dessen reiche Tradition der Welt erst ansatzweise bewusst ist – und der sich beeindruckend schnell verändert.
»Mabanckou und Waberi definieren Afrika neu.«
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