Der Präsident

Der Präsident

by Sam Bourne·Book 1 of 2
Ebook
3.649
Sam BourneVerschwörungKrimiJohn F Kennedy

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Description

Stell dir vor, der mächtigste Mann der Welt wäre ein gefährlicher Egomane ...

Als die Bürger der USA einen unberechenbaren Demagogen zum Präsidenten wählen, hält die Welt den Atem an. Kaum jemand weiß: Bereits kurz nach Amtsantritt ordnet der Präsident fast einen Nuklearstreich an, nachdem ein Wortgefecht mit dem Machthaber von Nordkorea aus dem Ruder läuft. Eins ist den Mitwissern klar: Jemand muss etwas unternehmen, oder die Welt steht kurz vor einem dritten Weltkrieg. Ein Attentat scheint der einzige Ausweg ...

Ein hochrasanter Verschwörungsthriller mit aktuellem Bezug zur politischen Lage in Amerika

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
479
Price
9.99 €

Posts

14
All
4

Schon allein das Cover lässt erahnen, welchen Präsidenten sich der Autor zum Vorbild genommen haben könnte. Der Schatten erinnert stark an den aktuellen Präsidenten der Vereinigten Staaten. Schon am Anfang der Geschichte beschreibt der Autor einen Wutausbruch des Präsidenten der kurz bevor steht den Befehl zu einem Nuklearen Angriff zu geben. Laut einer verbalen Aussage von Nordkorea schäumt er vor Wut. Dabei finde ich es erschreckend, wie einfach und schnell ein mächtiger Mann solch einen Angriff befehlen kann, ohne es mit anderen abzuklären. Da der Präsident im Buch unberechenbar ist und die Mitarbeiter sich vor seinen Entscheidungen fürchten, versuchen zwei Mitarbeiter ihn abzusetzen und planen einen Anschlag auf ihn. Was ich besonders interessant fand, wie akribisch und genau der Autor diesen Anschlag in der Geschichte vorbereitet hat. Die ganzen Einzelheiten zu dem perfekten Anschlag. Aus meiner Sicht hat er gute Nachforschungen angestellt. Leider liest man vom Attentäter später nichts mehr. Ich hatte das Gefühl, dass dieses Thema später einfach fallen gelassen wurde, was ich sehr schade fand. Am Anfang kam ich nur schleppend in die Geschichte rein. Ich war nicht von der ersten Seite an gefesselt. Erst später nahm die Geschichte Fahrt auf und wurde für mich spannend und interessant. Es ist ein interessanter Roman. Die Spannung war zwar vorhanden, allerdings hätte es etwas mehr sein können.

5

Fakt oder Fiktion - das ist hier die Frage…

Ich habe dieses Buch schön länger auf meinem Tolino und im Hinblick auf das, was wir gerade in den USA erleben, hatte ich mich entschieden, es endlich von meinem SuB zu befreien. . Das war definitiv auch eine richtige gute Entscheidung, denn das Buch ist wirklich unglaublich spannend von Anfang bis zum Ende…wenn auch teilweise sehr erschreckend, da einiges, was der Autor hier beschreibt, auch so in den Nachrichten über den aktuellen Präsidenten von Amerika gesendet werden könnte… . Besonders gruselig finde ich aber, dass das Buch bereits 2017 erschienen ist und wir sozusagen einen Blick in die aktuelle Zukunft der USA erhalten haben… . Kann dieses Buch nur sehr empfehlen…

Fakt oder Fiktion - das ist hier die Frage…
4

Der Präsident durfte ich von der Lesejury aus in einer Leserunde lesen. Ich fand den Anfang damals so spannend. Mich hat es sehr interessiert was so im Weißem Haus los ist. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es ging von einer Katastrophe in die nächste. So viele Verschwörungen Morddrohungen und Morde. Anfangs wusste ich gar nicht wo was hin zu ordnen ist aber des so weiter ich gelesen habe um so klarer wurde das Bild. Und ich war echt geschockt, wie krass ist das bitte das ein einzelner Mann die ganze Welt ins Chaos stürzen kann ohne das ihn jemand aufhält. Mit einem falschen Befehl wäre die Welt komplett zerstört. Dieser Bedrohung wurden sich auch andere bewusst und haben ein Attentat auf den Präsidenten geplant. Ob und wie ihnen das gelingt müsst ihr selbst heraus finden. Ich war total gefesselt von dem Buch ich konnte es nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil war so locker und leicht. Von der ersten Seite an war es Spannung pur, ich wollte zu jederzeit wissen was als nächstes passiert. Ich kann euch Der Präsident nur ans Herz legen. Lest es unbedingt. Es ist so gut geschrieben und hat auch sehr viele parallelen zu der aktuellen Situation mit dem „richtigem“ Präsidenten. Ich hoffe nur das durch die Geschichte niemand auf die Idee kommt das was im Buch passiert auch in die Realität um zu setzen.

4

Beklemmend aktuell und authentisch. Auch sieben Jahre nach seinem Erscheinen hat der Roman angesichts der zu befürchtenden erneuten Wahl des Cholerikers nichts von seiner Brisanz verloren.

4

Die Silhouette auf dem Cover sieht verdächtig vertraut aus, und auch die Beschreibung des Präsidenten im Klappentext lässt wenig Zweifel daran, worin (oder besser gesagt in wessen Person) der angepriesene Bezug zur politischen Lage in Amerika besteht. 'Stell dir vor, der mächtigste Mann der Welt wäre ein gefährlicher Egomane' fordert mich der Klappentext auf, und ehrlich gesagt kommt mir das in Anbetracht der jüngsten Ereignisse in etwa so sinnig vor wie 'Stell dir vor, der Himmel wäre blau'. Was ich mit absoluter Sicherheit über diesen Thriller sagen kann: es ist sehr, sehr schwer, Fiktion von Realität zu trennen, denn so absurd sich der fiktive Präsident auch verhält, man kann sich leider nur zu gut vorstellen, dass sich die Dinge genau so entwickeln könnten. (In vielem mag man sogar den Eindruck gewinnen, Sam Bourne habe hellseherischer Fähigkeiten.) Deswegen hätte dieses Buch wohl nicht vor zehn Jahren geschrieben werden können – oder zumindest hätte man es damals wahrscheinlich als unrealistisch abgetan –, aber jetzt ist es glaubhaft, topaktuell und auf bestürzende Weise hochspannend. Um es ganz unverblümt beim Namen zu nennen: der Präsident im Buch ist ein sexistischer, rassistischer Narzisst mit der Aufmerksamkeitsspanne einer Fruchtfliege. Der Geniestreich dabei? Sam Bourne lässt diesen überlebensgroßen Machtmenschen niemals selber zu Wort kommen, sein Verhalten wird in keiner Szene direkt gezeigt. Der Leser verfolgt die Geschehnisse sozusagen aus den Kulissen heraus, wenn sowohl Anhänger als auch Gegner sich verzweifelt um Schadensminimierung bemühen. Die einen, damit die eigene Macht nicht ins Wanken gerät, die anderen, damit die Welt nicht im nuklearen Armageddon untergeht. Wobei Letztere sehr unterschiedliche Ansichten darüber haben, was eine akzeptable Lösung wäre... Amtsenthebungsverfahren oder Attentat? In meinen Augen verhindert der Autor damit zum einen, dass der Präsident doch zu sehr als überzogene Parodie wirkt, und zum anderen gibt er dem Leser in Gestalt der politischen Gegner auch eine Reihe von Charakteren an die Hand, deren Verhalten er tatsächlich nachvollziehen kann – und stellt ihn damit vor ein moralisches Dilemma. Er zwingt ihn dazu, sich unbehaglich zu fragen, was er selber als entschuldbar erachten würde. Kann Mord gerechtfertigt sein, wenn es sonst keine Optionen mehr zu geben scheint? Das ist für mich das Interessanteste an diesem Buch: das Ausloten der eigenen Prinzipien. Sympathieträgerin und personifiziertes Gewissen des Lesers ist Maggie Costello, die versucht, im Herzen der Macht gegen den Strom zu schwimmen und einen positiven Einfluss auszuüben. Sie war mir sehr sympathisch, nur gelegentlich fand ich sie etwas arg naiv für jemanden, der schon seit Jahren einen hohen Posten im Weißen Haus einnimmt... Ihr direkter Gegenpart ist Crawford 'Mac' McNamara, und er war der einzige Charaktere, der mir dann doch manchmal ein bisschen 'too much' war – mir kam es so vor, als hätte der Autor eine Art Checkliste abgearbeitet, damit 'Mac' in möglichst vielen Aspekten ein absoluter Widerling ist, und das schmälert paradoxerweise die Wirkung. Das Buch kann die Spannung meines Erachtens konstant auf einem hohen Level halten, und die Handlung ist geschickt konstruiert, mit der ein oder anderen unerwarteten Wendung. Das Ende hat mich jedoch etwas enttäuscht, denn die Auflösung beruht auf etwas, das ich nicht plausibel fand und in meinen Augen auch der bisherigen Darstellung der Persönlichkeit eines Charakters zuwider läuft. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen und es konnte mich trotz dem schwächelnden Ende insgesamt überzeugen. So brisant der Inhalt auch ist, und so beklemmend die Frage, wo man persönlich die Grenze ziehen würde zwischen gewaltfreiem und gewaltsamem Widerstand – der Schreibstil ist locker und unterhaltsam und verhindert damit, dass das Buch sich liest wie eine ermüdende, deprimierende Übersteigerung unserer Wirklichkeit. Fazit: Der Leser braucht gefühlte 5 Sekunden, um sich sicher zu sein, dass der fiktive Präsident in diesem Buch nicht nur zufällig eine gewisse Ähnlichkeit mit dem aktuellen Amtsinhaber aufweist. (Tatsächlich hätte es etwas weniger Holzhammer auch getan.) Dementsprechend spart der Autor nicht mit Kritik und wird dabei interessante ethische Fragen auf, allen voran die, ob ein Attentat jemals eine vertretbare Lösung darstellen kann. Bis fast zum Ende gelingt ihm der Balanceakt zwischen Thriller und Politsatire, dann wirkte die Auflösung auf mich eher halbherzig und konstruiert. Dennoch fand ich das Buch sehr spannend und unterhaltsam, und gerade, wenn man sich mit der aktuellen Politik beschäftigt, ist es eine umso bedrohlichere Vision von "Was wäre wenn...?"

4

"Der Präsident" stammt aus der Feder von Sam Bourne, was ein Pseudonym für den britischen Journalisten Jonathan Freedland ist. Bisher habe ich noch kein Buch des Autors gelesen, allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sich das nun ändern wird. Denn meiner Meinung nach hat Sam Bourne nicht nur einen äußerst faszinierenden, sondern zugleich auch erschreckenden Thriller geschrieben, dessen Parallelen zur Realität zwar auf jeder Seite sehr eindeutig sind, aber niemals zu konkret. Das ist auch einer der Aspekte, die ich an diesem Buch so einnehmend fand. Durch die deutsche Covergestaltung wird schon klar, auf wen sich die Geschichte rund um den amerikanischen Präsidenten bezieht (die Originalgestaltung ist da viel zurückhaltender). Trotzdem schafft es Sam Bourne niemals zu konkret zu werden, niemals Namen zu nennen und doch ein realistisches Bild zu zeichnen. Dem Leser ist an jeder Stelle sofort klar, um wen es sich handelt und wer kritisiert wird. Sei es der Präsident selbst, seine Tochter, der Schwiegersohn oder die First Lady. Der ganze Thriller punktet von vorne bis hinten mit einer geballten Authentizität, realistischen Schilderungen und topaktuellen politischen Gegebenheiten – manchmal vielleicht ein bisschen überspitzt erzählt, aber dennoch in Erinnerung bleibend. Mich hat es dabei sehr überrascht, dass der Autor seinen roten Faden immer beibehält, eine komplex verwobene Geschichte erzählt und nie zu sehr in die Action-Schiene abrutscht, nur damit das Buch spannender wirkt. Daraus ergaben sich für mich zwangsläufig ein paar Längen, die ich in einem Thriller nicht unbedingt erwarte und die man sicher durch leichte Kürzungen in den Kapiteln der „Opfer“ der Regentschaft hätte vermeiden können. Im Großen und Ganzen ist der Plot aber gut erzählt und hat mich trotz oder gerade aufgrund meiner Ahnungslosigkeit über das amerikanische Regierungssystem gepackt und gefordert. Des Weiteren empfand ich es als sehr spannend, welche Gefühle Sam Bourne mit seiner Geschichte in dem Leser – und damit in mir – ausgelöst hat. Ich fand mich des Öfteren in einem Zwiespalt wieder: Möchte ich, dass das Attentat auf den Präsidenten verhindert wird oder nicht? Möchte ich, dass die Drahtzieher entlarvt werden oder nicht? Es ist schwer, ein eindeutiges Ja oder Nein zu empfinden, was für mich die Protagonistin Maggie Castello perfekt transportiert hat. Große Teile der Handlung werden aus ihrer Sicht erzählt und greifen eben genau jenen Zwiespalt sehr gut auf. Denn Maggie hat für den früheren Präsidenten gearbeitet und teilt weder die Auffassungen, noch die politische Handlung mit dem aktuellen. Im Grunde hasst sie alles, wofür er steht, aber trotzdem arbeitet sie im Weißen Haus. Sie quält sich, wird von ihren Mitmenschen oft verurteilt und doch sieht sie in ihrer Arbeit einen Sinn. Und sie möchte das Attentat auf jeden Fall verhindern. Oder doch nicht? Obwohl sie viele meiner Gefühle, die ich diesem Buch gegenüber empfunden habe, perfekt in die Geschichte transportiert und sie dort widerspiegelt, bin ich nicht immer begeistert von ihrem Charakter bzw. von ihrer Figur gewesen. Ich hatte große Probleme, mich an verschiedenen Stellen mit ihr zu identifizieren und ihre naive Art zu verstehen, obwohl sie eine sehr starke und durchsetzungsfähige Frau ist. Ich hatte oft den Eindruck, ihr Verhalten ist undurchsichtig oder undurchdacht, gerade im Bezug auf ihren Liebhaber und die Informationen, die sie durch ihn erhält. Sie erschien mir in dieser starken Geschichte doch ein wenig zu blass – vor allem, wenn man bedenkt, welch große Rolle sie darin einnimmt. Geschrieben ist das Buch neben Maggies Perspektive noch aus der Sicht des Attentäters, des Stabchefs des Präsidenten und die Opfer der Regierenden und wirkt dadurch mehr als abwechslungsreich. Vor allem, weil die Kapitel oft mit einem kleinen Cliffhanger enden. Für mich hätte Sam Bournes Schreibstil noch ein wenig dynamischer sein können, aber die Geschichte ist auch ohne das gut ausgekommen. Fazit "Der Präsident" glänzt durch seine erschreckenden Parallelen zur Gegenwart und zu den top-aktuellen Geschehnissen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Mich hat die Geschichte gleichermaßen fasziniert, schockiert und nachdenklich gestimmt. Nicht alles an diesem Buch ist perfekt oder auf die reale Welt übertragbar, aber es ist definitiv lesens- und empfehlenswert, denn wer weiß schon, was gerade wirklich hinter den Kulissen der USA stattfindet?

Anfang August, als der Konflikt zwischen Trump und Nordkorea in die Medien kam, wurde mir „Der Präsident“ als Rezensionsexemplar angeboten (danke dafür). Natürlich war ich interessiert, selten liest man einen Thriller, der fast punktgenau auf die aktuelle politische Lage passt. Noch dazu handelt es sich bei Sam Bourne bzw. Jonathan Freedland um einen prämierten englischen Journalisten. Was konnte da schon schiefgehen? Jede Menge. Das Original wurde am 4. Juni publiziert, die Übersetzung am 17. Juli 2017. Vermutlich wurde es nicht nur rasch übersetzt, sondern auch rasch geschrieben und veröffentlicht. Schon auf den ersten Seiten wimmelt es von Wortwiederholungen und Druckfehlern. Ok, darüber kann ich hinwegsehen, wenn die Geschichte ansonsten gut ist. Ist sie aber nicht. Eigentlich hat Bourne lediglich alle vorhandenen Berichte seit Beginn der Amtszeit von Trump in einen Roman zu einem Pseudothriller zusammengetragen. Wir werden wirklich in dieser Story mit jedem denkbaren USA-Thema konfrontiert: Nuklearbedrohung, Einreise ins Land, sexuelle Belästigung, Kreationismus… und ich hab nur die Hälfte des Buchs gelesen… Von den flachen und unglaubwürdigen Charakteren fang ich erst gar nicht an. Mich hat es extrem genervt, dass dieses Werk so dermaßen überzogen mit bereits vorhandenem Material zusammengeschustert wurde. Letzten Endes wird es wohl auf eine moralische Sache hinauslaufen: darf man den Präsidenten töten, sollte ein Krieg so unmittelbar bevorstehen? Aber was bitte will der Autor damit bezwecken? Es passiert wirklich selten, dass mich ein Buch aufregt und ich mich über den Autor ärgere, aber „Der Präsident“ hat es geschafft. Ich habe nach der Hälfte abgebrochen und werde es auch nicht erneut zur Hand nehmen.

2

"Der Präsident" hatte mich thematisch und in Verbindung mit der aktuellen politischen Situation sehr angesprochen und ich war sehr gespannt auf das Buch. Das Buch begann auch sehr spannend, denn der Präsident will einen Nuklearanschlag auf Nordkorea befehligen. Nach diesem dramatischen Beginn hatte ich wirklich große Hoffnungen für das Buch, aber leider wurde ich dann relativ schnell ernüchtert. Die Geschichte plätschert größtenteils vor sich hin und Spannung kam für mich leider kaum. Es geht um viele politische Verwicklung, was zu erwarten ist, aber in Relation dazu war es mir leider zu wenig Action. Erst im letzten Drittel kommt nochmal ein wenig Fahrt in die Geschichte, aber insgesamt reichte dies leider nicht mehr, um mich wirklich von dem Buch zu überzeugen. Sehr gut gemacht fand ich die Darstellung des Präsidenten, denn obwohl er nie persönlich auftaucht, wusste man als Leser genau an wen der Autor bei der Darstellung seines Präsidenten gedacht hat, denn diese reale Person ist in allen Charakterzügen des Präsidenten dieses Buches erkennbar. Auch das Cover lässt wenig Zweifel um wen es sich handelt.

5

Was für eine Buch! Mitreißend und durchwegs spannend, flüssig zu lesen schreibt Sam Bourne eine Geschichte, in der Fiktion und Realität auf erschreckende und beängstigende Weise miteinander verwischen. Anfangs tat ich mich ein bisschen schwer, so viele Namen und Amtsbezeichnungen machen es einem nicht leicht, in das Buch reinzukommen. Wenn man sich aber einfach drauf einlässt, dann klappt es nach einer Zeit wunderbar. Die Kapitellänge variiert stark, aber kleine, geschickt gesetzte Cliffhanger treiben einen voran und lassen kaum Zeit zum Verschnaufen. Auch wenn der Bezug zur Wirklichkeit nicht gegeben wäre, hätte mich "Der Präsident" wunderbar unterhalten; durch Trump allerdings kommt eine erschreckende und gruselige Komponente hinzu. Absolute Leseempfehlung!

4

sehr spannend, zum Ende hin aber ein bisschen zäh.

2

The topic of this book is, without a doubt, an interesting one, considering the fact that everybody seems to hate President Trump and even though his name is never mentioned, we all know this book was written about him. Nevertheless, it was so boring. It took me weeks to read the book because I could not stand another sentence by Maggie Costello. The story had an enormous potential, what a pity that the book is mainly about Costello’s private life, her attempt to save the world and her feelings in this dilemma. The ending seemed like the easiest way out and even though the book had so many boring, long parts, the ending seemed very rushed. Amazing topic, amazing storyline in the beginning but poorly continued.

3

3 Sterne Ich habe dieses Buch bewusst gewählt, weil es politisch kaum aktueller sein könnte. Davon abgesehen, dass ich selbst in der Außenpolitik tätig bin und mich voller Spannung auf den Thriller freute. Die Geschichte beginnt direkt mit der Nacht, in der sich der amerikanische Präsident nach einer - seiner Meinung nach - kritischen Aussage aus Nordkorea angegriffen fühlt und einen Krieg auslösen will. Er kann aufgehalten werden. Danach wird das Buch aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt. Zum Einen aus der Sicht von Maggie Costello, die verschiedenen mysteriösen Geschehnissen auf den Grund geht und dabei genauso hart wie herzlich ist. Sie arbeitet im Weißen Haus und kämpft mit den damit verbundenen Verurteilungen. Zum Anderen werden die Geschehnisse aus der Sicht von Stabchef Bob Kassian und Verteidigungsminister Burton geschildert, die den Präsidenten mit aller Macht beiseite schaffen wollen. Bereits auf den ersten 130 Seiten stellte ich fest, dass der Spannungsbogen immer wieder stieg - und wieder sinkte. Ein einziges Auf und Ab, das mir das Lesen ziemlich erschwert hat und dem Buch in der Gesamtbewertung ein paar Sternchen kostet. Zudem habe ich die Kapitel von Maggie weitaus lieber gelesen, weil... Ja, warum eigentlich? Die Kapitel erschienen mir irgendwie raffinierter und nicht so trocken. Insgesamt hat mir das Buch wegen des politischen und aktuellen Bezugs sehr gut gefallen. Meine Leselust hat unter dem nicht konstanten Spannungsbogen jedoch sehr gelitten, weshalb ich leider nur 3 Sterne geben kann. Einige Seiten habe ich sogar nur überflogen.

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Ich habe dieses Buch bewusst gewählt, weil es politisch kaum aktueller sein könnte. Davon abgesehen, dass ich selbst in der Außenpolitik tätig bin und mich voller Spannung auf den Thriller freute. Die Geschichte beginnt direkt mit der Nacht, in der sich der amerikanische Präsident nach einer - seiner Meinung nach - kritischen Aussage aus Nordkorea angegriffen fühlt und einen Krieg auslösen will. Er kann aufgehalten werden. Danach wird das Buch aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt. Zum Einen aus der Sicht von Maggie Costello, die verschiedenen mysteriösen Geschehnissen auf den Grund geht und dabei genauso hart wie herzlich ist. Sie arbeitet im Weißen Haus und kämpft mit den damit verbundenen Verurteilungen. Zum Anderen werden die Geschehnisse aus der Sicht von Stabchef Bob Kassian und Verteidigungsminister Burton geschildert, die den Präsidenten mit aller Macht beiseite schaffen wollen. Bereits auf den ersten 130 Seiten stellte ich fest, dass der Spannungsbogen immer wieder stieg - und wieder sinkte. Ein einziges Auf und Ab, das mir das Lesen ziemlich erschwert hat und dem Buch in der Gesamtbewertung ein paar Sternchen kostet. Zudem habe ich die Kapitel von Maggie weitaus lieber gelassen, weil... Ja, warum eigentlich? Die Kapitel erschienen mir irgendwie raffinierter und nicht so trocken. Insgesamt hat mir das Buch wegen des politischen und aktuellen Bezugs sehr gut gefallen. Meine Leselust hat unter dem nicht konstanten Spannungsbogen jedoch sehr gelitten, weshalb ich leider nur 3 Sterne geben kann. Einige Seiten habe ich sogar nur überflogen.

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