Der Pfad der Adlerkrieger
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Description
Book Information
Author Description
Jin Yong wurde 1924 in Haining, China, geboren. Er studierte kurze Zeit an der »Zentralen Politischen Hochschule« in Chongqing und war anschließend als Übersetzer und Zeitungsredakteur tätig. 1955 veröffentlichte er seinen ersten Roman, dem noch viele weitere folgen sollten. Jin Yongs Hauptwerk »Die Legende der Adlerkrieger« wurde mehrfach verfilmt sowie in zahlreiche Sprachen übersetzt und gilt in China als Meilenstein der Wuxia-Literatur. In Hongkong gibt es sogar ein eigenes Jin-Yong-Museum. Der Autor starb 2018 im Alter von 94 Jahren.
Posts
Etwas schwächer als die Vorgänger, trotzdem toll
Diese Reihe trifft einfach einen Nerv bei mir. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern hat sich dieser Band phasenweise etwas gezogen, vor allem am Anfang, aber alles in allem hat es mich auch wieder sehr gut unterhalten. Die Erzählung und vor allem der Stil ist ganz anders als alles, was ich bisher gelesen habe und ich glaube, das muss einem bewusst sein, bevor man der Reihe eine Chance gibt. Es ist einfach ein Buch, dass über sechzig Jahre als ist und ich stelle mir vor, dass eine Übersetzung chinesischer Werke ins Deutsche alles andere als einfach ist. Beides wird das finale Produkt sicher beeinflusst haben. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie der Autor mit immer neuen Plottwists um die Ecke kam und man eigentlich kaum Zeit zum verschnaufen hat. Das Ende ließ mich zunächst etwas verwirrt zurück, weil ich lange angenommen habe, dass die Story mit diesem Buch endet. Das ist aber nicht der Fall, allerdings wurden die weiteren Bände nicht übersetzt. Ich hoffe, dass wird noch passieren (und das schnell :D), ansonsten fürchte ich, dass ich mich demnächst chinesisch lernen sehe... Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Buch, wie seine Vorgänger, sehr bereichernd war und mir Einblicke in eine ganz neue Welt verschafft hat, die mir sehr gefällt.
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Jin Yong wurde 1924 in Haining, China, geboren. Er studierte kurze Zeit an der »Zentralen Politischen Hochschule« in Chongqing und war anschließend als Übersetzer und Zeitungsredakteur tätig. 1955 veröffentlichte er seinen ersten Roman, dem noch viele weitere folgen sollten. Jin Yongs Hauptwerk »Die Legende der Adlerkrieger« wurde mehrfach verfilmt sowie in zahlreiche Sprachen übersetzt und gilt in China als Meilenstein der Wuxia-Literatur. In Hongkong gibt es sogar ein eigenes Jin-Yong-Museum. Der Autor starb 2018 im Alter von 94 Jahren.
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Etwas schwächer als die Vorgänger, trotzdem toll
Diese Reihe trifft einfach einen Nerv bei mir. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern hat sich dieser Band phasenweise etwas gezogen, vor allem am Anfang, aber alles in allem hat es mich auch wieder sehr gut unterhalten. Die Erzählung und vor allem der Stil ist ganz anders als alles, was ich bisher gelesen habe und ich glaube, das muss einem bewusst sein, bevor man der Reihe eine Chance gibt. Es ist einfach ein Buch, dass über sechzig Jahre als ist und ich stelle mir vor, dass eine Übersetzung chinesischer Werke ins Deutsche alles andere als einfach ist. Beides wird das finale Produkt sicher beeinflusst haben. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie der Autor mit immer neuen Plottwists um die Ecke kam und man eigentlich kaum Zeit zum verschnaufen hat. Das Ende ließ mich zunächst etwas verwirrt zurück, weil ich lange angenommen habe, dass die Story mit diesem Buch endet. Das ist aber nicht der Fall, allerdings wurden die weiteren Bände nicht übersetzt. Ich hoffe, dass wird noch passieren (und das schnell :D), ansonsten fürchte ich, dass ich mich demnächst chinesisch lernen sehe... Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Buch, wie seine Vorgänger, sehr bereichernd war und mir Einblicke in eine ganz neue Welt verschafft hat, die mir sehr gefällt.






