Der nützliche Freund
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Description
Jacques Ricou, der grimmig-charmante Pariser Richter, untersucht den Tod von Marc Leroc, einer Schlüsselfigur im größten Korruptionsfall der deutsch-französischen Geschichte. Unvermittelt gerät Jacques in einen Sumpf aus Verrat und politischen Intrigen – in dem auch das Leben seiner Freundin Margaux auf dem Spiel steht. Ulrich Wickert glänzt als Kenner französischer Lebensart und zeigt sich einmal mehr als brillanter Krimiautor.
Book Information
Author Description
Ulrich Wickert, geboren 1942 in Tokio, ist einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands. Er machte sich mit kritischen Beiträgen beim Fernsehmagazin MONITOR einen Namen, bevor er für vierzehn Jahre als ARD-Auslandskorrespondent aus Washington, New York und Paris berichtete. Fünfzehn Jahre lang moderierte er die Tagesthemen und galt in dieser Zeit wegen seiner stilistisch geschliffenen, stets mit Ironie gespickten Texte als beliebtester Moderator des deutschen Fernsehens. Heute lebt er in Hamburg und Südfrankreich und ist Autor zahlreicher Sachbücher und Kriminalromane. www.ulrichwickert.de
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Relativ anstrengend zu lesen und im Gestern hängen geblieben
Mein Lesefluss wurde vor allem durch zwei Dinge immer wieder gestört. Zum Einen die übertriebene Verwendung französischer Begriffe, die zwar Realismus erzeugen sollten, letztendlich aber dafür sorgten, dass ich immer wieder beim Lesen ins Stocken kam. Zum Anderen wurden recht viele Dinge ausführlich beschrieben, die mit der Handlung primär nichts zu tun hatten. Umgebungen, Essen, geschichtliche Hintergründe. Das ist zwar schön und gut, aber dieses Buch hat es nicht geschafft, das auf eine angenehme, immersive Art zu tun. Stattdessen waren die entsprechenden Abschnitte eher nervig und unpassend. Neben diesen Aspekten, die das Lesen erschwert haben, hat mich vor allem gestört, welche Werte das Buch vermittelt hat. Glorifizierung von Alkohol und Geld, mächtige Männer. Moderne Wertevorstellungen habe ich hier nicht gefunden; auch haben Familien und Kinder überhaupt keine Rolle gespielt. Insgesamt hat die eigentliche Geschichte durchaus spannende Aspekte bereitgehalten, die durch das Drumherum aber geschmälert wurden.
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Protagonist(s)
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Jacques Ricou, der grimmig-charmante Pariser Richter, untersucht den Tod von Marc Leroc, einer Schlüsselfigur im größten Korruptionsfall der deutsch-französischen Geschichte. Unvermittelt gerät Jacques in einen Sumpf aus Verrat und politischen Intrigen – in dem auch das Leben seiner Freundin Margaux auf dem Spiel steht. Ulrich Wickert glänzt als Kenner französischer Lebensart und zeigt sich einmal mehr als brillanter Krimiautor.
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Author Description
Ulrich Wickert, geboren 1942 in Tokio, ist einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands. Er machte sich mit kritischen Beiträgen beim Fernsehmagazin MONITOR einen Namen, bevor er für vierzehn Jahre als ARD-Auslandskorrespondent aus Washington, New York und Paris berichtete. Fünfzehn Jahre lang moderierte er die Tagesthemen und galt in dieser Zeit wegen seiner stilistisch geschliffenen, stets mit Ironie gespickten Texte als beliebtester Moderator des deutschen Fernsehens. Heute lebt er in Hamburg und Südfrankreich und ist Autor zahlreicher Sachbücher und Kriminalromane. www.ulrichwickert.de
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Relativ anstrengend zu lesen und im Gestern hängen geblieben
Mein Lesefluss wurde vor allem durch zwei Dinge immer wieder gestört. Zum Einen die übertriebene Verwendung französischer Begriffe, die zwar Realismus erzeugen sollten, letztendlich aber dafür sorgten, dass ich immer wieder beim Lesen ins Stocken kam. Zum Anderen wurden recht viele Dinge ausführlich beschrieben, die mit der Handlung primär nichts zu tun hatten. Umgebungen, Essen, geschichtliche Hintergründe. Das ist zwar schön und gut, aber dieses Buch hat es nicht geschafft, das auf eine angenehme, immersive Art zu tun. Stattdessen waren die entsprechenden Abschnitte eher nervig und unpassend. Neben diesen Aspekten, die das Lesen erschwert haben, hat mich vor allem gestört, welche Werte das Buch vermittelt hat. Glorifizierung von Alkohol und Geld, mächtige Männer. Moderne Wertevorstellungen habe ich hier nicht gefunden; auch haben Familien und Kinder überhaupt keine Rolle gespielt. Insgesamt hat die eigentliche Geschichte durchaus spannende Aspekte bereitgehalten, die durch das Drumherum aber geschmälert wurden.




