Der kleine Lord
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Description
Der Klassiker, der zum weihnachtlichen Kultfilm wurde: Der achtjährige Cedric wächst bei seiner Mutter in ärmlichen New Yorker Verhältnissen auf, als er erfährt, dass er Nachkomme einer alten Adelsfamilie ist. Fortan soll er bei seinem gestrengen Großvater auf einem herrschaftlichen Anwesen in England leben.
Frances Hodgson Burnett war der Ansicht, dass nichts auf der Welt mehr Macht besäße als ein gütiges Herz, und mit ihrem »Kleinen Lord« schuf sie den Inbegriff von Großherzigkeit. – Mit einer kompakten Biographie der Autorin.
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"Die Sache war ja so einfach, es war ein reines, gutes, edelfühlendes Mutterherz, das ihn umgeben und geleitet hatte und ihn gelehrt, gute Gedanken zu denken und für andre zu sorgen. Das ist sehr wenig und ist sehr einfach und ist vielleicht höher und besser als alles andre. Er wusste nichts von Titel und Rang, von vornehmen Leben und vornehmen Sitten, aber er war überall und jeder Lage liebenswert, weil er wahr und einfach und liebenden Herzens war. Und wer das ist, ist auch ein Königskind."
Ich muss gestehen, dass ich nie ein großer Fan von dem Weihnachtsklassiker in Filmform war. Ich gehörte zu den Fans der tschechischen Märchenfilme. Umso überraschter war ich, als ich begann den kleinen Lord zu lesen, denn die Erzählung ist sehr märchenhaft gehalten. Ich habe den Film vielleicht einmal bewusst als Kind gesehen und nur rudimentäre Erinnerungen daran. So konnte ich das Buch also ohne den Einfluss der Fernsehversion genießen. Aus dem Nachwort konnte ich dann entnehmen, dass einzig durch das Hinzufügen einer Weihnachtsszenerie im Film, die Geschichte zu einem Weihnachtsklassiker wurde, denn im Buch wird Weihnachten nicht einmal erwähnt. Die Handlung des Buches dreht sich um den siebenjährigen Cedrik, der als Halbwaise in New York aufwächst. Sein verstorbener Vater ist eigentlich Engländer und der Sohn eines Grafen. Als nun all dessen Erben verstorben sind, schickt er nach seinem einzigen Enkel, da dieser nun den Adelstitel der Familie erben soll. Der kaltherzige Graf ist überrascht von dem gutherzigen Jungen, hat er doch ein verzogenes und anmaßendes amerikanisches Kind erwartet. Langsam erweicht Cedrics liebenswerte Art, das Herz des Großvaters. Man könnte die Geschichte naiv und utopisch bezeichnen. Wie kann ein siebenjähriger Junge durch sein gutes und liebevolles Handeln, jedes Herz erweichen und alles zum Guten wenden? Doch die Geschichte zeigt nicht nur, dass man die Liebe, die man gibt, auch zurück erhält, sondern wirft einen ironischen Blick auf die politische Lage jener Zeit, auf klassische Rollenbilder und stellt die Welt auf den Kopf, indem ein Kind der Lehrer für einen älteren Mann wird. Das Buch hat gerade in der heutigen Zeit seine Daseinsberechtigung, denn wir sind uns ja wohl einig, dass es in der Welt etwas besser laufen würde, wenn Vorurteile überwunden werden könnten und jeder Mensch mit einem offenen Geist und liebenden Herzen auf andere zu gehen würde. Natürlich ist die Moral und Ethik in diesem Buch sehr hoch gegriffen, das Ende sehr Happy End lastig, doch der Grundgedanke und die Aussage der Geschichte sind wundervoll und machen Mut. Ich musste beim Lesen ständig an den Spruch denken: "Manche Menschen kommen und gehen in unserem Leben. Besondere Menschen hinterlassen Spuren, die uns für immer verändern." Cedric ist so ein Mensch, egal ob jung oder alt, er berührt Herzen. Wir brauchen definitiv mehr Cedrics auf der Welt. Ich kann das Buch jedem ans Herz legen > ein Herzensbuch und eine schöne Geschichte. Ich habe das Buch im Buddyread gelesen und hatte viel Spaß beim Austausch über die Geschichte. Danke an alle Buddyread Teilnehmer*innen. Gerne wieder.📚❤️🥰📖🎅👋
Begeistert seit vielen Jahren.
Der kleine Lord gehört für mich einfach zur Weihnachtszeit dazu, und das, obwohl es gar nicht zur Weihnachtszeit spielt. Der Geschichte kann man gut folgen, selbst wenn der Schreibstil etwas veraltet ist. Meiner Meinung nach, macht es das noch schöner. Die Handlung und die Liebenswürdigkeit der Charaktere, allen voran der kleine Lord selbst, macht das Lesen und/oder Hören immer wieder zu einem einzigartigen Erlebnis.
Das Buch ist für alle Liebhaber des Weihnachtsfilms eine schöne und interessante Ergänzung. Ist der Film von 1980 nach fast einem halben Jahrhundert schon etwas in die Jahre gekommen, so spielt das 1885 erschienene Buch nochmal in einer völlig anderen Zeit. So wird als ganz selbstverständlich geschildert, dass der Schuhputzer Dick bis vor Kurzem auf der Straße unter Treppen schlief . Es fehlen auch in der Beschreibung der Mutter völlig die Emanzipationsansätze. Die Diskussion mit dem in der Kutsche vorbeifahrenden Earl findet sich z.B. nur im Film. Zum leichten Fremdeln trägt auch die Übersetzung aus dem Jahr 1923 bei. Insgesamt aber eine Empfehlung für Fans des Films.
So schön 🥰
Ein herzerwärmender Klassiker, der mit zeitloser Botschaft und viel Charme begeistert. Die Geschichte des kleinen Cedric, der durch seine Güte und Freundlichkeit das Herz seines strengen Großvaters erweicht, ist ebenso bewegend wie inspirierend. Mit wunderschöner Sprache und liebevoll gezeichneten Charakteren erinnert das Buch daran, wie wichtig Mitgefühl und Menschlichkeit sind. Eine zauberhafte Lektüre, die zu Recht Generationen von Leser*innen begeistert hat.
Einfach eine schöne Geschichte ✨️
Für mich ist es an Weihnachten Pflicht diesen Film zu schauen und so war es schön, endlich auch mal den dazugehörigen Roman zu lesen. In dieser zweisprachigen Ausgabe war das besonders schön, vor Allem, da mir die deutsche Übersetzung so unglaublich gut gefallen hat. Es ist kein Weihnachtsbuch, Weihnachten ist tatsächlich im Roman nicht einmal erwähnt worden haha. Von mir eine klare Empfehlung, einfach eine schöne Geschichte über Macht, Nächstenliebe und die Möglichkeit jeden Tag selbst darüber entscheiden zu können, welche Art Mensch man sein möchte.

Die perfekte Weihnachtsgeschichte oder wann immer man was fürs Herz sucht ♥️🎄🌟
Cedric lebt mit seiner Mutter in ärmeren Verhältnissen in New York bis ein Bediensteter des Großvaters erscheint und ihm eröffnet, dass er ein Lord werden soll- in England. Cedric und seine Mutter werden kurzerhand nach England geholt. Da der Großvater den Schock, dass sein Sohn eine Frau aus niederem Stand und dann noch eine Amerikanerin (!) immer noch nicht verwunden hat, veranlasst er, dass Mutter und Sohn auf seinen Ländereien getrennt untergebracht werden. Doch der Großvater hat nicht mit der Großzügigkeit und dem reinen Herzen seines Enkels gerechnet. Dagegen ist er nicht gewappnet…. Mehr zum Buch und der Schmuckausgabe von Coppenrath in meinem Lesemonat Dezember auf meinem YouTube Kanal „Japan Connect“. https://youtu.be/v30xqb-KzvI?si=kN4rKfe3h0QClVXT
Insgesamt eine schöne Geschichte. Kurze Einstiegprobleme aufgrund des Schreibstil, danach aber ein angenehmer Flow. Die Aussagen des Werks sowie die Lehren sind leicht aufzunehmen und zu erkennen. Für mich ist der Protagonist im Nachhinein zu glatt und eindimensional. Vielleicht auch nur unglaubwürdig, weil man im echten Leben noch keine "Definition des Guten" getroffen hat, so wird er im Buch beschrieben wird. Ich verstehe weshalb es so geschrieben ist und kann daher auch den Kitsch und das Happy End im Kontext nachvollziehen und akzeptieren, hätte mir persönlich aber dennoch etwas mehr Schwere, tiefere innere Konflikte des Protagonisten und Probleme gewünscht. Die Einordnung am Ende des Buches fand ich gelungen. Sie versucht ja etwas dem Klischee, welches dem Werk seit jeher zur Last gelegt worden zu seien scheint, entgegenzuwirken. Also zusammenfassend schöne Geschichte für jede Jahreszeit - wenn auch schlicht gestrickt - mit klaren Lehren und Verhaltensvorbildern. Eine klare Empfehlung - auch außerhalb von Weihnachten (kommt im Buch nämlich gar nicht vor, nur in der Verfilmung).
Ein Klassiker 🤩
Ich glaube zu diesem Buch muss ich nicht mehr viel schreiben. Fast jedem ist wohl die Geschichte des kleinen „Lord Fauntleroy“ bekannt. Mir, war bisher nur der Film bekannt und ich war überrascht, dass das Buch selber gar nicht in der Weihnachtszeit spielt. Sehr gewöhnungsbedürftig fand ich zu Anfang die Schreibweise, welche zeitweise sehr anstrengend war. Dennoch ein Klassiker, den man einmal gelesen haben soll.

Herzensgeschichte und wunderschöne Schmuckausgabe
Der siebenjährige Cedric Errol lebt mit seiner jungen Mutter in relativ ärmlichen Verhältnissen in New York. Dort vertreibt er sich die Zeit im Laden des Gemischtwarenhändlers Mr. Hobbs, mit Schuhputzer Dick und spielt mit anderen Kindern auf der Straße. Eines Tages bekommen er und seine Mutter, die Nachricht, dass Cedric zu seinem Großvater nach England kommen soll, um dort in seine Fußstapfen zu treten und der nächste Earl von Dorincourt zu werden. Schnell erobert Cedric das Herz seines alten griesgrämigen und verhärmten Großvaters sowie aller anderen Personen, denen er in England begegnet. Auch wenn die Realistin in mir etwas skeptisch ist, ob der reinen Gutherzigkeit eines Kindes und seiner Mutter, habe ich die Geschichte des kleinen Lord mit Wonne und einem Lächeln im Gesicht gelesen. Es ist eine wunderschöne Geschichte mit tollen oft auch verschrobenen Charakteren, in die sich einfach hineinfallen gelassen werden kann. Eine cozy Geschichte für die Seele. Zudem ist die Schmuckausgabe des Coppenrath Verlages wirklich wunderschön, mit vielen kleinen Motiven und Details, die mir beim Lesen zusätzliche Freude gemacht haben. Überrascht hat mich, dass Frances Hodgson Burnett (1849-1924) die Geschichte gar nicht als Weihnachtsgeschichte konzipiert hat, sondern diese mit einem Sommerfest endet. Ich war wohl einfach durch den Film "Der kleine Lord" in meiner Erwartungshaltung vorgeprägt. Eine wirklich lohnenswerte süße kleine Geschichte.

Kein Weihnachten ohne Der kleine Lord!
Als er erfährt, dass sein Großvater ein Earl und er sein Erbe ist, steht für den jungen Cedric Errol die Welt Kopf. Der aufgeweckte Amerikaner fährt mit seiner Mutter nach England, wo er dem alten, griesgrämigen Earl zum ersten Mal begegnet. Von der Art des Jungen angetan, taut er mit der Zeit auf und gewinnt den kleinen Lord lieb. Doch vor dem Happy End geht natürlich zwangsläufig noch einiges schief. Meine Gedanken: Der kleine Lord gehört schon seit vielen Jahren für mich zur Weihnachtszeit dazu und da musste diese Schmuckausgabe einfach her. Die Geschichte, obwohl ich sie beinahe auswendig kenne, erwärmt einem jedes Mal das Herz. Es ist schön mitzuverfolgen, wie der alte Mann sich langsam für seinen Enkel erwärmt und wie er beginnt, die Welt anders wahrzunehmen und sich zu verändern. Dadurch verändert sich auch bei einem selbst der Blickwinkel auf die Welt und man wird nachdenklich gestimmt. Die hoffnungsvolle Art des kleinen Lords und die Reaktionen seiner Mitmenschen bringen einen dabei oft zum Schmunzeln. Durch den alten Schreibstil erhält die Geschichte einen ganz besonderen Charme und ich hatte viel Freude beim Lesen. Die Schmuckausgabe ist außerdem ein wahrer Hingucker und ein Muss für alle Fans. Besonders schön fand ich die Illustrationen und die Extras im Inneren, die einem zwischen den Seiten begegnen. Darunter sind zum Beispiel Informationen zur Autorin, eine kleine Adelskunde oder eine Einladung zum Geburtstag. Alles ist sehr liebevoll und hochwertig gestaltet und es macht einfach Spaß sich die Sachen anzuschauen und noch tiefer in die Welt des kleinen Lords einzutauchen. Durch eine Wendung am Ende wird es nochmal richtig spannend, während es sonst ein sehr entspannter Roman bleibt. Auch wenn das Original nicht zur Weihnachtszeit spielt, darf die Geschichte in der Adventszeit für mich einfach nicht fehlen. Eine Empfehlung für alle, die eine schöne, herzerwärmende Geschichte suchen.
Der kleine Lord gehört für mich zu Weihnachten wie Tannenbäume und Glühwein. Deshalb bin ich ganz froh, dass ich es dieses Jahr endlich geschafft habe, auch das Buch zu lesen. Cedric wächst bei seiner Mutter in Amerika in ärmlichen Verhältnissen auf. Eines Tages bekommen die beiden Besuch von einem Engländer, der ihnen offenbart, dass Cedric das Erbe seines Vaters antreten soll und nach England reisen muss, um später einmal ein Earl zu werden. In England angekommen, trifft Cedric auf seinen egoistischen und menschenfeindlichen Großvater. Mit seinem kindlichen Charme und der ihm eigenen Herzensgüte schafft es Cedric jedoch schnell, das Herz des gefühlskalten Großvaters zu erweichen und das Leben aller Menschen in seinem Umfeld auf den Kopf zu stellen. Es gab schon einige Verfilmungen über die Geschichte um den kleinen Cedric. Meine liebste ist die aus dem Jahr 1980 mit Sir Alec Guinness. Den Film kann ich auswendig mitsprechen. Deswegen war ich sehr überrascht, wie nah der Film an dem Original von Frances Hodgson Burnett ist. Der Film übernimmt das Buch eins zu eins. Deshalb konnte ich auch an dem Buch nichts aussetzen. Ich habe bekommen, was ich mir erhofft habe. Nur Mrs. Errol konnte mich im Buch nicht so sehr überzeugen. Da hatte ich mir ein wenig mehr die Mrs. Errol à la Connie Booth gewünscht – die toughe Witwe, die dem miesepetrigen Earl die Stirn bietet. Die literarische Vorlage war mir leider zu melancholisch und still, als dass sie besonders herausgestochen wäre. Ansonsten kann ich nur jedem, der die Filme liebt, ans Herz legen, auch einmal das Buch zur Hand zu nehmen. Es lohnt sich wirklich.

Gehört für mich zu Weihnachten einfach dazu.
"Der kleine Lord" von Frances Hodgson Burnett ist für mich der Inbegriff einer Weihnachtsgeschichte voller Güte und Herzenswärme. Der kleine Cedric Errol, bis zu jenem schicksalsträchtigen Tag, ein ganz normaler amerikanischer Junge, bekommt überraschend Besuch aus England. Er ist der Erbe seines Großvaters, dem Earl von Dorincourt und soll diesen Titel und sämtliche Ländereien eines Tages erben. Ein Schock für Ceddie, ist er doch wie sein bester Freund der Gemischtwarenhändler ein Gegner der Aristokratie. Als der erste Schreck überwunden ist, reist Cedric mit seiner Mutter und der Haushälterin nach England, um sich auf sein Erbe vorzubereiten und dieses eines Tages anzunehmen. Sein Großvater, der aktuelle Earl von Dorincourt, ist nicht gerade das, was man eine Seele von Mensch nennen würde. Sein Herz ist verhärtet und ihm geht jeglicher Spaß ab. Doch mit seinem lieben und gutherzigen Wesen schleicht sich der kleine Ceddie nicht nur in das Herz aller Untergebenen, sondern such in das des griesgrämigen Großvaters. Doch gerade als sich die beiden annähern und Dorincourt hoffnungsvoll auf den neuen Erben blickt, wartet bereits die nächste Überraschung auf den kleinen Lord … Ich liebe einfach den kleinen Cedric, der so ein herzensguter Junge ist und mit so viel Optimismus, Hoffnung und Liebe auf das Leben und die Menschen blickt, dass auch mein Herz dabei ganz weit wird. Für mich, trotz der anfangs etwas anstrengenden Sprache, einfach immer wieder eine wundervolle Weihnachtsgeschichte.

Ich bin wahrscheinlich eine der wenigen, die die Verfilmung des kleinen Lords nicht kennt. Ich habe zwar mal reingeschaut, aber sie waren mir einfach zu kitschig. An dem 1886 geschriebenem Kinderbuch, welches dieses Jahr vom Coppenrath Verlag neu herausgegeben wurde, konnte ich aber einfach nicht vorbei gehen. Es ist so wunderschön gestaltet, mit Illustrationen und kleinen, inneliegenden informativen Flyern versehen, ist es ein wahres Vergnügen dieses Buch anzuschauen und zu lesen. Die Geschichte über den kleinen, altklugen Cedric kennt wahrscheinlich jede/r. Der seine Mutter Liebste nennt, seit sein Vater gestorben ist und welcher seine Frau immer so nannte. Auch möchte er seine "Freunde" in Amerika nicht verlassen um in England Graf zu werden. ""O Liebste", sagte er, "ich möchte lieber kein Graf sein. Keiner von den anderen Jungen ist ein Graf. Kann ich nicht keiner sein?"" Und doch reist er ins ferne England und wir begleiten ihn bei seinen ersten Treffen mit dem Großvater, beim reiten lernen und allem anderen, was ihm natürlich, auf Anhieb gelingt. Es ist eine Geschichte vom Liebhaben und geliebt werden. Ein Kinderbuch, auch für Erwachsene. Beeindruckt hat mich die Biographie der Autorin, die für die damalige Zeit sehr emanzipiert gewesen scheint. So schrieb sie z. B. Rechtsgeschichte, als sie 1888 erstmals erfolgreich in einem Präzedenzfall die Aufführungsrechte für ihr Werk einklagte.

Ein Buch, auf das ich nichts kommen lasse. So wunderbar, so märchenhaft und entzückend.
Die Verfilmung von 1980 habe ich schon immer geliebt. Nun auch endlich mal das Buch zu lesen war eine besondere Freude. Nie im Leben würde ich darauf kommen, etwas an der Geschichte zu kritisieren. Obwohl es aus heutiger Sicht sicher einiges gäbe. Aber auf diese märchenhafte Geschichte kann ich einfach nichts kommen lassen.
Ein süßer Kinderbuchklassiker, der für mich (vermutlich eher durch die bekannte Verfilmung, denn Weihnachten spielt hier eigentlich keine Rolle) gemütliche Weihnachtsstimmung versprüht. Die Message: Die Liebe eines Kindes kann selbst den grantigsten alten Opa zum Softie werden lassen. Vielleicht etwas dick aufgetragen, aber wärmt dennoch das Herz. :)
Super herzlich und süß!
Ach war das ein schönes Buch, und die Ausstattung von coppenrath wieder unfassbar schön! Cedric ist so ein feiner lieber kleiner Junge, und was für ein Benehmen er hat, was für wundervolle Gedankengänge. Toll.... sehr süß wie er seinem Opa das Leben wieder lieben gelernt hat ❤️

Wunderschöne Geschichte
Tatsächlich habe ich den Film vor dem Buch gelesen und finde schon den immer wieder schön. Im Buch finde ich die Beziehung zwischen Enkel und Großvater tatsächlich noch detaillierter als im Film. Auch manche Handlungen sind besser verständlich. Ansonsten finde ich den Film aber sehr nahe am Buch gehalten. Im Buch finde ich das Ende jedoch noch schöner, weil man hier auch etwas in die Zukunft blickt. Die Sprache ist manchmal schwerer verständlich, sodass ich einige Sätze öfter lesen musste. Aber eine Erklärung von einigen Worten am Ende des Buches hilft ebenfalls. Schöne Empfehlung auf jeden Fall.
Der Klassiker, der gar keine weihnachtsgeschichte ist - wundervolle Schmuckausgabe
Dieses Jahr haben mein Buchclub und ich dieses Buch für die Weihnachtszeit gewählt. Und was soll ich sagen? Man kennt den Film ja. Aber das Buch ist auch sooo toll. Schön geschrieben und wundervoll illustriert von Coppenrath. Ich liebe ihre Schmuckausgaben. Von der ersten Seite an,m wurde ich in die wundervolle Welt des kleinen Lord gezogen und habe es geliebt. Das Ende ist etwas anders als man es aus dem Film kennt, aber nicht minder schön. Auf jeden Fall eine Lese-Reise wert, für alle “Aristokraten-Liebhaber und -abneiger” und alle Cedric begeisterten.
Hab's beendet und was soll ich sagen, es ist nicht umsonst ein Klassiker.
Es regt zum nachdenken an und zeigte mir jedenfalls deutlich das, wenn Kinderseelen durch gute Hände geleitet und behütet werden, sie weiterhin tolle Menschen bleiben und Andere durch ihr sein berühren können. Zusätzlich hat mir die Geschichte nochmal mitgegeben, dass die Sorgen und Gedanken eines Kindes ebenso tiefgründig und wichtig sind wie die eines Erwachsenen. Die Kleinen Schultern genauso viel wie wir Großen. Klar war mir das bewusst, aber es nochmal durch eine Geschichte verdeutlich zu bekommen, hat mich daran erinnert dies nicht zu vergessen. Das Buch war echt schön, auf so viele Arten. Damit ist mitunter der Schreibstil gemeint, der märchenhaft und verworren ist. Ich musste mich öfter daran gewöhnen mich da wieder reinzufinden, aber einmal geschehen floßen die Zeilen wie Butter dahin. Das und das einige Situationen ein ticken zu lang waren, war der ausschlaggebende Punkt für die vier Sterne. Ansonsten war die Geschichte richtig gut und meine Gedanken und Emotionen gingen manchmal mit mir mit oder ich musste hier und da meine Meinung im stillen korrigieren. Ich fälle leider oft schon schnelle Urteile über Erzählmuster, wie das die Frau sittsam, ruhig und lieb dargestellt wird, weil das dem ehemaligen Frauenbild entsprach, und mir das unterm Strich geht. Letztendlich hat ihr Charakter aber zu allem beigetragen und der Geschichte Sinn verliehen. Es lohnt sich also.
Ein zauberhafter Klassiker zum Verlieben – wunderschön illustriert und zeitlos schön!
Als ich die kleine Schmuckausgabe von "Der kleine Lord" aus dem Coppenrath Verlag in den Händen hielt, war ich sofort hin und weg. Das Buch ist nicht nur ein literarischer Schatz, sondern auch optisch ein echtes Highlight. Die Illustrationen sind einfach zauberhaft und verleihen der Geschichte eine besondere Atmosphäre. Die Erzählung von Cedric, der von New York nach England zieht, um seinen griesgrämigen Großvater kennenzulernen, ist zeitlos und berührend. Seine Herzlichkeit und sein Charme schaffen es, das Herz des alten Grafen zu erweichen und zeigen, wie viel ein gütiges Herz bewirken kann. Diese Geschichte ist nicht nur für die Weihnachtszeit ein Muss, sondern begeistert zu jeder Jahreszeit. Die hochwertige Aufmachung des Buches macht es zu einem perfekten Geschenk – sei es für andere oder für sich selbst. Ein Klassiker, der in keinem Bücherregal fehlen sollte!

Eine Geschichte die Wärme schenkt
Den Titel dieses Buchs kennen die meisten von euch sicherlich wegen des zauberhaften Weihnachtsfilms, der uns jedes Jahr wieder in Stimmung versetzen möchte. Das Weihnachten im Buch gar keine Rolle spielt, hat mich am allermeisten erstaunt. Der kleine Cedric lebt mit seiner Mutter in New York ein friedliches Leben. Der blondgelockte Junge ist sehr mitteilsam und herzensgut. Er macht nicht nur seiner Mutter große Freude, sondern ist auch für den Gemischtwatenhändler Hobbs und den Schuhputzer Dick ein Herzensmensch. Doch dann meldet sich der Earl of Doringcourt, der Vater seines verstorbenen Papas, und möchte den Enkel, den er noch nie im Leben gesehen hat, zu sich holen, da er eines Tages alles erben wird. Ceddie ist nun ein kleiner Lord und reist zu dem Mann, den er nicht kennt und den alle nur als autokratischen Großgrundbesitzer kennen. Von nun an wohnen er und seine Mutter nicht mehr im selben Haus, da der garstige Alte einen Groll gegen sie hegt. Doch der kleine Cedric gewinnt sein Herz einzig und allein durch die Liebe, die er dem Großvater schenkt. Diesen Klassiker der Kinderliteratur, der Ende des 19. Jahrhunderts erschien, hab ich wirklich sehr gerne gelesen. Die wunderschöne Ausgabe mit Original Illustrationen und kleinen Gadgets war ein richtig gemütlicher vorweihnachtlicher Lesegenuss. Der kleine Cedric ist so voller Liebe und Urvertrauen, dass man sich wünscht alle Menschen würden so miteinander umgehen und durch ihre Zuneigung jegliche Bösartigkeit aus der Welt verbannen. Weihnachten spielt in dem Buch allerdings überhaupt keine Rolle. Das große Fest am Ende der Geschichte ist der Geburtstag des kleinen Lords. Im Film wurde das Weihnachtssetting gewählt. Somit verbindet uns zwar ein Weihnachtsgefühl mit der Geschichte, die unglaublich schön geschrieben ist, die aber mit dem Fest keine Berührungspunkte hat. Ein toller Kinder- und Jugendbuch Roman, der auch Erwachsenen Freude bereitet und der es einem ums Herz ganz warm werden lässt.
Eine nette Geschichte
Der Film ist jedes Jahr an Weihnachten Pflicht und deswegen habe ich auch das Buch dazu einmal gelesen. Es liest sich schön und zeigt, wie nahe der Film tatsächlich an der Vorlage ist. Die Veränderung des Charakters des Grafen ist auch wirklich schön zu sehen und auch Ceddies Bekanntschaft mit Mr. Hobbs und Dick wird richtig anschaulich dargestellt. Die Hintergründe zur Hochzeit und dem Tod des Vaters fand ich ganz interessant. Die Sprache ist logischerweise etwas älter und wiederholt sich manchmal im Ausdruck. "Herzlieb" kann ich aber leider nicht mehr sehen.
Eine wunderschöne Geschichte über die Macht der Freundlichkeit, des Großmutes und der Selbstlosigkeit.
Anders als beim allseits bekannten Film, handelt es sich hier nicht um eine Weihnachtsgeschichte, passt aber inhaltlich einfach hervorragend in diese Zeit. Ein absolutes Wohlfühlbüchlein mit Moral, dass ich sehr gerne genossen habe.

Eine sehr schöne Geschichte.
Das Buch um den kleinen Lord Fauntleroy ist wirklich sehr schön und eindrücklich geschrieben, hat tolle originale Illustrationen und ganz besondere Extras. Bei Gelegenheit werde ich mir den Film anschauen. Ich bin gespannt wie und warum aus dieser Geschichte ein Weihnachtsklassiker geworden ist.
Eine Geschichte, die man seit den eigenen Kindertagen bereits kennt; ein Klassiker schlechthin, den man mal gelesen haben sollte ... #Lesegenuss #Herzerwärmend #rührend #feuchteAugen #pureEmotion
Eine Geschichte, die man seit den eigenen Kindertagen bereits kennt; ein Klassiker schlechthin, den man mal gelesen haben sollte ... Anfängliche Gedanken meines erwachsenen Ichs. Die ersten Seiten entwickeln schon ihren eigenen Zauber und man hört förmlich diese weibliche Erzählerstimme der Autorin. Der Liebreiz dieser Geschichte, eingebettet in eine eher traurige Ausgangssituation, fesselten mich emotional. Vielleicht mag es daran liegen, dass man selbst mittlerweile erprobte Muttergefühle entwickelt hatte und man sich dadurch dem kindlichen Bewusstsein der Hauptfigur näher fühlte als jemals zuvor. Ein wunderschönes Leseabenteuer, das ich nicht missen möchte.
Herzerwärmende Weihnachtsgeschichte
Die Weihnachtszeit ist angebrochen und damit ist die beste Zeit für ein herzallerliebstes Weihnachtsmärchen. Ich glaube ich brauche zum Inhalt nichts zu sagen, die Meisten kennen die Geschichte bestimmt vom Film. Was ich allerdings hinzufügen möchte ist folgendes: zu Beginn des Buches habe ich mich mit dem etwas altertümlichen anmutenden Schreibstil und Wortlaut schwergetan, aber nach 2 Seiten hatte ich mich daran gewöhnt und ab da war der Roman traumhaft, alles war genauso wie im Film, ich hatte immer wieder die Gesichter vor Augen und die Sprechweise des kleinen Ceddy aka Lord Fauntleroy im Ohr. Wirklich eine Geschichte, bei der mir das Herz aufgeht. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, die Geschichte so Original im Vergleich zum Film vorzufinden.

Weihnachtstradition!
Ich liebe den Film, ist ein Muss und Tradition zu Weihnachten anzuschauen. Der Film ist tatsächlich recht buchnah. Habe ich gerne gelesen, manchmal war es vielleicht schon etwas schwierig und man musst genau lesen oder zweimal lesen. Aber war trotzdem echt ganz schön geschrieben und ich fand es schön, dass am Ende doch vieles aufgeklärt war und man wusste wie es mit den einzelnen Personen weitergeht, da hat man im Film nichts erfahren gehabt. Bin auf die "inoffizielle" Fortsetzung gespannt, da da die Meinungen doch eher nicht so gut sind.
Ein Kinderbuch, welches aus einer längst vergangenen Zeit stammt und gerade aus diesem Grund besonders lesenswert ist. Die Schreibstil ist wirklich wundervoll. Ich habe es sehr genossen, Seite für Seite zu lesen und mich dabei immer mehr von dem aufgeweckten Kind verzaubern zu lassen. Zum Inhalt muss ich glaube nicht viel sagen. Wer den Film mag, wird auch das Buch lieben. Es ist eine durch und durch positive Geschichte mit einem überaus glücklichen Ende.
Eine simple und doch zu jeder Zeit berührende Geschichte aus dem Jahre 1886.
Ein Buch von 1886 zu lesen, fühlt sich einfach ganz besonders an. Tatsächlich habe ich es geschafft mit 25 Jahren gänzlich um die Geschichte des kleinen Lords herumzukommen und habe jene Geschichte nun völlig neu entdecken dürfen. Die illustrierte Schmuckausgabe hat die Welt des kleinen Lords in vielen Farben leuchten lassen und mich noch tiefer in die alten Zeiten Englands gesogen. Wir dürfen uns alle gerne eine Scheibe des kleinen Lords abschneiden, um ein bisschen Hoffnung in unserer heutigen Zeit verbreiten zu können und um somit den egozentrischen und närrischen Earls dieser Zeit Widerstand zu leisten.
Eine wunderschöne Ausgabe.
Mir hat „Der kleine Lord“ gut gefallen. Es ist sehr hübsch aufgemacht. Die Kapitel fangen immer mit einem schönen Bild an, auch sind alle Seiten schön gestaltet. Manchmal gibt es einzelne Bilder in den Kapiteln. Außerdem sind Beilagen, wie Postkarten oder weitere Hintergrundinformationen beigefügt. Die Geschichte ist auch sehr schön. Der Schreibstil ist eher alt, da die Geschichte aus dem 19. Jahrhundert stammt. Wer den Film „Der kleine Lord“ kennt, wird das Buch auch möglich. Eine wirklich schöne Geschichte, die mit viel Liebe, Witz und Weisheit verbunden ist.
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Der Klassiker, der zum weihnachtlichen Kultfilm wurde: Der achtjährige Cedric wächst bei seiner Mutter in ärmlichen New Yorker Verhältnissen auf, als er erfährt, dass er Nachkomme einer alten Adelsfamilie ist. Fortan soll er bei seinem gestrengen Großvater auf einem herrschaftlichen Anwesen in England leben.
Frances Hodgson Burnett war der Ansicht, dass nichts auf der Welt mehr Macht besäße als ein gütiges Herz, und mit ihrem »Kleinen Lord« schuf sie den Inbegriff von Großherzigkeit. – Mit einer kompakten Biographie der Autorin.
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"Die Sache war ja so einfach, es war ein reines, gutes, edelfühlendes Mutterherz, das ihn umgeben und geleitet hatte und ihn gelehrt, gute Gedanken zu denken und für andre zu sorgen. Das ist sehr wenig und ist sehr einfach und ist vielleicht höher und besser als alles andre. Er wusste nichts von Titel und Rang, von vornehmen Leben und vornehmen Sitten, aber er war überall und jeder Lage liebenswert, weil er wahr und einfach und liebenden Herzens war. Und wer das ist, ist auch ein Königskind."
Ich muss gestehen, dass ich nie ein großer Fan von dem Weihnachtsklassiker in Filmform war. Ich gehörte zu den Fans der tschechischen Märchenfilme. Umso überraschter war ich, als ich begann den kleinen Lord zu lesen, denn die Erzählung ist sehr märchenhaft gehalten. Ich habe den Film vielleicht einmal bewusst als Kind gesehen und nur rudimentäre Erinnerungen daran. So konnte ich das Buch also ohne den Einfluss der Fernsehversion genießen. Aus dem Nachwort konnte ich dann entnehmen, dass einzig durch das Hinzufügen einer Weihnachtsszenerie im Film, die Geschichte zu einem Weihnachtsklassiker wurde, denn im Buch wird Weihnachten nicht einmal erwähnt. Die Handlung des Buches dreht sich um den siebenjährigen Cedrik, der als Halbwaise in New York aufwächst. Sein verstorbener Vater ist eigentlich Engländer und der Sohn eines Grafen. Als nun all dessen Erben verstorben sind, schickt er nach seinem einzigen Enkel, da dieser nun den Adelstitel der Familie erben soll. Der kaltherzige Graf ist überrascht von dem gutherzigen Jungen, hat er doch ein verzogenes und anmaßendes amerikanisches Kind erwartet. Langsam erweicht Cedrics liebenswerte Art, das Herz des Großvaters. Man könnte die Geschichte naiv und utopisch bezeichnen. Wie kann ein siebenjähriger Junge durch sein gutes und liebevolles Handeln, jedes Herz erweichen und alles zum Guten wenden? Doch die Geschichte zeigt nicht nur, dass man die Liebe, die man gibt, auch zurück erhält, sondern wirft einen ironischen Blick auf die politische Lage jener Zeit, auf klassische Rollenbilder und stellt die Welt auf den Kopf, indem ein Kind der Lehrer für einen älteren Mann wird. Das Buch hat gerade in der heutigen Zeit seine Daseinsberechtigung, denn wir sind uns ja wohl einig, dass es in der Welt etwas besser laufen würde, wenn Vorurteile überwunden werden könnten und jeder Mensch mit einem offenen Geist und liebenden Herzen auf andere zu gehen würde. Natürlich ist die Moral und Ethik in diesem Buch sehr hoch gegriffen, das Ende sehr Happy End lastig, doch der Grundgedanke und die Aussage der Geschichte sind wundervoll und machen Mut. Ich musste beim Lesen ständig an den Spruch denken: "Manche Menschen kommen und gehen in unserem Leben. Besondere Menschen hinterlassen Spuren, die uns für immer verändern." Cedric ist so ein Mensch, egal ob jung oder alt, er berührt Herzen. Wir brauchen definitiv mehr Cedrics auf der Welt. Ich kann das Buch jedem ans Herz legen > ein Herzensbuch und eine schöne Geschichte. Ich habe das Buch im Buddyread gelesen und hatte viel Spaß beim Austausch über die Geschichte. Danke an alle Buddyread Teilnehmer*innen. Gerne wieder.📚❤️🥰📖🎅👋
Begeistert seit vielen Jahren.
Der kleine Lord gehört für mich einfach zur Weihnachtszeit dazu, und das, obwohl es gar nicht zur Weihnachtszeit spielt. Der Geschichte kann man gut folgen, selbst wenn der Schreibstil etwas veraltet ist. Meiner Meinung nach, macht es das noch schöner. Die Handlung und die Liebenswürdigkeit der Charaktere, allen voran der kleine Lord selbst, macht das Lesen und/oder Hören immer wieder zu einem einzigartigen Erlebnis.
Das Buch ist für alle Liebhaber des Weihnachtsfilms eine schöne und interessante Ergänzung. Ist der Film von 1980 nach fast einem halben Jahrhundert schon etwas in die Jahre gekommen, so spielt das 1885 erschienene Buch nochmal in einer völlig anderen Zeit. So wird als ganz selbstverständlich geschildert, dass der Schuhputzer Dick bis vor Kurzem auf der Straße unter Treppen schlief . Es fehlen auch in der Beschreibung der Mutter völlig die Emanzipationsansätze. Die Diskussion mit dem in der Kutsche vorbeifahrenden Earl findet sich z.B. nur im Film. Zum leichten Fremdeln trägt auch die Übersetzung aus dem Jahr 1923 bei. Insgesamt aber eine Empfehlung für Fans des Films.
So schön 🥰
Ein herzerwärmender Klassiker, der mit zeitloser Botschaft und viel Charme begeistert. Die Geschichte des kleinen Cedric, der durch seine Güte und Freundlichkeit das Herz seines strengen Großvaters erweicht, ist ebenso bewegend wie inspirierend. Mit wunderschöner Sprache und liebevoll gezeichneten Charakteren erinnert das Buch daran, wie wichtig Mitgefühl und Menschlichkeit sind. Eine zauberhafte Lektüre, die zu Recht Generationen von Leser*innen begeistert hat.
Einfach eine schöne Geschichte ✨️
Für mich ist es an Weihnachten Pflicht diesen Film zu schauen und so war es schön, endlich auch mal den dazugehörigen Roman zu lesen. In dieser zweisprachigen Ausgabe war das besonders schön, vor Allem, da mir die deutsche Übersetzung so unglaublich gut gefallen hat. Es ist kein Weihnachtsbuch, Weihnachten ist tatsächlich im Roman nicht einmal erwähnt worden haha. Von mir eine klare Empfehlung, einfach eine schöne Geschichte über Macht, Nächstenliebe und die Möglichkeit jeden Tag selbst darüber entscheiden zu können, welche Art Mensch man sein möchte.

Die perfekte Weihnachtsgeschichte oder wann immer man was fürs Herz sucht ♥️🎄🌟
Cedric lebt mit seiner Mutter in ärmeren Verhältnissen in New York bis ein Bediensteter des Großvaters erscheint und ihm eröffnet, dass er ein Lord werden soll- in England. Cedric und seine Mutter werden kurzerhand nach England geholt. Da der Großvater den Schock, dass sein Sohn eine Frau aus niederem Stand und dann noch eine Amerikanerin (!) immer noch nicht verwunden hat, veranlasst er, dass Mutter und Sohn auf seinen Ländereien getrennt untergebracht werden. Doch der Großvater hat nicht mit der Großzügigkeit und dem reinen Herzen seines Enkels gerechnet. Dagegen ist er nicht gewappnet…. Mehr zum Buch und der Schmuckausgabe von Coppenrath in meinem Lesemonat Dezember auf meinem YouTube Kanal „Japan Connect“. https://youtu.be/v30xqb-KzvI?si=kN4rKfe3h0QClVXT
Insgesamt eine schöne Geschichte. Kurze Einstiegprobleme aufgrund des Schreibstil, danach aber ein angenehmer Flow. Die Aussagen des Werks sowie die Lehren sind leicht aufzunehmen und zu erkennen. Für mich ist der Protagonist im Nachhinein zu glatt und eindimensional. Vielleicht auch nur unglaubwürdig, weil man im echten Leben noch keine "Definition des Guten" getroffen hat, so wird er im Buch beschrieben wird. Ich verstehe weshalb es so geschrieben ist und kann daher auch den Kitsch und das Happy End im Kontext nachvollziehen und akzeptieren, hätte mir persönlich aber dennoch etwas mehr Schwere, tiefere innere Konflikte des Protagonisten und Probleme gewünscht. Die Einordnung am Ende des Buches fand ich gelungen. Sie versucht ja etwas dem Klischee, welches dem Werk seit jeher zur Last gelegt worden zu seien scheint, entgegenzuwirken. Also zusammenfassend schöne Geschichte für jede Jahreszeit - wenn auch schlicht gestrickt - mit klaren Lehren und Verhaltensvorbildern. Eine klare Empfehlung - auch außerhalb von Weihnachten (kommt im Buch nämlich gar nicht vor, nur in der Verfilmung).
Ein Klassiker 🤩
Ich glaube zu diesem Buch muss ich nicht mehr viel schreiben. Fast jedem ist wohl die Geschichte des kleinen „Lord Fauntleroy“ bekannt. Mir, war bisher nur der Film bekannt und ich war überrascht, dass das Buch selber gar nicht in der Weihnachtszeit spielt. Sehr gewöhnungsbedürftig fand ich zu Anfang die Schreibweise, welche zeitweise sehr anstrengend war. Dennoch ein Klassiker, den man einmal gelesen haben soll.

Herzensgeschichte und wunderschöne Schmuckausgabe
Der siebenjährige Cedric Errol lebt mit seiner jungen Mutter in relativ ärmlichen Verhältnissen in New York. Dort vertreibt er sich die Zeit im Laden des Gemischtwarenhändlers Mr. Hobbs, mit Schuhputzer Dick und spielt mit anderen Kindern auf der Straße. Eines Tages bekommen er und seine Mutter, die Nachricht, dass Cedric zu seinem Großvater nach England kommen soll, um dort in seine Fußstapfen zu treten und der nächste Earl von Dorincourt zu werden. Schnell erobert Cedric das Herz seines alten griesgrämigen und verhärmten Großvaters sowie aller anderen Personen, denen er in England begegnet. Auch wenn die Realistin in mir etwas skeptisch ist, ob der reinen Gutherzigkeit eines Kindes und seiner Mutter, habe ich die Geschichte des kleinen Lord mit Wonne und einem Lächeln im Gesicht gelesen. Es ist eine wunderschöne Geschichte mit tollen oft auch verschrobenen Charakteren, in die sich einfach hineinfallen gelassen werden kann. Eine cozy Geschichte für die Seele. Zudem ist die Schmuckausgabe des Coppenrath Verlages wirklich wunderschön, mit vielen kleinen Motiven und Details, die mir beim Lesen zusätzliche Freude gemacht haben. Überrascht hat mich, dass Frances Hodgson Burnett (1849-1924) die Geschichte gar nicht als Weihnachtsgeschichte konzipiert hat, sondern diese mit einem Sommerfest endet. Ich war wohl einfach durch den Film "Der kleine Lord" in meiner Erwartungshaltung vorgeprägt. Eine wirklich lohnenswerte süße kleine Geschichte.

Kein Weihnachten ohne Der kleine Lord!
Als er erfährt, dass sein Großvater ein Earl und er sein Erbe ist, steht für den jungen Cedric Errol die Welt Kopf. Der aufgeweckte Amerikaner fährt mit seiner Mutter nach England, wo er dem alten, griesgrämigen Earl zum ersten Mal begegnet. Von der Art des Jungen angetan, taut er mit der Zeit auf und gewinnt den kleinen Lord lieb. Doch vor dem Happy End geht natürlich zwangsläufig noch einiges schief. Meine Gedanken: Der kleine Lord gehört schon seit vielen Jahren für mich zur Weihnachtszeit dazu und da musste diese Schmuckausgabe einfach her. Die Geschichte, obwohl ich sie beinahe auswendig kenne, erwärmt einem jedes Mal das Herz. Es ist schön mitzuverfolgen, wie der alte Mann sich langsam für seinen Enkel erwärmt und wie er beginnt, die Welt anders wahrzunehmen und sich zu verändern. Dadurch verändert sich auch bei einem selbst der Blickwinkel auf die Welt und man wird nachdenklich gestimmt. Die hoffnungsvolle Art des kleinen Lords und die Reaktionen seiner Mitmenschen bringen einen dabei oft zum Schmunzeln. Durch den alten Schreibstil erhält die Geschichte einen ganz besonderen Charme und ich hatte viel Freude beim Lesen. Die Schmuckausgabe ist außerdem ein wahrer Hingucker und ein Muss für alle Fans. Besonders schön fand ich die Illustrationen und die Extras im Inneren, die einem zwischen den Seiten begegnen. Darunter sind zum Beispiel Informationen zur Autorin, eine kleine Adelskunde oder eine Einladung zum Geburtstag. Alles ist sehr liebevoll und hochwertig gestaltet und es macht einfach Spaß sich die Sachen anzuschauen und noch tiefer in die Welt des kleinen Lords einzutauchen. Durch eine Wendung am Ende wird es nochmal richtig spannend, während es sonst ein sehr entspannter Roman bleibt. Auch wenn das Original nicht zur Weihnachtszeit spielt, darf die Geschichte in der Adventszeit für mich einfach nicht fehlen. Eine Empfehlung für alle, die eine schöne, herzerwärmende Geschichte suchen.
Der kleine Lord gehört für mich zu Weihnachten wie Tannenbäume und Glühwein. Deshalb bin ich ganz froh, dass ich es dieses Jahr endlich geschafft habe, auch das Buch zu lesen. Cedric wächst bei seiner Mutter in Amerika in ärmlichen Verhältnissen auf. Eines Tages bekommen die beiden Besuch von einem Engländer, der ihnen offenbart, dass Cedric das Erbe seines Vaters antreten soll und nach England reisen muss, um später einmal ein Earl zu werden. In England angekommen, trifft Cedric auf seinen egoistischen und menschenfeindlichen Großvater. Mit seinem kindlichen Charme und der ihm eigenen Herzensgüte schafft es Cedric jedoch schnell, das Herz des gefühlskalten Großvaters zu erweichen und das Leben aller Menschen in seinem Umfeld auf den Kopf zu stellen. Es gab schon einige Verfilmungen über die Geschichte um den kleinen Cedric. Meine liebste ist die aus dem Jahr 1980 mit Sir Alec Guinness. Den Film kann ich auswendig mitsprechen. Deswegen war ich sehr überrascht, wie nah der Film an dem Original von Frances Hodgson Burnett ist. Der Film übernimmt das Buch eins zu eins. Deshalb konnte ich auch an dem Buch nichts aussetzen. Ich habe bekommen, was ich mir erhofft habe. Nur Mrs. Errol konnte mich im Buch nicht so sehr überzeugen. Da hatte ich mir ein wenig mehr die Mrs. Errol à la Connie Booth gewünscht – die toughe Witwe, die dem miesepetrigen Earl die Stirn bietet. Die literarische Vorlage war mir leider zu melancholisch und still, als dass sie besonders herausgestochen wäre. Ansonsten kann ich nur jedem, der die Filme liebt, ans Herz legen, auch einmal das Buch zur Hand zu nehmen. Es lohnt sich wirklich.

Gehört für mich zu Weihnachten einfach dazu.
"Der kleine Lord" von Frances Hodgson Burnett ist für mich der Inbegriff einer Weihnachtsgeschichte voller Güte und Herzenswärme. Der kleine Cedric Errol, bis zu jenem schicksalsträchtigen Tag, ein ganz normaler amerikanischer Junge, bekommt überraschend Besuch aus England. Er ist der Erbe seines Großvaters, dem Earl von Dorincourt und soll diesen Titel und sämtliche Ländereien eines Tages erben. Ein Schock für Ceddie, ist er doch wie sein bester Freund der Gemischtwarenhändler ein Gegner der Aristokratie. Als der erste Schreck überwunden ist, reist Cedric mit seiner Mutter und der Haushälterin nach England, um sich auf sein Erbe vorzubereiten und dieses eines Tages anzunehmen. Sein Großvater, der aktuelle Earl von Dorincourt, ist nicht gerade das, was man eine Seele von Mensch nennen würde. Sein Herz ist verhärtet und ihm geht jeglicher Spaß ab. Doch mit seinem lieben und gutherzigen Wesen schleicht sich der kleine Ceddie nicht nur in das Herz aller Untergebenen, sondern such in das des griesgrämigen Großvaters. Doch gerade als sich die beiden annähern und Dorincourt hoffnungsvoll auf den neuen Erben blickt, wartet bereits die nächste Überraschung auf den kleinen Lord … Ich liebe einfach den kleinen Cedric, der so ein herzensguter Junge ist und mit so viel Optimismus, Hoffnung und Liebe auf das Leben und die Menschen blickt, dass auch mein Herz dabei ganz weit wird. Für mich, trotz der anfangs etwas anstrengenden Sprache, einfach immer wieder eine wundervolle Weihnachtsgeschichte.

Ich bin wahrscheinlich eine der wenigen, die die Verfilmung des kleinen Lords nicht kennt. Ich habe zwar mal reingeschaut, aber sie waren mir einfach zu kitschig. An dem 1886 geschriebenem Kinderbuch, welches dieses Jahr vom Coppenrath Verlag neu herausgegeben wurde, konnte ich aber einfach nicht vorbei gehen. Es ist so wunderschön gestaltet, mit Illustrationen und kleinen, inneliegenden informativen Flyern versehen, ist es ein wahres Vergnügen dieses Buch anzuschauen und zu lesen. Die Geschichte über den kleinen, altklugen Cedric kennt wahrscheinlich jede/r. Der seine Mutter Liebste nennt, seit sein Vater gestorben ist und welcher seine Frau immer so nannte. Auch möchte er seine "Freunde" in Amerika nicht verlassen um in England Graf zu werden. ""O Liebste", sagte er, "ich möchte lieber kein Graf sein. Keiner von den anderen Jungen ist ein Graf. Kann ich nicht keiner sein?"" Und doch reist er ins ferne England und wir begleiten ihn bei seinen ersten Treffen mit dem Großvater, beim reiten lernen und allem anderen, was ihm natürlich, auf Anhieb gelingt. Es ist eine Geschichte vom Liebhaben und geliebt werden. Ein Kinderbuch, auch für Erwachsene. Beeindruckt hat mich die Biographie der Autorin, die für die damalige Zeit sehr emanzipiert gewesen scheint. So schrieb sie z. B. Rechtsgeschichte, als sie 1888 erstmals erfolgreich in einem Präzedenzfall die Aufführungsrechte für ihr Werk einklagte.

Ein Buch, auf das ich nichts kommen lasse. So wunderbar, so märchenhaft und entzückend.
Die Verfilmung von 1980 habe ich schon immer geliebt. Nun auch endlich mal das Buch zu lesen war eine besondere Freude. Nie im Leben würde ich darauf kommen, etwas an der Geschichte zu kritisieren. Obwohl es aus heutiger Sicht sicher einiges gäbe. Aber auf diese märchenhafte Geschichte kann ich einfach nichts kommen lassen.
Ein süßer Kinderbuchklassiker, der für mich (vermutlich eher durch die bekannte Verfilmung, denn Weihnachten spielt hier eigentlich keine Rolle) gemütliche Weihnachtsstimmung versprüht. Die Message: Die Liebe eines Kindes kann selbst den grantigsten alten Opa zum Softie werden lassen. Vielleicht etwas dick aufgetragen, aber wärmt dennoch das Herz. :)
Super herzlich und süß!
Ach war das ein schönes Buch, und die Ausstattung von coppenrath wieder unfassbar schön! Cedric ist so ein feiner lieber kleiner Junge, und was für ein Benehmen er hat, was für wundervolle Gedankengänge. Toll.... sehr süß wie er seinem Opa das Leben wieder lieben gelernt hat ❤️

Wunderschöne Geschichte
Tatsächlich habe ich den Film vor dem Buch gelesen und finde schon den immer wieder schön. Im Buch finde ich die Beziehung zwischen Enkel und Großvater tatsächlich noch detaillierter als im Film. Auch manche Handlungen sind besser verständlich. Ansonsten finde ich den Film aber sehr nahe am Buch gehalten. Im Buch finde ich das Ende jedoch noch schöner, weil man hier auch etwas in die Zukunft blickt. Die Sprache ist manchmal schwerer verständlich, sodass ich einige Sätze öfter lesen musste. Aber eine Erklärung von einigen Worten am Ende des Buches hilft ebenfalls. Schöne Empfehlung auf jeden Fall.
Der Klassiker, der gar keine weihnachtsgeschichte ist - wundervolle Schmuckausgabe
Dieses Jahr haben mein Buchclub und ich dieses Buch für die Weihnachtszeit gewählt. Und was soll ich sagen? Man kennt den Film ja. Aber das Buch ist auch sooo toll. Schön geschrieben und wundervoll illustriert von Coppenrath. Ich liebe ihre Schmuckausgaben. Von der ersten Seite an,m wurde ich in die wundervolle Welt des kleinen Lord gezogen und habe es geliebt. Das Ende ist etwas anders als man es aus dem Film kennt, aber nicht minder schön. Auf jeden Fall eine Lese-Reise wert, für alle “Aristokraten-Liebhaber und -abneiger” und alle Cedric begeisterten.
Hab's beendet und was soll ich sagen, es ist nicht umsonst ein Klassiker.
Es regt zum nachdenken an und zeigte mir jedenfalls deutlich das, wenn Kinderseelen durch gute Hände geleitet und behütet werden, sie weiterhin tolle Menschen bleiben und Andere durch ihr sein berühren können. Zusätzlich hat mir die Geschichte nochmal mitgegeben, dass die Sorgen und Gedanken eines Kindes ebenso tiefgründig und wichtig sind wie die eines Erwachsenen. Die Kleinen Schultern genauso viel wie wir Großen. Klar war mir das bewusst, aber es nochmal durch eine Geschichte verdeutlich zu bekommen, hat mich daran erinnert dies nicht zu vergessen. Das Buch war echt schön, auf so viele Arten. Damit ist mitunter der Schreibstil gemeint, der märchenhaft und verworren ist. Ich musste mich öfter daran gewöhnen mich da wieder reinzufinden, aber einmal geschehen floßen die Zeilen wie Butter dahin. Das und das einige Situationen ein ticken zu lang waren, war der ausschlaggebende Punkt für die vier Sterne. Ansonsten war die Geschichte richtig gut und meine Gedanken und Emotionen gingen manchmal mit mir mit oder ich musste hier und da meine Meinung im stillen korrigieren. Ich fälle leider oft schon schnelle Urteile über Erzählmuster, wie das die Frau sittsam, ruhig und lieb dargestellt wird, weil das dem ehemaligen Frauenbild entsprach, und mir das unterm Strich geht. Letztendlich hat ihr Charakter aber zu allem beigetragen und der Geschichte Sinn verliehen. Es lohnt sich also.
Ein zauberhafter Klassiker zum Verlieben – wunderschön illustriert und zeitlos schön!
Als ich die kleine Schmuckausgabe von "Der kleine Lord" aus dem Coppenrath Verlag in den Händen hielt, war ich sofort hin und weg. Das Buch ist nicht nur ein literarischer Schatz, sondern auch optisch ein echtes Highlight. Die Illustrationen sind einfach zauberhaft und verleihen der Geschichte eine besondere Atmosphäre. Die Erzählung von Cedric, der von New York nach England zieht, um seinen griesgrämigen Großvater kennenzulernen, ist zeitlos und berührend. Seine Herzlichkeit und sein Charme schaffen es, das Herz des alten Grafen zu erweichen und zeigen, wie viel ein gütiges Herz bewirken kann. Diese Geschichte ist nicht nur für die Weihnachtszeit ein Muss, sondern begeistert zu jeder Jahreszeit. Die hochwertige Aufmachung des Buches macht es zu einem perfekten Geschenk – sei es für andere oder für sich selbst. Ein Klassiker, der in keinem Bücherregal fehlen sollte!

Eine Geschichte die Wärme schenkt
Den Titel dieses Buchs kennen die meisten von euch sicherlich wegen des zauberhaften Weihnachtsfilms, der uns jedes Jahr wieder in Stimmung versetzen möchte. Das Weihnachten im Buch gar keine Rolle spielt, hat mich am allermeisten erstaunt. Der kleine Cedric lebt mit seiner Mutter in New York ein friedliches Leben. Der blondgelockte Junge ist sehr mitteilsam und herzensgut. Er macht nicht nur seiner Mutter große Freude, sondern ist auch für den Gemischtwatenhändler Hobbs und den Schuhputzer Dick ein Herzensmensch. Doch dann meldet sich der Earl of Doringcourt, der Vater seines verstorbenen Papas, und möchte den Enkel, den er noch nie im Leben gesehen hat, zu sich holen, da er eines Tages alles erben wird. Ceddie ist nun ein kleiner Lord und reist zu dem Mann, den er nicht kennt und den alle nur als autokratischen Großgrundbesitzer kennen. Von nun an wohnen er und seine Mutter nicht mehr im selben Haus, da der garstige Alte einen Groll gegen sie hegt. Doch der kleine Cedric gewinnt sein Herz einzig und allein durch die Liebe, die er dem Großvater schenkt. Diesen Klassiker der Kinderliteratur, der Ende des 19. Jahrhunderts erschien, hab ich wirklich sehr gerne gelesen. Die wunderschöne Ausgabe mit Original Illustrationen und kleinen Gadgets war ein richtig gemütlicher vorweihnachtlicher Lesegenuss. Der kleine Cedric ist so voller Liebe und Urvertrauen, dass man sich wünscht alle Menschen würden so miteinander umgehen und durch ihre Zuneigung jegliche Bösartigkeit aus der Welt verbannen. Weihnachten spielt in dem Buch allerdings überhaupt keine Rolle. Das große Fest am Ende der Geschichte ist der Geburtstag des kleinen Lords. Im Film wurde das Weihnachtssetting gewählt. Somit verbindet uns zwar ein Weihnachtsgefühl mit der Geschichte, die unglaublich schön geschrieben ist, die aber mit dem Fest keine Berührungspunkte hat. Ein toller Kinder- und Jugendbuch Roman, der auch Erwachsenen Freude bereitet und der es einem ums Herz ganz warm werden lässt.
Eine nette Geschichte
Der Film ist jedes Jahr an Weihnachten Pflicht und deswegen habe ich auch das Buch dazu einmal gelesen. Es liest sich schön und zeigt, wie nahe der Film tatsächlich an der Vorlage ist. Die Veränderung des Charakters des Grafen ist auch wirklich schön zu sehen und auch Ceddies Bekanntschaft mit Mr. Hobbs und Dick wird richtig anschaulich dargestellt. Die Hintergründe zur Hochzeit und dem Tod des Vaters fand ich ganz interessant. Die Sprache ist logischerweise etwas älter und wiederholt sich manchmal im Ausdruck. "Herzlieb" kann ich aber leider nicht mehr sehen.
Eine wunderschöne Geschichte über die Macht der Freundlichkeit, des Großmutes und der Selbstlosigkeit.
Anders als beim allseits bekannten Film, handelt es sich hier nicht um eine Weihnachtsgeschichte, passt aber inhaltlich einfach hervorragend in diese Zeit. Ein absolutes Wohlfühlbüchlein mit Moral, dass ich sehr gerne genossen habe.

Eine sehr schöne Geschichte.
Das Buch um den kleinen Lord Fauntleroy ist wirklich sehr schön und eindrücklich geschrieben, hat tolle originale Illustrationen und ganz besondere Extras. Bei Gelegenheit werde ich mir den Film anschauen. Ich bin gespannt wie und warum aus dieser Geschichte ein Weihnachtsklassiker geworden ist.
Eine Geschichte, die man seit den eigenen Kindertagen bereits kennt; ein Klassiker schlechthin, den man mal gelesen haben sollte ... #Lesegenuss #Herzerwärmend #rührend #feuchteAugen #pureEmotion
Eine Geschichte, die man seit den eigenen Kindertagen bereits kennt; ein Klassiker schlechthin, den man mal gelesen haben sollte ... Anfängliche Gedanken meines erwachsenen Ichs. Die ersten Seiten entwickeln schon ihren eigenen Zauber und man hört förmlich diese weibliche Erzählerstimme der Autorin. Der Liebreiz dieser Geschichte, eingebettet in eine eher traurige Ausgangssituation, fesselten mich emotional. Vielleicht mag es daran liegen, dass man selbst mittlerweile erprobte Muttergefühle entwickelt hatte und man sich dadurch dem kindlichen Bewusstsein der Hauptfigur näher fühlte als jemals zuvor. Ein wunderschönes Leseabenteuer, das ich nicht missen möchte.
Herzerwärmende Weihnachtsgeschichte
Die Weihnachtszeit ist angebrochen und damit ist die beste Zeit für ein herzallerliebstes Weihnachtsmärchen. Ich glaube ich brauche zum Inhalt nichts zu sagen, die Meisten kennen die Geschichte bestimmt vom Film. Was ich allerdings hinzufügen möchte ist folgendes: zu Beginn des Buches habe ich mich mit dem etwas altertümlichen anmutenden Schreibstil und Wortlaut schwergetan, aber nach 2 Seiten hatte ich mich daran gewöhnt und ab da war der Roman traumhaft, alles war genauso wie im Film, ich hatte immer wieder die Gesichter vor Augen und die Sprechweise des kleinen Ceddy aka Lord Fauntleroy im Ohr. Wirklich eine Geschichte, bei der mir das Herz aufgeht. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, die Geschichte so Original im Vergleich zum Film vorzufinden.

Weihnachtstradition!
Ich liebe den Film, ist ein Muss und Tradition zu Weihnachten anzuschauen. Der Film ist tatsächlich recht buchnah. Habe ich gerne gelesen, manchmal war es vielleicht schon etwas schwierig und man musst genau lesen oder zweimal lesen. Aber war trotzdem echt ganz schön geschrieben und ich fand es schön, dass am Ende doch vieles aufgeklärt war und man wusste wie es mit den einzelnen Personen weitergeht, da hat man im Film nichts erfahren gehabt. Bin auf die "inoffizielle" Fortsetzung gespannt, da da die Meinungen doch eher nicht so gut sind.
Ein Kinderbuch, welches aus einer längst vergangenen Zeit stammt und gerade aus diesem Grund besonders lesenswert ist. Die Schreibstil ist wirklich wundervoll. Ich habe es sehr genossen, Seite für Seite zu lesen und mich dabei immer mehr von dem aufgeweckten Kind verzaubern zu lassen. Zum Inhalt muss ich glaube nicht viel sagen. Wer den Film mag, wird auch das Buch lieben. Es ist eine durch und durch positive Geschichte mit einem überaus glücklichen Ende.
Eine simple und doch zu jeder Zeit berührende Geschichte aus dem Jahre 1886.
Ein Buch von 1886 zu lesen, fühlt sich einfach ganz besonders an. Tatsächlich habe ich es geschafft mit 25 Jahren gänzlich um die Geschichte des kleinen Lords herumzukommen und habe jene Geschichte nun völlig neu entdecken dürfen. Die illustrierte Schmuckausgabe hat die Welt des kleinen Lords in vielen Farben leuchten lassen und mich noch tiefer in die alten Zeiten Englands gesogen. Wir dürfen uns alle gerne eine Scheibe des kleinen Lords abschneiden, um ein bisschen Hoffnung in unserer heutigen Zeit verbreiten zu können und um somit den egozentrischen und närrischen Earls dieser Zeit Widerstand zu leisten.
Eine wunderschöne Ausgabe.
Mir hat „Der kleine Lord“ gut gefallen. Es ist sehr hübsch aufgemacht. Die Kapitel fangen immer mit einem schönen Bild an, auch sind alle Seiten schön gestaltet. Manchmal gibt es einzelne Bilder in den Kapiteln. Außerdem sind Beilagen, wie Postkarten oder weitere Hintergrundinformationen beigefügt. Die Geschichte ist auch sehr schön. Der Schreibstil ist eher alt, da die Geschichte aus dem 19. Jahrhundert stammt. Wer den Film „Der kleine Lord“ kennt, wird das Buch auch möglich. Eine wirklich schöne Geschichte, die mit viel Liebe, Witz und Weisheit verbunden ist.






















































