Der Kaffeedieb
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Description
Ein historisches Abenteuer voller Spannung, Intrigen und der Jagd nach dem schwarzen Gold des Orients – Kaffee!
Wir schreiben das Jahr 1683. Europa befindet sich im Griff einer neuen Droge: Kahve . Das begehrte Getränk ist teuer, denn die Osmanen haben das Monopol darauf und wachen streng über ihren Schatz. Doch der junge Engländer Obediah Chalon, Spekulant, Händler und Filou, hat einen waghalsigen Plan: Er will den Türken die wertvollen Kaffeebohnen abluchsen, koste es, was es wolle.
Mit finanzieller Unterstützung der Vereinigten Ostindischen Compagnie stellt Chalon ein Team internationaler Spezialisten zusammen, um das scheinbar Unmögliche zu schaffen. Die spektakuläre Reise in den Orient scheint zunächst zu gelingen, doch schon bald sind immer mehr Mächte hinter ihnen her. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem nicht nur Chalons Zukunft, sondern auch die des Kaffees in Europa auf dem Spiel steht.
»Der Kaffeedieb« von Tom Hillenbrand ist ein farbenfroher Abenteuerroman voller Spannung, exotischer Schauplätze und faszinierender Figuren.
Book Information
Author Description
Tom Hillenbrand, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Bücher erscheinen in vielen Sprachen, wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und stehen regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.
Posts
Ende des 17. Jahrhunderts kommt Kaffee in die Mode, ist aber sehr teuer, weil das Osmanische Reich den Anbau und Handel streng kontrolliert. In Holland beauftragt daher die Vereinigte Ostindische Compagnie den Engländer Obediah Chalon, der zwar durchaus gebildet ist, aber aufgrund betrügerischer Aktivitäten im Gefängnis sitzt, damit, Kaffeepflanzen aus dem jemenitischen Mocha herauszuschmuggeln. Obediah stellt sich eine Gruppe von Spezialisten zusammen, die ihm dabei helfen sollen. Und der Leser darf ihren Weg von Europa bis in den Jemen mitverfolgen, wobei sie aber die Aufmerksamkeit von Verfolgern nach sich ziehen... Ich fand dieses Buch durchaus unterhaltsam, auch wenn ich nicht unbedingt Fan historischer Romane bin. Aber wie schon in einigen anderen Rezensionen geschrieben ist die Geschichte des Raubs an sich äußerst knapp gehalten, das hätte ich persönlich gern ausführlicher gelesen.
Eine schöne Atmosphäre und ein spannendes Buch. Leider ist die Tat des Diebsstahls selbst in ein kurzes Märchen verpackt. Für mich persönlich ein wenig enttäuschend, weshalb ich 4 Sterne vergebe. Ansonsten hätte ich gerne erfahren, wie es den anderen Charakteren weiter ergangen ist, dies wurde allerdings nicht näher beleuchtet.
Idee vs. Sprache
Ein historischer Abenteuerroman mit einer tollen Grundidee. Leider passt die Sprache nicht wirklich zur Geschichte und auch der eigentliche Diebstahl hat eine merkwürdige Dramaturgie – um es mal spoilerfrei auszudrücken. Das Buch ist unterhaltsam, aber ich empfehle dann doch eher Neal Stephensons Barock-Trilogie.

Ein sehr gelungener Roman mit viel historischen Hintergrund und Abenteuer. Man könnte es fast einen Agententhriller nennen. Im 17. Jahrhundert macht sich der junge Engländer Obediah Chalon, ein Erfinder und Gelehrter, im Auftrag niederländischen VOC dran ein Team mit Spezialisten zusammenzustellen um einen Geheimauftrag auszuführen. Gejagt von vielerlei Feinden macht sich sie Truppe auf die Reise in den Orient.... Nach anfänglichen Schwierigkeiten kam ich immer besser ins Lesen. Die vielen verschiedenen Schauplätze, die sehr gut beschrieben werden haben mir am besten gefallen. Absoulte Klasse. 5 Sterne mit Ausrufezeichen!!!!!
Toller Roman, sehr informativ und ausgedehnt
Im Großen und Ganzen ein wirklich gutes Buch. Die Flut an Informationen wird jedem aufmerksamen Leser etwas neues beibringen können. Die Spannungskurve baut sich sehr lange auf und entlädt sich dann innerhalb weniger Seiten. Das Ende und vor allem der Diebstahl an sich sind enttäuschend. Von dem anfänglichen Detailreichtum ist im Epilog nichts mehr übrig. Trotz allem eine Empfehlung für alle historisch und botanisch interessierten Menschen.
Die ersten 2/3 des Buches sind ziemlich zäh und es kommt sehr viel Brief Korrespondenz, was es unheimlich langatmig macht. Das letzte Drittel ist durchaus spannend und unterhaltsam. Leider wird ausgerechnet der vermeintlich spannendste Teil gefühlt "ausgelassen". Daher nur ziemlich begrenzt empfehlenswert.
Schöne Abenteuergeschichte mit spannenden, aber auch zähen Passagen. Man lernt so Manches über die damalige Zeit. Manchmal meint man aber, der Autor will mit seinem Wissen angeben. Am Ende des Buches ist ein Glossar mit Fachbegriffen abgedruckt, dem aber sehr viele hinzugefügt werden sollten. Das Ende war absehbar, aber der Grund, wie es dazu kam, war unrealistisch. Naja, interessanter Ausflug in das Genre „historische Romane“.
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Ein historisches Abenteuer voller Spannung, Intrigen und der Jagd nach dem schwarzen Gold des Orients – Kaffee!
Wir schreiben das Jahr 1683. Europa befindet sich im Griff einer neuen Droge: Kahve . Das begehrte Getränk ist teuer, denn die Osmanen haben das Monopol darauf und wachen streng über ihren Schatz. Doch der junge Engländer Obediah Chalon, Spekulant, Händler und Filou, hat einen waghalsigen Plan: Er will den Türken die wertvollen Kaffeebohnen abluchsen, koste es, was es wolle.
Mit finanzieller Unterstützung der Vereinigten Ostindischen Compagnie stellt Chalon ein Team internationaler Spezialisten zusammen, um das scheinbar Unmögliche zu schaffen. Die spektakuläre Reise in den Orient scheint zunächst zu gelingen, doch schon bald sind immer mehr Mächte hinter ihnen her. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem nicht nur Chalons Zukunft, sondern auch die des Kaffees in Europa auf dem Spiel steht.
»Der Kaffeedieb« von Tom Hillenbrand ist ein farbenfroher Abenteuerroman voller Spannung, exotischer Schauplätze und faszinierender Figuren.
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Tom Hillenbrand, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Bücher erscheinen in vielen Sprachen, wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und stehen regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.
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Ende des 17. Jahrhunderts kommt Kaffee in die Mode, ist aber sehr teuer, weil das Osmanische Reich den Anbau und Handel streng kontrolliert. In Holland beauftragt daher die Vereinigte Ostindische Compagnie den Engländer Obediah Chalon, der zwar durchaus gebildet ist, aber aufgrund betrügerischer Aktivitäten im Gefängnis sitzt, damit, Kaffeepflanzen aus dem jemenitischen Mocha herauszuschmuggeln. Obediah stellt sich eine Gruppe von Spezialisten zusammen, die ihm dabei helfen sollen. Und der Leser darf ihren Weg von Europa bis in den Jemen mitverfolgen, wobei sie aber die Aufmerksamkeit von Verfolgern nach sich ziehen... Ich fand dieses Buch durchaus unterhaltsam, auch wenn ich nicht unbedingt Fan historischer Romane bin. Aber wie schon in einigen anderen Rezensionen geschrieben ist die Geschichte des Raubs an sich äußerst knapp gehalten, das hätte ich persönlich gern ausführlicher gelesen.
Eine schöne Atmosphäre und ein spannendes Buch. Leider ist die Tat des Diebsstahls selbst in ein kurzes Märchen verpackt. Für mich persönlich ein wenig enttäuschend, weshalb ich 4 Sterne vergebe. Ansonsten hätte ich gerne erfahren, wie es den anderen Charakteren weiter ergangen ist, dies wurde allerdings nicht näher beleuchtet.
Idee vs. Sprache
Ein historischer Abenteuerroman mit einer tollen Grundidee. Leider passt die Sprache nicht wirklich zur Geschichte und auch der eigentliche Diebstahl hat eine merkwürdige Dramaturgie – um es mal spoilerfrei auszudrücken. Das Buch ist unterhaltsam, aber ich empfehle dann doch eher Neal Stephensons Barock-Trilogie.

Ein sehr gelungener Roman mit viel historischen Hintergrund und Abenteuer. Man könnte es fast einen Agententhriller nennen. Im 17. Jahrhundert macht sich der junge Engländer Obediah Chalon, ein Erfinder und Gelehrter, im Auftrag niederländischen VOC dran ein Team mit Spezialisten zusammenzustellen um einen Geheimauftrag auszuführen. Gejagt von vielerlei Feinden macht sich sie Truppe auf die Reise in den Orient.... Nach anfänglichen Schwierigkeiten kam ich immer besser ins Lesen. Die vielen verschiedenen Schauplätze, die sehr gut beschrieben werden haben mir am besten gefallen. Absoulte Klasse. 5 Sterne mit Ausrufezeichen!!!!!
Toller Roman, sehr informativ und ausgedehnt
Im Großen und Ganzen ein wirklich gutes Buch. Die Flut an Informationen wird jedem aufmerksamen Leser etwas neues beibringen können. Die Spannungskurve baut sich sehr lange auf und entlädt sich dann innerhalb weniger Seiten. Das Ende und vor allem der Diebstahl an sich sind enttäuschend. Von dem anfänglichen Detailreichtum ist im Epilog nichts mehr übrig. Trotz allem eine Empfehlung für alle historisch und botanisch interessierten Menschen.
Die ersten 2/3 des Buches sind ziemlich zäh und es kommt sehr viel Brief Korrespondenz, was es unheimlich langatmig macht. Das letzte Drittel ist durchaus spannend und unterhaltsam. Leider wird ausgerechnet der vermeintlich spannendste Teil gefühlt "ausgelassen". Daher nur ziemlich begrenzt empfehlenswert.














