Der Käfig
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Description
Book Information
Author Description
LILJA SIGURÐARDÓTTIR wurde 1972 in der isländischen Kleinstadt Akranes geboren und wuchs in Mexiko, Spanien und Island auf. Bereits mehrfach ausgezeichnet für ihre Theaterstücke, wurde sie mit ihrer Reykjavík-Trilogie auch einem internationalen Publikum bekannt. Der erste Band der Reihe, ›Das Netz‹, erschien 2020 bei DuMont, gefolgt von ›Die Schlinge‹ und ›Der Käfig‹ (beide 2021). Nach dem 2022 erschienen Thriller ›Betrug‹, markierte ›Höllenkalt‹ 2023 den Beginn der Island-Reihe.
Posts
Eine gelungene Fortsetzung.
Der dritte Teil dieser Trilogie liest sich wie die beiden ersten Teile. Es ist spannend bis zum Schluss; auch, wenn ich zwischendurch gedacht habe, wie es am Ende ausgeht. Es war nicht so. Wie die Autorin die Fäden am Ende wieder zusammengeknüpft hat war brillant. Ich habe alle drei Bücher hintereinander gelesen und bin voll auf meine Kosten gekommen.
Überraschenderweise der stärkste Teil der Handlung
Ich gebe zu: ich hab das Buch nur gelesen, weil ich Reihen nur in der allergrößten Not abbreche und es für mein Seelenheil brauchte sie abzuschließen - ohne wirklich viel zu erwarten. Es war am Anfang etwas verwirrend wieder reinzukommen - gerade weil es sehr wenig um Sonja ging - aber dann dann war die Geschichte doch weit spannender als die bisherigen Teile. Selbst das ständige Unterbrechen der Erzählung nach anderthalb Seiten pro Kapitel und abrupten Protagonistenwechseln war diesmal nicht so nervig. Auch wenn das Buch dadurch immer noch sehr oberflächlich wirkt und man nur schwer Bezug zu den Charakteren aufbauen kann. Ich habe aber gemerkt, wie sehr meine Antipathie zu der Reihe doch auch mit Sonja selbst zusammenhing. Sie war mir trotz ihrer tragischen Geschichte nie wirklich sympathisch. Trotzdem ist das Ende auch dadurch etwas unbefriedigend und plötzlich, weil viele Fragen - insbesondere zu Sonja - offen bleiben. Der Plottwist um Anton und seine Freundin hat mich idT überrascht. Auch wenn der Rest der Geschichte um Anton sehr gestellt und naiv wirkte. Allgemein: Was hat die Autorin geritten nach den Themen "Bankenkriminalität" und "Drogen" gleich noch "Rassismus" mit einzubauen? Irgendwie war das dann doch zu viel. Wer die bisherigen Bände mochte - oder wie ich nicht den Schneid hatte abzubrechen - wird mit Band 3 sicherlich Spaß haben. Uneingeschränkt kann ich die Reihe nicht wirklich empfehlen.
Für mich leider der schwächste Teil der Reihe
Insbesondere das Ende hat mich nicht überzeugt und kam zu abrupt. Auch die vorher immer im Vordergrund stehende Protagonistin Sonja hat für mich zu wenig Raum bekommen und die Story wirkt nicht abgeschlossen. Grundsätzlich würde ich die Reihe dennoch empfehlen, insbesondere aufgrund der ersten beiden Teile.
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LILJA SIGURÐARDÓTTIR wurde 1972 in der isländischen Kleinstadt Akranes geboren und wuchs in Mexiko, Spanien und Island auf. Bereits mehrfach ausgezeichnet für ihre Theaterstücke, wurde sie mit ihrer Reykjavík-Trilogie auch einem internationalen Publikum bekannt. Der erste Band der Reihe, ›Das Netz‹, erschien 2020 bei DuMont, gefolgt von ›Die Schlinge‹ und ›Der Käfig‹ (beide 2021). Nach dem 2022 erschienen Thriller ›Betrug‹, markierte ›Höllenkalt‹ 2023 den Beginn der Island-Reihe.
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Eine gelungene Fortsetzung.
Der dritte Teil dieser Trilogie liest sich wie die beiden ersten Teile. Es ist spannend bis zum Schluss; auch, wenn ich zwischendurch gedacht habe, wie es am Ende ausgeht. Es war nicht so. Wie die Autorin die Fäden am Ende wieder zusammengeknüpft hat war brillant. Ich habe alle drei Bücher hintereinander gelesen und bin voll auf meine Kosten gekommen.
Überraschenderweise der stärkste Teil der Handlung
Ich gebe zu: ich hab das Buch nur gelesen, weil ich Reihen nur in der allergrößten Not abbreche und es für mein Seelenheil brauchte sie abzuschließen - ohne wirklich viel zu erwarten. Es war am Anfang etwas verwirrend wieder reinzukommen - gerade weil es sehr wenig um Sonja ging - aber dann dann war die Geschichte doch weit spannender als die bisherigen Teile. Selbst das ständige Unterbrechen der Erzählung nach anderthalb Seiten pro Kapitel und abrupten Protagonistenwechseln war diesmal nicht so nervig. Auch wenn das Buch dadurch immer noch sehr oberflächlich wirkt und man nur schwer Bezug zu den Charakteren aufbauen kann. Ich habe aber gemerkt, wie sehr meine Antipathie zu der Reihe doch auch mit Sonja selbst zusammenhing. Sie war mir trotz ihrer tragischen Geschichte nie wirklich sympathisch. Trotzdem ist das Ende auch dadurch etwas unbefriedigend und plötzlich, weil viele Fragen - insbesondere zu Sonja - offen bleiben. Der Plottwist um Anton und seine Freundin hat mich idT überrascht. Auch wenn der Rest der Geschichte um Anton sehr gestellt und naiv wirkte. Allgemein: Was hat die Autorin geritten nach den Themen "Bankenkriminalität" und "Drogen" gleich noch "Rassismus" mit einzubauen? Irgendwie war das dann doch zu viel. Wer die bisherigen Bände mochte - oder wie ich nicht den Schneid hatte abzubrechen - wird mit Band 3 sicherlich Spaß haben. Uneingeschränkt kann ich die Reihe nicht wirklich empfehlen.
Für mich leider der schwächste Teil der Reihe
Insbesondere das Ende hat mich nicht überzeugt und kam zu abrupt. Auch die vorher immer im Vordergrund stehende Protagonistin Sonja hat für mich zu wenig Raum bekommen und die Story wirkt nicht abgeschlossen. Grundsätzlich würde ich die Reihe dennoch empfehlen, insbesondere aufgrund der ersten beiden Teile.






