Der Jahrhundertwinter
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Description
Heiligabend 1845: Gut Briest ist tief verschneit, ein Schneesturm hält die Region in Atem. Alvin von Briest, seine Frau Louise und sein kleiner Sohn Moritz erwarten ungeduldig die Ankunft von Paul Baermann, einem Freund des Hauses. Doch Paul kommt nicht. Sein Zug ist nie in Genthin angekommen. Alvin ist beunruhigt – bei diesem Wetter kann ein Zugunglück den Tod bedeuten. Gemeinsam mit seinem Freund Otto von Bismarck wagt er sich hinaus in den Sturm, um Paul zu suchen. Louise bleibt mit Moritz auf Gut Briest zurück. Um ihrem Sohn die Angst zu nehmen, erzählt Louise ihm die mittelalterliche Geschichte vom »Hirten«. Auch sie kann nur auf ein Weihnachtswunder hoffen. Wird Alvin Paul noch rechtzeitig finden?
Book Information
Author Description
Richard Dübell, geboren 1962, lebt mit der Liebe seines Lebens in Landshut. Er zählt zu den beliebtesten deutschsprachigen Autoren historischer Romane, schreibt aber auch Krimis. Seine Bücher standen mehrfach auf der Spiegels-Bestsellerliste und wurden in vierzehn Sprachen übersetzt. Er ist Kulturpreisträger seiner Heimatstadt.
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Kurzweilige Weihnachtsgeschichte vom Autor des Buches "Der Jahrhundertsturm"
"Der Jahrhundertwinter" nimmt den Leser wieder mit zur Familie von Briest, die man schon aus "Der Jahrhundertsturm" kennt. Alvin und Louise erwarten zu Heiligabend 1845 ihren Freund Paul Baermann auf Gut Briest bei Genthin, leider kommt dieser aber nie mit der Eisenbahn bei Ihnen an. Zusammen mit seinem Freund Otto von Bismarck, der auch noch auf Gut Briest verweilt macht sich Alvin auf eine abenteuerliche Rettungsaktion mit dem Pferdegespann, während Louise mit dem gemeinsamen Sohn Moritz auf Briest bleibt. Da der zweijährige Angst hat, dass sein Vater nicht zurück kommt, überbrückt Louise die Zeit des Wartens, indem sie ihm eine Geschichte erzählt. Die Geschichte wird in zwei Strängen erzählt. Einmal aus der Sicht von Louise und einmal aus der Sicht von Alvin, Otto und Paul. Für mich war es dadurch recht schwierig ins Buch rein zu kommen, aber mit der Zeit ließ es sich leicht lesen und die Seiten flogen nur so dahin. Dadurch dass ich auch "Der Jahrhundertsturm" schon einmal gelesen habe, kannte ich die Protagonisten schon, was mir das lesen aber sogar etwas zu leicht machte.
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Heiligabend 1845: Gut Briest ist tief verschneit, ein Schneesturm hält die Region in Atem. Alvin von Briest, seine Frau Louise und sein kleiner Sohn Moritz erwarten ungeduldig die Ankunft von Paul Baermann, einem Freund des Hauses. Doch Paul kommt nicht. Sein Zug ist nie in Genthin angekommen. Alvin ist beunruhigt – bei diesem Wetter kann ein Zugunglück den Tod bedeuten. Gemeinsam mit seinem Freund Otto von Bismarck wagt er sich hinaus in den Sturm, um Paul zu suchen. Louise bleibt mit Moritz auf Gut Briest zurück. Um ihrem Sohn die Angst zu nehmen, erzählt Louise ihm die mittelalterliche Geschichte vom »Hirten«. Auch sie kann nur auf ein Weihnachtswunder hoffen. Wird Alvin Paul noch rechtzeitig finden?
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Richard Dübell, geboren 1962, lebt mit der Liebe seines Lebens in Landshut. Er zählt zu den beliebtesten deutschsprachigen Autoren historischer Romane, schreibt aber auch Krimis. Seine Bücher standen mehrfach auf der Spiegels-Bestsellerliste und wurden in vierzehn Sprachen übersetzt. Er ist Kulturpreisträger seiner Heimatstadt.
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Kurzweilige Weihnachtsgeschichte vom Autor des Buches "Der Jahrhundertsturm"
"Der Jahrhundertwinter" nimmt den Leser wieder mit zur Familie von Briest, die man schon aus "Der Jahrhundertsturm" kennt. Alvin und Louise erwarten zu Heiligabend 1845 ihren Freund Paul Baermann auf Gut Briest bei Genthin, leider kommt dieser aber nie mit der Eisenbahn bei Ihnen an. Zusammen mit seinem Freund Otto von Bismarck, der auch noch auf Gut Briest verweilt macht sich Alvin auf eine abenteuerliche Rettungsaktion mit dem Pferdegespann, während Louise mit dem gemeinsamen Sohn Moritz auf Briest bleibt. Da der zweijährige Angst hat, dass sein Vater nicht zurück kommt, überbrückt Louise die Zeit des Wartens, indem sie ihm eine Geschichte erzählt. Die Geschichte wird in zwei Strängen erzählt. Einmal aus der Sicht von Louise und einmal aus der Sicht von Alvin, Otto und Paul. Für mich war es dadurch recht schwierig ins Buch rein zu kommen, aber mit der Zeit ließ es sich leicht lesen und die Seiten flogen nur so dahin. Dadurch dass ich auch "Der Jahrhundertsturm" schon einmal gelesen habe, kannte ich die Protagonisten schon, was mir das lesen aber sogar etwas zu leicht machte.




