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Fantasy

Der Hof der Wunder

3.7(91)
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About the book

In einem alternativen Paris des Jahres 1823 ist die Französische Revolution fehlgeschlagen. Skrupellose Aristokraten teilen sich die Stadt mit neun kriminellen Gilden, die die Unterwelt regieren. Zwischen den Gilden herrscht ein brüchiger Frieden. Nina, Angehörige der Diebesgilde, will ihre Schwester Azelma retten. Kaplan, der Oberste der »Gilde des Fleisches«, spezialisiert auf Menschenhandel und Prostitution, hat sie an sich gerissen. Aber die Diebe wollen sich nicht mit Kaplan anlegen. Die junge Waise Ettie soll Nina bei einem verzweifelten Befreiungsplan helfen. Doch unvorhersehbare Ereignisse wie eine Hungersnot und neue Revolutionäre zwingen die ungleichen Verbündeten dazu, sich den verfeindeten Gilden anzudienen und bis zur großen Zusammenkunft der Gilden, dem legendären Hof der Wunder, zu überleben. Aber als Kaplan auf die Spur der beiden kommt, droht in ganz Paris ein Krieg auszubrechen ...

Editions (5)

ISBN9783492705011
PublisherPiper
Publication Date12/02/19
Pages416

Characteristics

1 reviews

ModerateModerateUnusualDevelopingThoughtfulExciting

Reviews & Ratings

91 ratings

36 reviews

3.7

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  • blackorchid1004
    blackorchid1004

    48 Followers

    3.0

    Eine Fanfiction zu Les Miserables. So beschrieb mir meine beste Freundin und sie hatte Recht. An sich fand ich die Grundidee des Romans gut und auch die harte Realität des von Angst und Schmutz starrenden Frankreichs nebst der entstandenen Unterwelt wurde gut getroffen. Auch das Gildensystem und die Vorstellung eines „What If?“-Szenarios hat toll gepasst. Klares Lob an dieser Stelle. ABER! Nina als Protagonistin hat ganz klare Schwächen. Die Gute kann alles, ihre Pläne sind trotz einiger Löcher erfolgreich…. Die Liste könnte noch lange weitergehen. Mich hat das vor allem gegen Ende des Buches, als sich die Handlung m.E. doch recht zog, ziemlich genervt. Ich gebe daher 3 wohlmeinende Sterne.

    May 19, 2026

  • vhora89
    vhora89

    111 Followers

    5.0

    Debüt, das mich positiv überrascht hat. Gibt nichts zu meckern.

    Wie so oft habe ich den Fehler gemacht, die Rezensionen im Vorfeld zu dem Buch zu lesen. Die negativen haben mich sehr abgeschreckt, jedoch als völlig falsch erwiesen. Denn die Protagonistin ist überhaupt nicht nervig, wie es oft heißt und das Glück fliegt ihr auch nicht die ganze Zeit zu. Wer das Buch richtig gelesen hat, weiß, was sie alles durchmachen musste. Die Protagonistin Nina hat ein schlimmes Schicksal zu tragen und kämpft darum, wieder alles ins Lot zu bringen. Eine starke weibliche Figur im 19. Jahrhundert. Das finde ich super. Der Schreibstil ist sehr flüssig, die Kapitel kurz und knackig, sodass man schnell mit 416 durch ist. Dabei ist zu beachten, dass die Handlung in Paris in einer fiktiven Zeit stattfindet. Die Antwort der Autorin, falls die Französische Revolution gescheitert wäre. Für mich gibt es eigentlich nichts zu meckern. Gut, am Ende blieben Kleinigkeiten offen, jedoch nichts Weltbewegendes. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

    Debüt, das mich positiv überrascht hat. Gibt nichts zu meckern.

    May 28, 2024

  • taia
    taia

    169 Followers

    3.5

    Also irgendwie bin ich mit diesem Buch nicht so wirklich warm geworden. Die Grundidee an sich ist nicht schlecht: Ein Paris während der Revolution aus der Sicht der Kriminellen, die sich in Gilden zusammengeschlossen haben und ihren eigenen Gesetzen folgen. So weit so gut. Es hapert allerdings ein bisschen an der Umsetzung. Zunächst einmal die Protagonistin, Nina die schwarze Katze der Diebesgilde. Sie hat eine spannende Backstory und ihre Handlungen sind gut nachvollziehbar. Allerdings hatte ich die ganze Geschichte über keine Ahnung wie alt sie ist. Ist sie ein kleines Mädchen? Ein Teenager? Eine Frau? Sie verhält sich wie eine Erwachsene, aber von anderen Erwachsenen wird sie als kleine Katze bezeichnet was auf ein junges Alter hindeutet. Das mag unbedeutend sein, aber allein dieses Detail hat dafür gesorgt das ich mir die Szenen nicht richtig vorstellen konnte. Und auch andere Szenen mit teils heftiger Gewalt wurden so lapidar beschrieben das man einfach darüber hinweg geht das gerade Menschen gestorben sind. Der Schreibstil sorgt einfach nicht dafür, dass man in die Geschichte eintauchen kann. Daher ist es alles in allem eine nette und kurze Geschichte für zwischendurch. Lange in Erinnerung bleiben wird sie mir aber nicht.

    Jun 4, 2024

3 of 36 reviews

Author

About Kester Grant

Kester Grant ist eine britisch-mauritische Schriftstellerin. Geboren in London und aufgewachsen in England, im Kongo und auf Mauritius, fühlt sie sich heute mit ihrem Ehemann, ihren Hunden und Katzen überall dort zu Hause, wo ihr die besten Ideen zum Schreiben kommen. »Der Hof der Wunder« ist ihr erster Roman.

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