Der frühe Tod
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Description
Beim Joggen macht Caitlin eine grausige Entdeckung: Ein toter Mann liegt im Gebüsch vor ihr. Und er ist kein Unbekannter. Bei der Leiche handelt es sich um ihren Exmann, den sie gehofft hatte, nie wieder sehen zu müssen. Vor kurzem erst ist sie von London in die schottischen Highlands gezogen, um vor ihm und ihrer Vergangenheit zu fliehen. Doch wer hätte ein Motiv haben können, ihn zu töten – außer Caitlin selbst?
Book Information
Author Description
Zoë Beck, geboren 1975, ist Schriftstellerin, Übersetzerin (u. a. Amanda Lee Koe und James Grady), Verlegerin (CulturBooks) und Synchronregisseurin für Film und Fernsehen. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Zoë Beck zählt zu den wichtigsten deutschen Krimiautor*innen und wurde mit zahlreichen Preisen, unter anderem mit dem Friedrich-Glauser-Preis, dem Radio-Bremen-Krimipreis und dem Deutschen Krimipreis, ausgezeichnet. Edvard ist ihr erstes Jugendbuch.
Posts
ganz nett für zwischendurch
Der Stil mit den wechselnden Blickwinkeln macht das Buch tatsächlich spannend. Man will wissen, wie die beiden Geschichten zusammen gehören und ahnt dies auch nicht allzu früh. So wirklich richtig überraschend war kaum ein Twist und an manchen Stellen zog es sich leider sehr. Zu lange innere Monologe und Wiederholung der Fragen, die man sich als Lesende ja nunmal auch schon 5x gestellt hat. Kein Highlight, aber so für zwischendurch ganz nett!
Überraschung😃
Die war der erste Roman von Zoe Beck und für mich eine große Überraschung. Der Roman war sehr spannend geschrieben und hatte auch sehr sympathische Protagonisten. Der Leser war lange im unklaren, was es mit dem Mord an Caitlins auf sich hat. Die Story wurde einmal aus der Sicht von Caitlin geschrieben, und dann noch aus der Sicht des jungen aufstrebenden Journalisten Ben. Geschickt wurden dann die beiden Handlungsstränge am Ende zusammengefügt. Ich werde auf jeden Fall weitere Romane der Schriftstellerin lesen und vergebe gute ⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne!
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Beim Joggen macht Caitlin eine grausige Entdeckung: Ein toter Mann liegt im Gebüsch vor ihr. Und er ist kein Unbekannter. Bei der Leiche handelt es sich um ihren Exmann, den sie gehofft hatte, nie wieder sehen zu müssen. Vor kurzem erst ist sie von London in die schottischen Highlands gezogen, um vor ihm und ihrer Vergangenheit zu fliehen. Doch wer hätte ein Motiv haben können, ihn zu töten – außer Caitlin selbst?
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Zoë Beck, geboren 1975, ist Schriftstellerin, Übersetzerin (u. a. Amanda Lee Koe und James Grady), Verlegerin (CulturBooks) und Synchronregisseurin für Film und Fernsehen. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Zoë Beck zählt zu den wichtigsten deutschen Krimiautor*innen und wurde mit zahlreichen Preisen, unter anderem mit dem Friedrich-Glauser-Preis, dem Radio-Bremen-Krimipreis und dem Deutschen Krimipreis, ausgezeichnet. Edvard ist ihr erstes Jugendbuch.
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ganz nett für zwischendurch
Der Stil mit den wechselnden Blickwinkeln macht das Buch tatsächlich spannend. Man will wissen, wie die beiden Geschichten zusammen gehören und ahnt dies auch nicht allzu früh. So wirklich richtig überraschend war kaum ein Twist und an manchen Stellen zog es sich leider sehr. Zu lange innere Monologe und Wiederholung der Fragen, die man sich als Lesende ja nunmal auch schon 5x gestellt hat. Kein Highlight, aber so für zwischendurch ganz nett!
Überraschung😃
Die war der erste Roman von Zoe Beck und für mich eine große Überraschung. Der Roman war sehr spannend geschrieben und hatte auch sehr sympathische Protagonisten. Der Leser war lange im unklaren, was es mit dem Mord an Caitlins auf sich hat. Die Story wurde einmal aus der Sicht von Caitlin geschrieben, und dann noch aus der Sicht des jungen aufstrebenden Journalisten Ben. Geschickt wurden dann die beiden Handlungsstränge am Ende zusammengefügt. Ich werde auf jeden Fall weitere Romane der Schriftstellerin lesen und vergebe gute ⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne!







