Der Freiheit entgegen (Die Gutsherrin-Saga 3)
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Description
Wenn die Zeiten stürmisch sind, darfst du deinen inneren Kompass nicht verlieren!
1962: Raus in die große Welt, das ist Claras Ziel. Nachdem die junge Fotografin während der Unruhen in Schwabing mit der Polizei aneinandergeraten ist, kehrt sie München den Rücken und macht sich gemeinsam mit ihrer Freundin Sanni auf nach Hamburg. Dort gelingt ihr der Sprung in die Redaktion einer angesehenen Zeitung. Aber nicht jedem ist recht, dass eine Frau hier Karriere macht, und nach einem Artikel über den Umgang mit der Nazivergangenheit kommt es zum Eklat. Immer an ihrer Seite stehen ihr Sanni, die als Mannequin die Laufstege der Welt erobert, und Maria, die ihren Verlobten in Neapel zurückgelassen hat, und sich den Traum von einem eigenen Café erfüllt. Die Freundinnen lassen sich nicht unterkriegen und suchen neue Wege, um für Gerechtigkeit und ihren Traum vom Glück zu kämpfen.
Von Ostpreußen über München nach Hamburg: Theresia Graws große Saga um die Familie Twardy geht weiter
Book Information
Author Description
Theresia Graw wurde 1964 in Oberhausen geboren. Nach ihrem Studium der Germanistik und Kommunikationswissenschaft war sie als Reporterin und Moderatorin für verschiedene Privatsender tätig, bevor sie zum Bayerischen Rundfunk wechselte. Neben ihrer Tätigkeit als Journalistin schreibt sie Romane. »So weit die Störche ziehen« ist ihr persönlichstes Buch, in dem sie die Geschichte ihrer aus Ostpreußen stammenden Familie mit einer fiktiven Handlung verwebt. Theresia Graw hat zwei erwachsene Kinder und lebt in München.
Posts
Mein 📕 29/2023 bekommt von mir 🌟🌟🌟🌟 von 5 Sternen. Zu Beginn fand ich Clara sehr naiv und blauäugig, aber je kämpferischer sie wurde desto besser gefiel sie mir. Meiner Meinung nach hatte dieses Buch sehr viele Charaktere, die für ihren Traum und ihre Überzeugung gekämpft haben. Was ich sehr gut geschrieben und verknüpft fand und dann auch gerne verfolgt habe. Die Schilderung der Nazi-Prozesse bereitete mir Gänsehaut und ich fand den Kampf und das Engagement für die Gerechtigkeit bewundernswert und zolle all denen die von damals berichten meinen größten Respekt. Denn Jeder hat ein Anrecht auf die Wahrheit und zu wissen was früher passiert ist. Auch bei der Schilderung des Kennedy Besuchs fühlte ich mich ‚mittendrin‘ genau so wie der Prozessschilderung. Geschichtliches spannend erzählt, danke an die Autorin. Das Cover fand ich toll und würde das Buch empfehlen. 🌻Ana🌻

Der Freiheit entgegen Der Titel dieses Buches ist Programm - denn Clara hat alle Hände voll zu tun sich ihre eigene Freiheit zu erarbeiten. Doch nicht nur sie, auch ihre beste Freundin Sanni und ihre Freundin Maria kämpfen für ihre Träume. Ich fand Clara von Beginn an sehr sympathisch und konnte mich an einigen Stellen mit ihr identifizieren. Sie macht Fehler, was sie noch authentischer werden lässt. Sie folgt zum Beispiel ihrem ersten Freund Freddy nach Hamburg, was im Nachhinein keine all zu gute Idee war. Der Schreibstil in diesem Buch ist wirklich sehr sehr angenehm. Trotz der knapp sechshundert Seiten lässt sich das Buch angenehm lesen und wirkt nicht langgezogen oder sogar langweilig. Es passierten immer neue Dinge, die man wirklich nicht hatte kommen sehen und auf irgendeine Weise war alles miteinander verbunden. Eine Sache, die mir nicht gefallen hat war, dass einige Dinge ziemlich vorhersehbar war. Wenn Clara sich zum Beispiel etwas gewünscht hat, ist es über Umwege doch so in Erfüllung gegangen. Ein weiterer positiver Aspekt war, dass eine Menge Begebenheiten in dem Roman vorkamen, die so wirklich passiert sind. Die Geschichte hat sich um diese Ereignisse herum gewoben und wurde dadurch noch authentischer. Das Ende war wirklich schön, weil Clara und Sanni angekommen sind in ihrer eigenen Freiheit. Insgesamt ein wirklich tolles, authentisches Buch mit einem großartigen Leseerlebnis.
Ein fesselnder und bewegender dritter Teil der Gutsherrin Saga
1962: Claras große Leidenschaft ist die Fotografie. Aber die Liebe bringt sie leider etwas von ihren Lebensplänen ab. Mit ihrer besten Freundin Sanni verlässt sie München und versucht in Hamburg bei einer Zeitung ihren Berufstraum zu verwirklichen. Doch immer wieder wird sie mit Menschen konfrontiert, die einer Frau keine Karriere zutrauen. Durch einen Artikel über die Nazi-Vergangenheit kann sie endlich ihre Fähigkeiten als Journalistin unter Beweis stellen. Sanni schafft es als gefragtes Model die Welt zu bereisen. Claras neue schüchterne Freundin Maria aus Neapel erfüllt sich ihren Traum vom eigenen Eiskaffee. Der dritte Teil der Gutsherrin Saga konnte mich wieder begeistern. Die Autorin hat mich mit ihrem fesselnden Schreibstil überzeugt. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Vorkenntnisse sind für diesen Finalteil nicht erforderlich. Gekonnt wird von Theresia Graw deutsche Geschichte in ihrem Roman mit der Story verknüpft. Der Ausschwitz-Prozess erinnert an die schrecklichen Gräueltaten der Nazis und führt einem die unfassbaren Bilder vor Augen. Die Protagonisten wirken authentisch. Clara ist eine sehr sympathische, ehrgeizige junge Frau, die eigentlich weiß was sie will. Doch manchmal hätte ich sie gerne geschüttelt für ihr Verhalten, um sie von ihrem Vorhaben abzubringen. Die Freundschaft und der Kampf der drei Frauen in ihrem Leben etwas zu erreichen, stehen im Vordergrund dieses Romans. Auch wenn die Geschichte stellenweise sehr vorhersehbar ist, hat mich dies zu keinem Zeitpunkt gestört. Ich habe das Buch mit den über 500 Seiten regelrecht verschlungen. Ein fesselnder und abwechslungsreicher Roman, der die damalige Zeit authentisch widerspiegelt. Gerne empfehle ich diesen dritten Teil der Gutsherrin Saga weiter.
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Wenn die Zeiten stürmisch sind, darfst du deinen inneren Kompass nicht verlieren!
1962: Raus in die große Welt, das ist Claras Ziel. Nachdem die junge Fotografin während der Unruhen in Schwabing mit der Polizei aneinandergeraten ist, kehrt sie München den Rücken und macht sich gemeinsam mit ihrer Freundin Sanni auf nach Hamburg. Dort gelingt ihr der Sprung in die Redaktion einer angesehenen Zeitung. Aber nicht jedem ist recht, dass eine Frau hier Karriere macht, und nach einem Artikel über den Umgang mit der Nazivergangenheit kommt es zum Eklat. Immer an ihrer Seite stehen ihr Sanni, die als Mannequin die Laufstege der Welt erobert, und Maria, die ihren Verlobten in Neapel zurückgelassen hat, und sich den Traum von einem eigenen Café erfüllt. Die Freundinnen lassen sich nicht unterkriegen und suchen neue Wege, um für Gerechtigkeit und ihren Traum vom Glück zu kämpfen.
Von Ostpreußen über München nach Hamburg: Theresia Graws große Saga um die Familie Twardy geht weiter
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Theresia Graw wurde 1964 in Oberhausen geboren. Nach ihrem Studium der Germanistik und Kommunikationswissenschaft war sie als Reporterin und Moderatorin für verschiedene Privatsender tätig, bevor sie zum Bayerischen Rundfunk wechselte. Neben ihrer Tätigkeit als Journalistin schreibt sie Romane. »So weit die Störche ziehen« ist ihr persönlichstes Buch, in dem sie die Geschichte ihrer aus Ostpreußen stammenden Familie mit einer fiktiven Handlung verwebt. Theresia Graw hat zwei erwachsene Kinder und lebt in München.
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Mein 📕 29/2023 bekommt von mir 🌟🌟🌟🌟 von 5 Sternen. Zu Beginn fand ich Clara sehr naiv und blauäugig, aber je kämpferischer sie wurde desto besser gefiel sie mir. Meiner Meinung nach hatte dieses Buch sehr viele Charaktere, die für ihren Traum und ihre Überzeugung gekämpft haben. Was ich sehr gut geschrieben und verknüpft fand und dann auch gerne verfolgt habe. Die Schilderung der Nazi-Prozesse bereitete mir Gänsehaut und ich fand den Kampf und das Engagement für die Gerechtigkeit bewundernswert und zolle all denen die von damals berichten meinen größten Respekt. Denn Jeder hat ein Anrecht auf die Wahrheit und zu wissen was früher passiert ist. Auch bei der Schilderung des Kennedy Besuchs fühlte ich mich ‚mittendrin‘ genau so wie der Prozessschilderung. Geschichtliches spannend erzählt, danke an die Autorin. Das Cover fand ich toll und würde das Buch empfehlen. 🌻Ana🌻

Der Freiheit entgegen Der Titel dieses Buches ist Programm - denn Clara hat alle Hände voll zu tun sich ihre eigene Freiheit zu erarbeiten. Doch nicht nur sie, auch ihre beste Freundin Sanni und ihre Freundin Maria kämpfen für ihre Träume. Ich fand Clara von Beginn an sehr sympathisch und konnte mich an einigen Stellen mit ihr identifizieren. Sie macht Fehler, was sie noch authentischer werden lässt. Sie folgt zum Beispiel ihrem ersten Freund Freddy nach Hamburg, was im Nachhinein keine all zu gute Idee war. Der Schreibstil in diesem Buch ist wirklich sehr sehr angenehm. Trotz der knapp sechshundert Seiten lässt sich das Buch angenehm lesen und wirkt nicht langgezogen oder sogar langweilig. Es passierten immer neue Dinge, die man wirklich nicht hatte kommen sehen und auf irgendeine Weise war alles miteinander verbunden. Eine Sache, die mir nicht gefallen hat war, dass einige Dinge ziemlich vorhersehbar war. Wenn Clara sich zum Beispiel etwas gewünscht hat, ist es über Umwege doch so in Erfüllung gegangen. Ein weiterer positiver Aspekt war, dass eine Menge Begebenheiten in dem Roman vorkamen, die so wirklich passiert sind. Die Geschichte hat sich um diese Ereignisse herum gewoben und wurde dadurch noch authentischer. Das Ende war wirklich schön, weil Clara und Sanni angekommen sind in ihrer eigenen Freiheit. Insgesamt ein wirklich tolles, authentisches Buch mit einem großartigen Leseerlebnis.
Ein fesselnder und bewegender dritter Teil der Gutsherrin Saga
1962: Claras große Leidenschaft ist die Fotografie. Aber die Liebe bringt sie leider etwas von ihren Lebensplänen ab. Mit ihrer besten Freundin Sanni verlässt sie München und versucht in Hamburg bei einer Zeitung ihren Berufstraum zu verwirklichen. Doch immer wieder wird sie mit Menschen konfrontiert, die einer Frau keine Karriere zutrauen. Durch einen Artikel über die Nazi-Vergangenheit kann sie endlich ihre Fähigkeiten als Journalistin unter Beweis stellen. Sanni schafft es als gefragtes Model die Welt zu bereisen. Claras neue schüchterne Freundin Maria aus Neapel erfüllt sich ihren Traum vom eigenen Eiskaffee. Der dritte Teil der Gutsherrin Saga konnte mich wieder begeistern. Die Autorin hat mich mit ihrem fesselnden Schreibstil überzeugt. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Vorkenntnisse sind für diesen Finalteil nicht erforderlich. Gekonnt wird von Theresia Graw deutsche Geschichte in ihrem Roman mit der Story verknüpft. Der Ausschwitz-Prozess erinnert an die schrecklichen Gräueltaten der Nazis und führt einem die unfassbaren Bilder vor Augen. Die Protagonisten wirken authentisch. Clara ist eine sehr sympathische, ehrgeizige junge Frau, die eigentlich weiß was sie will. Doch manchmal hätte ich sie gerne geschüttelt für ihr Verhalten, um sie von ihrem Vorhaben abzubringen. Die Freundschaft und der Kampf der drei Frauen in ihrem Leben etwas zu erreichen, stehen im Vordergrund dieses Romans. Auch wenn die Geschichte stellenweise sehr vorhersehbar ist, hat mich dies zu keinem Zeitpunkt gestört. Ich habe das Buch mit den über 500 Seiten regelrecht verschlungen. Ein fesselnder und abwechslungsreicher Roman, der die damalige Zeit authentisch widerspiegelt. Gerne empfehle ich diesen dritten Teil der Gutsherrin Saga weiter.










