Der Energiekörper des Menschen
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Description
Die unsichtbaren Energieströme im Körper sind Grundlage und Ansatzpunkt für alle Methoden ganzheitlichen Heilens. Dieses Werk macht die energetische Anatomie des Menschen erstmals umfassend und lückenlos sichtbar. Es verbindet auf einzigartige Weise die Erfahrungen uralten Heilwissens mit den Erkenntnissen moderner Medizin.
• Die feinstoffliche Anatomie auf einen Blick: alles über Aura, Chakras, Meridiane, Reflexzonen, Akupunkturpunkte, Magnetfelder etc.
• Energetische Heilmethoden – Konzepte und Anwendungsmöglichkeiten: Akupunktur, Geistheilung, Reiki, Quantenheilung, Shiatsu, Ayurveda u. v. m.
• Mit 158 farbigen Illustrationen, zahlreichen Übersichten und Tabellen, Register und umfassender Bibliografie
Ausstattung: 158 4-fbg. Abb.
Book Information
Author Description
Cyndi Dale, international bekannte Heilerin und Autorin zahlreicher erfolgreicher Bücher, beschäftigt sich seit Jahren sowohl mit den traditionellen Heilmethoden verschiedenster Kulturen als auch mit moderner integrativer Medizin. Ihr Buch Der Energiekörper des Menschen, eine einzigartige Enzyklopädie der feinstofflichen Anatomie, wurde weltweit zum Bestseller und gilt als das aktuelle Standardwerk der Energiemedizin. Cyndi Dale lebt in Minneapolis, Minnesota, wo sie die Beratungsfirma Life Systems Services leitet.
Posts
Alleine der Klappentext lässt auf eine interessante Dystopie schließen; im Laufe der Geschichte hat sich allerdings herauskristallisiert, dass es nicht nur eine Dystopie ist, die uns die Autorin hier erzählt, sondern auch diverse Fantasy-Bestandteile in diesem Buch enthalten sind, was mir sehr gut gefallen hat. Dieses Vermischen verschiedener Genres hat mir sehr gut gefallen und mich während des Lesens immer neugieriger gemacht. In der Geschichte geht es nicht, wie der Titel womöglich erwarten lässt, über einen Herrscher der Gezeiten, sondern um die junge Coe, ein - in ihren eigenen Augen - junges, merkwürdiges Mädchen, das so gar nichts mit den Menschen um sie herum gemeinsam hat. Zusammen mit knapp 490 weiteren Menschen, dem König und dessen Tochter bewohnt sie die Insel Tides. Vor vielen Gezeiten wurde die Welt überflutet. Das Meer hat sämtliches Land eingenommen und Tides ist das letzte Stück Land, dass übrig geblieben ist. Zumindest glauben das die Inselbewohner. Alle paar Stunden kommt die Flut und bedeckt das gesamte Land mit Wasser. Eine Plattform aus Beton, die weit in den Himmel hineinragt soll die Menschen vor den Wassermassen und den Ungeheuern, die im Meer lauern, beschützen. Ich muss zugeben, dass das Buch für mich anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig war. Das Setting war für mich vollkommen neu; das Meer, die Flut, das viele Wasser - all diese schrecklichen Gegebenheiten, unter denen die Menschen dort leben und mit welchen Ängsten sie Tag für Tag zu kämpfen haben, haben mir anfangs ein wenig - wie soll ich sagen - "Bauschmerzen" bereitet. Doch je mehr Seiten ich gelesen habe, desto besser konnte ich mich in die Geschichte einfinden und desto lieber habe ich all die unterschiedlichen Charaktere gewonnen. Da wäre zum Beispiel Coe, unsere Hauptprotagonistin. Sie ist anders als die anderen Inselbewohner. Im Gegensatz zu den übrigen Menschen ist sie die einzige, mit dunklen, ja fast pechschwarzen Haaren. Überall wo sie hin geht, fällt sie auf, wird mit komischen Blicken gestraft und aufgrund ihrer vielen Narben, Verletzungen und Behinderung als Nichtsnutz bezeichnet. Sie hat rosafarbene Augen, wodurch die hellen Strahlen der Sonne ihre Sehkraft beeinträchtigen und ihr Schmerzen zufügen. Außerdem hat sie nur einen funktionstüchtigen Arm. Eine ihrer beiden Händen hat sie vor vielen Gezeiten bei einem Zusammenstoß mit einem sogenannten Kritzler verloren. Alles was sie tut ist Schlafen, Essen, das Toilettenhäusschen säubern und sich für die Flut bereit machen. Sie ist ausgemergelt, ihre Haare sind vollkommen verfilzt und verknotet, sie trieft vor Dreck und stinkt so stark, dass sich niemand in ihrer Nähe aufhalten möchte. Sie ist intelligent, verliert sich oft in ihren Gedanken und ist lieber alleine als in Gegenwart anderer Menschen, was hauptsächlich wohl auch mit ihrem Geruch zu tun hat. Sie schämt sie dafür, dass sie so stinkt. Es gibt nur zwei Personen auf der Insel, die sie als Freunde bezeichnen würde und zwar die kleine Fern und ihre heimliche Liebe, Tiam. Coe ist nicht dieses hübsche Mädchen, dass man so oft in vielen anderen Büchern findet. Sie ist das genaue Gegenteil davon - das absolute Gegenteil von Prinzessin Star, die Tochter des Königs. Sie wirkt auf den ersten Blick dümmlich und nervtötend. Es macht den Anschein, als hätte sie während ihres gesamten Lebens noch keinen Fuß aus dem Schloss gesetzt. Sie liebt saubere, frische Kleider, wovon die Inselbewohner nur träumen, nimmt regelmäßig gut duftende Bäder und verbringt die Gezeiten gut behütet im Schloss bei ihrem Vater. Tiam ist ebenfalls ein Charakter, der es mir gleich von Anfang an angetan hat. Er ist stark, selbstbewusst und weiß was er will. Er beschützt die, die er mag und tut das, was er für richtig hält. Er setzt sich für die anderen Menschen auf der Insel ein, möchte helfen wo er nur kann und gibt niemals auf. Das ist mit unter auch ein Grund, weshalb er sich so gut mit Coe versteht. Die beiden ergänzen sich perfekt; was der eine nicht kann, kann der andere, doch eines haben sie gemeinsam: sie sind mutig und selbstlos und genau das ist es, was sie so besonders macht. Nichola Reilly hat wirklich ein Händchen dafür, interessanten, speziellen und liebevollen Charaktere Leben einzuhauen. Sie wirken so echt, so lebendig, was mir unglaublich gut gefallen hat. Auch die Verbindung zwischen den einzelnen Charakteren ist sehr gut rüber gekommen und man hatte tatsächlich das Gefühl, mitten drin zu sein. Die Geschichte wurde wirklich von Seite zu Seite spannender. Irgendwann war ich an einem Punkt angelangt, an dem ich das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen konnte - auch wenn mich das Buch teilweise wirklich an ein paar Szenen aus Titanic erinnert hat. Es wurden Geheimnisse aufgedeckt, Freundschaften geschlossen und vertieft und Menschen, von denen man es nicht erwartet hätte, entpuppten sich als Heuchler und Lügner, während andere bewiesen, dass sie doch nicht so unnütz und dümmlich waren, wie man anfangs vielleicht dachte. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Es war spannend, interessant und speziell - zumindest für mich war es das, da ich bisher noch nie etwas gelesen habe, was auch nur im Entferntesten in diese Richtung geht. Trotz allem muss ich sagen, dass mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt hat. Dieses besagte Gefühl dass mich z. B. jedes Mal überkommt, wenn ich ein Cassandra Clare Buch lese, oder eines von Colleen Hoover. Ich musste mich an viele Dinge erst einmal gewöhnen und das Ende war dann doch auf einmal ziemlich plötzlich da. Hier hätte ich mir definitiv noch ein paar Seiten mehr gewünscht. Doch so wie ich informiert bin, soll es ja (hoffentlich) einen zweiten Teil geben, den ich definitiv lesen werde. Ich möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Herrscher der Gezeiten ist ein absolutes Lesevergnügen das mir viele spannende und interessante Lesestunden beschert hat. Auch wenn es anfangs - zumindest für meinen Geschmack - gewöhnungsbedürftig war, konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Für mich war dies eine ganz neue Erfahrung; eine Geschichte, wie ich sie zuvor noch nicht gelesen habe, was mir wirklich sehr gefallen hat. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen.
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Die unsichtbaren Energieströme im Körper sind Grundlage und Ansatzpunkt für alle Methoden ganzheitlichen Heilens. Dieses Werk macht die energetische Anatomie des Menschen erstmals umfassend und lückenlos sichtbar. Es verbindet auf einzigartige Weise die Erfahrungen uralten Heilwissens mit den Erkenntnissen moderner Medizin.
• Die feinstoffliche Anatomie auf einen Blick: alles über Aura, Chakras, Meridiane, Reflexzonen, Akupunkturpunkte, Magnetfelder etc.
• Energetische Heilmethoden – Konzepte und Anwendungsmöglichkeiten: Akupunktur, Geistheilung, Reiki, Quantenheilung, Shiatsu, Ayurveda u. v. m.
• Mit 158 farbigen Illustrationen, zahlreichen Übersichten und Tabellen, Register und umfassender Bibliografie
Ausstattung: 158 4-fbg. Abb.
Book Information
Author Description
Cyndi Dale, international bekannte Heilerin und Autorin zahlreicher erfolgreicher Bücher, beschäftigt sich seit Jahren sowohl mit den traditionellen Heilmethoden verschiedenster Kulturen als auch mit moderner integrativer Medizin. Ihr Buch Der Energiekörper des Menschen, eine einzigartige Enzyklopädie der feinstofflichen Anatomie, wurde weltweit zum Bestseller und gilt als das aktuelle Standardwerk der Energiemedizin. Cyndi Dale lebt in Minneapolis, Minnesota, wo sie die Beratungsfirma Life Systems Services leitet.
Posts
Alleine der Klappentext lässt auf eine interessante Dystopie schließen; im Laufe der Geschichte hat sich allerdings herauskristallisiert, dass es nicht nur eine Dystopie ist, die uns die Autorin hier erzählt, sondern auch diverse Fantasy-Bestandteile in diesem Buch enthalten sind, was mir sehr gut gefallen hat. Dieses Vermischen verschiedener Genres hat mir sehr gut gefallen und mich während des Lesens immer neugieriger gemacht. In der Geschichte geht es nicht, wie der Titel womöglich erwarten lässt, über einen Herrscher der Gezeiten, sondern um die junge Coe, ein - in ihren eigenen Augen - junges, merkwürdiges Mädchen, das so gar nichts mit den Menschen um sie herum gemeinsam hat. Zusammen mit knapp 490 weiteren Menschen, dem König und dessen Tochter bewohnt sie die Insel Tides. Vor vielen Gezeiten wurde die Welt überflutet. Das Meer hat sämtliches Land eingenommen und Tides ist das letzte Stück Land, dass übrig geblieben ist. Zumindest glauben das die Inselbewohner. Alle paar Stunden kommt die Flut und bedeckt das gesamte Land mit Wasser. Eine Plattform aus Beton, die weit in den Himmel hineinragt soll die Menschen vor den Wassermassen und den Ungeheuern, die im Meer lauern, beschützen. Ich muss zugeben, dass das Buch für mich anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig war. Das Setting war für mich vollkommen neu; das Meer, die Flut, das viele Wasser - all diese schrecklichen Gegebenheiten, unter denen die Menschen dort leben und mit welchen Ängsten sie Tag für Tag zu kämpfen haben, haben mir anfangs ein wenig - wie soll ich sagen - "Bauschmerzen" bereitet. Doch je mehr Seiten ich gelesen habe, desto besser konnte ich mich in die Geschichte einfinden und desto lieber habe ich all die unterschiedlichen Charaktere gewonnen. Da wäre zum Beispiel Coe, unsere Hauptprotagonistin. Sie ist anders als die anderen Inselbewohner. Im Gegensatz zu den übrigen Menschen ist sie die einzige, mit dunklen, ja fast pechschwarzen Haaren. Überall wo sie hin geht, fällt sie auf, wird mit komischen Blicken gestraft und aufgrund ihrer vielen Narben, Verletzungen und Behinderung als Nichtsnutz bezeichnet. Sie hat rosafarbene Augen, wodurch die hellen Strahlen der Sonne ihre Sehkraft beeinträchtigen und ihr Schmerzen zufügen. Außerdem hat sie nur einen funktionstüchtigen Arm. Eine ihrer beiden Händen hat sie vor vielen Gezeiten bei einem Zusammenstoß mit einem sogenannten Kritzler verloren. Alles was sie tut ist Schlafen, Essen, das Toilettenhäusschen säubern und sich für die Flut bereit machen. Sie ist ausgemergelt, ihre Haare sind vollkommen verfilzt und verknotet, sie trieft vor Dreck und stinkt so stark, dass sich niemand in ihrer Nähe aufhalten möchte. Sie ist intelligent, verliert sich oft in ihren Gedanken und ist lieber alleine als in Gegenwart anderer Menschen, was hauptsächlich wohl auch mit ihrem Geruch zu tun hat. Sie schämt sie dafür, dass sie so stinkt. Es gibt nur zwei Personen auf der Insel, die sie als Freunde bezeichnen würde und zwar die kleine Fern und ihre heimliche Liebe, Tiam. Coe ist nicht dieses hübsche Mädchen, dass man so oft in vielen anderen Büchern findet. Sie ist das genaue Gegenteil davon - das absolute Gegenteil von Prinzessin Star, die Tochter des Königs. Sie wirkt auf den ersten Blick dümmlich und nervtötend. Es macht den Anschein, als hätte sie während ihres gesamten Lebens noch keinen Fuß aus dem Schloss gesetzt. Sie liebt saubere, frische Kleider, wovon die Inselbewohner nur träumen, nimmt regelmäßig gut duftende Bäder und verbringt die Gezeiten gut behütet im Schloss bei ihrem Vater. Tiam ist ebenfalls ein Charakter, der es mir gleich von Anfang an angetan hat. Er ist stark, selbstbewusst und weiß was er will. Er beschützt die, die er mag und tut das, was er für richtig hält. Er setzt sich für die anderen Menschen auf der Insel ein, möchte helfen wo er nur kann und gibt niemals auf. Das ist mit unter auch ein Grund, weshalb er sich so gut mit Coe versteht. Die beiden ergänzen sich perfekt; was der eine nicht kann, kann der andere, doch eines haben sie gemeinsam: sie sind mutig und selbstlos und genau das ist es, was sie so besonders macht. Nichola Reilly hat wirklich ein Händchen dafür, interessanten, speziellen und liebevollen Charaktere Leben einzuhauen. Sie wirken so echt, so lebendig, was mir unglaublich gut gefallen hat. Auch die Verbindung zwischen den einzelnen Charakteren ist sehr gut rüber gekommen und man hatte tatsächlich das Gefühl, mitten drin zu sein. Die Geschichte wurde wirklich von Seite zu Seite spannender. Irgendwann war ich an einem Punkt angelangt, an dem ich das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen konnte - auch wenn mich das Buch teilweise wirklich an ein paar Szenen aus Titanic erinnert hat. Es wurden Geheimnisse aufgedeckt, Freundschaften geschlossen und vertieft und Menschen, von denen man es nicht erwartet hätte, entpuppten sich als Heuchler und Lügner, während andere bewiesen, dass sie doch nicht so unnütz und dümmlich waren, wie man anfangs vielleicht dachte. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Es war spannend, interessant und speziell - zumindest für mich war es das, da ich bisher noch nie etwas gelesen habe, was auch nur im Entferntesten in diese Richtung geht. Trotz allem muss ich sagen, dass mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt hat. Dieses besagte Gefühl dass mich z. B. jedes Mal überkommt, wenn ich ein Cassandra Clare Buch lese, oder eines von Colleen Hoover. Ich musste mich an viele Dinge erst einmal gewöhnen und das Ende war dann doch auf einmal ziemlich plötzlich da. Hier hätte ich mir definitiv noch ein paar Seiten mehr gewünscht. Doch so wie ich informiert bin, soll es ja (hoffentlich) einen zweiten Teil geben, den ich definitiv lesen werde. Ich möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Herrscher der Gezeiten ist ein absolutes Lesevergnügen das mir viele spannende und interessante Lesestunden beschert hat. Auch wenn es anfangs - zumindest für meinen Geschmack - gewöhnungsbedürftig war, konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Für mich war dies eine ganz neue Erfahrung; eine Geschichte, wie ich sie zuvor noch nicht gelesen habe, was mir wirklich sehr gefallen hat. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen.




