Der Barmann des Ritz

Der Barmann des Ritz

Hardback
3.954

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Description

Paris, 1940. In der Bar des legendären Hotel Ritz scheint warmes Licht auf die polierte Messingtheke, während Nazis, Kollaborateure und Mitglieder der französischen Elite ihre Cocktails schlürfen – weit entfernt vom Lärm des Krieges. Frank Meier, der berühmte Barmann des Ritz, serviert sie mit routinierter Eleganz. Doch hinter seinem höflichen Lächeln verbirgt sich die Angst. Jeder Drink, den er mixt, könnte sein letzter sein. Denn er hat ein Geheimnis, das ihn das Leben kosten könnte: Er ist Jude.

Hinter seiner Theke hört Frank mehr, als gut für ihn ist. Zwischen perlendem Champagner, prickelnden Cocktails und geflüsterten Absprachen schnappt er Informationen auf – von Verrat, Résistance und den skrupellosen Plänen der Besatzer. Jeder Abend in der Bar wird gefährlicher, jede falsche Bewegung könnte ihn entlarven. Zuschauen oder handeln? Seine Entscheidung wird nicht nur über sein Schicksal bestimmen, sondern auch über das von Luciano, seinem jungen Lehrling, und Blanche, der Frau, die er liebt.

Basierend auf der echten Figur des Frank Meier, entführt Der Barmann des Ritz in eine Welt voller Täuschung, Loyalität und Mut – ein fesselnder Roman über den schmalen Grat zwischen Überleben und Widerstand.

Book Information

Main Genre
Historical Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
447
Price
25.70 €

Author Description

Philippe Collin, geboren 1975 in Brest, ist ein französischer Journalist und Radiomoderator. Er studierte Geschichte und ist nun als Kulturredakteur tätig. Der Barmann des Ritz ist sein erster Roman.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
35%
N/A
N/A
N/A
30%
20%
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35%
80%
15%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
55%
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40%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex100%
Moderate0%
Poetisch (100%)

Posts

16
All
2.5

Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, aber die vielen französischen Namen sind kaum oder schwer auseinander zu halten und durch die vielen französischen Bezeichnungen kommt man während des Lesens immer wieder ins Stocken. Ebenso sind am Anfang die verschiedenen Zeitsprünge etwas wirr, so dass man sich erstmal zurechtfinden muss. Das alles hat es mir schwer gemacht, in das Buch reinzufinden. Ich musste mich sogar zwingen weiterzulesen und erst das letzte Drittel wurde erst wieder interessant für mich. Ich dachte ja, das es sich hier eher um die Bar an sich geht, aber die kam mir leider viel zu kurz. Die geschichtlichen Hintergründe waren sehr spannend, aber haben es für mich nicht so ganz herausgerissen.

3

Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch, weil mich das Exposé sehr angesprochen hat. Die Handlung spielt sich überwiegend im Ritz ab, welches gut beschrieben wird. Die Handlung als solche schreitet aber nur langsam voran. Zu Beginn werden viele Figuren eingeführt, teils mit französischen Namen. Hier habe ich sehr schnell den Überblick verloren und konnte mir nicht merken, wer wer ist. Das hat den Lesefluss und das Verständnis erheblich gestört. Ich hab den Eindruck, dass ich die Geschichte dadurch nur oberflächlich erfassen konnte, ohne die entscheidenden Details zu verstehen. Gegen Ende nahm die Handlung nochmal Fahrt auf und ist interessanter geworden. Im überwiegenden Teil des Buches liegt der Fokus aber klar auf den Figuren statt auf der Handlung. Insgesamt eine wichtige und spannende Geschichte, die auf jeden Fall erzählt werden muss und auch sprachlich sehr gut ausgestaltet ist, mich leider aber nicht vollends überzeugt hat.

4.5

Gelungener Mix aus Biographie und Roman. Man bekommt sofort Lust, an der Bar bei Frank Meier zu sitzen.

5

Gelungene Mischung aus Tatsache und Fiktion

Philippe Collin schildert in seinem Roman "Der Barmann des Ritz" das Leben von Frank Meier, den es wirklich gegeben hat. Er soll der beste Barkeeper seiner Zeit gewesen sein. In der Bar des Hotel Ritz wird im Jahr 1940 gefeiert, als ob nichts wäre. Kein Krieg, keine Besetzung durch die Deutschen. Hier mixt Frank Meier seine Drinks für jeden Gast. Für Besatzer, Künstler und Schriftsteller, Kollaborateure und vornehme Mitglieder der Pariser Gesellschaft. Er unterhält sich mit allen, immer darauf bedacht, dass niemand sein Geheimnis erfährt: Er ist Jude! Bei seiner Tätigkeit hinter der Bar erfährt Frank Meier viel, zu viel... Dinge, die ihm gefährlich werden können. Er sorgt sich nicht nur um sich, viel mehr sorgt er sich um seinen Lehrling Luciano und um Blanche Auzello, die Ehefrau des Hoteldirektors, die er liebt. Collin vermischt in seinem Roman Realität und Fiktion zu einem eindrucksvollen Gesamtwerk. Seine Sprache und seine stilistischen Mittel haben mich in die Atmosphäre dieser Zeit in Paris eintauchen lassen. Er schildert die Gespräche Frank Meiers mit Zeitgenossen aller Art und seine Diplomatie im Umgang mit diesen Menschen unaufgeregt, aber trotzdem fesselnd. Wir erfahren von seiner Hilfe für Juden und von seiner Tätigkeit als Briefkasten der Operation Walküre, was er allerdings erst spät bemerkt... Im Anhang des Romans befinden sich Fotos der im Roman vorkommenden realen Personen mit einem kurzen Lebenslauf, des weiteren ein Glossar mit Erklärungen. Der Roman selbst wird immer wieder unterbrochen von (fiktiven) Tagebucheinträgen Frank Meiers. Das Cover passt zum Roman und in die Zeit. Es vermittelt die Atmosphäre in der Bar und den Luxus des Hotel Ritz. Ich habe diesen Roman mit seiner Sicht der verschiedenen Personen auf die Nazizeit, berichtet mit den Augen Frank Meiers, sehr gerne gelesen. Die Verbindung von Realität und Fiktion ist Philippe Collin hervorragend gelungen und regt dazu an, nachzudenken und selbst zu recherchieren . Von mir gibt es für diesen außergewöhnlichen Roman eine absolute Leseempfehlung und volle 5 Sterne!

3

Ein Leben wie ein Kartenhaus Frank Meier hat eine internationale Ausbildung im Bereich des Barwesens und arbeitet im Paris des 2. Weltkrieges als Barmann im berühmten Hotel Ritz. Hier gibt sich die Creme de la Creme, aber vor allem die Elite der Wehrmacht des 2. Weltkrieges ein Stelldichein. Frank Meier als diskreter Barmann immer dazwischen, ohne zu wissen, dass sich auch dort eine Front aufbaut. „Der Barmann des Ritz - Zwischen Liebe, Angst und Widerstand - Ein jüdischer Barmann serviert Nazigrößen Cocktails im Luxushotel“ von Philippe Collin ist ein historischer Roman über Liebe, Widerstände und die Wirren des 2. Weltkrieges. Frank Meier ist dabei keine fiktive Personen, sondern beruht auf der Wahrheit. Er ist von der ersten Seite an als diskreter Barkeeper wahrzunehmen, der als solcher alles aufnimmt, verarbeitet, doch gegen keinerlei Seite ausnutzt. Seine wahren Gedankengänge bleiben seinem Gegenüber verborgen und werden durch kursive Schrift nur dem Leser des Romans übermittelt. Gleiches gilt für seine Tagebucheinträge, die hin und wieder zwischen den einzelnen Kapiteln auftauchen. Ich habe mich lange schwer mit dem Buch getan, weshalb ich es immer wieder zur Seite gelegt habe. Mir war es eine viel zu große Anhäufung an Personen, sodass ich oftmals nicht mehr durchgeblickt bin, an welcher Stelle ich grad bin bzw. wer gerade im Fokus der Erzählung steht. Sicher sind mir einige Personen auch schon bekannt gewesen, sonst wäre ich noch verzweifelter gewesen. Erst zum Ende hin konnte ich der Geschichte folgen und es wurde für mich auch greifbarer. Historisch konnte ich der Geschichte gut folgen, da an jedem Kapitelbeginn das Datum stand und die Abläufe des Krieges jedem grob klar sein sollten. Interessant waren für mich auch die ganzen Verflechtungen des indirekten Netzwerkes, das sich in der Bar des Ritz gebildet hat. Vor allem wenn man am Ende den Anhang gelesen hat, konnte man vor allem die Personen hinter den ganzen Verstrickungen besser zuordnen. Auch die religiösen Hintergründe um Frank Meiers sind interessant und man fiebert bis zuletzt mit, wie es für ihn ausgehen wird. Dennoch erfährt man nichts tiefergehendes über diesen Protagonisten. Im Allgemeinen erfährt man über alle Figuren nur das, was gerade geschieht, aber keine tieferen Details, sodass die Geschichte so oberflächlich vor sich hinplätschert. Wer sich also mit dem besetzten Paris des 2. Weltkrieges auskennt und solche Anhäufungen historischer Personen mag, ist hier richtig. Wer jedoch auf tiefergreifende Romane steht, ist hier falsch.

5

Loyalität, Verrat, Mut und das Überleben in einer gefährlichen Zeit.

Eine sehr lesenswerte Geschichte über Menschen in außergewöhnlichen Zeiten. Der Barmann des Ritz zeigt eindrucksvoll, wie widersprüchlich und vielschichtig Menschen sein können. Zwischen Anpassung, Mut, Angst und Hoffnung wird die ganze Dualität menschlichen Handelns sichtbar. Gerade diese Ambivalenz macht die Figuren so glaubwürdig und berührend. Ein spannendes und zugleich nachdenkliches Buch, das lange im Kopf bleibt. 📚✨

3.5

An einem Tisch mit „Lügen“, „Verrat“ und Frank. Diese Geschichte erzählt den zweiten Weltkrieg aus einer besonders beeindruckende Weise.

Ein Mann hinter dem Tresen einer Bar in Frankreich, in einer Zeit, in der er nicht sein darf wer er ist. Er ist Jude, doch niemand darf es wissen. Er mixt für sie Getränke, unterhält sie alle; Künstler, Schriftsteller, vornehme Bürger der Stadt und Menschen des Krieges. Das könnte ihn da Leben kosten. Doch er versteht es, sich zu schützen, zu verstellen, sich an zu passen. Wird er es schaffen, als jüdischer Barmann des Ritz, den zweiten Weltkrieg zu überleben? Auf eine faszinierend geschriebene Weise mit einem Hauch Humor und einer gelungenen Mischung aus Wahrheit und Fiction, schafft es Philippe Collin uns zu entführen an einen Ort, wo zwischen Wahrheit und Lüge, Liebe und Trug, Verrat und Hoffnung, Geschichten des Krieges um 1940 die Menschen, die Welt verändert haben. Wenn man sich auf die zahlreichen französischen Namen und Begriffe einlässt, sich vom zum Teil zusammenhanglosen Erzähltem einlässt und sich nicht dabei erwischt das Gelesene in Frage zu stellen, dann erwartet einen ein Buch, welches unsere Geschichte aus einer ganz anderen, selten dagewesenen Perspektive erzählt. Für mich ein Buch, das ich jedem empfehle, der Interesse an historischen Romanen, ohne zu viel Kitsch und blutigen Details des Krieges, hat.

An einem Tisch mit „Lügen“, „Verrat“ und Frank. Diese Geschichte erzählt den zweiten Weltkrieg aus einer besonders beeindruckende Weise.
5

Champagner, Spionage & Stil – ein literarischer Volltreffer!

Ein Mann, ein Shaker, ein Geheimnis – und das mitten im besetzten Paris. „Der Barmann des Ritz“ mixt Spannung, Eleganz und Tragik zu einem literarischen Cocktail, der so gut schmeckt, dass man ihn am liebsten in einem Zug runterkippen würde – stilecht mit Zitronenzeste. Frank Meier, der legendäre Barmann, schüttelt nicht nur Drinks, sondern auch mein Kopfkino ordentlich durch. Da steht er an der Theke, serviert Nazis und Aristokraten mit derselben Coolness, während ihm das Herz bis in die Manschetten schlägt. Zwischen Champagnergläsern und Geflüster liegt eine Spannung in der Luft, die man fast riechen kann – nach Angst, Mut und einem Hauch von Cognac. Was Philippe Collin hier an Atmosphäre heraufbeschwört, ist schlicht grandios. Man hört das Klirren der Gläser, spürt das Zittern in der Luft, wenn Frank mit einem charmanten Lächeln Geheimnisse aufschnappt, die ihn in den Untergrund führen könnten. Und dann ist da diese leise, bittersüße Liebesgeschichte mit Blanche – nicht kitschig, sondern elegant, wie ein gut gerührter Martini. Das Buch hat mich völlig überrascht. Kein trockenes Geschichtsgemälde, sondern ein Thriller mit Stil und Seele. Ein bisschen Spionage, ein bisschen Romantik, eine Prise Tragödie – perfekt abgestimmt wie ein Signature Drink, den man nie vergisst. Und ja, am Ende saß ich da, mit offenem Mund und dem dringenden Bedürfnis, selbst an der Ritz-Bar Platz zu nehmen – auch wenn ich vermutlich schon nach dem ersten Drink zu viel verraten würde. Fazit: Geschüttelt, nicht gerührt – dieser Roman ist ein Hochgenuss für alle, die historische Spannung lieben, aber dabei Stil, Herz und Witz nicht missen wollen. Santé, Frank!

Champagner, Spionage & Stil – ein literarischer Volltreffer!
4

Frank Meier ist mit Leib und Seele Barkeeper im Ritz. Und egal was vor den Türen des Hotels passiert, er mixt Drinks und unterhält die Gäste, auch wenn diese sich mit der Zeit gravierend verändert haben. Wo sich einst die Pariser Elite die Klinke in die Hand gegeben hat, gehen nun deutsche Soldaten ein und aus. Keiner weiß so recht, wie sich die deutsche Besatzung auswirken wird. Und immer hat Frank davor Angst, dass jemand hinter sein Geheimnis kommen könnte. Die Situation in ganz Frankreich beschäftigt die Belegschaft im Ritz zunehmend, doch die Fassade bleibt bestehen. So lässt der Autor, Philippe Collin, Frank Meier als Person erscheinen, die auch immer zunehmender mit seiner eigenen Gefühlen und Überzeugungen zu kämpfen hat. Immer wieder ermöglichen es die Ausschnitte in Tagebuchform hinter die Fassade des versierten Barkeepers zu blicken. Zunächst beginnt der Roman in dieser zurückhaltenden Art, die sich für mich irgendwie französisch angefühlt hat. Doch mit der Zeit beginnt sich auch die Erzählweise des Autors zu verändern. Zwar konnte ich nicht wirklich eine Verbindung zu den mitwirkenden Figuren aufbauen, da es zum einen sehr viele waren und zum anderen hat man die meisten doch auch ziemlich oberflächlich kennengelernt. Doch was alle miteinander verbunden hat, war das Geschehen rund um den Zweiten Weltkrieg. „Der Barmann des Ritz“ ist nicht der typische Roman, der über den Zweiten Weltkrieg erzählt. Doch es fiel mir stellenweise schwer, das Verhalten des Protagonisten wirklich zu verstehen. Im Abspann des Buches lernt man alle Figuren aus der Geschichte nochmals kennen und erfährt, wie es ihnen nach Ende des Krieges ergangen ist. So lernt man dann doch noch verstehen, dass es sich bei den Figuren um historische Persönlichkeiten handelt.

3

Zu hohe Erwartungen!

Die Spannung, die der Klappentext verspricht, hält die Geschichte mE nicht. Dennoch war das Buch interessant und gut geschrieben. Gerade im letzten Drittel war die Handlung zunehmend fesselnd - vorher ist sie eher vor sich hin geplätschert. Mein Tipp: Die Instruktionen zu den verschiedenen Charakteren im Anhang schon vor oder während des Lesens zur Kenntnis nehmen, damit man einen besseren Überblick über die vielen verschiedenen Personen hat.

5

Anspruchsvoller, spannender Roman!

Ein sehr fesselnder Roman, den ich aber in Kombination mit dem Hörbuch empfehle. Von Anfang bis Ende eine sehr spannende Geschichte.

4

Spannend!

Auch wenn man weiß wie die Geschichte ihren Lauf nehmen wird, so liest man doch gespannt die vielen einzelnen Geschichten der Kunden und Kundinnen von Frank Meier, dem Barmann vom Ritz und Protagonisten dieses Buchs. Mir fehlt leider einiges an geschichtlichen Hintergrundwissen, was es wahrscheinlich noch schweriger gestalter hat den Überblick über die Ereignisse zu behalten. Allerdings habe ich jede freie Minute genutzt, um das Buch so schnell wie möglich weiterzulesen. Mich haben zum einen die vielen vielen Fremdworte gestört, als auch die französischen Begriffe und Namen, die einem teilweise den Lesefluss erschwert haben. Dennoch, mit etwas Konzentration, konnte ich den Überblick behalten. Ein gutes Buch, welches sowohl die geschichtlichen Ereignisse, als auch die Gefühle und Ängste der Beteiligten beleuchtet. Die Gefühle und Erlebnisse von Frank Meier werden, für mich persönlich, sehr authentisch und nachvollziehbar beschrieben, sodass ich nicht nur mit ihm gelitten, gelacht und auch gebangt habe, sondern auch mit denen, ihm nahe stehenden, Personen.

4

Das Cover hat mich sofort angesprochen, und auch der Klappentext war so überzeugend, dass ich dem Buch eine Chance gegeben habe – obwohl Historical Fiction eigentlich nicht mein bevorzugtes Genre ist. Der Einstieg war für mich zunächst etwas holprig: Vor allem die Vielzahl an Namen hat mich anfangs überfordert, und ich hatte den Eindruck, dass die Lektüre leichter fällt, wenn man sich mit den historischen Hintergründen und Persönlichkeiten schon etwas auskennt. Auch der Schreibstil wirkte zu Beginn etwas ungewohnt und sehr zeittypisch. Doch nach etwa 50 Seiten hat sich das Blatt für mich gewendet. Die Namensflut lichtete sich etwas, ich konnte mich gut einfinden und war schnell begeistert. Besonders gelungen fand ich, wie das Buch die Komplexität der damaligen Zeit einfängt und anschaulich vermittelt. Genau das ist für mich der Reiz an Historical Fiction: dass sie Interesse an der Epoche weckt und das Bewusstsein für historische Zusammenhänge schärft. Insgesamt war Der Barmann des Ritts für mich ein durchweg interessantes und bereicherndes Leseerlebnis. Trotz kleiner Anfangsschwierigkeiten empfehle ich das Buch gerne weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.

3.5

Tolle Geschichte

Super Buch über einen Barmann im Hotel Ritz in Speis zu Zeiten des zweiten Weltkrieges. Die Fakten sind echt, die Geschichte drum herum zum Teil wahr. Sehr interessant und schön geschrieben.

5

Eine spannende auf wahren Personen beruhende Geschichte aus einer Zeit, die hoffentlich nie wieder kommt. Leseempfehlung

4.5

Fesselnder historischer Roman für Barflys

Einnehmende Charaktere und gute historische Einbettung, auch wenn mir nicht deutlich genug wurde, wie viel Fiktion und wie viel Recherche in dem Buch stecken.

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