Den Tod geerbt
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Description
Book Information
Author Description
Jahrgang 1951 Helmut Jäger ist gebürtiger Oberbayer und gelernter Buchhändler. Er war im Verlagswesen und in der Sportartikelbranche tätig. Zum Schreiben ist er in den Siebzigerjahren als Mitglied des Münchner Poetenstammtischs gekommen. Seit 1991 lebt er mit seiner Familie in der Nähe von Ravensburg. Sein Faible für Krimis, insbesondere skandinavische, hat ihn animiert selbst Krimis zu schreiben. Nach »Das Grab an der Schussen« erscheint in 2022 sein zweiter Kriminalroman einer Serie mit dem privaten Ermittler Carl Sopran.
Posts
Ein Krimi für zwischendurch
Nach dem Verlagswechsel des lieben Helmut sieht das Cover viel besser aus, als auf dem ersten Band und der Fall hat sich stark gesteigert. Diesmal entfernt sich der Krimi vom Regionalen und Italien ist Mittelpunkt der Ermittlungen. Carl Sopran ist ein interessanter Charakter, der auch mit Emotionen an den Fall rangeht, obwohl er das - seiner eigenen Meinung nach - nicht sollte. Mir gefiel diesmal besonders die historische Komponente im Buch, die uns zu Zeiten des 2. Weltkrieges entführt. Abgründe tun sich auf. Jedoch habe ich auch hier den Fall schnell durchschaut, trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen. Klare Leseempfehlung hier.

sympathische Chaostruppe
Es beginnt mit einer mysteriösen Amokfahrt und endet in einer tragischen Familiengeschichte. Michaela Schiller, wohlhabende Erbin eines italienischen Gastronomen, wir in der Toskana entführt. Carl Sopran begibt sich auf Spurensuche nach Italien. Doch die Idylle wird bald zum Albtraum. Der Täter treibt sein böses Spiel unaufhörlich weiter. Viele lose Enden gleich zu Beginn lassen doch ein wenig Verwirrung aufkommen. Auch wenn es lange dauert bis die Chaostruppe um Carl Sopran und Francesca auf die richtige Fährte kommt (auch wenn hier das Glück etwas nachgeholfen hat), werden alle losen Enden schlussendlich doch nachvollziehbar zusammengefügt. Die beiden Hauptprotagonisten sind, wie oben schon erwähnt, ziemlich chaotisch und manövrieren sich gerne auch mal selbst in brenzlige Situationen. Beide sind aber dennoch sehr sympathisch und ich kann mir gut weitere Fälle mit beiden vorstellen. Die sehr gut recherchierten geschichtlichen Hintergrundinformationen die in die Geschichte einfließen sind sehr interessant und gut eingebaut. Vor allem auch sehr lehrreich, denn davon war mir bisher nichts bekannt. Alles in Allem ein kurzweiliges und unterhaltsames Buch.
Ein Kriminalroman sehr Radantrieb und spannend!
Der Kriminalroman „den Tod geerbt“ ist Carl Soprans zweiter Fall von Helmut Jäger. Erschienen ist dieser am 01.07.2022 im Verlag Sparky Edition. Vielen Dank, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Ich habe diesen Krimi nicht allein gelesen, sondern in einer wunderbaren Leserunde mit Kristina und Katrin. Schön war der Austausch mit euch und das gemeinsame Rätseln. Worum geht es? Im oberschwäbischen Ravensburg, genauer in dessen Altstadt, fährt ein führerloser Porsche in eine belebte Einkaufsstraße. Die Besitzerin des Luxusautos, Michaela Schiller, ist die wohlhabende Tochter eines italienischen Gastronomen. Sie nimmt sich daraufhin eine Auszeit in ihrem Anwesen in der Toskana. Dort kommt Michaela Schiller jedoch nicht an. Michaelas Tochter Julia macht sich Sorgen und wendet sich an den Privatermittler Carl Sopran. Meine Meinung: Bereits den ersten Band um den Ermittler Carl Sopran fand ich sehr gelungen. Sehr freute ich mich also auf die Fortsetzung. „Den Tod geerbt“ lässt sich ohne Vorkenntnisse des Auftaktbandes lesen. Ich kam sofort in die Geschichte hinein. Die Einführung einer weiteren Hauptprotagonistin, Francesca war sehr gelungen. Mir war Francesca sofort sympathisch und ich fühlte mit ihr mit. Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung des Settings. Ich fühlte mich gleich in die Toskana versetzt. Verstärkt werden diese Eindrücke auf dem Instagram-Profil des Autors (@helmut.jaeger.autor). Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und detailliert. Der Spannungsbogen, war durchweg hoch gespannt. So freute ich mich immer schon auf den nächsten Leseabschnitt. Fazit: Ein Krimi, den es sich zu lesen lohnt. Wer angeregte Kriminalliteratur sucht, wird mit dieser Lektüre sicher spannend Unterhalten. Klare Leseempfehlung!

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Jahrgang 1951 Helmut Jäger ist gebürtiger Oberbayer und gelernter Buchhändler. Er war im Verlagswesen und in der Sportartikelbranche tätig. Zum Schreiben ist er in den Siebzigerjahren als Mitglied des Münchner Poetenstammtischs gekommen. Seit 1991 lebt er mit seiner Familie in der Nähe von Ravensburg. Sein Faible für Krimis, insbesondere skandinavische, hat ihn animiert selbst Krimis zu schreiben. Nach »Das Grab an der Schussen« erscheint in 2022 sein zweiter Kriminalroman einer Serie mit dem privaten Ermittler Carl Sopran.
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Ein Krimi für zwischendurch
Nach dem Verlagswechsel des lieben Helmut sieht das Cover viel besser aus, als auf dem ersten Band und der Fall hat sich stark gesteigert. Diesmal entfernt sich der Krimi vom Regionalen und Italien ist Mittelpunkt der Ermittlungen. Carl Sopran ist ein interessanter Charakter, der auch mit Emotionen an den Fall rangeht, obwohl er das - seiner eigenen Meinung nach - nicht sollte. Mir gefiel diesmal besonders die historische Komponente im Buch, die uns zu Zeiten des 2. Weltkrieges entführt. Abgründe tun sich auf. Jedoch habe ich auch hier den Fall schnell durchschaut, trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen. Klare Leseempfehlung hier.

sympathische Chaostruppe
Es beginnt mit einer mysteriösen Amokfahrt und endet in einer tragischen Familiengeschichte. Michaela Schiller, wohlhabende Erbin eines italienischen Gastronomen, wir in der Toskana entführt. Carl Sopran begibt sich auf Spurensuche nach Italien. Doch die Idylle wird bald zum Albtraum. Der Täter treibt sein böses Spiel unaufhörlich weiter. Viele lose Enden gleich zu Beginn lassen doch ein wenig Verwirrung aufkommen. Auch wenn es lange dauert bis die Chaostruppe um Carl Sopran und Francesca auf die richtige Fährte kommt (auch wenn hier das Glück etwas nachgeholfen hat), werden alle losen Enden schlussendlich doch nachvollziehbar zusammengefügt. Die beiden Hauptprotagonisten sind, wie oben schon erwähnt, ziemlich chaotisch und manövrieren sich gerne auch mal selbst in brenzlige Situationen. Beide sind aber dennoch sehr sympathisch und ich kann mir gut weitere Fälle mit beiden vorstellen. Die sehr gut recherchierten geschichtlichen Hintergrundinformationen die in die Geschichte einfließen sind sehr interessant und gut eingebaut. Vor allem auch sehr lehrreich, denn davon war mir bisher nichts bekannt. Alles in Allem ein kurzweiliges und unterhaltsames Buch.
Ein Kriminalroman sehr Radantrieb und spannend!
Der Kriminalroman „den Tod geerbt“ ist Carl Soprans zweiter Fall von Helmut Jäger. Erschienen ist dieser am 01.07.2022 im Verlag Sparky Edition. Vielen Dank, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Ich habe diesen Krimi nicht allein gelesen, sondern in einer wunderbaren Leserunde mit Kristina und Katrin. Schön war der Austausch mit euch und das gemeinsame Rätseln. Worum geht es? Im oberschwäbischen Ravensburg, genauer in dessen Altstadt, fährt ein führerloser Porsche in eine belebte Einkaufsstraße. Die Besitzerin des Luxusautos, Michaela Schiller, ist die wohlhabende Tochter eines italienischen Gastronomen. Sie nimmt sich daraufhin eine Auszeit in ihrem Anwesen in der Toskana. Dort kommt Michaela Schiller jedoch nicht an. Michaelas Tochter Julia macht sich Sorgen und wendet sich an den Privatermittler Carl Sopran. Meine Meinung: Bereits den ersten Band um den Ermittler Carl Sopran fand ich sehr gelungen. Sehr freute ich mich also auf die Fortsetzung. „Den Tod geerbt“ lässt sich ohne Vorkenntnisse des Auftaktbandes lesen. Ich kam sofort in die Geschichte hinein. Die Einführung einer weiteren Hauptprotagonistin, Francesca war sehr gelungen. Mir war Francesca sofort sympathisch und ich fühlte mit ihr mit. Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung des Settings. Ich fühlte mich gleich in die Toskana versetzt. Verstärkt werden diese Eindrücke auf dem Instagram-Profil des Autors (@helmut.jaeger.autor). Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und detailliert. Der Spannungsbogen, war durchweg hoch gespannt. So freute ich mich immer schon auf den nächsten Leseabschnitt. Fazit: Ein Krimi, den es sich zu lesen lohnt. Wer angeregte Kriminalliteratur sucht, wird mit dieser Lektüre sicher spannend Unterhalten. Klare Leseempfehlung!








