Das Grab an der Schussen
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Description
Book Information
Author Description
Helmut Jäger, Jahrgang 1951, ist gelernter Buchhändler und lebt nach Stationen in Oberbayern heute mit seiner Familie im Landkreis Ravensburg, zwischen Donautal und Bodensee. Aus seiner Leidenschaft für Kriminalromane – vorzugsweise skandinavische – entstand der Wunsch, einen eigenen zu schreiben.
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Meinung: Mein erstes Buch von Helmut Jäger. Ein finnischer Unternehmer verschwindet, die einzige Spur ist eine E-Mail, die er kurz zuvor an einen alten Studienfreund in Ravensburg schickte. Die Ermittlungen in beiden Ländern verlaufen erfolglos. Die Familie des verschwundenen Mannes beauftragt Carl Sopran. Er ist ein Journalist und weiß, wie man an die Infos kommt. Doch dann gibt es einen Toten, und dabei blieb es nicht. Ich habe schon einige Regionalkrimis gelesen, deshalb wollte ich hier mit dem ersten Teil anfangen. Der Schreibstil ist federleicht, und die Charaktere waren mir sympathisch. Der Fall war nicht allzu schwer, trotzdem hat er mir schöne Lesestunden bereitet. Ein gutes Buch für zwischendurch und eine Leseempfehlung von mir. Ich freue mich auf Band 2, der schon sehnsüchtig auf mich wartet.
Guter Krimi für zwischendurch. Ziemlich durchsichtiger Fall.
Bei dieser Reihe wollte ich unbedingt mit dem ersten Band anfangen und unsere Onleihe hat den zu Verfügung. Ich glaube, dass ich noch nie Regionalkrimis gelesen habe. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut und auch die Charaktere sind mir sympathisch gewesen. Jedoch war der Fall ziemlich offensichtlich. Das hat mir aber die Laune am Weiterlesen nicht genommen, obwohl es für mich durchaus auch unlogische Situationen gab. Auf jeden Fall ein guter Krimi für Zwischendurch und ich freue mich auf den zweiten Band, denn da gab es einen Verlagswechsel und es geht weg vom Regionalkrimi. Ich spreche eine Leseempfehlung aus.

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Helmut Jäger, Jahrgang 1951, ist gelernter Buchhändler und lebt nach Stationen in Oberbayern heute mit seiner Familie im Landkreis Ravensburg, zwischen Donautal und Bodensee. Aus seiner Leidenschaft für Kriminalromane – vorzugsweise skandinavische – entstand der Wunsch, einen eigenen zu schreiben.
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Meinung: Mein erstes Buch von Helmut Jäger. Ein finnischer Unternehmer verschwindet, die einzige Spur ist eine E-Mail, die er kurz zuvor an einen alten Studienfreund in Ravensburg schickte. Die Ermittlungen in beiden Ländern verlaufen erfolglos. Die Familie des verschwundenen Mannes beauftragt Carl Sopran. Er ist ein Journalist und weiß, wie man an die Infos kommt. Doch dann gibt es einen Toten, und dabei blieb es nicht. Ich habe schon einige Regionalkrimis gelesen, deshalb wollte ich hier mit dem ersten Teil anfangen. Der Schreibstil ist federleicht, und die Charaktere waren mir sympathisch. Der Fall war nicht allzu schwer, trotzdem hat er mir schöne Lesestunden bereitet. Ein gutes Buch für zwischendurch und eine Leseempfehlung von mir. Ich freue mich auf Band 2, der schon sehnsüchtig auf mich wartet.
Guter Krimi für zwischendurch. Ziemlich durchsichtiger Fall.
Bei dieser Reihe wollte ich unbedingt mit dem ersten Band anfangen und unsere Onleihe hat den zu Verfügung. Ich glaube, dass ich noch nie Regionalkrimis gelesen habe. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut und auch die Charaktere sind mir sympathisch gewesen. Jedoch war der Fall ziemlich offensichtlich. Das hat mir aber die Laune am Weiterlesen nicht genommen, obwohl es für mich durchaus auch unlogische Situationen gab. Auf jeden Fall ein guter Krimi für Zwischendurch und ich freue mich auf den zweiten Band, denn da gab es einen Verlagswechsel und es geht weg vom Regionalkrimi. Ich spreche eine Leseempfehlung aus.






