Déjà-vu

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Hardback
3.329

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Description

Bruno erholt sich noch von einer Schussverletzung, als ein geheimnisvoller Fund sein Interesse weckt: Bei einem verfallenen Schlösschen wird ein Grab mit drei Skeletten entdeckt, offenbar aus dem Zweiten Weltkrieg. Ist es im idyllischen Saint-Denis zu Kriegsverbrechen gekommen? Bruno begibt sich auf Spurensuche in dunkle Zeiten, doch auch in der Gegenwart wird er dringend gebraucht: Internationale Besucher müssen mit Köstlichkeiten aus dem Périgord bewirtet werden, und die malerische Vézère schwillt zu einem reißenden Strom an, der ganz Saint-Denis in Gefahr bringt.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
400
Price
26.80 €

Author Description

Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er im Vorstand eines Think-Tanks für Topmanager in Washington. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in 18 Sprachen.

Posts

5
All
4.5

Ein weiterer gelungener Roman aus der Bruno Chef de Police Reihe. Bruno, symphatischer Junggeselle, Polizist & Hobbykoch und -Sommelier, gerät wieder einmal in einen international brisanten Fall. Schöne Sprache, französisches savoir vivre und Interessantes aus der europäischen Geschichte - für mich eine gelungene Kombination.

3

Viel Geschichte vermischt mit aktuellen Themen

Wie immer viel französische Geschichte. Vermischt mit aktuellen Themen wie Überflutungen und Kryptowährung. Dieses Mal so gut wie kein „Liebesleben“ des Commissaire. Ungewöhnlich ruhiges und „unspektakuläres“ Ende.

2

Die Bruno-Romane werden immer langweiliger und dienen nur noch als Vehikel für Tourismuswerbung. Hier wurde viel erzählerisches Potential verschenkt.

3

Bewährt, wenig aufregend-wie immer!

2.5

Mich hat das Buch nicht besonders gefesselt. Das lag vielleicht auch an meiner Erwartung, die ich an Fälle von Bruno habe, denn um einen klassischen Kriminalfall handelt es sich hier nicht. Zudem ist die Geschichte sehr langatmig erzählt, wenn auch die historischen Hintergründe interessant sind. Auch der Handlungsstrang mit dem Hackerangriff passt für mich nicht recht zusammen; Ermittlungsarbeit findet überhaupt nicht statt und von Anfang an ist nur der eine Verdächtige im Visier.

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