Death. Life. Repeat.

Death. Life. Repeat.

Hardback
3.556

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Description

Spencer, eher am Feiern interessiert als am Lernen, wird mit den dunklen Seiten seines Freundes Anthony konfrontiert, als dieser Clara Hart auf einer Party missbraucht. Die tragische Nacht wiederholt sich immer wieder, und Spencer erkennt schließlich, dass er in einer Zeitschleife gefangen ist. Wie oft wird er Clara Hart sterben sehen, bevor er diesen Bann brechen kann? Louise Finch nimmt sich toxischer Männlichkeit, geschlechtsspezifischer Gewalt und kollektivem Schweigen an. Aktuelle Themen erzählt aus einer ungewöhnlichen Perspektive..

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Contemporary YA
Format
Hardback
Pages
304
Price
16.50 €

Posts

26
All
0.5

Leider wurde ich von diesem Buch ziemlich enttäuscht

Dieses Buch habe ich mal wieder nur wegen dem Cover mitgenommen. Der Klappentext klang sehr vielversprechend, aber jetzt kann ich sagen, dass er viel zu viel gesponsert hat. Ich bin nie richtig in das Buch reingekommen. Der Schreibstil ist sehr langweilig und zäh, es wiederholt sich vieles und ich konnte gar nicht mit Spencer nachvollziehen. Ehrlich gesagt habe ich einen Großteil der Seiten übersprungen. Sehr schade, denn die Storyidee ist mega gut.

5

Das Buch ist gut geschrieben. Der Schreibstil ist gut und leicht zu lesen. Dieses Buch hat mich begeistert. Ich fand es toll, dass es hier eine Zeitschleife gibt in der ein Junge festhängt und immer wieder miterlebt, wie eine Mitschülerin stirbt und schreckliche Dinge geschehen. Das dieser Junge den Tag des Todes seiner Mutter auch wiedr und wieder durchmacht, macht alles nicht wirklich besser! Bis er langsam erkennt, dass er im Leben vieles falsch gemacht hat. Mitläufer war. Nun aber die Chance hat, alles zu ändern. Ob es was bringt, wird man sehen!

4

Fand ich überraschend gut- Rezi zum ET.

4

Gutes Buch! Am Anfang hatte ich so meine Probleme mit dem Schreibstil, sehr abgehackt und umgangssprachlich, aber im Endeffekt hat es sehr gut zur Geschichte gepasst und es hat auch nicht allzu lange gedauert bis ich mich daran gewöhnt habe. Es werden wichtige und auch sehr reale Themen aufgegriffen. Toxische Freundschaften, Vorurteile, Verlust, Gruppenzwang, Partys. Ich fand das mit der Zeitschleife alles sehr gut dargestellt und auch die Entwicklung von Spence fand ich gut. Manchmal sollte man das Verhalten anderer hinterfragen und nicht einfach wegsehen. Im großen und ganzen fand ich es ganz gut, es konnte mich nicht total mitreißen aber es hat mir gefallen und war mal was anderes.

3.5

- Gute Grundidee und wichtige Themen, aber sehr anstrengender Schreibstil… - „Death. Life. Repeat.” ist ein Jugendbuch, das zwar wichtige Themen anspricht (wofür ich dankbar bin!), aber insgesamt hinter meinen Erwartungen zurückblieb (Schreibstil, Tempo, Figurenzeichnung). Für mich ist es eine Geschichte, die man durchaus lesen kann (Jugendliche/Leute mit wenig Bewusstsein für s_xualisierte Gewalt können hier eigentlich nur profitieren!), aber nicht gelesen haben muss. Mein Tipp: Schaut euch vorher unbedingt die Leseprobe an und entscheidet dann!

- Gute Grundidee und wichtige Themen, aber sehr anstrengender Schreibstil… -

„Death. Life. Repeat.” ist ein Jugendbuch, das zwar wichtige Themen anspricht (wofür ich dankbar bin!), aber insgesamt hinter meinen Erwartungen zurückblieb (Schreibstil, Tempo, Figurenzeichnung). Für mich ist es eine Geschichte, die man durchaus lesen kann (Jugendliche/Leute mit wenig Bewusstsein für s_xualisierte Gewalt können hier eigentlich nur profitieren!), aber nicht gelesen haben muss. Mein Tipp: Schaut euch vorher unbedingt die Leseprobe an und entscheidet dann!
4

Und täglich grüßt das Murmeltier

Und täglich grüßt das Murmeltier: Spencer wird auf einer High School Party seines Freunds Anthony Zeuge, wie seine Mitschülerin Clara von diesem m!ssbraucht wird und anschließend von einem Auto tödlich angefahren wird. Doch Spencer erlebt den Tag wieder und wieder von Neuem und versucht mit allen Mitteln, Clara zu retten und somit die Zeitschleife hoffentlich zu durchbrechen. Die Idee von Louise Finchs "Death. Life. Repeat.: Die ewigen Leben der Clara Hart" hat mir total gut gefallen. Ich finde es faszinierend und gruselig zurzeit, einen Tag wieder und wieder zu erleben – vor allem, wenn so krasse Sachen passieren wie in Spencers Fall. Ich fand es toll zu sehen, wie sich Spencer mit jeder neuen Wiederholung des Tags weiterentwickelt. Denn zu Beginn des Buchs ist er eher ein Mitläufer, der seinem Freund Anthony blind folgt und sich seinen Alltag von ihm diktieren lässt. Nach und nach erkennt Spencer jedoch, was für ein schlechter Mensch und auch Freund Anthony ist, und bildet sich seine eigene Meinung. Insgesamt durchlebt Spencer den Tag zehnmal – und ich hatte anfangs die Befürchtung, dass das etwas repetitiv werden könnte. Dem war aber glücklicherweise nicht so, da jede Version des Tags so unterschiedlich war, dass mir zu keinem Zeitpunkt langweilig war. Leider hatte ich aber zu Beginn so meine Probleme, in die Story hineinzukommen. Dies liegt einerseits an dem doch etwas gewöhnungsbedürftigen Schreibstil. Die Sätze wirken vor allem zu Beginn des Buchs oftmals abgehackt, da z.B. Personalpronomen bewusst weggelassen oder Verben abgekürzt werden, vermutlich um jugendlicher zu klingen. Zum Glück lässt das aber im Laufe der Geschichte nach. Anderseits gibt es aber auch sehr viele Rechtschreib- und Formatierungsfehler, die sich durch das gesamte Buch ziehen und das Lesevergnügen doch etwas einschränken. Insgesamt ist "Death. Life. Repeat." aber ein tolles Buch, das wichtige Themen wie s3xuelle Gewalt, toxische Maskulinität und Freundschaft sowie Mobbing anspricht.

4

Spencer ist weniger am Lernen, als mehr am Party machen interessiert. Am Todestag seiner Mutter hofft er auf die Unterstützung seines Freundes Anthony, aber dieser hat es vergessen und lädt stattdessen zu einer Party. Spencer ist dabei und sieht wie Clara, eine Mitschülerin, stirbt, als sie vor seinem anfreunden Anthony „fliehen“ will. Der nächste Tag beginnt genauso wie der vorherige, und Spencer versucht Clara vor ihrem Tod zu bewahren. Doch wie oft muss Clara sterben, bevor Spencer begreift und er diesen Teufelskreis wirklich durchbrechen kann? Ich fand die Idee wirklich interessant und authentisch umgesetzt, weshalb es auch nicht schwer viel dran zu bleiben. Nicht an einer Stelle habe ich gedacht: Das ist jetzt aber etwas weit hergeholt. Wenn man mehrfach den selben Tag immer wieder miterlebt könnt ihr euch vielleicht vorstellen, dass es nur wenig abwechslungsreich wird. Irgendwann variiert es dann, aber der grobe Verlauf ist zwischen den Buchseiten eigentlich immer gleich. Das ist tatsächlich etwa anstrengend, gehört aber nun einmal dazu und ist der Idee geschuldet. Spencer und seine Freunde fand ich zu Beginn alles Andere als toll. Für seine Freunde gilt das eigentlich auch jetzt noch. Aber zumindest er macht einen Lernprozess durch. Muss er ja auch, um die Zeitschleife zu unterbrechen. Dabei nutzt er diverse Ansätze, die stellenweise erfolgversprechend waren, aber deren Ende immer tragisch war Er beginnt auf das Verhalten seiner Freunde achten, es zu analysieren, sein eigenes Verhalten zu reflektieren und mit den Mädchen zu reden. Er versteht, dass es Mut braucht, um sich gegenüber Anderen zu öffnen. Denn nicht Jeder wird die vielleicht glauben was passiert ist, schon gar nicht, wenn es um Jemanden in einem eingeschworenen Rudel geht. Fazit Für mich ein Buch, welches mich positiv überrascht hat. Natürlich hat es nicht viel Abwechslung, aber dennoch eine gute Story. Außerdem ist es spannend, wie Spencer versucht den Ablauf des Abends zu ändern. Er erfährt dabei nicht nur über sich etwas Neues, sondern auch über seine so genannten Freunde. Am Ende 4 Sterne von mir.

3

Ich fand es stellenweise sehr langatmig und es konnte mich nicht überzeugen. Vor allem aber wurde im Klappentext viel zu viel verraten.

Zum Buch: Spencer lebt einen Albtraum, der Tag an dem seine Schulfreundin Clara Hart nach einer Party bei seinem Freund Antony ums Leben kommt, wiederholt sich für ihn immer wieder. Immer wieder muss er Clara sterben sehen und nach und nach kommt er der Wahrheit auf die Spur. Meine Meinung: Ich war sehr gespannt auf das Buch, aber für mich hatte es starke Ähnlichkeit mit einem Buch, dass ich vor Jahren las. Der Tag bzw. die Nacht, die sich so lange wiederholt, bis Spencer alles verstanden hat, die Versuche, die er unternimmt um aus dem Teufelskreis auszubrechen und auch die Versuche, die er unternimmt um Clara zu retten, das zog sich schon. Der Klappentext nimmt auch ein sehr wichtiges Detail voraus, was im Buch erst sehr spät tatsächlich zu erkennen ist, was schon sehr gespoilert hat, wie kann sowas passieren. Was mich auch störte war der doch sehr hohe Alkoholkonsum und wie die Jugendlichen miteinander umgegangen sind. Es war nicht das, was ich erwartet hatte und es konnte mich nicht mitreißen und ea dauerte definitiv zu lange, bis wirklich mal wenigstens ein wenig Fahrt in die Geschichte kam, nicht gut aufgebaut und nochmal, der Klappentext hat viel zu viel verraten. Leider war es so gar nicht meine Geschichte.

3

Ein Buch, das mehr Bekanntheit verdient, aber dennoch noch einige Fragen offen lässt

Der Protagonist James Spencer verbringt seine Zeit hauptsächlich mit Feiern, seinen “Jungs” und über Frauen zu lästern. An einem Abend auf einer Party erlebt er wie seine Mitschülerin Clara auf tragische Weise stirbt und warum sein bester Freund Anthony seine Finger dabei im Spiel hat. Seitdem erlebt er diesen Tag immer wieder aufs Neue, mit der Chance es jedes Mal anders zu machen. Dieses Buch erinnert mich an “Täglich grüßt das Murmeltier” und “Tote Mädchen lügen nicht (13 reasons why)”. An einigen Stellen wurde das Buch leider sehr repetitive und etwas langweilig. Auf der anderen Seite macht die Hauptfigur eine spannende Charakterentwicklung durch. Problematische “Bro”-Kultur und adoleszente, männliche Toxizität werden gut aufgearbeitet, auch wenn das einige Seiten im Buch dauert. Mich lässt das Buch etwas frustriert zurück, schließlich hat ja außerhalb der Fiktion niemand die Möglichkeit einen Tag 10 neu zu starten. Hätte der James vom ersten Tag genauso gehandelt, wie in der letzten Version? Offensichtlich nicht… Ich frage mich also, was der Take away ist…

5

Gefangen in einer Zeitschleife

•Buchrezi• 🤬 Zum Inhalt: Unfassbar! Jetzt fährt die blöde Clara Hart tatsächlich in Spencers Auto. Beschissener Start in den Tag… nicht nur, dass er mal wieder in seinem Auto gepennt hat, stinkend und verdreckt ist, jetzt ist auch noch die Stoßstange von seinem geliebten Auto in Mitleidenschaft gezogen worden. Das Auto, welches er mit seiner verstorbenen Mutter so hingebungsvoll restauriert hat. Ein Jahr ist es nun her und nichts ist mehr so, wie es einmal war… doch in der Schule warten seine Freunde auf ihn. Anthony, der mal wieder, die Party des Jahres geplant hat und sein Kumpel Worm. Nach der Schule Alkohol kaufen und mit den Jungs ne Runde FIFA zocken. Auf der Party geht es dann auch ziemlich zackig heiß her. Die einen hängen knutschend im Garten rum und die anderen sind so besoffen/zugedröhnt, dass sie kaum noch stehen können. Doch plötzlich steht Clara auf der Treppe, völlig neben sich und rennt auf die Straße… sie stirbt. Was ist in Anthonys Zimmer passiert, in das Spencer kurz vorher geplatzt ist? … Wieso fährt Clara Hart schon wieder in Spencers Auto? Mein Fazit: Ich liebe Filme und Serien, die von Zeitschleifen handeln, in denen Menschen feststecken. Deswegen musste ich dieses Buch lesen, denn bislang konnten mich Bücher mit dem Thema nicht überzeugen. Und was soll ich sagen?! Ich bin überzeugt! Bei den Zeitschleifen kam keine Langeweile auf, die Tage sind nicht auf die Ereignisse genau gleich und wir steigen auch immer mal wieder an unterschiedlichen Punkten ein beim lesen. Wie kann er Clara retten? Was genau muss er verhindern? Ist es die Trauer um seine Mutter, die er verdrängt? Ist es das, was Clara im Zimmer von Anthony passiert? Und mit der Zeit wird Spencer bewusst, wie seine vermeintlich „besten Freunde“ wirklich ticken und was Clara überhaupt für ein Mensch ist… Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen! Aber Achtung! Das Buch ist nicht lustig! Spencer stand für mich zu lange auf dem Schlauch und das Buch muss nochmal überarbeitet werden, hier haben sich einige Rechtschreibfehler eingeschlichen. Aber sonst eine klare Leseempfehlung! ⭐️⭐️⭐️⭐️1/2 von fünf ⭐️!

Gefangen in einer Zeitschleife
4.5

Das Buch hat mir unglaublich gut gefallen . Es war fesselnd und hat mich einfach gepackt. Die Entwicklung des Protagonisten im Verlauf der Wiederholung. Als Leser hatte ich schnell eine Idee was auf dieser Party schied ging, aber es war super zu beobachten wie auch er es rauskriegt. Und die Emotionen waren auch einfach sehr präsent. Ich fand es klasse.

3.5

"Death. Life. Repeat. - Die ewigen Leben der Clara Hart" ist ein toller Jugendroman, der sich mit Themen wie Verlust, Trauer und der Suche nach Sinn in schwierigen Lebenssituationen auseinandersetzt. Die Autorin Louise Finch erzählt hier die Geschichte von Clara Hart und auch von Spence die in einem Zeitschleifen-Phänomen gefangen sind. Immer wieder erlebt sie denselben Tag. Die wiederkehrenden Ereignisse zwingen Spence dazu, sich mit seinen eigenen Gefühlen, Entscheidungen und dem Konzept des Schicksals auseinanderzusetzen. Ob er Clara am Ende retten kann? Die müsst ihr selbst herausfinden. Während Protagonist Spence sich immer wieder in denselben Ereignissen wiederfindet, lernt er nicht nur mehr über die Umstände des Unfalls, sondern auch über sich selbst. Die Zeitschleife wird zu einer Metapher für Spence innere Kämpfe und die schmerzhafte Verarbeitung von Trauer und Schuld. Die Wiederholungen zwingen ihn am Ende, über seine ganz eigenen Entscheidungen und deren Auswirkungen auf andere nachzudenken. Autorin Louise Finch gelingt es hier sehr gut, diese doch recht schweren Themen mit einer sensiblen und zugleich spannenden Erzählweise zu verbinden. Die Idee einer Zeitschleife, auch wenn sie nicht ganz neu ist, in der Spence immer wieder denselben Tag durchlebt, fand ich interessant und auch zum Teil gut umgesetzt. Es war spannend zu sehen, wie er jedes Mal neue Erkenntnisse gewinnt und versucht, das Schicksal zu beeinflussen. Manchmal allerdings wiederholte sich die Handlung für meinen Geschmack etwas zu oft, was dann am Ende auch dazu führte, dass die Geschichte an einigen Stellen etwas langatmig für mich persönlich wurde. Obwohl die Zeitschleife als zentrales Element gut funktioniert, hätte ich mir an manchen Stellen gewünscht, dass die Erzählung etwas schneller voranschreitet oder mehr Abwechslung bietet. Fazit: "Death. Life. Repeat." ist besonders empfehlenswert für Leser, die solche Geschichten schätzen, die über das Alltägliche hinausgehen und tiefere Fragen aufwerfen.

0.5

Habe ich abgebrochen wegen zu vielen Wiederholungen

2.5

Ganz okay

Irgendwie hat es sich angefühlt, als ob man immer wieder dasselbe lesen würde. Hat mich leider nicht gecatcht. Aber ich mochte das Ende

3.5

Und täglich grüßt

Boah, Ich weiß auch nicht… der Gedanke war ja ganz nett, er erlebt immer wieder den gleichen Freitag an dem seine Klassenkameradin stirbt und versucht nun jeden Tag aufs Neue aufgrund seiner Handlungen das „Ergebnis“ zu ändern… So weit, so gut aber der doch recht holprige Schreibstil gespickt mit dem ein oder anderen Rechtschreibfehler machen ein sehr mittelmäßiges Erlebnis draus…. Das Ende ist noch ganz gut

3

Zunächst einmal möchte ich die größte Kritik am Buch direkt an den Anfang packen und die hat absolut nichts mit der Geschichte an sich zu tun, deswegen möchte ich noch betonen, dass das auf meine Bewertung natürlich keinen Einfluss genommen hat. In diesem Buch treten vermehrt Fehler auf, seien es fehlende Buchstaben, falsche Zeichensetzung oder fehlende Leerzeichen. Fehler können stets passieren, aber es wird auffällig, wenn der gleiche Fehler direkt in der nächsten Zeile an gleicher Stelle wieder auftaucht. So etwas kann man nicht übersehen, hier scheint wirklich niemand noch mal drübergelesen zu haben. Das hätte jede Übersetzungssoftware besser hinbekommen. Das ist absolut schade dem Originalwerk und der Autorin gegenüber und auch ziemlich frech den Käufern und Käuferinnen gegenüber, die so ein mangelhaftes Produkt für ihr Geld bekommen. Sollte das Buch eine zweite Auflage bekommen, hoffe ich sehr, dass da noch mal nachgearbeitet wird. Die Geschichte an sich fand ich sehr interessant. Ich glaube, die größte Sorge bei solchen Endlosschleifen liegt darin, dass es schnell langweilig wird, aber das war hier gar nicht der Fall. Jegliche Wiederholungen wurden weggelassen oder angerissen, falls sie wichtig waren und man hat sich stark auf die Änderungen konzentriert, sodass man nicht das Gefühl hatte, in jedem Kapitel das Gleiche zu lesen. Spences Weg zur Erkenntnis zu verfolgen, war ebenfalls sehr interessant. Sowohl seine eigene Vergangenheit, als auch die Schicksale der anderen Figuren sind denke ich für viele in gewisser Weise nachvollziehbar, zumindest aber vorstellbar. Das Buch behandelt Probleme und Missstände, die nicht nur unter Jugendlichen auftreten und angesprochen werden müssen. Denn wenn man seine Augen vor der Wirklichkeit verschließt, ändert sich nie etwas. Die Endlosschleife in diesem Buch steht also metaphorisch für das echte Leben und ist meiner Meinung nach eine gute Lektüre für jegliche Altersgruppen, kratzt an manchen Stellen vielleicht etwas zu sehr an der Oberfläche und ist nichts, was besonders hervorsticht, aber insgesamt keine schlechte Wahl und durchaus lesenswert!

5

Zeitschleife

Spence ist noch Schüler & sollte lieber lernen, als ständig zu feiern. Dann kommt ein Freitag, an dem sich für Spence etwas ändert. Dieser Tag könnte nicht mieser sein. Erst missbraucht sein Kumpel Anthony eine Mitschülerin auf einer Party. Dann sieht er auch noch Clara sterben. & als wäre das nicht schon genug, ist das auch nicht der erste Todestag seiner Mutter. Diesen Tag durchläuft Spence nicht nur einmal, es ist, als würde er in einer Zeitschleife festhängen. Schon nachdem ich den Klappentext gelesen habe, musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Fand das Thema mit der Zeitschleife einfach mal sehr interessant. Der Schreibstil ist flüssig, leicht, angenehm & absolut kurzweilig. Durch die Zeitschleifen lernt Spence nicht nur seine Freunde besser kennen, sondern auch sich selbst. Eine richtig tolle Geschichte, die ich absolut empfehlen kann.

Zeitschleife
3.5

Ein Buch mit guter Message und extrem wichtigen Themen, allerdings etwas zu lang. Habe schon nach der ersten Wiederholung des Tages gerochen was da los ist, Spannung kam leider erst sehr spät drauf.

4

Das Buch zeigt die grausame Realität aus dem Leben eines Jugendlichen und seinen toxischen Freunden in verschiedenen Facetten.

„Death. Life. Repeat. - Die ewigen Leben der Clara Hart“ von Louise Finch ist mein erstes Buch von ihr. Es ist authentisch geschrieben und bezieht sich insbesondere auf den Umgang von Jugendlichen mit Partys, Drogen und Abhängigkeit. Ebenso wird toxisches Verhalten dargestellt. Einige Szenen sind nicht leicht zu lesen. Ich habe mir oft gedacht, dass dieses Buch auch als Schullektüre genutzt werden kann. In anderen Momenten jedoch, dachte ich mir, dass einige Themen zu triggernd sein könnten. Zum Beispiel der Verlust eines Familienmitgliedes, Mobbing, Tod durch einen Unfall, usw. Jedoch ist es unglaublich wichtig, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene über diese Themen aufzuklären. Das Cover trifft leider nicht meinen persönlichen Geschmack, was aber nicht meine Meinung zum Buchinhalt beeinflusst hat. Der Schreibstil von Louise Finch hat mir gut gefallen. Ich hatte jedoch manchmal das Gefühl, dass die Übersetzung komisch war und bestimmte Sätze keinen Sinn ergeben haben. Außerdem gibt es einige kleine Fehler, bei denen Buchstaben gefehlt haben oder Wörter ohne Leerzeichen aneinandergereiht wurden. Das hat mich manchmal im Lesefluss gestört. Ich habe dieses Buch gelesen, da mich interessiert hat, wie Louise Finch diese sensiblen Themen in ihre Geschichte einfließen lässt. Ich finde, dies ist ihr sehr gut gelungen. Zu Beginn des Buches mochte ich die Charaktere überhaupt nicht, aber nach und nach wurden die verschiedenen Facetten der Charaktere aufgearbeitet. Besonders bei Spencer war eine Entwicklung zu erkennen. Außerdem ist es von der Autorin gewollt, die Figuren realitätsnah darzustellen. Am liebsten mochte ich Bee, da ich mich am ehesten mit ihr identifizieren konnte. Die Handlung ist zu jedem Zeitpunkt spannend gewesen, obwohl sich der Tag wiederholt hat. Dabei änderten sich die täglichen Ereignisse, sodass die Handlung trotzdem voranschritt und Spencer aus seinen Fehlern und denen seiner Freunde lernen konnte. Ab der Mitte des Buches hätte ich mir mehr Plottwists gewünscht, welche es nur zum Teil gab. Das Ende war für mich nachvollziehbar, aber trotzdem habe ich es mir anders vorgestellt. Zu der Zeitschleife gibt es weiterhin einige offene Fragen, welche die Autorin vermutlich bewusst unbeantwortet gelassen hat. Die Buchidee ist nicht neu unter den Jugendbüchern. Ich habe schon mehrere ähnliche Geschichten gelesen. Am ehesten ist es mit “Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie” von Lauren Oliver zu vergleichen. Natürlich ist dieses Buch trotzdem einzigartig, denn es wird von einem moralisch fragwürdigen Charakter erzählt, der seine eigenen Werte und Grenzen herausfinden und erarbeiten muss. Und all das unter dem Kommando seines toxischen besten Freundes. Zusammenfassend hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Es eignet sich als Schullektüre und ist perfekt zum Analysieren und Diskutieren. Es regt zum Nachdenken an und lässt sich wunderbar in Leseabschnitte einteilen. Über das Buch sollte intensiv gesprochen werden. Es verdient die Aufmerksamkeit von jedem Jugendlichen.

3.5

Wichtige Thematik

Vorab, weil es die Möglichkeit bei den Sternen nicht gibt, ich vergebe 3,5 *. Das Cover ist typisch Jugendbuch, es soll eine jüngere Zielgruppe ansprechen, was meiner Meinung nach auch gelingt. Die Gestaltung ist clean und die Farben toll. In dem Roman von Louise Finch ist unser Protagonist in einer für ihn gefühlt endlosen Zeitschleife gefangen. Er erlebt jeden Tag aufs neue den Tod einer Mitschülerin mit. Er versucht demnach den Lauf der Geschichte zu verändern und das Schicksal zum Besseren zu wenden. Die Thematik ist wichtig und weiterhin brandaktuell, die Umsetzung ist in weiten Teilen auch gelungen. Es erinnert sehr stark an die erste Staffel von "Tote Mädchen lügen nicht". Und offenbar ist es leider immer noch die Realität vieler Mädchen. Das Buch würde sich demnach auch als Schullektüre eignen, um Dinge wie Konsens und Sexismus zu verstehen. Die Figuren des Buches bleiben bedauerlicherweise über weite Teile blass und gewollt zu unwissend. Hier hätte der Groschen schon etwas früher fallen können. Die tagtäglichen Wiederholungen lassen sich zwar schnell lesen, haben für mich aber zu wenig Varianz und bleiben blass. Den Ansatz des Philosophie-Lehrers und dessen Gespräche mit dem Protagonisten fand ich toll und diese Stellen haben zum Nachdenken angeregt. Der gesamte Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, vielleicht liegt dies aber daran, dass insgesamt eine jüngere Zielgruppe angesprochen werden soll. Bevor der Veröffentlichung sollte der Verlag allerdings nochmal an der Rechtschreibung/Zeichensetzung des Buches arbeiten, in einigen Wörtern fehlen Buchstaben. Alles in allem ist die Thematik brisant und brandaktuell. Als Schullektüre durchaus denkbar und auch für junge Menschen durchaus brauchbares Buch, um sich bewusst mit Themen wie Sexismus und Konsens auseinanderzusetzen.

4

Ein mitreißendes Jugendbuch mit dem Time Loop-Trope, der nicht nur toxische Männlichkeit und Rape Culture behandelt, sondern sich auch mit Trauer beschäftigt. Nur das Ende war etwas unzufriedenstellend ...

5

Fesselnd: Ein Blick auf die Schattenseiten der Highschool-Partys

Der Roman überzeugt durch einen sehr umgangssprachlichen und abgehackten Schreibstil, der zunächst ungewohnt wirkt, aber schnell einen Sog erzeugt, sobald man in die Geschichte eingetaucht ist. Die Handlung spielt auf einer Highschool-Party und zeigt die Schattenseiten des Feierns auf eindringliche Weise. Für mich war das Buch nicht langatmig, sondern spannend, da ich gespannt darauf wartete, wie Spencer in jeder Wiederholung des Geschehens das Problem lösen würde. Obwohl die Thematik teilweise bedrückend ist, lässt sich der Text sehr gut lesen. Leider hatte ich in meiner E-Book-Version mit einigen Tippfehlern und fehlenden Leerzeichen zu kämpfen, was etwas störend war. Positiv hervorzuheben ist die Gliederung der teilweise recht langen Kapitel in Unterabschnitte, was das Lesen erleichtert und die Struktur verbessert. Alles in allem ist es ein fesselnder und eindrucksvoller Roman, der wichtige Themen anpackt.

3

Teenievariante von "Täglich grüßt das Murmeltier" Meine Generation hat den Film "Täglich grüßt das Murmeltier" typischerweise mehrmals gesehen und kennt daher die Themen "Zeitschleife" und "Liebesgeschichte", also eine Verkettung von Ereignissen, die den Protagonisten aus der Zeitschleife hinausführen. Und um das gleiche Thema handelt es sich auch im Jugendbuch Death. Life. Repeat. , das aufgrund der (Achtung, Triggerwarnung!) Gewalt, sexueller Gewaalt und Drogen ältere Jugendliche als Zielgruppe hat. Weitere Trigger: Verlust eines Elternteils, vulgäre Sprache. Der Protagonist erlebt den ersten Jahrestag des Tode seiner Mutter immer und immer wieder, beginnend mit einem Autounfall in der Früh und tragischen Ereignissen auf einer Party am Abend. Ich habe mich während des Lesens gefragt, ob die vielen Wiederholungen bei der überschaubaren Länge mehrfach sein müssen und ob das Buch nicht auch mit weniger vulgäler und stark vereinfachter Sprache untereinander bei der Zielgruppe Anklang findne würde. Dass das Thema "Zeitschleife" auch im Philosophieunterricht, den der Protagonist mehrfach besucht, ebenfalls aufgerollt wird, hat mir gefallen. Fazit: Von der Idee her nicht wirklich neu, für die Zielgruppe eventuell schon.

3.5

Unterhaltsam aber kein Knaller

Das Cover und die Thematik haben mir auf Anhieb sehr gut gefallen! Ich fand die Zeitschleifenthematik super spannend und hatte die Vorstellung, dass bei jeder kleinsten Verhaltensänderung ein völlig anderes Ergebnis Zustande kommt. Ich war etwas enttäuscht und fand, dass die verschiedenen Szenarien zu ähnlich waren. Außerdem hat es mir zu lange gedauert, bis der Ich-Erzähler bemerkt, wie bescheuert sein Freund Anthony ist. Alles in allem war die Story aber auch kein absoluter Fail. Es hätte mich trotzdem interessiert, noch etwas mehr über das Leben von Spence zu erfahren statt immer nur in diesen Ausschnitt mitgenommen zu werden. Wir erfahren zwar, für wen er geschwärmt und was + warum die Freubdschaft zu Anthony ihm so heilig ist, aber ansonsten wissen wir relativ wenig über ihn. Ein Riesenpunkt Abzug gibt es für mich wegen der vielen Rechtschreibfehler. Ich hatte das Gefühl, als ob überhaupt nicht lektoriert worden wäre und mich hat das echt gestört. Auch, dass keinerlei Infos über die Autorin zu finden waren, fand ich nicht so schön. Alles in allem fand ich es unterhaltsam, aber eben keinen Hit

3

Die Schulzeit ist schon bald vorbei, alle etwas schulmüde und freuen sich auf die Party von Anthony, der beste Freund von James. Anthony ist grossmäulig, arrogant und meint, er sei der Mittelpunkt der Welt. Seine Freunde laufen ihm hinterher. Die Mädchen im Buch sind auch typisch Teenager. Partys, Freundinnen und Aussehen sind wichtig und natürlich gibt es auch eine Aussenseiterin. Durch den Unfall ändert sich alles für James. Hätte er verhindert werden können - und wenn ja wie? Er versucht mit allen Mitteln der Zeitschleife zu entkommen. Für Teenager, die diesen Plot der ewigen Wiederholung noch nicht kennen, ist die Geschichte sicher spannend und neu. Sie werden sie sich auch in der einen oder anderen Person wiedererkennen. Das Buch ist in einem rasanten Tempo und schnell gelesen. Mir waren die Personen etwas plakativ und die Wandlung von James innerhalb einer Woche ging mir dann doch zu rasch. Gegen Ende hätte die Geschichte das Tempo verlangsamen können, um den Personen mehr Tiefe geben. Die Botschaft der Geschichte kommt aber gut zur Geltung.

5

Mega. Starke Botschaft. Fängt sehr spannend an und gewinnt dann Stück für Stück ne gute Tiefe. Spencers Entwicklung - braucht zwar etwas, aber ist verständlich. Mag das Ende sehr, kein kitsch, einfach ein es-wird-besser-wir-arbeiten-daran Der Schreibstil war eher abgehackt, aber passt für einen Teenager der grad nicht weiterweiß - lies sich aber trotzdem gut lesen

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