Das zweite Zeichen
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Description
Ein anonymer Hinweis führt Inspector John Rebus in Edinburghs Elendsviertel, wo er in einem der vielen verfallenen, von Obdachlosen bewohnten Häusern einen Toten findet: Ronnie McGrath, einen Junkie und Stricher, der an einer Überdosis Heroin verendet zu sein scheint. Kein außergewöhnliches Schicksal in Pilmuir. Die Pose des Toten, die Blutergüsse an seinem Körper und das Pentagramm an der Wand machen Rebus dann aber doch misstrauisch. Bei seinen Ermittlungen deckt er auf, dass Ronnies Verbindungen weit aus der Unterwelt hinausreichten, bis in einen Kreis junger, erfolgreicher Geschäftsleute, die viel Geld und Macht haben, aber wenig Skrupel – eine gefährliche Mischung.
Book Information
Author Description
Ian Rankin, 1960 geboren, stammt genau wie seine Figur John Rebus aus der schottischen Region Fife. Die Leute aus Fife gelten als besonders eigenwillig – möglicherweise war es dieser Eigenwille, der Rankin nach seinem Studium der Englischen Literatur dazu bewegte, anstelle seiner Dissertation die ersten der berühmten Romane über John Rebus zu schreiben, die auch prompt auf den Bestsellerlisten landeten. Neben zwei Romanen über Detective Malcolm Fox und einigen Stand-alones veröffentlichte Rankin mittlerweile 25 Rebus-Krimis, erhielt zahlreiche Auszeichnungen und wurde für seine Verdienste um die Literatur sogar zum Ritter geschlagen. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh – der Stadt, in der auch John Rebus seine Fälle löst.
Posts
Eigentlich sieht es eher unspektakulär aus, ein toter Junkie in einem besetzten Haus. Doch Inspektor Rebus hat so ein Gefühl, dass da mehr hinter dem Fall steckt. Zumal alles in dem Zimmer aussieht, als habe jemand okkulte Rituale durchgeführt. Für die Stadtväter ist schnell klar, dass der Tote ein bedauerliches, aber kein seltenes Drogenopfer ist. Kein Wunder in dieser heruntergekommenen Gegend. Rebus Verdacht bestätigt sich, als er feststellt, dass das gute Heroin mit Rattengift versetzt ist und das Opfer Blutergüsse am Körper hat. John begibt sich auf die Spur einer besonderen Hinterlassenschaft des Opfers und gerät dabei ins Visier kaltblütiger Geschäftemacher, die den allzu neugierigen Cop gern loswerden würden. Denn gerade die Herren in der oberen Riege haben mächtig Dreck am Stecken und Rebus ist nahe dran, all die Machenschaften aufzudecken. Nachdem mich der erste Rebus Fall nicht wirklich fesseln konnte und man ihm noch einige Schwächen eines Erstlingswerks anmerkte, konnte man einen Fortschritt beim „Zweiten Zeichen“ herauslesen. Die Charaktere haben nicht mehr ähnlich klingende Namen und der Perspektivenwechsel, der mich im ersten Buch immer wieder aus dem Geschehen gerissen hat, war hier eher förderlich für die Handlung. Schön fand ich auch, das Rebus nicht mehr der abgerissene, psychisch gestörte Charakter war, der vor sich hin haust, sich dennoch seinen starken Willen und seine Skepsis gegenüber Hochrangigen bewahrt hat. Der Plot an sich war spannend dargestellt und mit zwei Tagen Lesedauer bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Es ist aber ganz schön gruselig sich vorzustellen was für Leichen manche Lokalberühmtheit im Keller hat und zu welchen Vergnügungen zu viel Geld und Langeweile führen kann. Und mit Inspektor Rebus zu ermitteln, hat mir geradezu den Schlaf geraubt. Ich musste einfach wissen wie es ausging. Ich freu mich John Rebus weiter zu begleiten und schiele schon nach Band 3, den aber erst noch mein Freund auslesen muss, bevor ich damit beginnen kann.
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Ein anonymer Hinweis führt Inspector John Rebus in Edinburghs Elendsviertel, wo er in einem der vielen verfallenen, von Obdachlosen bewohnten Häusern einen Toten findet: Ronnie McGrath, einen Junkie und Stricher, der an einer Überdosis Heroin verendet zu sein scheint. Kein außergewöhnliches Schicksal in Pilmuir. Die Pose des Toten, die Blutergüsse an seinem Körper und das Pentagramm an der Wand machen Rebus dann aber doch misstrauisch. Bei seinen Ermittlungen deckt er auf, dass Ronnies Verbindungen weit aus der Unterwelt hinausreichten, bis in einen Kreis junger, erfolgreicher Geschäftsleute, die viel Geld und Macht haben, aber wenig Skrupel – eine gefährliche Mischung.
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Ian Rankin, 1960 geboren, stammt genau wie seine Figur John Rebus aus der schottischen Region Fife. Die Leute aus Fife gelten als besonders eigenwillig – möglicherweise war es dieser Eigenwille, der Rankin nach seinem Studium der Englischen Literatur dazu bewegte, anstelle seiner Dissertation die ersten der berühmten Romane über John Rebus zu schreiben, die auch prompt auf den Bestsellerlisten landeten. Neben zwei Romanen über Detective Malcolm Fox und einigen Stand-alones veröffentlichte Rankin mittlerweile 25 Rebus-Krimis, erhielt zahlreiche Auszeichnungen und wurde für seine Verdienste um die Literatur sogar zum Ritter geschlagen. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh – der Stadt, in der auch John Rebus seine Fälle löst.
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Eigentlich sieht es eher unspektakulär aus, ein toter Junkie in einem besetzten Haus. Doch Inspektor Rebus hat so ein Gefühl, dass da mehr hinter dem Fall steckt. Zumal alles in dem Zimmer aussieht, als habe jemand okkulte Rituale durchgeführt. Für die Stadtväter ist schnell klar, dass der Tote ein bedauerliches, aber kein seltenes Drogenopfer ist. Kein Wunder in dieser heruntergekommenen Gegend. Rebus Verdacht bestätigt sich, als er feststellt, dass das gute Heroin mit Rattengift versetzt ist und das Opfer Blutergüsse am Körper hat. John begibt sich auf die Spur einer besonderen Hinterlassenschaft des Opfers und gerät dabei ins Visier kaltblütiger Geschäftemacher, die den allzu neugierigen Cop gern loswerden würden. Denn gerade die Herren in der oberen Riege haben mächtig Dreck am Stecken und Rebus ist nahe dran, all die Machenschaften aufzudecken. Nachdem mich der erste Rebus Fall nicht wirklich fesseln konnte und man ihm noch einige Schwächen eines Erstlingswerks anmerkte, konnte man einen Fortschritt beim „Zweiten Zeichen“ herauslesen. Die Charaktere haben nicht mehr ähnlich klingende Namen und der Perspektivenwechsel, der mich im ersten Buch immer wieder aus dem Geschehen gerissen hat, war hier eher förderlich für die Handlung. Schön fand ich auch, das Rebus nicht mehr der abgerissene, psychisch gestörte Charakter war, der vor sich hin haust, sich dennoch seinen starken Willen und seine Skepsis gegenüber Hochrangigen bewahrt hat. Der Plot an sich war spannend dargestellt und mit zwei Tagen Lesedauer bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Es ist aber ganz schön gruselig sich vorzustellen was für Leichen manche Lokalberühmtheit im Keller hat und zu welchen Vergnügungen zu viel Geld und Langeweile führen kann. Und mit Inspektor Rebus zu ermitteln, hat mir geradezu den Schlaf geraubt. Ich musste einfach wissen wie es ausging. Ich freu mich John Rebus weiter zu begleiten und schiele schon nach Band 3, den aber erst noch mein Freund auslesen muss, bevor ich damit beginnen kann.




