Wolfsmale - Inspector Rebus 3
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Description
Book Information
Author Description
Ian Rankin, geboren 1960, ist Großbritanniens führender Krimiautor, seine Romane sind aus den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Ian Rankin wurde unter anderem mit dem Gold Dagger für "Das Souvenir des Mörders”, dem Edgar Allan Poe Award für „Tore der Finsternis" und dem Deutschen Krimipreis für „Die Kinder des Todes” ausgezeichnet. „So soll er sterben” und „Im Namen der Toten” erhielten jeweils als bester Spannungsroman des Jahres den renommierten British Book Award. Für seine Verdienste um die Literatur wurde Ian Rankin mit dem "Order of the British Empire" ausgezeichnet. Mit „Ein Rest von Schuld” hatte Ian Rankin seinen Ermittler John Rebus nach 17 Fällen in den Ruhestand geschickt und ließ Inspector Malcolm Fox die Bühne betreten. Doch mit "Mädchengrab" kehrte Rebus wieder zurück. Ian Rankin lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh.
Posts
Dieses Buch befindet sich auf meiner Liste 16 Bücher für 2016, auf die es vor allem Bücher schafften, welche ihr Dasein vor sich hin Fristen, aber seit längerem nicht von mir gelesen wurden. Bei Ian Rankin war ich mir lange nicht sicher. Ich habe die Reihe auf Empfehlung meiner Schwester angefangen, welche grosser Fan dieser Reihe ist. Leider vermochten mich der erste und der zweite Teil nicht zu überzeugen. Ich wollte aber dem dritten Teil noch eine Chance geben und jetzt(!) ist die Bombe geplatzt. Oh ja. Ich habe dieses Buch absolut geliebt und Ian Rankin bis jetzt massiv unterschätzt. Anders kann man das gar nicht sagen. Der Ermittler John Rebus, mit dem ich in den ersten zwei Bänden überhaupt nicht warm geworden bin, hat hier aber wirklich alles gezeigt. Ich mochte in diesem Buch seinen Charakter, seine Handlungen (auch wenn teilweise sehr eigenartig) und seine Ermittlungen. Der Plot! Die Wendungen! Die Personen! Gegen Schluss des Buches konnte ich dieses überhaupt nicht mehr weglegen und habe es förmlich inhaliert. Wie kann es sein, dass die ersten zwei Bücher so schwach waren und mich dieser Band so gnadenlos gefesselt hat? Ich verstehe es nicht! Will es auch gar nicht verstehen. Tatsache ist, dass es sich um einen fesselnden Thriller-Krimi (so genau möchte ich mich nicht festlegen), mit einem sich in Höchstform befindenden Ermittler handelt. Ein bisschen blutig ist das Buch schon und der Schluss ist wirklich in echter Action-Film-Manier geschrieben, aber es wird niemals unglaubwürdig oder überladen. UNGLAUBLICH. Wie konnte ich auch bloss daran denken, diese Reihe nicht weiterzuverfolgen?! Rankin ist ein Genie und Rebus ein Haudegen, aber ein verdammt sympathischer Haudegen. So, und jetzt versuche ich irgendwie meinen beschleunigten Puls zu beruhigen und trinke einen Tee. Puh.
Spannung mit Humor
Das dritte Buch der Rebus Reihe hat mir nun schon deutlich besser gefallen, als Band eins und zwei. Der Fall war spannend ausgebreitet und ich habe die ganze Zeit mitgefiebert. Rebus bleibt ein verschrobener Typ, dessen Handlungen nicht immer nachvollziehbar sind, aber genau das macht ihn zu einem spannenden Charakter. Ian Rankin schafft es auch bei einem Buch mit solch grausamen Taten, mich zum schmunzeln zu bringen. Immer wieder schmückt er seine Sätze mit Witz und hat mich mit einer Suene sogar richtig zum Lachen gebracht. Ich bin gespannt was die Reihe noch mit sich bringt und werde definitiv weiterlesen.

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Ian Rankin, geboren 1960, ist Großbritanniens führender Krimiautor, seine Romane sind aus den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Ian Rankin wurde unter anderem mit dem Gold Dagger für "Das Souvenir des Mörders”, dem Edgar Allan Poe Award für „Tore der Finsternis" und dem Deutschen Krimipreis für „Die Kinder des Todes” ausgezeichnet. „So soll er sterben” und „Im Namen der Toten” erhielten jeweils als bester Spannungsroman des Jahres den renommierten British Book Award. Für seine Verdienste um die Literatur wurde Ian Rankin mit dem "Order of the British Empire" ausgezeichnet. Mit „Ein Rest von Schuld” hatte Ian Rankin seinen Ermittler John Rebus nach 17 Fällen in den Ruhestand geschickt und ließ Inspector Malcolm Fox die Bühne betreten. Doch mit "Mädchengrab" kehrte Rebus wieder zurück. Ian Rankin lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh.
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Dieses Buch befindet sich auf meiner Liste 16 Bücher für 2016, auf die es vor allem Bücher schafften, welche ihr Dasein vor sich hin Fristen, aber seit längerem nicht von mir gelesen wurden. Bei Ian Rankin war ich mir lange nicht sicher. Ich habe die Reihe auf Empfehlung meiner Schwester angefangen, welche grosser Fan dieser Reihe ist. Leider vermochten mich der erste und der zweite Teil nicht zu überzeugen. Ich wollte aber dem dritten Teil noch eine Chance geben und jetzt(!) ist die Bombe geplatzt. Oh ja. Ich habe dieses Buch absolut geliebt und Ian Rankin bis jetzt massiv unterschätzt. Anders kann man das gar nicht sagen. Der Ermittler John Rebus, mit dem ich in den ersten zwei Bänden überhaupt nicht warm geworden bin, hat hier aber wirklich alles gezeigt. Ich mochte in diesem Buch seinen Charakter, seine Handlungen (auch wenn teilweise sehr eigenartig) und seine Ermittlungen. Der Plot! Die Wendungen! Die Personen! Gegen Schluss des Buches konnte ich dieses überhaupt nicht mehr weglegen und habe es förmlich inhaliert. Wie kann es sein, dass die ersten zwei Bücher so schwach waren und mich dieser Band so gnadenlos gefesselt hat? Ich verstehe es nicht! Will es auch gar nicht verstehen. Tatsache ist, dass es sich um einen fesselnden Thriller-Krimi (so genau möchte ich mich nicht festlegen), mit einem sich in Höchstform befindenden Ermittler handelt. Ein bisschen blutig ist das Buch schon und der Schluss ist wirklich in echter Action-Film-Manier geschrieben, aber es wird niemals unglaubwürdig oder überladen. UNGLAUBLICH. Wie konnte ich auch bloss daran denken, diese Reihe nicht weiterzuverfolgen?! Rankin ist ein Genie und Rebus ein Haudegen, aber ein verdammt sympathischer Haudegen. So, und jetzt versuche ich irgendwie meinen beschleunigten Puls zu beruhigen und trinke einen Tee. Puh.
Spannung mit Humor
Das dritte Buch der Rebus Reihe hat mir nun schon deutlich besser gefallen, als Band eins und zwei. Der Fall war spannend ausgebreitet und ich habe die ganze Zeit mitgefiebert. Rebus bleibt ein verschrobener Typ, dessen Handlungen nicht immer nachvollziehbar sind, aber genau das macht ihn zu einem spannenden Charakter. Ian Rankin schafft es auch bei einem Buch mit solch grausamen Taten, mich zum schmunzeln zu bringen. Immer wieder schmückt er seine Sätze mit Witz und hat mich mit einer Suene sogar richtig zum Lachen gebracht. Ich bin gespannt was die Reihe noch mit sich bringt und werde definitiv weiterlesen.







