Das wundersame Buch über den Tod
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Description
Ein kluges und poetisches Sachbuch über das größte Geheimnis des Lebens: den Tod. Warum müssen wir sterben – und wieso ist das vielleicht gar nicht so schlimm?
Der Tod ist Teil des großen Kreislaufs Leben und mindestens genauso faszinierend wie die Geburt. Es gibt Hunde, die den Tod riechen können, Kraken, die Tausende Eier legen und sterben, bevor ihre Nachkommen zur Welt kommen – und sogar eine Qualle, die den Tod ausgetrickst hat und unsterblich ist (solange sie nicht gefressen wird).
Ein poetisches und kindgerechtes Sachbuch, das zeigt: Über den Tod zu sprechen heißt, das Leben besser zu verstehen.
Book Information
Author Description
Soledad Romero Mariño, 1977 in Barcelona geboren und arbeitete über zehn Jahre lang als Grafikdesignerin und Art-Director in Werbeagenturen. Während der gesamten Oberstufe wurde sie immer wieder ermahnt, weil sie zu viel aus dem Fenster schaute, um den Bewegungen der Bäume und der Vögel zu folgen. Heute liebt sie es, ihre kreativen Grenzen auszuloten. Sie hat schon mehr als zwanzig Bücher veröffentlicht, die in über zehn Sprachen übersetzt wurden.
Posts
Das Buch ist als Kinder-Sachbuch gestaltet und ich finde, man kann es Kindern auf jeden Fall zeigen. Die Illustrationen sind wunderschön bunt und echte Hingucker. Gruselig fand ich daran überhaupt nichts. Besonders schön ist, dass nicht nur der Tod von Menschen, sondern auch von Tieren thematisiert wird, sehr behutsam und verständlich. Das Buch macht durch die vielen buten Illustrationen ein schweres Thema leicht zugänglich. Am meisten begeistert haben mich die Rituale aus aller Welt. So viele unterschiedliche, liebevolle Arten des Abschiednehmens. Gerade im Vergleich zu Deutschland, wo das Thema oft sehr bedrückend und traurig dargestellt wird, fand ich es unglaublich spannend und wohltuend, andere Kulturen kennenzulernen. Es sind viele faszinierende Fakten über den Tod beschrieben.

Der Tod steckt voller Wunder und dieses Buch traut sich, genau das auszusprechen. Poetisch, klug und erstaunlich tröstlich nähert es sich dem größten Geheimnis des Lebens: Warum wir sterben. Und warum das vielleicht gar nicht so furchtbar ist. Was mich besonders berührt hat, ist die Selbstverständlichkeit, mit der hier Wissen und Gefühl zusammengehen dürfen. Kinder- und Jugendliteratur ist der sogenannten „Erwachsenenliteratur“ meilenweit voraus, wenn es um Tod und Sterben geht: kein Tabu, keine Verdrängung, keine falsche Schonung. Stattdessen Raum für Wissenschaft und Emotion, für unterschiedliche Religionen, Kulturen und Perspektiven. Dieses Buch zeigt eindrucksvoll: Über den Tod zu sprechen heißt, das Leben besser zu verstehen – gesellschaftlich wie persönlich. Konkret zum Inhalt: Alles ist da. Tod in der Pflanzen- und Tierwelt, bei uns Menschen. Friedhöfe, Bestattungsformen, Erinnern und Gedenken. Moderne Medizin und der Versuch, den Tod hinauszuzögern. Und vor allem: Gefühle. Viele davon. Alle erlaubt. Es wird deutlich, wie vielfältig Sterben und Trauern sind – es gibt nicht die eine Art zu trauern und nicht die eine Art zu sterben. Auch der Freitod wird integriert, ruhig und ohne Sensationalismus, als eine mögliche Form des Abschieds vom Leben. Die Illustrationen sind wundervoll, das Format und die Haptik ein echtes Erlebnis. Ich bin glücklich, dass es solche Bücher für Kinder und Jugendliche gibt. Und ich habe die Hoffnung, dass sie langfristig zu einer Endtabuisierung beitragen. Weil Aufklärung, Empathie und Offenheit vielleicht die radikalste Form von Fürsorge sind. ✨
🥀Das nenne ich Sachbuch-Kunst!
🥀 Heute möchte ich euch eine Herzensempfehlung aussprechen. Das Sachbuch „Das wundersame Buch über den Tod“ von Soledad Romero Mariño und Mariona Cabassa ist im Leykam Verlag erscheinen und wurde von Melanie Laibl aus dem Spanischen ins Deutsche übertragen. 🥀 Im Spotlight steht ein Thema, das wir gern ausblenden. Zu gern ignorieren wir die Tatsache, dass unser und alles Leben um uns herum endlich ist. Wer den initialen Abwehrimpuls gegen diesen thematischen Schwerpunkt überwindet, wird mit einem Sachbuch für Adressaten aller Altersgruppen belohnt, wie es seinesgleichen sucht. Hier kommt vieles zusammen, was mich sehr überzeugt: Allein das Format, die Leinenbindung und die Goldprägung des Titels spiegeln den inhaltlichen Wert des Buch in seiner äußeren Form wieder. Die Illustration folgen einem ganz eigenen Farbschema und strahlen durchweg Poesie aus. Auf der Inhaltsebene wird das Thema aus allen denkbaren Blickwinkeln beleuchtet, dabei beschäftigt sich jede Seite mit einem bestimmten Schwerpunkt, der in einzelnen Textfeldern näher ausgeführt wird. So blättern wir uns durch Biologie, Ökologie, Physik, Kulturgeschichte, Anthropologie, Theologie, Medizin und vieles mehr. 🥀Einen Aspekt habe ich mir für meinen Beitrag rausgesucht und versucht, für euch ein Vanitas-Stillleben mit entsprechenden Symbolgegenständen darzustellen.

Gemeinsam gelingt Soledad Romero Mariño und der Illustratorin Mariona Cabassa mit „Das wundersame Buch über den Tod“ ein bemerkenswertes Kunststück: Ein Thema, das oft verdrängt, gefürchtet oder tabuisiert wird, wird hier in eine Einladung zum Staunen verwandelt. Das Buch bewegt sich geschickt zwischen Wissensvermittlung und poetischer Reflexion. In kurzen, prägnanten Texten nähert es sich dem Tod aus unterschiedlichen Perspektiven – biologisch, philosophisch und kulturell. Dabei bleibt der Ton stets ruhig, sensibel und respektvoll. Besonders gelungen ist, dass der Tod nicht als isoliertes Ereignis dargestellt wird, sondern als Teil eines größeren natürlichen Zusammenhangs: als Übergang, als Veränderung, als Element eines universellen Kreislaufs. Die Autorin schafft es, komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln, ohne sie zu stark zu vereinfachen. Gleichzeitig regen eingestreute Zitate und Denkanstöße dazu an, über das Gelesene hinaus weiterzudenken. Das Buch gibt keine endgültigen Antworten – und genau darin liegt seine Stärke. Inhaltlich gliedert sich das Werk in zwei große Bereiche. Zunächst wird der Tod aus naturwissenschaftlicher Perspektive betrachtet: Pflanzen, Tiere, ökologische Kreisläufe und sogar das Sterben von Sternen werden einbezogen. Diese Erweiterung über den menschlichen Horizont hinaus ist besonders gelungen, da sie den Tod entindividualisiert und als universelles Prinzip begreifbar macht. Im zweiten Teil richtet sich der Fokus auf den Menschen: Rituale, religiöse Vorstellungen und kulturelle Umgangsweisen mit dem Tod werden in ihrer Vielfalt dargestellt. Von Mumifizierung im alten Ägypten bis hin zu modernen Konzepten wie Kryonik entsteht ein Panorama menschlicher Versuche, mit Vergänglichkeit umzugehen. Diese Vielfalt wirkt weder belehrend noch überladen, sondern öffnet den Blick für unterschiedliche Denkweisen. Ein zentrales Element des Buches sind die farbenprächtigen Illustrationen von Mariona Cabassa. Sie stehen in bewusstem Kontrast zum Thema und entfalten gerade dadurch ihre Wirkung: Statt düster oder abschreckend zu sein, wirken sie lebendig, detailreich und tröstlich. Oft laden sie dazu ein, länger zu verweilen und eigene Entdeckungen zu machen. Die Bildsprache unterstützt die Texte, ohne sie zu illustrieren im klassischen Sinne – sie ergänzt und erweitert sie. Offiziell als Kindersachbuch ausgewiesen, richtet sich das Werk zwar auch an jüngere Leser*innen, doch sein Anspruch geht darüber hinaus. Die dichte Informationsfülle und die teilweise anspruchsvolle Sprache machen es besonders für ältere Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene interessant. Tatsächlich ist es weniger ein Buch für Kinder über den Tod als vielmehr ein Buch für alle, die bereit sind, sich diesem Thema offen zu nähern. „Das wundersame Buch über den Tod“ ist ein außergewöhnliches Sachbuch, das Wissen, Ästhetik und philosophische Tiefe verbindet. Es enttabuisiert den Tod, ohne ihn zu entzaubern, und schafft es, aus einem oft angstbesetzten Thema eine Quelle von Neugier und Erkenntnis zu machen. Vielleicht ist der treffendste Gedanke am Ende tatsächlich: Dieses Buch handelt nicht nur vom Tod – sondern ebenso vom Leben. Aus dem Spanischen ins Deutsche übertragen und erzählerisch bearbeitet von Melanie Laibl.

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Ein kluges und poetisches Sachbuch über das größte Geheimnis des Lebens: den Tod. Warum müssen wir sterben – und wieso ist das vielleicht gar nicht so schlimm?
Der Tod ist Teil des großen Kreislaufs Leben und mindestens genauso faszinierend wie die Geburt. Es gibt Hunde, die den Tod riechen können, Kraken, die Tausende Eier legen und sterben, bevor ihre Nachkommen zur Welt kommen – und sogar eine Qualle, die den Tod ausgetrickst hat und unsterblich ist (solange sie nicht gefressen wird).
Ein poetisches und kindgerechtes Sachbuch, das zeigt: Über den Tod zu sprechen heißt, das Leben besser zu verstehen.
Book Information
Author Description
Soledad Romero Mariño, 1977 in Barcelona geboren und arbeitete über zehn Jahre lang als Grafikdesignerin und Art-Director in Werbeagenturen. Während der gesamten Oberstufe wurde sie immer wieder ermahnt, weil sie zu viel aus dem Fenster schaute, um den Bewegungen der Bäume und der Vögel zu folgen. Heute liebt sie es, ihre kreativen Grenzen auszuloten. Sie hat schon mehr als zwanzig Bücher veröffentlicht, die in über zehn Sprachen übersetzt wurden.
Posts
Das Buch ist als Kinder-Sachbuch gestaltet und ich finde, man kann es Kindern auf jeden Fall zeigen. Die Illustrationen sind wunderschön bunt und echte Hingucker. Gruselig fand ich daran überhaupt nichts. Besonders schön ist, dass nicht nur der Tod von Menschen, sondern auch von Tieren thematisiert wird, sehr behutsam und verständlich. Das Buch macht durch die vielen buten Illustrationen ein schweres Thema leicht zugänglich. Am meisten begeistert haben mich die Rituale aus aller Welt. So viele unterschiedliche, liebevolle Arten des Abschiednehmens. Gerade im Vergleich zu Deutschland, wo das Thema oft sehr bedrückend und traurig dargestellt wird, fand ich es unglaublich spannend und wohltuend, andere Kulturen kennenzulernen. Es sind viele faszinierende Fakten über den Tod beschrieben.

Der Tod steckt voller Wunder und dieses Buch traut sich, genau das auszusprechen. Poetisch, klug und erstaunlich tröstlich nähert es sich dem größten Geheimnis des Lebens: Warum wir sterben. Und warum das vielleicht gar nicht so furchtbar ist. Was mich besonders berührt hat, ist die Selbstverständlichkeit, mit der hier Wissen und Gefühl zusammengehen dürfen. Kinder- und Jugendliteratur ist der sogenannten „Erwachsenenliteratur“ meilenweit voraus, wenn es um Tod und Sterben geht: kein Tabu, keine Verdrängung, keine falsche Schonung. Stattdessen Raum für Wissenschaft und Emotion, für unterschiedliche Religionen, Kulturen und Perspektiven. Dieses Buch zeigt eindrucksvoll: Über den Tod zu sprechen heißt, das Leben besser zu verstehen – gesellschaftlich wie persönlich. Konkret zum Inhalt: Alles ist da. Tod in der Pflanzen- und Tierwelt, bei uns Menschen. Friedhöfe, Bestattungsformen, Erinnern und Gedenken. Moderne Medizin und der Versuch, den Tod hinauszuzögern. Und vor allem: Gefühle. Viele davon. Alle erlaubt. Es wird deutlich, wie vielfältig Sterben und Trauern sind – es gibt nicht die eine Art zu trauern und nicht die eine Art zu sterben. Auch der Freitod wird integriert, ruhig und ohne Sensationalismus, als eine mögliche Form des Abschieds vom Leben. Die Illustrationen sind wundervoll, das Format und die Haptik ein echtes Erlebnis. Ich bin glücklich, dass es solche Bücher für Kinder und Jugendliche gibt. Und ich habe die Hoffnung, dass sie langfristig zu einer Endtabuisierung beitragen. Weil Aufklärung, Empathie und Offenheit vielleicht die radikalste Form von Fürsorge sind. ✨
🥀Das nenne ich Sachbuch-Kunst!
🥀 Heute möchte ich euch eine Herzensempfehlung aussprechen. Das Sachbuch „Das wundersame Buch über den Tod“ von Soledad Romero Mariño und Mariona Cabassa ist im Leykam Verlag erscheinen und wurde von Melanie Laibl aus dem Spanischen ins Deutsche übertragen. 🥀 Im Spotlight steht ein Thema, das wir gern ausblenden. Zu gern ignorieren wir die Tatsache, dass unser und alles Leben um uns herum endlich ist. Wer den initialen Abwehrimpuls gegen diesen thematischen Schwerpunkt überwindet, wird mit einem Sachbuch für Adressaten aller Altersgruppen belohnt, wie es seinesgleichen sucht. Hier kommt vieles zusammen, was mich sehr überzeugt: Allein das Format, die Leinenbindung und die Goldprägung des Titels spiegeln den inhaltlichen Wert des Buch in seiner äußeren Form wieder. Die Illustration folgen einem ganz eigenen Farbschema und strahlen durchweg Poesie aus. Auf der Inhaltsebene wird das Thema aus allen denkbaren Blickwinkeln beleuchtet, dabei beschäftigt sich jede Seite mit einem bestimmten Schwerpunkt, der in einzelnen Textfeldern näher ausgeführt wird. So blättern wir uns durch Biologie, Ökologie, Physik, Kulturgeschichte, Anthropologie, Theologie, Medizin und vieles mehr. 🥀Einen Aspekt habe ich mir für meinen Beitrag rausgesucht und versucht, für euch ein Vanitas-Stillleben mit entsprechenden Symbolgegenständen darzustellen.

Gemeinsam gelingt Soledad Romero Mariño und der Illustratorin Mariona Cabassa mit „Das wundersame Buch über den Tod“ ein bemerkenswertes Kunststück: Ein Thema, das oft verdrängt, gefürchtet oder tabuisiert wird, wird hier in eine Einladung zum Staunen verwandelt. Das Buch bewegt sich geschickt zwischen Wissensvermittlung und poetischer Reflexion. In kurzen, prägnanten Texten nähert es sich dem Tod aus unterschiedlichen Perspektiven – biologisch, philosophisch und kulturell. Dabei bleibt der Ton stets ruhig, sensibel und respektvoll. Besonders gelungen ist, dass der Tod nicht als isoliertes Ereignis dargestellt wird, sondern als Teil eines größeren natürlichen Zusammenhangs: als Übergang, als Veränderung, als Element eines universellen Kreislaufs. Die Autorin schafft es, komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln, ohne sie zu stark zu vereinfachen. Gleichzeitig regen eingestreute Zitate und Denkanstöße dazu an, über das Gelesene hinaus weiterzudenken. Das Buch gibt keine endgültigen Antworten – und genau darin liegt seine Stärke. Inhaltlich gliedert sich das Werk in zwei große Bereiche. Zunächst wird der Tod aus naturwissenschaftlicher Perspektive betrachtet: Pflanzen, Tiere, ökologische Kreisläufe und sogar das Sterben von Sternen werden einbezogen. Diese Erweiterung über den menschlichen Horizont hinaus ist besonders gelungen, da sie den Tod entindividualisiert und als universelles Prinzip begreifbar macht. Im zweiten Teil richtet sich der Fokus auf den Menschen: Rituale, religiöse Vorstellungen und kulturelle Umgangsweisen mit dem Tod werden in ihrer Vielfalt dargestellt. Von Mumifizierung im alten Ägypten bis hin zu modernen Konzepten wie Kryonik entsteht ein Panorama menschlicher Versuche, mit Vergänglichkeit umzugehen. Diese Vielfalt wirkt weder belehrend noch überladen, sondern öffnet den Blick für unterschiedliche Denkweisen. Ein zentrales Element des Buches sind die farbenprächtigen Illustrationen von Mariona Cabassa. Sie stehen in bewusstem Kontrast zum Thema und entfalten gerade dadurch ihre Wirkung: Statt düster oder abschreckend zu sein, wirken sie lebendig, detailreich und tröstlich. Oft laden sie dazu ein, länger zu verweilen und eigene Entdeckungen zu machen. Die Bildsprache unterstützt die Texte, ohne sie zu illustrieren im klassischen Sinne – sie ergänzt und erweitert sie. Offiziell als Kindersachbuch ausgewiesen, richtet sich das Werk zwar auch an jüngere Leser*innen, doch sein Anspruch geht darüber hinaus. Die dichte Informationsfülle und die teilweise anspruchsvolle Sprache machen es besonders für ältere Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene interessant. Tatsächlich ist es weniger ein Buch für Kinder über den Tod als vielmehr ein Buch für alle, die bereit sind, sich diesem Thema offen zu nähern. „Das wundersame Buch über den Tod“ ist ein außergewöhnliches Sachbuch, das Wissen, Ästhetik und philosophische Tiefe verbindet. Es enttabuisiert den Tod, ohne ihn zu entzaubern, und schafft es, aus einem oft angstbesetzten Thema eine Quelle von Neugier und Erkenntnis zu machen. Vielleicht ist der treffendste Gedanke am Ende tatsächlich: Dieses Buch handelt nicht nur vom Tod – sondern ebenso vom Leben. Aus dem Spanischen ins Deutsche übertragen und erzählerisch bearbeitet von Melanie Laibl.








