Das Schneeflockenmädchen

Das Schneeflockenmädchen

Softcover
4.456

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Die perfekte Lektüre für kalte Wintertage – so herzerwärmend und romantisch wie »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel«

Rothenburg ob der Tauber, Dezember 1925. Marie zieht als Märchenerzählerin mit einem Pferdewagen von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt. Sie besitzt nur wenig, doch sie gibt viel: Den Bauersleuten, die ihr Kost und Logis gewähren, und den Kindern in den Dörfern schenkt sie mit ihren Geschichten Mut und Hoffnung. Ist das Zauberei? Haben die uralten Märchen heilende Kräfte? Der junge Zuckerwatteverkäufer Carl will mehr über Marie herausfinden. Er folgt ihr durch die tief verschneite Winterlandschaft – und verliert schon bald sein Herz an sie ...

Ein wunderbarer Wohlfühlroman über die Magie des gesprochenen Wortes und die Macht der Liebe

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
352
Price
13.40 €

Author Description

Mara Andeck, geboren 1967 in Freiburg, hat in Dortmund Journalismus und Biologie studiert, beim WDR in Köln volontiert und danach als Wissenschaftsjournalistin gearbeitet. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Stuttgart und schreibt Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
35%
17%
N/A
N/A
33%
70%
36%
76%
N/A
94%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
80%
74%
31%
35%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

24
All
5

Bezaubernd schön!

Marie und die Kraft der Märchen Rothenburg ob der Tauber, Dezember 1925: Marie ist mit ihrem Pferd Rosi, ihrem Hund Jaro und ihrem ganz besonderen Pferdewagen unterwegs, um Kinder und Erwachsene mit ihren Märchen zu unterhalten. Zu diesem Zweck hat sie heute die historische Altstadt Rothenburgs ausgesucht, denn auf dem Weihnachtsmarkt erhofft sie sich viele Zuhörer. Dass direkt neben ihr der etwas arrogante Carl seinen Zuckerwatte-Stand aufgebaut hat, ist für Marie nur ein kleines Übel. Schließlich ist sie am nächsten Tag wieder an einem anderen Ort. Doch wie es scheint, wird sie Carl nicht los und begegnet ihm immer wieder bis eine Freundschaft entsteht und beide eine Anziehung verspüren, die da nicht sein sollte. Doch haben sie eine Chance oder stehen zu viele Geheimnisse zwischen ihnen? Mara Andeck erzählt diese winterlich-weihnachtliche Geschichte in einem langsamen Tempo , aber dennoch kurzweiligen Art, sodass die Leser*innen beim Lesen das Gefühl bekommen, zu entspannen und sich ganz in der bezaubernden Winterlandschaft verlieren können. Da immer wieder Märchen eine tragende Rolle spielen und versteckte Botschaften an die Zuhörer vermitteln, wirkt der gesamte Roman auf eine ganz besondere Art märchenhaft. Mein erster Anreiz dieses Buch lesen zu wollen war tatsächlich der Schauplatz, denn ich kenne Rothenburg ob der Tauber sehr gut, da es nicht sehr weit entfernt von mir liegt und auch die anderen Orte, an die Marie und Carl reisen, sind mir wohlbekannt und haben eine Wohlfühlatmosphäre verbreitet, die ich sehr genossen habe. Marie und Carl waren mir auf Anhieb sympathisch und ich wäre gerne noch viel länger mit ihnen durch Mittelfranken gereist, weshalb ich bezaubernd schöne Lesestunden mit den Beiden hatte und etwas enttäuscht war, dass ich viel zu schnell am Ende des Buches angelangt war.

Bezaubernd schön!
4

Hatte etwas gebraucht um in die Geschichte reinzufinden aber dann hab ich es fast in einem Zug durchgelesen 😅😊 sehr schöne, herzerwärmende und verzauberte Geschichte ❤️

5

Einfach zauberhaft! Das Schneeflockenmädchen ist ein Winterrroman der ganz besonderen Art. Er schlägt leise Töne an, ist stimmungsvoll und herzerwärmend. So einen Roman habe ich bisher noch nie gelesen. Daher habe ich mir mit dem Lesen viel Zeit gelassen, und immer nur wenige Seiten gelesen. So hat die Magie auf mich gewirkt, und ich konnte das Buch ganze vierzehn Tage lang genießen. Heute bin ich fertig geworden. Und ich habe es absolut genossen. Dieses Buch ist ganz besonders. Und auf jeden Fall ein Highlight. Eines, das so schnell nicht wiederkommt. Ich wünsche jedem Leser genauso tolle Lesemomente, wie ich sie hatte. Und dass ihr es genauso stimmungsvoll und zauberhaft findet, wie ich! Von Herzen 5 Sterne !

5

Ein wirklich wunderschönes Buch für die Weihnachtszeit, dass mich komplett verzaubert hat. Kann ich jedem Märchenfreund absolut empfehlen.

5

Wohlfühlbuch 💫

Da ich seit meiner Kindheit ein großer Freund von Märchen bin war dieses Buch ein Muss. Und ich wurde nicht enttäuscht! Das Cover allein war schon sehr sehr schön, der Inhalt allerdings noch besser. Ein sehr ruhiges aber tiefgründiger Roman, mit vielen kleinen Märchen, einer sehr schönen Geschichte, ohne Klischee und nicht vorhersehbar. Der bildhafte Schreibstil der Autorin hat die Geschichte zu einem wirklichen Abenteuer gemacht. Ein Buch für kalte Wintertage ! Absolute Leseempfehlung meinerseits!

4

⭐️⭐️⭐️⭐️ Passt wunderbar in die Adventszeit und hat einen wahren Kern

Es klingt romantisch, obwohl es sicher nicht besonders komfortabel war: mit einem Zirkuswagen, davor ein Pferd gespannt, von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt ziehen und als Märchenerzählerin die Kinder erfreuen. Das ist die Ausgangssituation, in der wir im Jahr 1925 Marie begegnen. Marie, die mit wenig zufrieden ist, die selbst ein bisschen wie eine Figur aus einem Märchen wirkt. Und so weiß man bei diesem Buch nie so genau, ob wir hier eher in der Welt der Fantasie oder in einem historischen Roman sind. Umso erstaunter war ich, als ich im (ausführlichen) Nachwort las, dass das Vorbild für Marie ein sehr reales war. Die Kinderbuchautorin Lisa Tetzner zog tatsächlich in den 1920er Jahren als Märchenerzählerin durch die Lande. Diesen Fakt hat Mara Andeck als Ausgangspunkt ihres Romans gewählt. Die Geschichte an sich entspringt aber ihrer Fantasie. Im Buch werden auch eine Menge Sagen und Märchen aus diversen Ländern wiedergegeben - meistens, um damit metaphorisch eine bestimmte Situation zu verdeutlichen. Man sollte also schon einen Hang zu alten Erzählungen und Märchen haben, wenn man zu diesem Buch greift. Doch vordergründig geht es um die Geschichte von Marie und Carl, dem Zuckerwatteverkäufer, dem sie immer wieder begegnet. Natürlich kann eine weihnachtliche Geschichte nur gut ausgehen und das tut sie auch - so gehört sich das schließlich für ein Weihnachtsmärchen. Die Schauplätze des Romans lassen vor dem geistigen Auge eine Winter- bzw.weihnachtliche Landschaft entstehen und zaubern viel festliche Atmosphäre. Ein wenig schade fand ich, dass die Autorin die Geschichte nicht hat in Thüringen spielen lassen (angelehnt an die Gegend, wo Lisa Tetzner tatsächlich mit ihrem Wagen unterwegs war), sondern sie nach Bayern verlegt hat. Thüringen hat - auch heute noch - wunderschöne Weihnachtsmärkte, die weit über ihre Gegend hinaus bekannt sind (Gotha, Weimar, Erfurt - um nur einige wenige zu nennen). Ich hätte mich gefreut, diese tolle Region als Schauplatz eines solchen Romans zu erleben, so dass ihr etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt würde. Fazit: „Das Schneeflockenmädchen“ ist eine schöne winterliche, unterhaltsame Geschichte mit wahrem Ursprung, mit der man sich gemütlich zuhause einkuscheln kann und die perfekt in die Advents- bzw. Weihnachtszeit passt.

⭐️⭐️⭐️⭐️
Passt wunderbar in die Adventszeit und hat einen wahren Kern
5

Ein Wohlfühlroman voller Wärme

Weihnachtszeit 1925 – Marie zieht mit ihrem geschmückten Zirkuswagen das erste Mal von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt und schenkt dort mit ihren Märchen Klein und Groß eine kurze aber umso magischere Zeit. Manche Märchen sind alt, in anderen erzählt Marie aus ihrem Leben. Auch Carl ist auf Anhieb vom Schneeflockenmädchen und ihren Geschichten verzaubert. Er spürt – auch wenn Marie ihm zunächst die kalte Schulter zeigt - dass hinter der Märchenerzählerin eine warmherzige Frau steckt, die er auf jeden Fall näher kennenlernen will. Während der Weihnachtszeit begegnen sie sich immer wieder und Marie erkennt nach und nach, dass Carl nicht der reiche, egoistische Schnösel ist, für den sie ihn gehalten hat. Verpackt in Märchen erkennen die beiden, dass sie gemeinsam stärker sind als alleine und sich aufeinander verlassen können, ohne Erwartungen erfüllen zu müssen. Zu allererst ist mir dieses wunderschöne Cover aufgefallen und genau so wundervoll ist auch die Geschichte im Buch. Ab der ersten Seite tauchte ich ein in eine märchenhaft verzauberte Weihnachtsstimmung mit wundervollen Erzählungen, einer Menge glitzerndem Schnee und einem gemütlichen Zirkuswagen, mit dem auch ich gerne durch verschneite Landschaften und liebliche Weihnachtsmärkte ziehen würde. Die gesamte Geschichte verbreitet eine wundervolle Wärme und Geborgenheit wie es nur diese Zeit im Jahr vermag. Marie und Carl sind zwei ProgatonistInnen voller Wohlwollen und Herzlichkeit, ich mochte sie beide von Beginn an. In der Geschichte wird von einer Weihnachtszeit erzählt, die ich so mag, ohne Kommerz, ohne Firlefanz, sondern von einer mit einfachen Gesten und Ritualen die in Erinnerung bleiben und die helfen, im Herzen ein bisschen Kind zu bleiben. Eine herzerwärmende Geschichte die an eine wahre Begebenheit angelehnt ist und den Zauber von Weihnachten hochleben lässt. Ein Wohlfühlroman voller Wärme, große Leseempfehlung!

Ein Wohlfühlroman voller Wärme
3

🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶 📝 Rezension 📚 Buchgeschenk von Carla @littlebookerella #roman #dasschneeflockenmädchen #maraandeck #goldmann #penguinrandomhouse ❓️Warum wollte ich das Buch lesen? Schon beim ersten Blick auf das wunderschöne Cover gerät man ins Träumen. Es verspricht genau das, wonach ich mich gesehnt habe. Eine warmherzige, märchenhafte Weihnachtsgeschichte zum Wohlfühlen, irgendwo zwischen Romantik, Nostalgie und Winterzauber, ähnlich wie Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Sowohl das Cover als auch der Klappentext haben mich sofort angesprochen, und so landete "Das Schneeflockenmädchen" kurzerhand auf meiner Wunschliste und wenig später als liebevolles Buchgeschenk unter dem Weihnachtsbaum. 🔎 Worum geht’s? Im winterlichen Rothenburg ob der Tauber des Jahres 1925 zieht Marie als Märchenerzählerin mit ihrem Pferdewagen von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt. Sie besitzt kaum etwas, doch sie schenkt den Menschen, denen sie begegnet, etwas Wertvolles: Hoffnung, Trost und ein Lächeln. Besonders die Kinder lauschen gebannt ihren Geschichten, die wie kleine Wunder wirken. Der junge Zuckerwatteverkäufer Carl wird neugierig auf die geheimnisvolle Frau und folgt ihr durch die verschneite Winterlandschaft und merkt dabei, dass Märchen manchmal näher an der Realität sind, als man denkt. 🧠 Meine Meinung: Atmosphärisch ist diese Geschichte ohne Frage wunderschön. Die winterliche Kulisse ist malerisch, die Figuren warmherzig, und gerade zu Beginn hing ich förmlich an Maries Lippen, während sie den Kindern ihre Märchen erzählt. Die Bilder entstanden ganz von selbst im Kopf, und diese ruhige, fast poetische Erzählweise passt hervorragend in die Weihnachtszeit. Besonders in eine Zeit, in der wir alle nach Entschleunigung suchen. Ein Zitat, das mir besonders im Herzen geblieben ist, lautet: „Wer andere zum Lächeln bringt, hat bald selbst Grund zur Freude.“ Eine Erkenntnis, die ich zu 100 % unterschreibe und nach der ich selbst leben möchte. Und dennoch möchte ich ehrlich sein. Über weite Strecken ist die Geschichte sehr ruhig, für meinen persönlichen Geschmack manchmal zu ruhig. Vor allem im mittleren Teil verlor mich die Handlung etwas. Sie wirkte auf mich stellenweise langatmig und vielleicht auch zu poetisch. Meine anfängliche Euphorie ließ dadurch leider nach. Ich hatte sogar ein schlechtes Gewissen gegenüber der Geschichte und den Charakteren, weil ich das Gefühl hatte, ihnen nicht ganz gerecht zu werden. Denn eigentlich ist alles da, eine schöne Botschaft, eine besondere Atmosphäre, ein sanftes Märchengefühl. Doch emotional konnte mich die Geschichte nicht durchgehend halten. Das Ende hingegen hat mir wieder besser gefallen, besonders weil die erzählten Märchen eine Brücke zur Realität schlagen und dem Ganzen einen runden Abschluss geben. ✅️ Fazit: Das Schneeflockenmädchen ist eine ruhige, warmherzige und sehr atmosphärische Wintergeschichte, die perfekt in die Weihnachtszeit passt und zum Innehalten einlädt. Wer entschleunigende, poetische Erzählungen mit Märchenflair liebt, wird sich hier vermutlich sehr wohlfühlen. Für mich persönlich blieb die Begeisterung jedoch verhalten, da mir die Geschichte über weite Strecken zu ruhig war. Dennoch erkenne ich ihre Schönheit, ihre Botschaft und ihre Wärme an und bin mir sicher, dass sie für viele Leserinnen und Leser genau zur richtigen Zeit genau das Richtige sein kann.

Post image
4

Ein herzerwärmender Winterroman mit liebenswerten Charakteren und einem flüssigen Schreibstil.

4.5

Eine sehr schöne, atmosphärische und zauberhafte Geschichte, mit winterlich/weihnachtlichem Setting. Perfekt für kalte und gemütliche Tage:) Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte von Marie, ihrem Hund Jaro und ihrem Pferd Rosi, in meiner Heimat spielt. Fast alle erwähnten Orte sind mir bekannt und ich habe diese ebenfalls schon mehrfach besucht, sowie Marie, die mit ihrem Pferdewagen von Stadt zu Stadt zieht um Kinder und auch Erwachsenen, Märchen zu erzählen. Marie und Carl waren sympathische Charaktere und ihre Geschichte fand ich süß. Auch die damalige Zeit war interessant und es gab auch am Ende noch einen spannenden Twist. Die Kapitel mit den Märchen, die Marie erzählt, fand ich toll, da man auch mal Märchen liest die man evtl noch nicht kennt. Insgesamt also ein wundervoller Lesegenuss, der mir meine Heimat nochmal in einer ganz anderen Zeit näher gebracht hat♡

4.5

„Passt gut auf“ damit ihr keins der warmen und magischen Worte dieser schönen Winter und Vorweihnachtsgeschichte verpasst.

„Passt gut auf“ … mit diesen Magischen Worten beginnt Marie das Schneeflockenmädchen jede ihrer Geschichten und Märchen. Wir befinden uns in der Vorweihnachtszeit des Jahres 1925 und begleiten Marie mit ihrem Pferd Rosinante und ihrem Hund Jaro auf der Reise in ihrem Pferdewagen von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt. Marie erzählt Geschichten und Märchen oder hilft einfach mal im Haushalt oder auf dem Hof mit, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Marie ist eine warmherzige, ehrliche, mitfühlende junge Frau, die eine große innere Stärke ausstrahlt. Mit ihren Geschichten verzaubert sie nicht nur die Herzen der Kinder, sondern auch den Zuckerwatten Verkäufer Carl. Das Buch nimmt uns mit in die Ereignisse der nächsten Tage und Wochen bis hin zum 24.12.1925. Das Buch ist wie warme Schokolade vor einem Kamin: Es ist warm und gemütlich, ab und zu ein Knistern, der Geruch von Schokolade nimmt uns in den Arm, der Geschmack ist voll, süß, ehrlich, erdend, warm und ein bisschen bitter. Wie jedes Märchen darf auch diese Wintergeschichte wichtige Werte vermitteln.Werte wie: Respekt nicht Mitleid, Akzeptanz, Ehrlichkeit, und ein Authentisches geben und nehmen. Auch transportiert die Erzählung die Wichtige Botschaft: dass Gutes wollen und Gutes tun/ Gutes meinen und Gutes machen, zwei verschiedene Schuhe sind. Den Respekt beinhaltet, dass wir unserem Gegenüber etwas zu trauen und den Raum für eigene Entscheidungen zugestehen - auch und gerade, wenn wir diesen Menschen lieben - und vor allem das wir unserem Gegenüber nicht alle Verantwortung abnehmen! Wir begegnen Menschen, die sich helfen, die freundlich sind, die sich respektieren und unterstützen, die vielleicht ihre Macken haben und auch mal etwas weniger perfekt machen ... aber eben Menschen wie du und ich! Natürlich gibt es auch Menschen, die nicht in diese Werte passen. Wie im Märchen, in denen es auch den oder die Böse gibt. Eine wundervolle Vorweihnachtsgeschichte, die so viele Werte einfach transportiert. Märchen erzählt - die mich an Früher erinnern - und gefühlvoll das Miteinander auf Augenhöhe aufzeigt. Außerhalb von Klassen, Einkommen, Lebens- und Wohnkonzepten. Die Autorin weiß wie sie mit Worten, Bilder mahlt und hat mir in einer angespannten Zeit wirklich schöne, warme Vorweihnachts- Momente geschenkt. Eine Absolute Empfehlung. Für Jung bis Alt.

„Passt gut auf“ damit ihr keins der warmen und magischen Worte dieser schönen 
Winter und Vorweihnachtsgeschichte verpasst.
4.5

Einfach wunderschön geschrieben und auch so schön cosy.Hab ich so gern gelesen.

4

Ein bisschen Zauber an kalten Tagen

Rezensionsexemplar/Rezension Geschichten, die liest man nicht einfach man taucht in sie ein wie in eine flackernde Winterstube, während draußen der Wind gegen die Fenster peitscht. Mara Andecks „Das Schneeflockenmädchen“ ist genau so ein Buch: ein modern erzähltes Wintermärchen, das nach Zimt, Geborgenheit und alten Erinnerungen duftet. Wir reisen ins Jahr 1925, in ein klirrend kaltes Rothenburg, wo die Menschen viel mehr brauchen als Brot: Hoffnung. Genau das bringt Marie eine mittellose Wanderin, die mit ihrem Pferdewagen durch den Schnee zieht und Geschichten in sich trägt, die wärmen wie Feuerlicht. Überall, wo sie erzählt, scheint die Welt ein kleines bisschen heller zu werden. Ob Fantasie oder echte Magie dieses zarte Funkeln begleitet jede Seite. Und dann ist da Carl, ein Zuckerwatteverkäufer mit großem Herzen, der von Maries geheimnisvoller Ausstrahlung angezogen wird. Er folgt ihr durch die weiße Stille, und aus Neugier wird eine leise, aber unaufhaltsame Liebe. Es ist eine wunderschöne Reise zweier Herzen, die sich zwischen Schnee, Sehnsucht und Geschichten finden. Mara Andecks Sprache ist weich wie Schneeflocken und zugleich warm wie Kerzenlicht. Man hört das Knirschen des Schnees, riecht den Weihnachtsmarkt und spürt eine tiefe Melancholie, die das Buch so besonders macht. Für alle, die mit Märchen groß geworden sind, ist es wie eine Tasse heiße Schokolade für die Seele. Ein verträumtes, berührendes Winterbuch, das Realität und Märchen miteinander tanzen lässt perfekt für alle, die Romantik, Nostalgie und ein bisschen Zauber in kalten Tagen suchen

4.5

Ich Liebs total 🥰

5

Der perfekte Start in die Weihnachtszeit

Das Schneeflockenmädchen von Mara Andeck war für mich der perfekte Start in die Weihnachtszeit. Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich würde auch so gerne einmal eine Schlittenfahrt mit einem Pferd im Schnee machen. Das wäre traumhaft schön. Als ich mit dem Lesen begonnen habe, war ich sofort vom Schreibstil und der Geschichte um Marie und Carl begeistert. Die Charaktere waren sehr liebevoll beschrieben und ich konnte sie leicht in mein Herz schließen. Auch die Nebencharaktere waren einfach toll. Sie haben dem Setting Leben eingetaucht und Liebe in die gesamte Geschichte gebracht. Rosi, Jaro, Anna und ihre Kinder, sie waren alle herzerwärmend und ich werde alle ein bisschen vermissen. Was mir wirklich gut gefallen hat, waren die vielen Märchen, die Marie erzählt hat. Sie waren immer so geschrieben, dass ich als Leser das Gefühl hatte: Ich sitze jetzt vor Maries Schneeflockenwagen und höre ihr beim Erzählen zu. Dabei gab es für mich auch den ein oder anderen Gänsehaut-Moment, weil mich die Märchen und Geschichten so bewegt haben. Marie versteckt sehr oft einen Teil ihrer Geschichte in ihren Erzählungen und genau das hat die Märchen so lebendig wirken lassen. Einfach toll. So romantisch das Bild vom einem Pferdewagen, der durch den Schnee fährt auch ist, das Leben darin in kalten Wintern ist ganz bestimmt nicht einfach. Aber dafür, hat Marie eine Lösung. Sie zieht von Ort zu Ort und verrichtet dort anfallende Arbeiten, für Kost und Logis, für sich und die Tiere. Dabei ist sie nicht zimperlich und packt überall mit an. So lernt sie viele freundliche Menschen kennen und kann irgendwie alles. Ein bisschen Spannung gab es auch. Ein mysteriöser Mann ist auf der Suche nach Marie. Doch was möchte er von ihr? Ja, das lest ihr am besten selbst. Das Schneeflockenmädchen ist auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung, für jeden, der gerne winterliche Bücher liest und in Weihnachtsstimmung kommen möchte. Für jeden, der Märchen liebt, sich gerne verzaubern und in ferne Welten entführen lässt. Für mich war das Buch auf jeden Fall ein Highlight in diesem Winter und freue mich, dass ich es lesen durfte.

5

Eine sehr schöne Geschichte passend für den Winter und Weihnachten. Herzerwarmend und gemütlich.

4

Liebevoll

Ich empfinde dieses Buch als angenehm kurzweilig und sehr liebevoll. Es passiert nichts Schlimmes oder Unvorhergesehenes und begleitet kurz durch einen malerischen Advent. Die Figuren sind nachvollziehbar und passen gut zueinander. Eine Liebesgeschichte, die ehrlich und zauberhaft zugleich ist. Ich habe Marie und Carl gerne begleitet und am 4. Advent das Buch beendet 💜

5

Ein so schönes Buch mit wundervollen Geschichten! Die Liebesgeschichte hat mich auch sehr gerührt. Perfekt für die Weihnachtszeit. Eines der schönsten Weihnachtsbücher für mich! 🫶🏼

5

eine märchenhafte, atmosphärische Geschichte, die mich sehr berührt hat

5

Eine schöne Geschichte für Zwischendurch

Zu aller erst muss ich euch sagen, dass ich sehr erstaunt war über dieses Buch. Ich habe erfahren dass es tatsächlich 1920 eine Frau Namens Lisa Tatzmar gab, die damals durch die Orte gefahren ist und Märchen erzählt hat. Also tatsächlich sie, die Vorlage von diesem Buch war und es mehr der weniger etwas wahres in sich hat. Na wenn das mal nicht ansprechend ist und das nich mit einem Weihnachtssetzung....perfekt! In dieser Geschichte geht es um die junge Marie, die früh ihre Eltern verloren hat und mit ihrem Pferdewagen, von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt fährt um dort etwas Magie und Wärme, durch ihre Geschichten,.bei den Menschen zu lassen. Das Setting lässt einen wirklich träumen. Die ist ein einfaches Mädchen, das wenig besitzt und doch viel von sich gibt. Denn ihre Geschichten, geben den Menschen nicht nur Hoffnung und Mut, sondern hinterlassen ein Wärme, die man nur in der Weihnachtszeit am meisten spürt. Aber Sie scheint damit nicht allein zu sein.Der junge Zuckerwatten Verkäufer, Carl,dem Maries Geschichten sehr gefallen, will mehr über das geheimnissvollen Mädchen erfahren, und somit macht er sich ebenfalls auf die Reise und folgt Marie wohin sie auch geht. Eine tolle Märchen Adoption, mit wahren Begebenheiten und vielen Sagen und Märchen, die man durch Marie wieder neu erleben, hören darf.

4.5

Angezogen vom wunderschön winterlich wärmenden Cover und als jemand, die mit den Märchen von Hans Christian Andersen aufgewachsen ist, die Weihnachts- und Winterbücher von Herzen liebt, führte kein Weg an diesem Buch vorbei. Märchen sind oft grausam, sie rühren an die tiefsten Schichten der Seele. Und doch erzählen sie von Güte, von Wundern, vom leisen Licht im Dunkeln. Vielleicht liebe ich sie genau deshalb. • Es gibt Bücher, die liest man nicht, man betritt sie. Man hüllt sich in sie ein wie in eine alte, vertraute Decke, die nach Kindheit und Geborgenheit duftet. Das Schneeflockenmädchen ist ein solches Buch. Es trägt eine Wärme in sich, eine uralte, heilende Magie, die heute kaum noch jemand kennt. Mit jeder Seite schwebt man mit den fallenden Schneeflocken dahin, getragen von einer sanften, beinahe meditativen Spannung. • Wir schreiben das Jahr 1925. In einer rauen, klirrend kalten Welt begegnen wir Marie. Einer Reisenden ohne Besitz, die mit ihrem Pferdewagen durch den tiefen Schnee zieht. Marie wirkt, als gehöre sie nicht ganz in diese Welt, mehr wie eine Gestalt aus einem alten Märchen. Sie braucht wenig und schenkt viel. Mit ihren Worten vertreibt sie die Kälte und legt Trost auf verletzte Kinderseelen, behutsam und still. • Der Schreibstil ist federleicht und von einer zarten Melancholie durchzogen. Das Setting ist von großer Bildkraft. Die Autorin malt eine weiße Unendlichkeit aus Schnee und Stille, kleine Dörfer im Lichterglanz der Weihnachtszeit. Man hört das Knirschen unter den Schuhen, sieht das sanfte Flackern der Laternen auf den Märkten, spürt die beißende Kälte und zugleich die Wärme der Menschlichkeit, die allem trotzt. Realität und Märchen gleiten ineinander, verschwimmen sanft und werden zu einer stimmigen, verzauberten Welt. • Mit seinen liebenswerten Charakteren, Menschen wie Tieren und einer winterlichen, beinahe märchenhaften Atmosphäre zieht dieses Buch ein Band aus Wärme und Gefühl durch jede Seite und entfaltet einen leisen Zauber. Für mich war es eine Rückkehr in die Kindheit, in eine funkelnde Winterwelt aus Schnee und Stille, Eisblumen an den Fenstern und diesem besonderen Gefühl, das nur die Winter- und Weihnachtszeit kennt. • Wer sich nach Nostalgie sehnt, nach dem Glauben an das Gute und an leise Wunder, wird dieses Buch behutsam ins Herz schließen. Das Nachwort fügt sich sanft und erzählt vom wahren Ursprung dieser Geschichte.

5

Bezauberndes Wohlfühl-Weihnachtszeit Buch Ein echter Geheimtipp zur Weihnachtszeit

Das Buch "Das Schneeflocken Mädchen" von Mara Andeck handelt von der Märchenerzählerin Marie und dem Zuckerwattenverkäufer Carl. Marie reist 1925 rund um die Gegend Rothenburg ob der Tauber gemeinsam mit ihrem Hund Jaro und ihrem Pferd Rosi vom Ort zu Ort und verdient Ihr Geld mit Märchenerzählen. Auf einem Markt trifft sie irgendwann Carl und die beiden treffen sich im Laufe der Geschichte immer wieder. Ist eine wenig Slow Burn Romanze. Mit interessanten Plotttwist. Der Erzählstil ist malerisch und passt perfekt zur Weihnachtszeit oder zum Winter. Es kommen viele Märchen vor und man lernt ein wenig über die Region. Ich fand den Roman herzerwärmend. Ich hab es innerhalb eines Tages durchgelesen, was bei mir aussergewöhnlich ist, aber der Schreibstil der Autorin hat mich ins Buch hineingezogen.

4

Das Schneeflockenmädchen ist ein leichtes Wohlfühlmärchen für Zwischendurch. Es ist leicht geschrieben und ist der perfekte Roman für die Weihnachtszeit! Die Märchenerzählerin Marie fährt mit ihrem Zirkuswagen von Stadt zu Stadt um die Kinder mit ihren magischen Märchenerzähungen zu verzaubern. Die Geschichte ist nicht nur herzerwärmend, sondern auch romantisch geschrieben. Eine große Leseempfehlung vor allem wenn man sich in der Weihnachtszeit verzaubern lassen möchte! ❄️

4

Ich fand die Geschichte ganz süß und echt bezaubernd, aber für mich gab es grad zu Anfang zu viele Schauplätze, so dass man gar keine Zeit hatte die einzelnen Charaktere kennen zu lernen, weil neben Marie, das Schneeflockenmädchen, gab es direkt noch zwei andere Charaktere, einmal Carl ( seine Geschichte scheint genauso groß zu sein, wie Marie ihre) und einen gut gekleideten Mann ohne Namen. Zwar hat man durch Marie ihre Reise automatisch neue Schauplätze im gesamten Buch, aber im Laufe des Buches konzentriert sich die Geschichte erst einmal nur auf Marie, da durch fällt Carl zwar in den Hintergrund, aber man kann sich wesentlich besser auf die Geschichte einlassen und die Dampfwalze, die einen am Anfang überrollt hat lässt nach. Im laufe des Buches kommt Carl auch wieder in den Vordergrund und man erhält das dann auch alle Einzelheiten von Carl seiner Geschichte. Der gut gekleiderte Mann ohne Namen, bekommt erst am Ende des Buches einen Namen und seine Daseinsberechtigung wird ebenso erst am Ende geklärt, aber dies hat mich hinter her nicht mehr gestört, weil wenn er auftauchte, fand ich es eher spannend, als verwirrend. Klasse fand ich auch, dass das Schneeflockenmädchen an eine wahren Begebenheit sich anlehnt. Leseempfelung? Auf jedenfall!

Create Post