Das Rauschen des Flusses
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Book Information
Author Description
Ella Gwendoline Rees Williams wurde 1890 als Tochter eines walisischen Arztes und seiner kreolischen Ehefrau schottischer Abkunft auf der Karibikinsel Dominica geboren. Mit 16 Jahren ging sie nach England, wo sie sich, nach einer gescheiterten Schauspielausbildung, in der Welt der Revuetheater bewegte und in wechselnden Beziehungen Halt suchte. Die 20er Jahre verbrachte sie im Umkreis der Pariser Künstlerszene und avancierte dort unter dem Pseudonym Jean Rhys zur Schriftstellerin. 1927 erschien die Kurzgeschichtensammlung „Left Bank“, ein Jahr später der Schlüsselroman „Postures“ (später „Quartet“). Es folgten drei weitere Romane im psychologisch-experimentellen Stil des Modernismus: „After Leaving Mr Mackenzie“ (1931), „Voyage in the Dark“ (1934) und „Good Morning, Midnight“ (1939). Das Erscheinen des Romans „Wide Sargasso Sea“ führte 1966 zu einer spektakulären Wiederentdeckung der Autorin, die 1979 starb und heute als etablierte Vertreterin der postkolonialen anglo-karibischen Literatur gilt.
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Ella Gwendoline Rees Williams wurde 1890 als Tochter eines walisischen Arztes und seiner kreolischen Ehefrau schottischer Abkunft auf der Karibikinsel Dominica geboren. Mit 16 Jahren ging sie nach England, wo sie sich, nach einer gescheiterten Schauspielausbildung, in der Welt der Revuetheater bewegte und in wechselnden Beziehungen Halt suchte. Die 20er Jahre verbrachte sie im Umkreis der Pariser Künstlerszene und avancierte dort unter dem Pseudonym Jean Rhys zur Schriftstellerin. 1927 erschien die Kurzgeschichtensammlung „Left Bank“, ein Jahr später der Schlüsselroman „Postures“ (später „Quartet“). Es folgten drei weitere Romane im psychologisch-experimentellen Stil des Modernismus: „After Leaving Mr Mackenzie“ (1931), „Voyage in the Dark“ (1934) und „Good Morning, Midnight“ (1939). Das Erscheinen des Romans „Wide Sargasso Sea“ führte 1966 zu einer spektakulären Wiederentdeckung der Autorin, die 1979 starb und heute als etablierte Vertreterin der postkolonialen anglo-karibischen Literatur gilt.



