Das Maya-Ritual
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Description
Book Information
Posts
Verloren zwischen Ritualen und Längen! ☠️🧪
Mal wieder ein älteres Buch aus meiner Sammlung. Leider konnte mich „Das Maya-Ritual“ nicht wirklich überzeugen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir ziemlich schwer, und ich habe lange gebraucht, um überhaupt einen Zugang zu den Figuren und dem Geschehen zu finden. Der Schreibstil wirkte auf mich stellenweise etwas anstrengend, und viele der eingeflochtenen Informationen erschienen mir unpassend oder zu ausschweifend. Dadurch zog sich das Buch für mein Empfinden sehr in die Länge, ohne dass richtig Spannung aufkam. Insgesamt war die Lektüre eher mühsam und hat mich nicht so gepackt, wie ich es mir erhofft hatte. Schade, denn das Thema rund um alte Rituale und Geheimnisse hätte durchaus Potenzial gehabt. 📜
Im Grunde ein interessanter Plot aber die Charaktere sind hier nicht so die Stärke. 🙄
»Während einer spektakulären Sonnenkonstellation über der alten Mayastadt Yukatan wird ein amerikanischer Fernsehproduzent geköpft. Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen zwischen den USA und Mexiko werden die Meeresbiologin Jessica Madison und ihr Kollege Ken Arnold von der mexikanischen Polizei engagiert, um im Zenote, dem heiligen Opferbrunnen, nach dem verschwundenen Kopf des Ermordeten zu suchen. Ihr Tauchgang hat schreckliche Folgen, und schon bald werden die beiden mit weiteren unerklärlichen Todesfällen konfrontiert…« 🔹🔹🔹💠🔹🩸🔹🤿🔹🩸🔹💠🔹🔹🔹 Das Buch beginnt im ersten Satz gleich mit einer Enthauptung. Da könnte man schon beinahe vermuten, die Geschichte ist durchweg blutig. Weit gefehlt … Es gibt zwar noch die ein oder andere Stell, aber ansonsten geht es weniger blutig zu, als man sich vom Titel her wohl erhofft. Eher handelt der Thriller über die zunehmende Spannung zwischen USA und Mexiko und einer Gruppierung von Maya, die den Konflikt der Länder ausnutzen wollen für ihre Unabhängigkeit. Die Geschichte ist aus der Perspektive der Meeresbiologie Jessica Madison geschrieben. Im Großen und Ganzen war sie als Hauptfigur in Ordnung. Gelegentlich kam sie mir etwas "blauäugig" rüber. Oft braucht es etwas, bis sie eine entscheidende Erkenntnis überkommt. Die restlichen Charaktere strotzen auch nicht unbedingt vor tiefe. Der Schreibstil von Patrick Dunne liest sicht eigentlich recht flüssig, trotzdem spürt man hin und wieder gewisse Längen. Richtung Ende fragte ich mich, wie ein Handy auf einer etwas abgelegenen Insel empfang haben soll. Ansonsten kam der Rest doch recht logisch rüber. Das Ende hatte für mich nur noch recht wenig mit dem Buchtitel zu tun. Dort war eigentlich nichts mehr mit alten Ritualen der Maya sondern nur noch terroristischer Natur. Es gab eine Stelle, die mir Schauer des Enkels durch den Körper jagte. Dort ging es um die Larven von "Dermatobia hominis", Dasselflige oder wie im Buch genannt Pferdefliege, und ihr parasitäres Verhalten. 🔹🔹🔹💠🔹🦠🔹😵🔹🦠🔹💠🔹🔹🔹 War in Ordnung würde ich sagen 🤔 aber hatte schon besseres. Einmal lesen reicht da für mich. Und so wandert das Buch wieder in die Lesezelle und harrt dort auf die nächste Person

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Verloren zwischen Ritualen und Längen! ☠️🧪
Mal wieder ein älteres Buch aus meiner Sammlung. Leider konnte mich „Das Maya-Ritual“ nicht wirklich überzeugen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir ziemlich schwer, und ich habe lange gebraucht, um überhaupt einen Zugang zu den Figuren und dem Geschehen zu finden. Der Schreibstil wirkte auf mich stellenweise etwas anstrengend, und viele der eingeflochtenen Informationen erschienen mir unpassend oder zu ausschweifend. Dadurch zog sich das Buch für mein Empfinden sehr in die Länge, ohne dass richtig Spannung aufkam. Insgesamt war die Lektüre eher mühsam und hat mich nicht so gepackt, wie ich es mir erhofft hatte. Schade, denn das Thema rund um alte Rituale und Geheimnisse hätte durchaus Potenzial gehabt. 📜
Im Grunde ein interessanter Plot aber die Charaktere sind hier nicht so die Stärke. 🙄
»Während einer spektakulären Sonnenkonstellation über der alten Mayastadt Yukatan wird ein amerikanischer Fernsehproduzent geköpft. Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen zwischen den USA und Mexiko werden die Meeresbiologin Jessica Madison und ihr Kollege Ken Arnold von der mexikanischen Polizei engagiert, um im Zenote, dem heiligen Opferbrunnen, nach dem verschwundenen Kopf des Ermordeten zu suchen. Ihr Tauchgang hat schreckliche Folgen, und schon bald werden die beiden mit weiteren unerklärlichen Todesfällen konfrontiert…« 🔹🔹🔹💠🔹🩸🔹🤿🔹🩸🔹💠🔹🔹🔹 Das Buch beginnt im ersten Satz gleich mit einer Enthauptung. Da könnte man schon beinahe vermuten, die Geschichte ist durchweg blutig. Weit gefehlt … Es gibt zwar noch die ein oder andere Stell, aber ansonsten geht es weniger blutig zu, als man sich vom Titel her wohl erhofft. Eher handelt der Thriller über die zunehmende Spannung zwischen USA und Mexiko und einer Gruppierung von Maya, die den Konflikt der Länder ausnutzen wollen für ihre Unabhängigkeit. Die Geschichte ist aus der Perspektive der Meeresbiologie Jessica Madison geschrieben. Im Großen und Ganzen war sie als Hauptfigur in Ordnung. Gelegentlich kam sie mir etwas "blauäugig" rüber. Oft braucht es etwas, bis sie eine entscheidende Erkenntnis überkommt. Die restlichen Charaktere strotzen auch nicht unbedingt vor tiefe. Der Schreibstil von Patrick Dunne liest sicht eigentlich recht flüssig, trotzdem spürt man hin und wieder gewisse Längen. Richtung Ende fragte ich mich, wie ein Handy auf einer etwas abgelegenen Insel empfang haben soll. Ansonsten kam der Rest doch recht logisch rüber. Das Ende hatte für mich nur noch recht wenig mit dem Buchtitel zu tun. Dort war eigentlich nichts mehr mit alten Ritualen der Maya sondern nur noch terroristischer Natur. Es gab eine Stelle, die mir Schauer des Enkels durch den Körper jagte. Dort ging es um die Larven von "Dermatobia hominis", Dasselflige oder wie im Buch genannt Pferdefliege, und ihr parasitäres Verhalten. 🔹🔹🔹💠🔹🦠🔹😵🔹🦠🔹💠🔹🔹🔹 War in Ordnung würde ich sagen 🤔 aber hatte schon besseres. Einmal lesen reicht da für mich. Und so wandert das Buch wieder in die Lesezelle und harrt dort auf die nächste Person






