Das Lied des Schwanenritters
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Description
Ein Retelling der mittelalterlichen Lohengrin-Sage
Nach dem Tod ihres Vaters herrscht Elsa über Brabant. Doch Graf Telramund verweigert ihr die Gefolgschaft und behauptet, der verstorbene Herzog habe ihm das Herzogtum und Elsa zur Frau versprochen. Elsa widerspricht, und König Heinrich bestimmt, dass ein Zweikampf die Entscheidung bringen soll. Unerwartet erscheint ein fremder Ritter zu Elsas Unterstützung. Sein Name ist Lohengrin. Er kämpft für Elsa, aber seine Herkunft muss für immer geheim bleiben. Ist mit ihm Elsas Zukunft als Herrscherin über Brabant gesichert?
Book Information
Author Description
Birgit Jasmund, geboren 1967, stammt aus der Nähe von Hamburg. Sie hat Rechtswissenschaften in Kiel studiert und lebt in Dresden.Im Aufbau Taschenbuch Verlag sind ihre Romane »Die Tochter von Rungholt«, »Luther und der Pesttote«, »Der Duft des Teufels«, »Das Geheimnis der Porzellanmalerin«, »Das Geheimnis der Zuckerbäckerin«, »Das Erbe der Porzellanmalerin«, »Die Maitresse. Aufstieg und Fall der Gräfin Cosel«, »Das Geheimnis der Baumeisterin« und »Die Elbflut« lieferbar.
Posts
Die mittelalterliche Lohengrin-Sage verpackt in einem Historischen Roman.
Ich kannte den Inhalt der Sage vorher nicht genau und bin daher absolut unbedarft an die Geschichte rangegangen. Elsa ist auf jeden Fall eine starke und sympathische Frau, die für sich einsteht. Lohengrin, der geheimnisvolle Ritter, der zu ihrer Rettung kommt, ist ein ebenso toller Charakter. Die Geschichte hat eigentlich alle Zutaten, um gut zu unterhalten. Liebe, Verrat, Intrigen, Geheimnisse und auch ein wenig Politik. Ich habe mich auch unterhalten gefühlt, aber so richtig wollte der Funke nicht überspringen. Der Schreibstil war angenehm und passend für das Genre. Hier und da ein paar Rechtschreibfehler. Wer sich für die Lohengrin-Sage interessiert, findet hier eine unterhaltsame Umsetzung. Ein lesenswerter Mittelalterroman für zwischendurch, bei dem ich allerdings erwartet habe, dass er mir besser gefallen wird.
Guter historischer Roman für zwischendurch
Irgendwie konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Elsa ist eine unheimlich starke Protagonistin, die für ihre Rechte eintritt und schließlich – unterstützt von ihrem Vater und dem Hofgelehrten – die weibliche Erbfolge für das Herzogtum erreicht. (Vielleicht leider etwas sehr unrealistisch für 925 n. Chr., aber dafür ist es ja Fiktion.) Auch die weiblichen Nebencharaktere Simona & Rhuna haben mir gefallen. – Nur Rhunas Tod kam irgendwie sehr flach. Auch die Beziehung zwischen Elsa & Lohengrin kam für meinen Geschmack viel zu kurz: Nachdem er den Zweikampf für sie schlägt & die Hochzeit der beiden beschlossen wird, kommt nach dem ersten Kuss des Paares plötzlich ein Zeitsprung von 13 Jahren in die Zukunft und auf einmal haben beide 5 Kinder und herrschen gleichberechtigt und gerecht über Brabant, bis Magot und der intrigante Graf Telramund beginnen, Pläne zu schmieden … Über deren Beziehung erfährt man gefühlt mehr als über die des Hauptpaares. Insgesamt hat es mir aber gefallen.
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Ein Retelling der mittelalterlichen Lohengrin-Sage
Nach dem Tod ihres Vaters herrscht Elsa über Brabant. Doch Graf Telramund verweigert ihr die Gefolgschaft und behauptet, der verstorbene Herzog habe ihm das Herzogtum und Elsa zur Frau versprochen. Elsa widerspricht, und König Heinrich bestimmt, dass ein Zweikampf die Entscheidung bringen soll. Unerwartet erscheint ein fremder Ritter zu Elsas Unterstützung. Sein Name ist Lohengrin. Er kämpft für Elsa, aber seine Herkunft muss für immer geheim bleiben. Ist mit ihm Elsas Zukunft als Herrscherin über Brabant gesichert?
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Birgit Jasmund, geboren 1967, stammt aus der Nähe von Hamburg. Sie hat Rechtswissenschaften in Kiel studiert und lebt in Dresden.Im Aufbau Taschenbuch Verlag sind ihre Romane »Die Tochter von Rungholt«, »Luther und der Pesttote«, »Der Duft des Teufels«, »Das Geheimnis der Porzellanmalerin«, »Das Geheimnis der Zuckerbäckerin«, »Das Erbe der Porzellanmalerin«, »Die Maitresse. Aufstieg und Fall der Gräfin Cosel«, »Das Geheimnis der Baumeisterin« und »Die Elbflut« lieferbar.
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Die mittelalterliche Lohengrin-Sage verpackt in einem Historischen Roman.
Ich kannte den Inhalt der Sage vorher nicht genau und bin daher absolut unbedarft an die Geschichte rangegangen. Elsa ist auf jeden Fall eine starke und sympathische Frau, die für sich einsteht. Lohengrin, der geheimnisvolle Ritter, der zu ihrer Rettung kommt, ist ein ebenso toller Charakter. Die Geschichte hat eigentlich alle Zutaten, um gut zu unterhalten. Liebe, Verrat, Intrigen, Geheimnisse und auch ein wenig Politik. Ich habe mich auch unterhalten gefühlt, aber so richtig wollte der Funke nicht überspringen. Der Schreibstil war angenehm und passend für das Genre. Hier und da ein paar Rechtschreibfehler. Wer sich für die Lohengrin-Sage interessiert, findet hier eine unterhaltsame Umsetzung. Ein lesenswerter Mittelalterroman für zwischendurch, bei dem ich allerdings erwartet habe, dass er mir besser gefallen wird.
Guter historischer Roman für zwischendurch
Irgendwie konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Elsa ist eine unheimlich starke Protagonistin, die für ihre Rechte eintritt und schließlich – unterstützt von ihrem Vater und dem Hofgelehrten – die weibliche Erbfolge für das Herzogtum erreicht. (Vielleicht leider etwas sehr unrealistisch für 925 n. Chr., aber dafür ist es ja Fiktion.) Auch die weiblichen Nebencharaktere Simona & Rhuna haben mir gefallen. – Nur Rhunas Tod kam irgendwie sehr flach. Auch die Beziehung zwischen Elsa & Lohengrin kam für meinen Geschmack viel zu kurz: Nachdem er den Zweikampf für sie schlägt & die Hochzeit der beiden beschlossen wird, kommt nach dem ersten Kuss des Paares plötzlich ein Zeitsprung von 13 Jahren in die Zukunft und auf einmal haben beide 5 Kinder und herrschen gleichberechtigt und gerecht über Brabant, bis Magot und der intrigante Graf Telramund beginnen, Pläne zu schmieden … Über deren Beziehung erfährt man gefühlt mehr als über die des Hauptpaares. Insgesamt hat es mir aber gefallen.







