Das Haus am Rande unserer Welt
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Description
Book Information
Author Description
John William Gordon (19.11.1925–20.11.2017) war ein englischer Autor. Er schrieb sechzehn unheimliche Jugendbücher, darunter The Giant Under the Snow und The House on the Brink. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt. In den meisten seiner Romane stehen Teenager im Mittelpunkt. Sie spielen oft in den Fens, einer Umgebung, die Gordon in seiner eigenen Jugend als geheimnisvoll und inspirierend empfand, und enthalten Elemente der englischen Folklore. Nach einem langen Kampf mit der Alzheimer-Krankheit starb Gordon im Alter von 92 Jahren in Norwich, der Stadt, in der er einen Großteil seines Lebens gelebt und gearbeitet hat.
Posts
𝒜𝓊𝓈 𝒹ℯ𝓃 ℬ𝓁𝓊𝓂ℯ𝓃 𝒶𝓊𝒻 𝒹ℯ𝓃 ℛℯℊ𝒶𝓁ℯ𝓃 ℯ𝓇𝒽ℴ𝒷ℯ𝓃 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝒹𝒾ℯ ℱ𝓁𝒾ℯℊℯ𝓃 𝓊𝓃𝒹 𝓈𝓉𝓊̈𝓇𝓏𝓉ℯ𝓃 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝒹𝓊𝓇𝒸𝒽 𝒹𝒾ℯ 𝒢𝓇𝓊̈𝓃ℯ ℒ𝓊𝒻𝓉 𝒶𝓊𝒻 𝒹𝒶𝓈 𝒢𝓁𝒶𝓉𝓉ℯ, 𝓈𝒸𝒽𝓌𝒶𝓇𝓏ℯ 𝒟𝒾𝓃ℊ 𝒶𝓊𝒻 𝒹ℯ𝓂 𝒯ℯ𝓅𝓅𝒾𝒸𝒽. 𝒮𝓉𝓇𝒶𝒻𝒻 𝓊𝓂𝒽𝓊̈𝓁𝓁𝓉 𝓌𝒾ℯ ℯ𝒾𝓃ℯ 𝓈𝒸𝒽𝓌𝒶𝓇𝓏ℯ 𝒮𝒸𝒽𝓂ℯ𝓉𝓉ℯ𝓇𝓁𝒾𝓃ℊ𝓈𝓅𝓊𝓅𝓅ℯ, 𝓁𝒶ℊ 𝒹ℯ𝓇 ℋℴ𝓁𝓏𝓈𝓉𝓊𝓂𝓅𝒻 𝒶𝓊𝒻 𝒹ℯ𝓂 𝒵𝒾𝒸𝓀𝓏𝒶𝒸𝓀𝓂𝓊𝓈𝓉ℯ𝓇.
𝒟𝒶𝓈 ℋ𝒶𝓊𝓈 𝒶𝓂 ℛ𝒶𝓃𝒹ℯ 𝓊𝓃𝓈ℯ𝓇ℯ𝓇 𝒲ℯ𝓁𝓉 von dem Autor John Gordon und aus der Festa Special Reihe. Man sagt John Gordon hat sich seinen Ruf als Klassiker der Geistergeschichte erworben und ich muss sagen, es ist zwar mein erstes Buch von dem Autor, aber dem stimme ich vollkommen zu. Man sollte das Böse aus der Vergangenheit ruhen lassen. Diese Geschichte hat mich anfangs ein wenig verwirrt, sie ist ohne Frage sehr düster und Geheimnisvoll, aber ich war mir nicht sicher, auf was das Ganze hinausläuft 🤔. Was mich begeistert hat, war der Schreibstil, sehr fesselnd, inspirierend und sehr rätselhaft. Man fühlte sich passend zu dem Geschehen sehr bedrückt und man hatte ein Hauch von Gänsehautfeeling. Die Grenze zwischen Realität und Fantasie ist für den Leser sehr interessant und undurchsichtig. Das Setting über eine schattenhafte Legende und dazu den Sümpfen, ist sehr gruselig und rückt diese Geschichte in die richtige Richtung. Für mich sehr lesenswert, das Feeling hat es auf den Punkt gebracht und ich kann somit eine klare Leseempfehlung aussprechen ✨💫.

Als ich das Cover gesehen habe und den Klappentext gelesen habe, habe ich mich sehr auf die Story gefreut. Leider bin ich so gar nicht in die Story rein gekommen. Für mich war es leider zu oberflächlich gehalten. Für mich hätte das Buch gern noch ein paar mehr Seiten beinhalten können und somit mehr Tiefe zu den Protagonisten und mehr Details.
🪵🌊🚣🏻
Puh… Der Klappentext hat mich ein wenig in die falsche Richtung hoffen lassen.. Hab etwas gebraucht um in den Schreibstil reinzukommen. Habe das Buch aber an einen Tag beendet. Zuerst das positive . Die Aufmachung von dem Buch ist top. Und die Grundidee , der Geschichte hatte gutes Potenzial. Nun zu dem wenig schönerem Teil.. Wie schon oben erwähnt war der Schreibstil nicht meins. Die Sätze waren extrem kurz und ständig sind die Sätze von einem zum nächsten Protagonisten gesprungen.. So dass mein Hirn öfter mal nicht wusste , wer jetzt über Haupt gesprochen hatte. Wie gesagt , war es schwierig mit der Geschichte und dem Stil klar zu kommen . Als ich’s dann geschafft hab, war es in Ordnung. Aber dann gingen mir manche Taten und Gefühls Regungen der Protagonisten auf den Senkel.. Keine Ahnung 🤷🏼♀️ Es war okay. Und theoretisch hätte es auch wirklich gut sein können. Wenn der Stil des Schriftstellers für mich was gewesen wäre Außerdem hab ich mir etwas mehr „Grusel“ erhofft. Aber die Geschichte hat mich ein bisschen an den Film „Frau in Schwarz“ erinnert , nur eher die abgeschwächte Version ohne jeglichen Horror und Grusel . Ich würde es leider nicht empfehlen zu lesen. Aber probiert es aus. Vllt kommt ihr ja leichter mit dem Schreibstil zurecht als ich 🩵
Description
Book Information
Author Description
John William Gordon (19.11.1925–20.11.2017) war ein englischer Autor. Er schrieb sechzehn unheimliche Jugendbücher, darunter The Giant Under the Snow und The House on the Brink. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt. In den meisten seiner Romane stehen Teenager im Mittelpunkt. Sie spielen oft in den Fens, einer Umgebung, die Gordon in seiner eigenen Jugend als geheimnisvoll und inspirierend empfand, und enthalten Elemente der englischen Folklore. Nach einem langen Kampf mit der Alzheimer-Krankheit starb Gordon im Alter von 92 Jahren in Norwich, der Stadt, in der er einen Großteil seines Lebens gelebt und gearbeitet hat.
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𝒜𝓊𝓈 𝒹ℯ𝓃 ℬ𝓁𝓊𝓂ℯ𝓃 𝒶𝓊𝒻 𝒹ℯ𝓃 ℛℯℊ𝒶𝓁ℯ𝓃 ℯ𝓇𝒽ℴ𝒷ℯ𝓃 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝒹𝒾ℯ ℱ𝓁𝒾ℯℊℯ𝓃 𝓊𝓃𝒹 𝓈𝓉𝓊̈𝓇𝓏𝓉ℯ𝓃 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝒹𝓊𝓇𝒸𝒽 𝒹𝒾ℯ 𝒢𝓇𝓊̈𝓃ℯ ℒ𝓊𝒻𝓉 𝒶𝓊𝒻 𝒹𝒶𝓈 𝒢𝓁𝒶𝓉𝓉ℯ, 𝓈𝒸𝒽𝓌𝒶𝓇𝓏ℯ 𝒟𝒾𝓃ℊ 𝒶𝓊𝒻 𝒹ℯ𝓂 𝒯ℯ𝓅𝓅𝒾𝒸𝒽. 𝒮𝓉𝓇𝒶𝒻𝒻 𝓊𝓂𝒽𝓊̈𝓁𝓁𝓉 𝓌𝒾ℯ ℯ𝒾𝓃ℯ 𝓈𝒸𝒽𝓌𝒶𝓇𝓏ℯ 𝒮𝒸𝒽𝓂ℯ𝓉𝓉ℯ𝓇𝓁𝒾𝓃ℊ𝓈𝓅𝓊𝓅𝓅ℯ, 𝓁𝒶ℊ 𝒹ℯ𝓇 ℋℴ𝓁𝓏𝓈𝓉𝓊𝓂𝓅𝒻 𝒶𝓊𝒻 𝒹ℯ𝓂 𝒵𝒾𝒸𝓀𝓏𝒶𝒸𝓀𝓂𝓊𝓈𝓉ℯ𝓇.
𝒟𝒶𝓈 ℋ𝒶𝓊𝓈 𝒶𝓂 ℛ𝒶𝓃𝒹ℯ 𝓊𝓃𝓈ℯ𝓇ℯ𝓇 𝒲ℯ𝓁𝓉 von dem Autor John Gordon und aus der Festa Special Reihe. Man sagt John Gordon hat sich seinen Ruf als Klassiker der Geistergeschichte erworben und ich muss sagen, es ist zwar mein erstes Buch von dem Autor, aber dem stimme ich vollkommen zu. Man sollte das Böse aus der Vergangenheit ruhen lassen. Diese Geschichte hat mich anfangs ein wenig verwirrt, sie ist ohne Frage sehr düster und Geheimnisvoll, aber ich war mir nicht sicher, auf was das Ganze hinausläuft 🤔. Was mich begeistert hat, war der Schreibstil, sehr fesselnd, inspirierend und sehr rätselhaft. Man fühlte sich passend zu dem Geschehen sehr bedrückt und man hatte ein Hauch von Gänsehautfeeling. Die Grenze zwischen Realität und Fantasie ist für den Leser sehr interessant und undurchsichtig. Das Setting über eine schattenhafte Legende und dazu den Sümpfen, ist sehr gruselig und rückt diese Geschichte in die richtige Richtung. Für mich sehr lesenswert, das Feeling hat es auf den Punkt gebracht und ich kann somit eine klare Leseempfehlung aussprechen ✨💫.

Als ich das Cover gesehen habe und den Klappentext gelesen habe, habe ich mich sehr auf die Story gefreut. Leider bin ich so gar nicht in die Story rein gekommen. Für mich war es leider zu oberflächlich gehalten. Für mich hätte das Buch gern noch ein paar mehr Seiten beinhalten können und somit mehr Tiefe zu den Protagonisten und mehr Details.
🪵🌊🚣🏻
Puh… Der Klappentext hat mich ein wenig in die falsche Richtung hoffen lassen.. Hab etwas gebraucht um in den Schreibstil reinzukommen. Habe das Buch aber an einen Tag beendet. Zuerst das positive . Die Aufmachung von dem Buch ist top. Und die Grundidee , der Geschichte hatte gutes Potenzial. Nun zu dem wenig schönerem Teil.. Wie schon oben erwähnt war der Schreibstil nicht meins. Die Sätze waren extrem kurz und ständig sind die Sätze von einem zum nächsten Protagonisten gesprungen.. So dass mein Hirn öfter mal nicht wusste , wer jetzt über Haupt gesprochen hatte. Wie gesagt , war es schwierig mit der Geschichte und dem Stil klar zu kommen . Als ich’s dann geschafft hab, war es in Ordnung. Aber dann gingen mir manche Taten und Gefühls Regungen der Protagonisten auf den Senkel.. Keine Ahnung 🤷🏼♀️ Es war okay. Und theoretisch hätte es auch wirklich gut sein können. Wenn der Stil des Schriftstellers für mich was gewesen wäre Außerdem hab ich mir etwas mehr „Grusel“ erhofft. Aber die Geschichte hat mich ein bisschen an den Film „Frau in Schwarz“ erinnert , nur eher die abgeschwächte Version ohne jeglichen Horror und Grusel . Ich würde es leider nicht empfehlen zu lesen. Aber probiert es aus. Vllt kommt ihr ja leichter mit dem Schreibstil zurecht als ich 🩵







