Das Glück umarmen
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Description
Leon lebt sein Leben nicht - er hetzt durch sein Leben. Für ihn zählt nur eines: Erfolg und Geld – und das innerhalb kürzester Zeit. Diese Geschwindigkeit wird ihm zum Verhängnis, als er sich eines Tages auf der Fahrt durchs liebliche Chiemgau mit dem Auto überschlägt.
Etwa zur selben Zeit ist Johanna unterwegs auf ihrem Achtsamkeits-Spaziergang, bei dem sie sich ganz auf den Moment einlässt. Sie entdeckt den in seinem Sportwagen eingeklemmten Leon, leistet Erste Hilfe und verständigt den Notarztwagen. Ein schrecklicher Moment für Johanna – aber auch ein besonderer, denn für sie ist sofort klar: Das ist er, der Eine, den sie nie wieder loslassen darf.
Johanna bringt ihn ins Haus ihrer geliebten Großmutter Marceline, um ihn dort so richtig wieder aufpäppeln zu lassen.
Marceline aber ist eine ganz besondere Frau, die nur eines im Sinn hat: so viele besondere Momente wie möglich zu sammeln, bevor sie ganz im Vergessen versinkt
Book Information
Author Description
Nicole Walter hat Sprachen in München studiert und dann als Werbetexterin und freie Journalistin gearbeitet. Seit 1994 schreibt sie überaus erfolgreich Drehbücher für Fernsehserien und -filme und zählt heute zu den erfolgreichsten und gefragtesten Drehbuchautorinnen Deutschlands. Ihr Debütroman "Das Leben drehen" war ein Bestseller.
Posts
Viele wichtige Themen die man alle gleichzeitig behandeln wollte.
Bei diesem Buch hatte ich leichte Start Schwierigkeiten. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, wusste ich das wird ein interessantes Buch, da es unter anderem um Achtsamkeit geht. Dies sollte, so habe ich es aufgefasst, das zentrale Thema sein. Doch es war nicht das einzige Thema was behandelt wurde. Nein, es kamen noch zwei interessante und wichtige Themen dazu. Ich fühlte mich ein wenig erschlagen, denn ich bekam den Eindruck, dass man hier zu viel auf einmal wollte. Denn einmal soll es um das Thema Achtsamkeit gehen, meiner Meinung nach kam das Thema etwas zu kurz, dann gibt es da Kio, ein Flüchtling aus Afrika der schreckliches erlebt hat - ich finde er hätte seine eigene Geschichte verdient und da gibt es Marceline die unter Demenz leidet. Und dann gibt es noch Leon der vor irgendwas davon zu laufen scheint und sein eigenes Päckchen zu tragen hat. Doch Johanna zeigt ihm wie alles leichter im Leben sein kann. Was dieses Buch betrifft, bin ich ein wenig hin und her gerissen. Zum einen finde ich zwar die Themen gut aber hier wurde nur an der Oberfläche gekratzt. Das Ende fand ich auch eher unbefriedigend. Im großen und ganzen war es ein Buch was man zwischendurch lesen kann und man vielleicht über das eine oder andere nachdenkt. Aber richtig abgeholt hat mich die Geschichte nicht. Meine Erwartungen waren wohl zu hoch.
Ein Achtsamkeitsroman
Irgendwie war mir zu dieser Jahreszeit und weil es zu meiner aktuellen Stimmung gepasst hat, nach einer leichteren Geschichte. Da hat das Stichwort „Achtsamkeit“ einfach gerade gepasst. Leider kam mir davon aber zu wenig vor. Johanna holt Leon aus seinem Autowrack, nachdem dieser mit überhöhter Geschwindigkeit von der Straße abgekommen war. Leon gehört zur Kategorie „Arbeit, nie Zeit für Erholung und wenn, dann Alkohol, Koks und schnelle Autos“ Johanna ist mehr von der Sorte „Heilsteine, Yoga, Atmen und Barfuß laufen um die Natur zu spüren“ (Sorry wenn ich das so provokant ausdrücke) Dann gibt es noch Kio, einen 12-jährigen nigerianischen Flüchtling, der seine eigenen Sorgen hat (Rassismus, Sein Trauma, Verlust der Eltern) und Marceline (Johannas Oma), die beginnende Demenz hat. Die Geschichte war (für mich) nur ok, weil die großen Lehren konnte ich für mich jetzt nicht daraus ziehen, daher eine eher schlechte Bewertung von mir. 🙂
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Leon lebt sein Leben nicht - er hetzt durch sein Leben. Für ihn zählt nur eines: Erfolg und Geld – und das innerhalb kürzester Zeit. Diese Geschwindigkeit wird ihm zum Verhängnis, als er sich eines Tages auf der Fahrt durchs liebliche Chiemgau mit dem Auto überschlägt.
Etwa zur selben Zeit ist Johanna unterwegs auf ihrem Achtsamkeits-Spaziergang, bei dem sie sich ganz auf den Moment einlässt. Sie entdeckt den in seinem Sportwagen eingeklemmten Leon, leistet Erste Hilfe und verständigt den Notarztwagen. Ein schrecklicher Moment für Johanna – aber auch ein besonderer, denn für sie ist sofort klar: Das ist er, der Eine, den sie nie wieder loslassen darf.
Johanna bringt ihn ins Haus ihrer geliebten Großmutter Marceline, um ihn dort so richtig wieder aufpäppeln zu lassen.
Marceline aber ist eine ganz besondere Frau, die nur eines im Sinn hat: so viele besondere Momente wie möglich zu sammeln, bevor sie ganz im Vergessen versinkt
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Nicole Walter hat Sprachen in München studiert und dann als Werbetexterin und freie Journalistin gearbeitet. Seit 1994 schreibt sie überaus erfolgreich Drehbücher für Fernsehserien und -filme und zählt heute zu den erfolgreichsten und gefragtesten Drehbuchautorinnen Deutschlands. Ihr Debütroman "Das Leben drehen" war ein Bestseller.
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Viele wichtige Themen die man alle gleichzeitig behandeln wollte.
Bei diesem Buch hatte ich leichte Start Schwierigkeiten. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, wusste ich das wird ein interessantes Buch, da es unter anderem um Achtsamkeit geht. Dies sollte, so habe ich es aufgefasst, das zentrale Thema sein. Doch es war nicht das einzige Thema was behandelt wurde. Nein, es kamen noch zwei interessante und wichtige Themen dazu. Ich fühlte mich ein wenig erschlagen, denn ich bekam den Eindruck, dass man hier zu viel auf einmal wollte. Denn einmal soll es um das Thema Achtsamkeit gehen, meiner Meinung nach kam das Thema etwas zu kurz, dann gibt es da Kio, ein Flüchtling aus Afrika der schreckliches erlebt hat - ich finde er hätte seine eigene Geschichte verdient und da gibt es Marceline die unter Demenz leidet. Und dann gibt es noch Leon der vor irgendwas davon zu laufen scheint und sein eigenes Päckchen zu tragen hat. Doch Johanna zeigt ihm wie alles leichter im Leben sein kann. Was dieses Buch betrifft, bin ich ein wenig hin und her gerissen. Zum einen finde ich zwar die Themen gut aber hier wurde nur an der Oberfläche gekratzt. Das Ende fand ich auch eher unbefriedigend. Im großen und ganzen war es ein Buch was man zwischendurch lesen kann und man vielleicht über das eine oder andere nachdenkt. Aber richtig abgeholt hat mich die Geschichte nicht. Meine Erwartungen waren wohl zu hoch.
Ein Achtsamkeitsroman
Irgendwie war mir zu dieser Jahreszeit und weil es zu meiner aktuellen Stimmung gepasst hat, nach einer leichteren Geschichte. Da hat das Stichwort „Achtsamkeit“ einfach gerade gepasst. Leider kam mir davon aber zu wenig vor. Johanna holt Leon aus seinem Autowrack, nachdem dieser mit überhöhter Geschwindigkeit von der Straße abgekommen war. Leon gehört zur Kategorie „Arbeit, nie Zeit für Erholung und wenn, dann Alkohol, Koks und schnelle Autos“ Johanna ist mehr von der Sorte „Heilsteine, Yoga, Atmen und Barfuß laufen um die Natur zu spüren“ (Sorry wenn ich das so provokant ausdrücke) Dann gibt es noch Kio, einen 12-jährigen nigerianischen Flüchtling, der seine eigenen Sorgen hat (Rassismus, Sein Trauma, Verlust der Eltern) und Marceline (Johannas Oma), die beginnende Demenz hat. Die Geschichte war (für mich) nur ok, weil die großen Lehren konnte ich für mich jetzt nicht daraus ziehen, daher eine eher schlechte Bewertung von mir. 🙂





